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DE599287C - Teilnehmeranschlussschaltung fuer Fernschreibanlagen - Google Patents

Teilnehmeranschlussschaltung fuer Fernschreibanlagen

Info

Publication number
DE599287C
DE599287C DE1930599287D DE599287DD DE599287C DE 599287 C DE599287 C DE 599287C DE 1930599287 D DE1930599287 D DE 1930599287D DE 599287D D DE599287D D DE 599287DD DE 599287 C DE599287 C DE 599287C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
contact
relay
receiving
subscriber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930599287D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Roemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
Publication of DE599287C publication Critical patent/DE599287C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L43/00Arrangements for monitoring or testing data switching networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
29. JUNI 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a * GRUPPE 5 os
2ia1 S 201/.
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*) Teilnehmeranschlußschaltung für Fernschreibanlagen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Mai 1930 ab
Für Fernschreibanlagen sind Schaltungen bekannt, bei denen für die Verbindungsleitungen zwischen den Teilnehmern untereinander bzw. zwischen Teilnehmer und Amt vier Leitungen verwendet werden, um getrennte Stromkreise für die beiden Verkehrsrichtungen zu erhalten. Diese sog. Vierdrahtleitungen haben insbesondere für die Durchschaltung innerhalb des Amtes, aber auch für die Möglichkeit der Überwachung der Teilnehmerleitungen gewisse Vorteile, die ihre Anwendung trotz der höheren Leitungskosten gegenüber den sonst verwendeten Zweidrahtleitungen vielfach geeigneter erscheinen lassen. Bei solchen Anlagen wird es nun aber häufig als Nachteil empfunden, daß die ausgesandten Zeichen ausschließlich vom fernen Teilnehmer empfangen werden, so daß nur dieser etwa vorkommende Fehler erkennen kann.
Zur Beseitigung dieses Nachteiles werden erfindungsgemäß Schalteinrichtungen vorgesehen, die dem sendenden Teilnehmer ein Mitlesen der gesendeten Zeichen ermöglichen, wie es für den Betrieb mit Zweidrahtleitungen bekannt ist. Das Mitlesen der Zeichen wird erfindungsgemäß dadurch ermöglicht, daß der Empfangsstromkreis der Vierdrahtschaltung vom Sendestromkreis aus gesteuert wird. Dies kann entweder dadurch geschehen, daß ein im Empfangs Stromkreis liegender Kontakt von einem Relais im Sendestromkreis abhängig ist, oder dadurch, daß ein besonderer Kontakt benutzt wird, der ohne Vermittlung des Sendestromkreises vom Sendekontakt aus gesteuert wird.
Bei der praktischen Verwendung der letztgenannten Schaltung wird es sich meist empfehlen, durch den normalen Sendekontakt ein Relais im Ortsstromkreis zu steuern, welches zwei Kontakte besitzt, von denen der eine als Ersatz für den Sendekontakt im Sendestromkreis und der andere im Stromkreis des Empfängermagneten liegt. Hierdurch läßt sich insbesondere eine konstruktive Änderung der normalen Fernschreibapparate vermeiden.
Die andere der beiden Schaltungen hat den besonderen Vorteil, daß durch die Abhängigkeit des Empfangskreises vom Sendekreis gleichzeitig eine zuverlässige Überwachung der Kreise ermöglicht wird.
Wenn gleichzeitig mit der Mitlesemöglichkeit auch ein Duplexbetrieb verlangt wird, so kann gemäß weiterer Erfindung außer dem normalen, an den Empfangsstromkreis ange-
*) Von dem Patentsweher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Römer in Berlin-Siemensstadt.
schlossenen Empfangsgerät ein zweiter Empfänger vorgesehen sein, der das Mitlesen der eigenen Zeichen gestattet.
In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes die Teilnehmerschaltungen von mit Wählerbetrieb arbeitenden Fernschreibanlagen dargestellt, jedoch ist es selbstverständlich, daß der Erfindungsgedanke auch auf Anlagen mit festen Verbindungen oder auf solche mit handbedienten Vermittlungseinrichtungen anwendbar ist.
Abb. ι zeigt im besonderen eine Teilnehmerschaltung, bei der das Mitlesen der Zeichen durch einen Kontakt er2 im Empfangsstromkreis ermöglicht wird, der durch ein im Sendestromkreis liegendes besonderes Relais ER2 betätigt wird. An Stelle dieses besonderen Relais kann natürlich auch ein für 2t> einen anderen Zweck bereits benutztes Relais im Sendestromkreis Verwendung finden.
Soll von der im linken Teil der Abb. 1 dargestellten Teilnehmerstation aus eine Verbindung hergestellt werden, so wird zunächst in bekannter Weise die Einschaltetaste ET gedrückt, die über die Sendeleitung SL einen Stromkreis für die obere Wicklung des normalen Empfangsrelais ER1 schließt und dieses dadurch umsteuert. Im Ruhezustand ist nur die untere Wicklung des Empfangsrelais ER1 von Strom durchflossen, und zwar in einem örtlichen Stromkreis innerhalb der Vermittlungsstelle, der über den Widerstand R verläuft und von der BatterieS2 aus gespeist wird. Der Widerstand R bzw. die Windungszahlen der beiden Wicklungen des Empfangsrelais ER1 sind so gewählt, daß bei der Schließung des Sendestromkreises durch die Einschaltetaste ET die Wirkung der oberen Wicklung von ER1 überwiegt und dadurch der Anker erx aus der dargestellten falschen Ruhelage in die Betriebsruhelage umgelegt wird. In dieser kommt in bekannter Weise durch Einschaltung der Batterie Bs das Verzögerungsrelais X zum Ansprechen, welches den nicht dargestellten Vorwähler anreizt.
Die Steuerung der für den weiteren Verbindungsaufbau benötigten Wähler erfolgt in bekannter Weise durch den Nummern-Scheibenkontakt ns des Teilnehmers, der beim Ablauf der Nummernscheibe stoßweise geöffnet wird und dabei den Anker erv des im Amte liegenden Empfangsrelais ER1 steuert. Nach Beendigung der Wahl oder auch bereits nach der Vorwahl wird durch die bekannten, nicht dargestellten Einrichtungen des Amtes an den anrufenden Teilnehmer ein Freizeichen übermittelt, indem das Senderelais ES umgesteuert wird. Dabei wird So durch den Kontakt es über die Batterie B1 der Erregerstromkreis für das Verzögerungsrelais V eingeschaltet und gleichzeitig der Speisestromkreis für die Empfangsleitungen EL geschlossen. Innerhalb des Amtes bleibt dieser Speisestromkreis auch nach dem Öffnen des Kontaktes ν geschlossen, da der Kontakt er% des unten näher beschriebenen, im Sendestromkreis liegenden Relais ER2 gleichzeitig mit dem Kontakt ^r1 des Relais ER1 umgelegt worden ist.
Bei der Einschaltung des Speisestromes für die Empfangsschleife EL kommt innerhalb der Teilnehmerschaltung das Relais U zum. Ansprechen, welches durch Öffnen des Kontaktes U1 den Empfängermagneten M für die später folgenden Zeichenimpulse aufnahmebereit macht. Durch die Kontakte us und U1 wird der Antriebsmotor ^i an das Netz M gelegt, so daß der Teilnehmerapparat zum Anlaufen kommt. Gleichzeitig wird der Kontakt M2 geschlossen, so daß auch nach dem Loslassen der Einschaltetaste ET der Sendestromkreis geschlossen bleibt.
Bei der nun folgenden Zeichenübermittlung wird der Sendekontakt^1 den Zeichen entsprechend stoßweise geöffnet, wobei durch entsprechende Umsteuerung des Empfangsrelais ER1 im Amt die Weiterübertragung der Zeichenimpulse stattfindet.
Das Mitlesen der eigenen Zeichen ist durch das Relais ER2 ermöglicht, dessen Wicklungen symmetrisch zu dem vorerwähnten Relais ER1 liegen. Dieses Relais, welches dem normalen Empfangsrelais gleichartig sein kann, besitzt einen Anker er2, der im Empfangsstromkreis liegt und im Gleichtakt mit dem Kontakt erx bewegt wird. Werden also vom Teilnehmer aus durch stoßweises öffnen des Sendekontaktes ^S" Zeichenimpulse an den fernen Teilnehmer übertragen, so wird iop gleichzeitig mit dem Kontakt erx auch der im Empfangsstromkreis liegende Kontakt er2 den Zeichenimpulsen entsprechend stoßweise in die Arbeitslage umgelegt, die mit der dargestellten falschen Ruhelage übereinstimmt.
Diese Umsteuerung des Kontaktes er2 hat jedesmal eine Unterbrechung der Empfangsschleife zur Folge, da der Kontakte durch das Verzögerungsrelais V geöffnet worden ist. Dadurch wird der Empfangsmagnet M gesteuert, der somit in an sich bekannter Weise die ausgesendeten Zeichen niederschreibt. Der Abfall des Relais U während der den Zeichenimpulsen entsprechenden Unterbrechungen ist in der üblichen Weise dadurch verhindert, daß das Relais mit verzögertem Abfall arbeitet.
Die Ausschaltung nach Beendigung der Telegrammübermittlung erfolgt durch längeres Drücken der Ausschaltetaste AT1 welche den Sendestromkreis vorübergehend stromlos macht. Durch den Kontakt erx wird dann
das Relais X im Amt zum Abfall gebracht, welches die belegten Wähler auslöst und dadurch eine Umsteuerung des Relais ES in die falsche Ruhelage herbeiführt. Durch die Auftrennung des Kontaktes es kommt dann auch das Relais V zum Abfall.
Inzwischen ist aber durch öffnen des Kontaktes er2 auch das in der Empfangsschleife liegende Verzögerungsrelais U zum Abfall gekommen, so daß durch Auftrennung des Kontaktes M2 die Sendeschleife wieder dauernd unterbrochen wird und das Loslassen der Ausschaltetaste AT ohne Wirkung bleibt. Gleichzeitig ist durch die Kontakte ua und ηΛ auch der Antriebsmotor A ausgeschaltet worden.
Bei ankommendem Verkehr wird nach der Durchschaltung der Verbindung das Relais ES im Amt umgesteuert und dadurch in beschriebener Weise das Relais V im Amt sowie das Relais U beim Teilnehmer zum Ansprechen gebracht. Durch den Kontakt M2 wird die Umsteuerung der Relais ER1 und ERS in die Betriebsruhelage bewirkt, so daß die Empfangsschleife über den Kontakt er2 geschlossen bleibt. Das Relais V besitzt nämlich so viel Anzugsverzögerung, daß die Auftrennung des Kontaktes ν erst nach der Schließung des Kontaktes er2 stattfindet.
Abb. 2 zeigt eine Schaltung, bei der das Mitlesen durch innerhalb der Teilnehmerschaltung vorgesehene Einrichtungen ermöglicht wird. Der Sendekontakt S liegt nicht mehr unmittelbar in der Sendeschleife, sondem steuert im Ortsstromkreis ein Hilfsrelais W. Dieses besitzt zwei Kontakte, von denen der eine, W1, an der Stelle des Sendekontaktes in der Sendeschleife liegt, während der andere, zv.2, in Reihe mit dem Empfangsmagneten M in der Empfangsschleife liegt. Durch diese Ausbildung wird insbesondere der Vorteil erreicht, daß die normale Amtsschaltung in keiner Weise verändert zu werden braucht.
Die Speisung des Hilfsrelais W kann beispielsweise ebenso wie die des Antriebsmotors A aus dem Netz N erfolgen. In diesem Fall würde ein Starkstromrelais Verwendung finden, welches bei Wechselstromanschluß zweckmäßig als Phasenrelais ausgebildet wird. Jedoch ist es ohne weiteres auch möglich, ein normales Gleichstromrelais zu benutzen und dieses an eine netzgespeiste Gleichrichteranordnung anzuschließen.
In Abb. 3 ist eine ähnliche Schaltung dargestellt, bei der jedoch zum Mitlesen der gesendeten Zeichen ein besonderer Empfänger vorgesehen ist, um zwecks besserer Ausnutzung einen Duplexbetrieb auf der Vierdrahtleitung zu ermöglichen. Die Schaltung der Empfangsschleife, die den Empfangsmagneten M1 des einen Empfängers enthält, ist dabei unverändert, und der zweite Kontakt W2 des Hilfsrelais W wird zur Steuerung des Empfangsmagneten M2 des zweiten Empfängers benutzt, der die'gesendeten Zeichen niederschreibt. Die Speisung dieses zweiten Empfängers kann durch eine Ortsbatterie OB oder über eine netzgespeiste Einrichtung erfolgen.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    ι. Teilnehmeranschlußschaltung für Fernschreibanlagen, insbesondere Vermittlungsanlagen, bei der die Aussendung und der Empfang der telegraphischen Impulse über getrennte, zentralgespeiste Leitungsstromkreise erfolgt (Vierdrahtsystem), dadurch gekennzeichnet, daß mittelbar oder unmittelbar vom Sendekontakt des Teilnehmerapparates abhängige Schaltmittel vorgesehen sind, die bei Aussendung von telegraphischen Impulsen über den einen Leitungsstromkreis eine Steuerung des in dem anderen Leitungsstromkreis liegenden Empfangsmagneten zum Zwecke des Mitlesens der gesendeten Zeichen ermöglichen.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfangsstromkreis der Vierdrahtschaltung vom Sendestromkreis aus gesteuert wird.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Empfangs-Stromkreis liegender Kontakt (er2) von einem im Sendestromkreis angeordneten Relais (ER2) abhängig ist.
  4. 4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Vermittlungsstelle angeordnete Empfangsrelais (ER1) oder ein gleichzeitig mit diesem ansprechendes Relais (ER2) zur Steuerung eines im Empfangsstromkreis des Teilnehmers liegenden Kontaktes (er2) dient.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Empfangsstromkreis liegende Mitschreibekontakt (er2) durch den Ruhekontakt (v) eines Verzögerungsrelais (V) überbrückt ist, welches während der hergestellten Verbindung dauernd erregt bleibt.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsrelais (V) mit Ansprechverzögerung arbeitet, die so hoch bemessen ist, daß das Relais erst nach Beendigung des Einschaltvorganges beim Teilnehmer zum Ansprechen kommt.
  7. 7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch den Sendekontakt (S) gesteuertes Hilfsrelais (W)
    mit zwei Kontakten vorgesehen ist, von denen der eine (W1) an Stelle des Sendekontaktes im Sendestromkreis und der andere (w2) in Reihe mit dem Empfangsmagneten angeordnet ist.
  8. 8. Schaltung nach Anspruch ι oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für das Mitlesen der eigenen und für den Empfang der fremden Zeichen getrennte Empfänger vorgesehen sind..
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930599287D 1930-05-23 1930-05-23 Teilnehmeranschlussschaltung fuer Fernschreibanlagen Expired DE599287C (de)

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DE599287T 1930-05-23

Publications (1)

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DE599287C true DE599287C (de) 1934-06-29

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930599287D Expired DE599287C (de) 1930-05-23 1930-05-23 Teilnehmeranschlussschaltung fuer Fernschreibanlagen

Country Status (1)

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DE (1) DE599287C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863504C (de) * 1943-04-13 1953-01-19 Lorenz C Ag Schaltungsanordnung fuer Telegrafierverbindungen mit 4-Draht-Betrieb und Mitleseeinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863504C (de) * 1943-04-13 1953-01-19 Lorenz C Ag Schaltungsanordnung fuer Telegrafierverbindungen mit 4-Draht-Betrieb und Mitleseeinrichtung

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