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DE60000653T2 - Garnbehandlungssystem und verfahren zum betreiben eines garnbehandlungssystems - Google Patents

Garnbehandlungssystem und verfahren zum betreiben eines garnbehandlungssystems

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DE60000653T2
DE60000653T2 DE60000653T DE60000653T DE60000653T2 DE 60000653 T2 DE60000653 T2 DE 60000653T2 DE 60000653 T DE60000653 T DE 60000653T DE 60000653 T DE60000653 T DE 60000653T DE 60000653 T2 DE60000653 T2 DE 60000653T2
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DE
Germany
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thread
radio
data
processing system
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DE60000653T
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Jerker Hellstroem
Tomas Rundberg
Helge Tholander
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Iropa AG
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    • G05B19/02Programme-control systems electric
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    • G05B19/042Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using digital processors
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
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    • D04B15/482Thread-feeding devices comprising a rotatable or stationary intermediate storage drum from which the thread is axially and intermittently pulled off; Devices which can be switched between positive feed and intermittent feed
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein fadenverarbeitendes System gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 und auf ein Verfahren zum Betreiben eines fadenverarbeitenden Systems gemäß Oberbegriff des Anspruchs 8.
  • Bereits bekannte, computerisierte fadenverarbeitende Systeme wie eine Webmaschine mit ihren zugeordneten Liefer- und Zubehörkomponenten sind mit einer komplexen mehradrigen Verdrahtung zum Übertragen von Signalen zwischen miteinander verbundenen Betriebselementen und zugeordneten Steuer- und/oder Überwachungseinrichtungen ausgestattet. Diese Verdrahtung erstreckt sich zwischen allen Komponenten der Komponentengruppe des fadenverarbeitenden Systems.
  • In EP-A-0 458 874 und WO 92/03881 A sind Verfahren und strukturelle Einrichtungen zum Steuern und/oder Überwachen eines fadenverarbeitenden Systems offenbart, und zwar mit Hilfe eines Zweileitungs-Feldbusses für die Übertragung von Nachrichten in der Form eines schnellen Kommunikationsprotokolls mit Informationstypen, die hinsichtlich ihrer jeweiligen Prioritäten differieren, um eine Echtzeitübertragung zumindest für Informationen mit höchsten Priorität zu erzielen, die denselben Feldbus benutzen wie Informationstypen niedrigerer Prioritäten. Die Verdrahtung kann hierbei bereits durch den Zweileitungs-Feldbus vereinfacht werden, und auch durch das Kommunikationsprotokoll von speziellen Kommunikationsmikroprozessoren an den Schnittstellen mit dem Feldbus. Um jedoch alle Übertragungsteilnehmer an den Feldbus anzuschließen, muss der Feldbus in die gedrängte Umgebung des fadenverarbeitenden Systems und an Stellen integriert werden, an denen Einbauraum und Zugang ernsthaft beschränkt sind. Der Feldbus ist ferner anfällig gegen Beschädigungen. Das gesamte System muss eine komplizierte Auslegungskonfiguration erhalten. Schäden am Feldbus verursachen leicht Zusammenbrüche der Kommunikationsmikroprozessoren.
  • WO98/50833 offenbart ein automatisiertes Wohnungs-Managementsystem, das eine Radiofrequenzkommunikation benutzt zwischen Subsystemen und in einer Vielzahl Wohnungen und anderen Räumen angeordneter Einrichtung, um diese Wohnungen auf zentralgesteuerte Weise zu betreiben, z. B. Privathäuser, Appartementgebäude, Bürogebäude, und andere okkupierte Räume und Strukturen. Die Radioübertragung findet statt mit einer variablen Übertragungs/Empfangs-Frequenz, derart, dass der Strom und die variablen Frequenzen zwischen zwei oder mehreren Frequenzen synchron springen. Eine ausgedehnte Spektrums-Kommunikationstechnik wird in dem 900 MHz- Übertragungsbereich empfohlen. Typische Beispiele solcher Subsysteme sind Wasserboiler, Beleuchtungen, Sicherheitssysteme, interne Telefonverdrahtungssysteme, Gasmesser, Strommesser, Wasserzähler, Warmwasserleitungen, Wäschetrockner, und dgl.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, ein zuverlässigeres und flexibles computerisiertes fadenverarbeitendes System sowie ein Verfahren zum Betreiben und Steuern dieses fadenverarbeitenden Systems auf zuverlässigere und flexible Weise anzugeben.
  • Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und mit dem Verfahren gemäß den Merkmalen des Anspruchs 8 gelöst.
  • Radioübertragungen innerhalb eines Frequenzbandes, wie es für industrielle Einsatzfälle verfügbar ist, und über drahtlose Übertragungspfade vermeidet die Notwendigkeit, einen Feldbus mit einer komplizierten Auslegungskonfiguration auszubilden. Die Übertragungsteilnehmer kommunizieren miteinander durch Radioübertragungen. Dies führt zu einer bequemen modularen Austauschbarkeit der Übertragungsteilnehmer. Im Fall von Übertragungsfehlern oder Störungen ist die Gefahr von Schäden für andere Übertragungsteilnehmer reduziert. Jede Komponente oder eine Komponentengruppe kann leicht unabhängig von anderen und auch von anderen Herstellern vorfabriziert werden. Die notwendige Kompatibilität lässt sich einfach erzielen und gestattet eine vorteilhafte modulare Zusammensetzung von verschiedenen fadenverarbeitenden Systemen jeweils basierend auf standardisierbaren Grundkomponenten. In ein und demselben fadenverarbeitenden System können ein Radioübertragungssystem oder mehrere separate Systeme vorgesehen sein, die dann jeweils eine gemeinsame Frequenz in dem 2.4-GHz- oder 400-MHz-Band benutzen. Da in einem Radioübertragungssystem alle Teilnehmer in der Lage sind, Informationen auszusenden oder abzuhören, und zwar ohne die Beschränkung eines strukturellen Feldbusses wie beim Stand der Technik, ist für die Zuverlässigkeit der jeweils zu übertragenden oder empfangenen Information spezielle Sorgfalt erforderlich. Diese radiospezifische Aufgabe wird erfüllt durch die Radio-Medien- Zugangssteuer-Schnittstellen-Mittel, die für die Organisation und die Umwandlung der Information in die Radiosignale wie auch für die Auswertung der ankommenden Radiosignale verantwortlich sind. Moderne Radiosender/Empfänger für industrielle Einsatzfälle mit einer Reichweite von ca. 10 m wie auch die erwähnten Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel sind kostengünstig und mit zuverlässigem Betriebsverhalten erhältlich und lassen sich einfach in existierende elektronische Steuer- und/oder Überwachungseinrichtungen integrieren. Obwohl durch die Radio-Medien-Zugangs-Steuer- Schnittstellen-Mittel zusätzliche administrative Overhead-Ausstattung in dem System konstituiert wird, ist dennoch der wichtigste Vorteil die Vermeidung einer strukturellen Feldbus-Verdrahtung, wohingegen dennoch die Verwendung der Vorteile eines schnellen und zuverlässigen Kommunikationsprotokolls möglich ist.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform sind sogar weitere aktive fadenverarbeitende Zubehörkomponenten in das Radioübertragungssystem zu Steuer- und/oder Überwachungszwecken integriert. Eine Voraussetzung solcher Zubehörkomponenten ist eine elektronische Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung, eine Stromversorgung, ein Kommunikationsmikroprozessor und das Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel für die Radiosender/Empfänger. In diesen Zubehörkomponenten des fadenverarbeitenden Systems werden auch Sensoren, Fadenbremsen, Fadenklemmen, Tensiometer, Fadenabschneider, Fadenselektoren, Fadenförderer etc. per Radio übertragene Daten empfangen oder aussenden.
  • Es ist von Vorteil, Radiosender/Empfänger gemäß TDMA-Standard zu verwenden, d. h. eine Form von Radioübertragungen wie sie auch von GSM-Mobiltelefonsystemen benutzt werden. Alternativ können Radiosender/Empfänger eingesetzt werden, die den CDMA-Standard entsprechen, d. h. einer anspruchsvolleren Form von Radioübertragungen mit gesteigerter Zuverlässigkeit und einem hohen Störungssicherheitsniveau.
  • Die erwähnten Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel können nur durch Software konstituiert werden, und zwar in dem Kommunikationsmikroprozessor oder in einem zugeordneten Mikroprozessor.
  • Der Kommunikationsmikroprozessor kann ausgebildet und vorgesehen sein zum Konfigurieren der unterschiedlichen Informationstypen jeweils mit einem Rahmen, der Daten enthaltende Rahmenfelder hat. Diese Rahmenkonfiguration ist eine ideale Maßnahme für rasche und ausfallsichere serielle oder serielle und digitale Übertragungen. Durch Konfigurieren der Rahmen mit wenigstens einem Datenrahmenfeld, das allgemeine Priorisierungsdaten und/oder individuelle Adressierungsdaten enthält, lässt sich eine Echtzeit-Übertragung für wichtige Informationen erzielen, falls dies für eine Echtzeitsteuerung und/oder Überwachung eines fadenverarbeitenden Systems notwendig sein sollte, oder lassen sich Informationen nur zwischen speziell ausgewählten Teilnehmern in dem Übertragungssystem übertragen oder empfangen.
  • Die hohe Zuverlässigkeit und das störungsfreie Radioübertragungsniveau in einem fadenverarbeitenden System könnte vorteilhaft weiter ausgedehnt werden durch Verwenden eines. Hand-Controllers zur Übertragung und/oder zum Empfang von Informationen auf drahtlose Weise zu oder von ausgewählten oder nicht ausgewählten Teilnehmern in dem Übertragungssystem. Zweckmäßig wird der Hand-Controller verwendet, um Operationsparameter einzustellen oder gespeicherte Informationen auszulesen. Der Hand- Controller kann einfach so ausgelegt sein, dass er mit mehreren fadenverarbeitenden Systemen gleicher oder unterschiedlicher Arten kompatibel ist.
  • In dem Übertragungssystem sind nicht nur die Fadenliefervorrichtungen und die Textilmaschine selbst Teilnehmer, sondern vorteilhaft auch Fadensensorelemente, Antriebseinrichtungen, Antriebsoperiereinrichtungen, Tensiometer, Fadenbremsen, Einfädelausrüstungen, Parametereinstell- und -speicherelemente, usw., von denen alle so vorbereitet sind, dass sie durch die jeweiligen Radiosender/Empfänger übertragene Daten absenden oder darauf ansprechen.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung ist:
  • Fig. 1 eine schematische Diagrammansicht eines fadenverarbeitenden Systems, und
  • Fig. 2 eine schematische Ansicht eines essentiellen Teils einer Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung, wie sie in dem fadenverarbeitenden System von Fig. 1 verwendet wird.
  • Ein fadenverarbeitendes Systems S wird konstituiert durch eine fadenverbrauchende Textilmaschine T, wie eine Webmaschine (wie gezeigt) oder eine Strickmaschine (nicht gezeigt), durch wenigstens eine Liefervorrichtung F, und, falls benötigt, durch mehrere fadenverarbeitende Zubehörkomponenten A, wobei alle diese Teile miteinander eine Komponentengruppe G formieren, die ausgebildet und strukturiert ist für eine gegenseitige Kommunikation zum Steuern und/oder Überwachen der Zusammenarbeit während des Betriebs der Komponenten in der Komponentengruppe. Diese Kommunikation wird durch Radioübertragung auf drahtloser Basis ausgeführt, vorzugsweise bidirektionale, und durch Verwendung eines schnellen Kommunikationsprotokolls mit Informationstypen, die in ihrer relativen Rangstufe differieren. D. h., dass die übertragenen Informationen voneinander verschiedene Prioritäten mit der höchsten Priorität für eine für eine Echtzeitübertragung bestimmte Information haben, während Informationstypen niedrigerer Rangstufen auf die Übertragung zu warten haben, wenn gleichzeitig irgendeine Information mit höherer Rangstufe zu übertragen ist. Die Informationstypen mit höchster Priorität sind Triggsignale, Stoppsignale, Fadenbruchsignale, Sync-Signale, die gebraucht werden für die korrekte Zusammenarbeit der Komponenten der Komponentengruppe G. Operationsparameter, kontinuierliche Betriebssignale, vorbereiteten Beschleunigungs- oder Verzögerungs-Kommandos gehören beispielsweise zu Informationstypen mit niedriger Priorität.
  • Obwohl in der Zeichnung nur eine Liefervorrichtung F gezeigt ist, kann das fadenverarbeitende System S eine Vielzahl Fadenliefergerät F gleicher oder unterschiedlicher Ausbildung enthalten, von denen jedes vorbereitet ist zum Verarbeiten eines Fadens Y, der für die fadenverbrauchende Textilmaschine T gebraucht wird.
  • Die Liefervorrichtung F hat in einem eine Fadenspeichertrommel 2' abstützenden Gehäuse 1 eine Antriebseinrichtung 2 und Fadenbearbeitungs- oder -überwachungs- Komponenten wie Fadensensoren 3 oder eine Fadenbremse 4, z. B. im Abzugsbereich der Liefervorrichtung F. Weitere, nicht gezeigte, fadenbearbeitende Zubehörkomponenten könnten auch an der Einlaufseite (linken Seite) der Liedervorrichtung F vorgesehen sein. Diese Zubehörkomponenten 3, 4 sind mit der Stromversorgung der Liefervorrichtung verbunden oder mit einer eigenen Stromversorgung, und sind auch mit einer Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung C der Liefervorrichtung F verbunden. Diese Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung C (ein elektronischer Steuerschaltkreis mit einem Mikroprozessor zum Steuern des Antriebsmotors 2, z. B. auf der Basis von durch die Komponenten 3, 4 unabhängig vom Fadenverbrauch abgegebenen Signale und auch abhängig von Informationen, die von der Textilmaschine T erhalten werden) enthält einen Kommunikationsmikroprozessor B und wenigstens einen Radiosender/Empfänger R (der eine nicht gezeigte Antenneneinrichtung besitzt).
  • Der Kommunikationsmikroprozessor B ist ausgelegt zur Übertragung von Informationstypen unter Nutzen eines schnellen Kommunikationsprotokolls und einer seriellen oder seriellen und digitalen Übertragung, wobei die Informationstypen voneinander hinsichtlich ihrer Rangstufen verschieden sind, derart, dass ein Informationstyp mit der höchsten Priorität in Echtzeit übertragen werden kann und Priorität hat gegenüber anderen Informationstypen mit niedrigerer Priorität. Der Kommunikations-Mikroprozessor B ist in der Lage, diese Information auf der Basis von Signalen oder Daten bereitzustellen, die in der Steuer- und/oder Überwachungs-Einrichtung C für den Radiosender/Empfänger R vorliegen, ist jedoch gleichzeitig in der Lage, von jeglicher Information Daten oder Signale abzuleiten, welche Information über den zugeordneten Radiosender/Empfänger R erhalten wird für die Komponenten, die mit der Steuer- und/oder Überwachungs- Einrichtung C verbunden sind.
  • Stromab der Faden-Liefervorrichtung F ist als eine Zubehörkomponente A beispielsweise ein Fadenspanner, eine Fadenbremse, oder ein Tensiometer 5 vorgesehen, der, beispielsweise, eine eigene Stromversorgung 6 und eine eigene Steuer- und/oder Überwachungseinrichtung C hat, die erneut ausgestattet ist mit einem Kommunikations- Mikroprozessor B und einem Radiosender/Empfänger R.
  • Nahe beim Einlass eines Webfaches 10 der Textilmaschine T ist eine weitere Zubehörkomponente A angeordnet, nämlich eine Fadenabschneideinrichtung, ein Fadenselektor, oder ein Hilfseintragförderer 7, der eine eigene Stromversorgung hat oder mit der Stromversorgung der Textilmaschine verbunden ist, und der eine eigene Steuer- und/oder Überwachungs-Einrichtung C besitzt, die einen Kommunikations-Mikroprozessor B und einen Radiosender/Empfänger R enthält.
  • Im Einlaufbereich des Webfaches T ist eine weitere Komponente 8, z. B. eine Eintrageinrichtung, vorgesehen und, vorzugsweise, mit der Stromversorgung einer Steuer- und/Oder Überwachungs-Einrichtung C der Textilmaschine T verbunden, wobei die Komponente 8 ebenfalls mit einem Kommunikations-Mikroprozessor B und einem Radiosender/Empfänger ausgestattet ist. Am Auslaufende des Webfaches 10 ist eine weitere Zubehörkomponente 12 angeordnet, z. B. ein Ankunftssensor, der eine eigene Stromversorgung 6 und eine Steuer- und/oder Überwachungs-Einrichtung C hat, die wiederum ausgestattet ist mit einem Kommunikationsmikroprozessor B und einem Radiosender R. Die Stromversorgung für den Prozessor B oder den Radiosender/Empfänger R könnte fallweise auch eine Batterie sein.
  • Schließlich ist in der Textilmaschine T eine Hauptsteuer- und/oder Überwachungs- Einrichtung C angeordnet, beispielsweise nahe beim Steuer- und/oder Überwachungspaneel P der Textilmaschine T, an welches Paneel P, z. B., eine nur angedeutete Antriebseinrichtung 9 der Textilmaschine T angeschlossen ist. Auch die Hauptsteuer- und/oder Überwachungseinrichtung C der Textilmaschine T ist mit wenigstens einem Kommunikations-Mikroprozessor B und einem zugeordneten, stationären Radiosender/Empfänger R ausgestattet. Weiterhin kann ein Hand-Controller H benutzt werden als ein Teil des fadenverarbeitenden Systems S. Der Hand-Controller H hat eine Anzeige- und Eingabesektion 13, ist auf einer elektronischen Basis ausgebildet und enthält einen Kommunikations-Mikroprozessor B und einen Radiosender/Empfänger R und eine eigene Stromversorgung, vorzugsweise eine Batterie.
  • Alle Radiosender/Empfänger R in dem fadenverarbeitenden System S sind ausgebildet zu einer gegenseitigen drahtlosen Übertragung innerhalb eines Frequenzbandes, wie es für industrielle Einsatzfälle verfügbar ist. Vorteilhafterweise sind sie ausgelegt entsprechend ISM-Standards und für ein Frequenzband von ca. 2.4 GHz. Alternativ könnten sie jedoch ausgelegt sein für ein Frequenzband von ca. 400 MHz. Die Radiosender/Empfänger R, wie verwendet, könnten gemäß TDMA-Standard betrieben werden wie mobile GSM-Telefonsysteme oder entsprechend einem CDMA-Standard, d. h. einer etwas anspruchsvolleren Form einer Radioübertragung.
  • In Fig. 2 wird ein essentieller Teil jeder der Steuer- und/oder Überwachungs- Einrichtungen C gezeigt. Innerhalb der Steuer- und/oder Überwachungs-Einrichtung C ist ein Mikroprozessor MP mit dem Kommunikations-Mikroprozessor B verbunden, der seinerseits mit seinem Radiosender/Empfänger R verbunden ist. Zwischen dem Kommunikations-Mikroprozessor B und dem Radiosender/Empfänger R ist ein Radio-Medien- Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel M angeordnet, entweder in Form von Hardware- Komponenten oder in Form von Software, konstituiert durch den Kommunikations-Mikroprozessor B selbst, oder durch einen zugeordneten, nicht gezeigten, Mikroprozessor. Jeder Radiosender/Empfänger R ist mit einer eingebauten Antenneneinrichtung 14 ausgestattet. Alle oben erwähnten Komponenten können auf einer gemeinsamen Schaltungsplatine montiert sein.
  • Falls von dem Mikroprozessor MP erhaltene Datensignale durch den Radiosender/Empfänger R zu übertragen sind, werden sie durch den Kommunikations-Mikroprozessor B organisiert, um eine Computerinformation eines der oben erwähnten verschiedenen Informationstypen des Kommunikationsprotokolls formen. Da diese Informationstypen nicht in dieser Form durch den Radiosender/Empfänger R übertragen werden können, werden z. B. schematisch angedeutete Schnittstellen 15 und 16 benutzt, um zunächst die von dem Kommunikations-Mikroprozessor B aufgebaute Information zu organisieren und zu handhaben für den Radiosender/Empfänger R, und um über die zweite Schnittstelle 16 die organisierte oder übersetzte Information in Radiosignale umzuwandeln, die dann durch den Radiosender/Empfänger R übertragen werden, und zwar beispielsweise durch Frequenzmodulation (FM). Das Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel M ist ein IC (integrierter Schaltkreis), der nicht nur die jeweilige Information für den Radiosender/Empfänger R organisiert und handhabt, sondern auch jegliche per Radio übertragene empfangene Information organisiert und handhabt zurück zum Kommunikations-Mi kroprozessor B, der dann die resultierenden Signale oder Daten in den Mikroprozessor MP eingibt. Das Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel M ist eine administrative Overhead-Ausstattung jeder der Steuer- und/oder Überwachungs-Einrichtungen C und ist erforderlich, da alle Teilnehmer der über die Übertragungspfade D ablaufenden drahtlosen Radioübertragungen gleichzeitig übertragen und/oder empfangen können und deshalb eine administrative Organisation innerhalb des Übertragungssystems benötigen, nämlich das Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel M in jeder der kommunizierenden Steuer- und/oder Überwachungs-Einrichtungen C.

Claims (8)

1. Fadenverarbeitendes System (S), bestehend aus einer Komponentengruppe umfassend zumindest eine fadenverbrauchende Textilmaschine (T), insbesondere eine Webmaschine oder eine Strickmaschine, und wenigstens einer Fadenliefervorrichtung (F), deren Komponenten miteinander in funktionaler Relation sind und deren jede elektrische Antnebsmittel (2, 9) und elektronische Steuer- und/oder Überwachungsmittel (C) hat, wobei das fadenverarbeitende System ferner Datenübertragungspfade (D) für gegenseitige Datenübertragungen zwischen den Steuer- und/oder Überwachungsmitteln von Komponenten der Komponentengruppe (G) umfasst, und jedes Steuer- und/oder Überwachungsmittel wenigstens einen Kommunikations-Mikroprozessor (B) hat zum Bereitstellen von Informationstypen in der Form eines Kommunikationsprotokolls, wobei diese Informationstypen sich in ihrem Rang voneinander unterscheiden mit einer Echtzeit- Transmissionspriorität für zumindest den Informationstyp des höchsten Ranges gegenüber Informationstypen mit niedrigerem Rang, dadurch gekennzeichnet, dass der Kommunikations-Mikroprozessor (B) in jeder Steuer- und/oder Überwachungsvorrichtung (C) verbunden ist mit einem stationären Radiosender/Empfänger (R) zum Ausführen der Datenübertragung bei einer einzigen gemeinsamen Frequenz über drahtlose Übertragungspfade (D) innerhalb eines Frequenzbandes von ca. 2,4 GHz oder ca. 400 MHz, wie für industrielle Anwendungen erhältlich, und mit einer Reichweite in dem Bereich von ca. 10 Metern, und dass zwischen dem Kommunikations-Mikroprozessor (B) und dem Radiosender/Empfänger (R) ein Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel (M) vorgesehen ist.
2. Fadenverarbeitendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponentengruppe (G) wenigstens eine aktive Fadenverarbeitungs- Zubehörkomponente (A) umfasst, die ein eigenes elektronisches Steuer- und/oder Überwachungsmittel (C) besitzt, einschließlich eines Kommunikations-Mikroprozessors (B), eines Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittels (M) und eines Radiosen ders/Empfängers (R) und wenigstens eines auf Daten ansprechenden und/oder datengenerierenden Elementes wie eines Sensors (5) oder einer Fadenbremse oder einer Fadenklemme oder eines Fadentensiometers oder eines Fadenabschneiders oder eines Fadenselektors oder eines Fadenförderers.
3. Fadenverarbeitendes System nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Radiosender/Empfänger (R) entsprechend TDMA-Standards oder CDMA-Standards.
4. Fadenverarbeitendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel (M) in dem Kommunikations- Mikroprozessor (B) oder in einem anderen, zugeordneten Mikroprozessor durch Software konstituiert ist.
5. Fadenverarbeitendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Informationstyp aus Daten besteht für eine drahtlose Übertragung und einen drahtlosen Empfang durch jeden der Radiosender/Empfänger (R), wobei die Daten durch den Kommunikations-Mikroprozessor (B) mit einem Rahmen konfiguriert sind, der datenenthaltende Rahmenfelder besitzt, unter welchen zumindest ein Rahmenfeld allgemeine Priorisierungsdaten und/oder individuelle Adressierungsdaten für zumindest eine der Steuer- und/oder Überwachungsvorrichtungen (C) enthält.
6. Fadenverarbeitendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Hand-Controller (H) Teil des fadenverarbeitenden Systems (S) oder einer Gruppe von fadenverarbeitenden Systemen (F) ist und einen Kommunikations- Mikroprozessor (B), ein Radio-Medien-Zugangs-Steuer-Schnittstellen-Mittel (M) und einen Radiosender/Empfänger (R) zur Radio-Kommunikation mit wenigstens einem der stationären Radiosender/Empfänger (R) umfasst.
7. Fadenverarbeitendes System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein bordeigenes, auf Daten ansprechendes und/oder datengenerierendes Element wie ein Fadensensor (3, 4) oder Element-Antriebsmittel (2) oder ein Fadenspanner oder eine Fadenbremse (4) oder eine Einfädel-Ausstattung oder ein Operations- Parameter-Einstell- und -Speicherelement, in jeder Liefervorrichtung (F) mit dem Steuer- und/oder Überwachungsmittel (C) verbunden ist.
8. Verfahren zum Betreiben eines fadenverarbeitenden Systems, das aus einer fadenverbrauchenden Textilmaschine (T) wie einer Webmaschine oder einer Strickmaschine und aus einer funktionell zugeordneten Komponentengruppe (G) besteht, welche zumindest eine Fadenliefervorrichtung (F) umfasst, von denen jede elektrische Antriebsmittel (2, 9) und elektrische Steuer- und/oder Überwachungsmittel (C) besitzt, wobei das Verfahren die serielle oder serielle und digitale Übertragung von Steuer- und/oder Überwachungsdaten mit Informationen unterschiedlicher Prioritäten und in der Form eines durch Kommunikations-Mikroprozessoren (B) in jedem der Steuer- und/oder Überwachungsmittel (C) bereitgestellten Kommunikationsprotokolls umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass jede Information von einem der durch den Kommunikations-Mikroprozessor (B) bereitgestellten Informationstypen durch ein Radio-Medien-Zugangs-Steuer- Schnittstellen-Mittel (M) in eine Radionachricht umgewandelt wird, die in der Form einer drahtlosen Radioübertragung bei einer einzigen gemeinsamen Frequenz innerhalb eines für industrielle Anwendungen erhältlichen Radio-Frequenzbandes von ca. 2,4 GHz oder ca. 400 MHz und innerhalb einer Reichweite von ca. 10 Metern durch einen Radiosender/Empfänger (R) zu wenigstens einem anderen, entfernten Radiosender/Empfänger (R) übertragen und dort mittels eines anderen Radio-Medien-Zugangs-Steuer- Schnittstellen-Mittels (M) rückgewandelt wird in eine Kommunikationsprotokoll- Information des Informationstyps für den Kommunikations-Mikroprozessor des empfangenden Radiosenders/Empfängers (R).
DE60000653T 1999-02-15 2000-02-15 Garnbehandlungssystem und verfahren zum betreiben eines garnbehandlungssystems Expired - Lifetime DE60000653T2 (de)

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