[go: up one dir, main page]

DE606452C - Peilantenne fuer transportable Anlagen - Google Patents

Peilantenne fuer transportable Anlagen

Info

Publication number
DE606452C
DE606452C DET41511D DET0041511D DE606452C DE 606452 C DE606452 C DE 606452C DE T41511 D DET41511 D DE T41511D DE T0041511 D DET0041511 D DE T0041511D DE 606452 C DE606452 C DE 606452C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
antenna
rod
auxiliary
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET41511D
Other languages
English (en)
Inventor
August Leib
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET41511D priority Critical patent/DE606452C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE606452C publication Critical patent/DE606452C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q7/00Loop antennas with a substantially uniform current distribution around the loop and having a directional radiation pattern in a plane perpendicular to the plane of the loop
    • H01Q7/02Collapsible antennas; Retractable antennas

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)

Description

  • Peilantenne für transportable Anlagen Es ist sehr wichtig, die Peilrahmenantennen für transportable Anlagen möglichst einfach, leicht und robust zu machen und dabei so, daß sie leicht auf- und abmontiert werden können und bequem zerlegbar sind, so daß die abmontierten zusammengeklappten Teile leicht in einem Kasten, Futteral o. dgl. von möglichst kleinen Dimensionen untergebracht werden können.
  • Es sind bereits Bauweisen für zusammenklappbare Rahmenantennen bekannt, wobei der (oder jeder) Rahmen eine einzige aus steifen Teilen bestehende Windung besitzt, die mit Hilfe einer in der Rahmendrehachse verlaufenden Isoliersäule abgestützt wird. Nach der Erfindung kann man diese Anordnung dadurch noch verbessern und vereinfachen, daß die Abstützsäule nicht, aus Isoliermaterial, sondern aus einem elektrisch leitenden Material besteht und als Hilfsantenne zur Bestimmung des Richtungssinnes oder zur Verschärfung des Minimums dient. Hierbei kann die Konstruktion so getroffen werden, daß jeder Rahmen aus vier steifen Schenkeln besteht, wobei die oberen Enden der beiden oberen Schenkel gelenkig an einem Durchführungsisolator der Stabhilfsantenne befestigt sind, welcher zwischen einer an der Hilfsantenne abgestützten Feder und einem an derselben Hilfsantenne vorgesehenen Anschlag nur eine beschränkte Beweglichkeit hat. Die beiden unteren Schenkel des (oder jedes) Rahmens können dann so ausgebildet sein, daß sie an ihren oberen Enden mit den zugehörigen oberen Schenkeln gelenkig verbunden sind und an ihren unteren Enden mit entsprechenden Aufnahmeorganen, z. B. Ansätzen an dem Gestell der ganzen Antennenanordnung, durch geeignete leicht lösbare Befestigungsmittel, wie z. B. Klemmschraubeil u. dgl., fest verbunden werden können. Zur Versteifung der ganzen Anordnung können dann die- verschiedenen Rahmenecken, in denen die oberen und unteren Schenkel gelenkig verbunden werden, noch untereinander durch passende, auf Zug beanspruchte Verbindungen, z. B. Ketten oder undehnbare Schnüre, verbunden werden. Ferner kann man die Stabhilfsantenne nicht direkt an dem Gestell für den ganzen Komplex aufstellbar machen, sondern an einem Kompaßgestell, das seinerseits an dem gemeinschaftlichen Gestell der ganzen Anordnung zentral aufgestellt werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung ist in der Abb. i dargestellt, und zwar für den Fall, daß zwei zueinander senkrechte Peilrahmen und eine durch ihre gemeinschaftliche Vertikalachse durchgehende Stabhilfsantenne vorhanden sind. Die beiden Rahmen bilden im betriebsfertigen Zustand ein in der Abb. 2 angedeutetes oktaederähnliches Gerüst mit in vertikaler Achse des Oktaeders orientierter Stabhilfsantenne c, wobei der eine Rahmen aus einer einzigen durch die Schenkel bi, b2, b3, b4 gebildeten Windung und der zweite Rahmen in ähnlicher Weise aus den Schenkeln b,', b,', b,', b4 besteht. Wie diese beiden Rahmen elektrisch mit der Empfängeranordnung kombiniert sind, ist für die vorliegende Erfindung nebensächlich. Sie können z.B. in der Weise benutzt werden, daß der eine Rahmen beim eigentlichen Peilen zur Einstellung auf Empfangsminimum und der andere Rahmen nach der erfolgten Peileinstellung zur schnellen Bestimmung des Richtungssinnes mit der Stabhilfsantenne b benutzt wird.
  • In der Abb. i ist im Interesse der besseren Klarheit der Darstellung nur der Rahmen bi, b2, b3, b4 gezeichnet. Die Stabhilfsantenne c, die auch ein Rohr sein kann, ist beim gegebenen Ausführungsbeispiel nicht direkt auf dem Gestell a des ganzem Antennenkomplexes montiert, sondern auf einem Lagergestell e des Kompasses h, das seinerseits auf dem Gestell a, etwa einer Erhöhung m, leicht auf-und abmontierbar befestigt ist. An der Hilfsantenne c ist ein Durchführungsisolator i mit einer begrenzten Beweglichkeit befestigt. An einem Bund f der Stabhilfsantenne c ist eine Feder g abgestützt, die auf den Isolator i einen Druck ausübt und diesen gegen einen an der Stabhilfsantenne befestigten Anschlag la abzudrängen bestrebt ist. Eine auf dem Isolatori befestigte metallische Schelle sz ist mittels Gelenke ml und m2 mit den Rahmenschenkeln b1 und b2 verbunden. In ähnlicher Weise ist eine zweite am Isolator i befestigte Schelle n' gelenkig mit den anderen Rahmen verbunden. Die Schenkel bi bzw. b2 sind an den Gelenken dl bzw. d2 mit den unteren Schenkeln bg bzw. b4 verbunden. Die Enden p3 bzw. p4 der erwähnten unteren Schenkel können leicht mit den entsprechenden Aufnahmeorganen, z. B. Ansätzen q3 bzw. 44 des Gestells a, zusammengefügt werden, etwa mittels Schlitzes, Bolzen r und geeigneter Klemmorgane, z.B. Flügelschraubenmuttern. Die Anordnung des anderen Rahmens ist ähnlich. Alle Schenkel können aus Röhren bestehen. Bei jeder Gelenkverbindung werden die aneinander anstoßenden Teile zur Sicherung eines guten elektrischen Kontaktes, zweckmäßigerweise durch einen biegsamen, an sie mit den Enden angelöteten Metallstreifen oder Litze verbunden.
  • Nachdem auf dem Gestell a die Kompaßvorrichtung e und auf dieser die Stabhilfsanrenne c mit daranhängenden Rahmenschenkeln montiert ist, werden die Enden der unteren Schenkel in die entsprechenden Ansätze des Gestells eingepaßt. Hierbei ist der Isolator i durch die Wirkung .der Feder g an den Anschlag h angepreßt. Jetzt werden zur Sicherung des rechten Winkels zwischen den beiden Rahmen die Gliedert" t2, t4, t, (siehe Abb. 2). zwischen den Ecken dl, dl', d2, d2 befestigt. Diese Querverbindungen bestehen am besten aus Ketten oder undehnbaren Schnüren und können z. B. an ihren Enden an entsprechenden, an den Gelenken dl, dl', d2, d2 vorgesehenen Haken befestigt werden. Durch den Zug dieser Verbindungen wird der Isolator i entgegen der Wirkung der Feder g etwas angehoben, so daß er den Anschlag la verläßt. Die Feder g ist aber stark genug, um die Querverbindungen t im angespannten Zustand zu halten. Jetzt kann das Festklemmen der Teile p und q durch Anziehen der entsprechenden Klemmverbindungen (Flügelschraubenmuttern) erfolgen. Zur Abmöntierung braucht man 'dann die erwähnten Festklemmorgane zwischen den Teilen p und q zu lösen und die Stabhilfsantenne mit dem Rahmen etwa durch Entfernung der Verriegelung x abzunehmen. Die ganze Anordnung kann dann in drei Teile zerlegt werden: das Gestell a, die Kompaßanordnung e und die Stabhilfsantenne c mit den an ihr hängenden Rahmenschenkeln. Die letzteren können zusammengeklappt werden, wie dies durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Ist die Hilfsanteilne c nicht lang genug, so kann auf den Teil c oben noch ein weiterer Stab l aufgesetzt werden, so daß die Hilfsantenne dann am besten aus zwei zerlegbaren Teilen besteht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. PeilantennefürtransportableAnlagen mit einem oder zwei zueinander senkrechten Rahmen, wobei der (bzw. jeder) Rahmen durch eine einzige aus steifen Teilen bestehende, mit Hilfe eines zentralen stab- oder rohrähnlichen Gebildes abgestützte Windung gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Stützorgan aus leitendem Material ist und als Hilfsantenne dient.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i mit zwei aufeinander senkrechten Rahmen und zentral angeordneter linearer Stabhilfsantenne, gekennzeichnet durch leichte Zerlegbarkeit, z. B. bei Lösung von Befestigungsschrauben, in wenigstens zwei Teile: in das Gestell (a) und in die Rahmen mit der sie tragenden Hilfsantenne oder dem sie tragenden Teil der Hilfsantenne.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabhilfsantenne bzw. der die Rahmen tragende Teil der Stabhilfsantenne auf dem am Gestell (a) des ganzen Antennensystems angeordneten Kompaßträger (e) befestigt ist, so daß die ganze Anordnung leicht wenigstens in drei Teile zerlegt werden kann: in das Gestell (d), in die Kompaßeinrichtung (e) und in die Rahmen mit der sie tragenden Stabhilfsantenne oder dem sie tragenden Teil derselben. q.. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch vier zwischen den mittleren Gelenken (d) der Rahmen bei der Betriebsaufstellung anzuordnende Versteifungsteile (t), zweckmäßigerweise aus Ketten oder praktisch undehnbaren Schnüren, durch die die senkrechte Lage der beiden Rahmen zueinander gesichert wird.
DET41511D 1932-10-14 1932-10-15 Peilantenne fuer transportable Anlagen Expired DE606452C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET41511D DE606452C (de) 1932-10-14 1932-10-15 Peilantenne fuer transportable Anlagen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE408537X 1932-10-14
DET41511D DE606452C (de) 1932-10-14 1932-10-15 Peilantenne fuer transportable Anlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE606452C true DE606452C (de) 1934-12-03

Family

ID=25900015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET41511D Expired DE606452C (de) 1932-10-14 1932-10-15 Peilantenne fuer transportable Anlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE606452C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE606452C (de) Peilantenne fuer transportable Anlagen
DE2624928A1 (de) Container
DE1189323B (de) Schelle zur Befestigung sich kreuzender Staebe
DE918760C (de) Vorrichtung zur Befestigung eines Antennentraegers, insbesondere fuer UKW- oder Fernsehfaltdipole an einem Mast, z.B. Standrohr
DE632515C (de) Mittels Gelenke verstellbare Tragvorrichtung fuer elektrische Leuchten
AT51642B (de) Zeglegbarer Mast.
DE936221C (de) Sperrige Antenne
DE916960C (de) Freiluftschaltanlage
DE2536468A1 (de) Einfacher verbindungsmechanismus fuer mobile elemente von raumtragwerken
DE964881C (de) Befestigungsvorrichtung fuer gefaltete Dipolantennen, insbesondere UKW- oder Fernsehfaltdipole
DE2110404B2 (de) Anordnung zur Verbindung der Tafeln eines Plakattafeltragers
DE731250C (de) Zerlegbare Adcock-Peilanlage
AT206944B (de) Sperrige Antenne mit mehreren stabförmigen Elementen
DE710972C (de) Adcockantennensystem
AT200470B (de) Vorrichtung zum Feststellen von Doppelfensterflügeln, Türflügeln od. dgl.
DE2616288A1 (de) Antenne
CH104688A (de) Zusammenlegbare Rahmenantenne.
DE1776066U (de) Zusammenklappbare antenne.
DE1624749U (de) Dipolantenne.
DE6601175U (de) Rundstrahlende dipolantenne
DE1792338U (de) Freiluft-lasttrenner.
DE1415762A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung einstueckiger,anreihbarer,mehrpoliger Klemmenleisten auf einer profilierten Tragschiene
DE9015931U1 (de) Bodenanker für aus Gitterelementen zusammengesetzte Rankgitter
DE2503669A1 (de) Mehrfachverbindungsklemmstueck fuer einen neuartigen klemmstab
DE1929741U (de) An eine strebe, insbesondere schraegstuetze anschliessbares verlaengerungsstueck.