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DE606803C - Keilbock fuer Wanderpfeiler - Google Patents

Keilbock fuer Wanderpfeiler

Info

Publication number
DE606803C
DE606803C DEG82428D DEG0082428D DE606803C DE 606803 C DE606803 C DE 606803C DE G82428 D DEG82428 D DE G82428D DE G0082428 D DEG0082428 D DE G0082428D DE 606803 C DE606803 C DE 606803C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pillar
hiking
wedge block
wedge
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG82428D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
Publication date
Priority to DEG82428D priority Critical patent/DE606803C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE606803C publication Critical patent/DE606803C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/60Devices for withdrawing props or chocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Keilbock fier Wanderpfeiler Seit Einführung des Teilversatzes (Abbau mit Bergrippen) im Untertagebau von B@ergwerksbetrieben finden zur Sicherung des Abbaustoßes an der Seite des früheren Versatzstoßes sog. Wanderpfeiler Verwendung, bei denen besondere keilförmige Zwischenstücke Anordnung finden, deren Stützwirkung aus, lösbar ist. -- Soweit solche Zwischenstücke, außer Wirkung gebracht, in Zusammenhang gehalten werden, ist die Verbindung mehr oder weniger verwickelt und für das Lüften eines Pfeilers von beschränkter Beweglichkeit.
  • bie Erfindung vermeidet diese übelstände, indem das einzelne Zwischenstück ,aus an sich bekannten keilförmigen, mit ihren Schrägflächen sich berührenden Teilen besteht. Diese Teile sind so miteinander verbunden, daß nach Lösen des Verbindungsmittels der Oberteil nach unten ,gleiten kann und dadurch das Lüften des Pfeilers bewirkt, ohne daß dabei die beiden Keilstücke außer Zusammenhang kommen. Die Verbindung und Feststellung der Einzelteile des Keilbockes erfolgt dabei durch eine Schraube, mit der ein nach außen ragendes Gabelstück Verbindung hat. Die Schraube durchdringt beide auf einanderliegenden Schrägwände, die zu diesem Zweck mit längs und quer gerichteten, d. h. baj onettartigen Schlitzen ausgesitattet sind. In Hochstellung des Zwischenstückes liegen die Querteile der Schlitze so übereinander, daß der durchgreifende Bolzen die Stützung des Oberteiles an dem Unterteil aufnimmt. Wird das mit dem Bolzen verbundene Gabelstück in Richtung des Bockes bewegt, so gelangt der Bolzen in den Längsteil des Winkelschlitzes, infolgedessen schiebt der unter -dem Druck des Pfeilers w stehende Oberteil sich nach unten, so daß der Pfeiler aus seiner Stützwirkung gelangt.
  • In der Zeichnung ,stellen. dar: Abb. i den Keilbock in seiner Anordnung bei einem Wanderpfeiler, Abb. 2 den Keilbock mit Stütz- und Haltebolzen in Seitenansicht, Abb.3 einen Schnitt nach A-B in Abt. 2, Abb. q. eine Draufsicht im Schnitt nach C-l) der Abb. 2 und Abb.5 die Draufsicht auf den Unterteil. Es bezeichnen a den Oberbeil und b den Unterteil des Keilbockes. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb..2 bis 5 sind Ober- und Unterteil an ihren Berührungswänden mit sich überdeckenden winkelförmigen Schlitzen mit den Längsteilen c und den Querteilend versehen. In Hochstellung des Keilbockes befindet sich der Bolzene in den Querschlitzend. Mit dem Bolzen steht ein Gabelstück/ in Verbindnmg. Für das Lüften des Pfeilers genügt sein Schlag gegen den Kopfteil f des Gabelstückes f, wodurch das Haltemittel e in den Längsschlitz c geschoben wird, so daß unter dem Druck des Pfeilers und des Gebirges der Keilbockobierbdla sich an dem Unterteil b nach unten schiebt (strichpunktierte Stellung Abb. 2).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Keilbock für Wanderpfeiler, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilstücke (a, b) an ihren Berührungswandungen mitLängsschlitzen (c) und Querschlitzen (d) für die Aufnahme eines als Verbindungs- und Stützmittel dienenden Bolzens (e) versehen sind, der mit einem verschiebbaren Gabelstück (f) verbunden ist.
DEG82428D Keilbock fuer Wanderpfeiler Expired DE606803C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG82428D DE606803C (de) Keilbock fuer Wanderpfeiler

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG82428D DE606803C (de) Keilbock fuer Wanderpfeiler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE606803C true DE606803C (de) 1934-12-11

Family

ID=7137553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG82428D Expired DE606803C (de) Keilbock fuer Wanderpfeiler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE606803C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2756956A (en) * 1952-08-14 1956-07-31 William A Anderson Mounting for cameras and the like

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2756956A (en) * 1952-08-14 1956-07-31 William A Anderson Mounting for cameras and the like

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