DE599208C - Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung erregten Erdschlusszeitrelais - Google Patents
Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung erregten ErdschlusszeitrelaisInfo
- Publication number
- DE599208C DE599208C DES93647D DES0093647D DE599208C DE 599208 C DE599208 C DE 599208C DE S93647 D DES93647 D DE S93647D DE S0093647 D DES0093647 D DE S0093647D DE 599208 C DE599208 C DE 599208C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- earth
- fault time
- relay
- fault
- total current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 title description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 claims description 2
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims 1
- BGPVFRJUHWVFKM-UHFFFAOYSA-N N1=C2C=CC=CC2=[N+]([O-])C1(CC1)CCC21N=C1C=CC=CC1=[N+]2[O-] Chemical compound N1=C2C=CC=CC2=[N+]([O-])C1(CC1)CCC21N=C1C=CC=CC1=[N+]2[O-] BGPVFRJUHWVFKM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 4
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/42—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to product of voltage and current
- H02H3/422—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to product of voltage and current using homopolar quantities
Landscapes
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
3. JULI 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21c GRUPPE 68 so
erregten Erdschlußzeitrelais
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. August 1929 ab
Die bekannten Schutzschaltungen, die dazu dienen sollen, bei Auftreten eines Kurzschlusses
nur die fehlerhafte Leitungsstrecke abzuschalten, arbeiten gewöhnlich nicht einwandfrei, wenn
der Kurzschluß durch einen Doppelerdschluß entstanden ist; denn in diesem Falle können
die beiden Erdschlußstellen in verschiedenen Leitungsstrecken ziemlich weit voneinander entfernt
liegen, ein Fall, für den die Kurzschlußrelais, insbesondere die bekannten Distanzrelais,
gewöhnlich nicht eingerichtet sind. Aufgabe der Erfindung ist es daher, auch einen
Doppelerdschluß so abzuschalten, daß nicht mehr Leitungsstrecken als notwendig stromlos
werden.
Zu diesem Zwecke ist gemäß der Erfindung ein vom Summenstrom aller drei Phasenleitungen
und von der Nullpunktsspannung beeinflußtes wattmetrisches Erdschlußrelais vor-
ao gesehen, das zum Auslösen der Schalter eingerichtet ist und nicht, wie sonst bei Erdschlußrelais
vielfach üblich, nur eine Anzeigevorrichtung in Tätigkeit setzt, und das außerdem
nur bei Auftreten eines Doppelerdschlusses in Tätigkeit tritt.
Läßt man es z. B. nur dann anlaufen, wenn der Strom in irgendeiner Phase über dem
normalen Betriebsstrom liegt, so kann es bei einfachem. Erdschluß in nur mittelbar geerdeten
oder gelöschten Netzen im allgemeinen nicht ansprechen. Auch bei Kurzschluß führt
es nicht zur Abschaltung, da bei Kurzschluß weder ein Summenstrom noch eine Nullpunktsspannung
vorhanden ist und es ohne diese nicht wirksam wird. Handelt es sich um besonders
ausgedehnte Netze, bei denen der kapazitive Erdschlußstrom, auch bei einfachem
Erdschluß schon über der normalen Betriebsstromstärke liegt, so werden die Auslöseeinrichtungen
zweckmäßig so eingestellt, daß das Relais erst bei einem Strom anlaufen kann, der über diesem kapazitiven Erdschlußstrom
liegt. Es stehen aber auch noch andere Mittel zur Verfügung, um die dem Relais zugedachte
Wirkung auf Doppelerdschluß zu beschränken.
Solche über das ganze Netz verteilten Erdschlußzeitrelais erhalten nun gemäß der Erfindung
eine derart abhängige Auslösezeit, daß bei Doppelerdschluß nur dasjenige Erdschlußzeitrelais
eine Abschaltung herbeiführt, das einer der beiden Fehlerstellen, insbesondere der von der Stromquelle am weitesten entfernten
Fehlerstelle, benachbart ist.
Das Ausführungsbeispiel eines Erdschlußzeitrelais gemäß der Erfindung ist in Abb. 1
schematisch dargestellt. Der bewegliche Teil des Relais besteht aus einer Ferrarisscheibe i,
die unter einer Federkraft 2 steht, aber entgegen dieser Federkraft durch den Strommagneten
3 und den Spannungsmagneten 4
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Hermann Neiigebauer in Berlin-Spandau.
in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles gedreht werden kann. Der Strommagnet 3
ist an die beiden Sternpunkte der drei Stromwandler 5, 6, 7 angeschlossen, die in den Phasenleitungen
R, S, T liegen. Der Spannungsmagnet 4 wird von der Spannungsdifferenz zwischen dem Nullpunkt des Netzes und der
Erde gespeist. Zu diesem Zweck sind die drei Primärwicklungen 8, 9, 10 eines Spannungswandlers
auf der einen Seite an die Dreiphasenleitungen gelegt und auf der anderen Seite zu einem Sternpunkt zusammengeschlossen,
der durch die Leitung 11 mit der Erde verbunden ist. Die Sekundärwicklungen 12, 13, 14
sind in Reihe geschaltet und speisen den Spannungsmagneten 4. Derartige Erdschlußzeitrelais
sind für die Erfassung einfacher Erdschlüsse bekannt.
Die Ferrarisscheibe 1 ist bei normalem Zustände
des Netzes durch eine Klinke 15 verriegelt, gegen die eine Nase 16 der Ferrarisscheibe stößt. Die Klinke 15 kann aber durch
einen Magneten 17 zurückgezogen werden, der durch die Stromquelle 18 erregt wird, sobald
einer der Kontakte 19 geschlossen wird. Diese Kontakte werden gemäß der Erfindung nur bei
Doppelerdschluß geschlossen, und zwar im Ausführungsbeispiel von den Magneten 20, die
an den Sekundärwicklungen 5, 6, 7 des Stromwandlers liegen.
Sobald die Ferrarisscheibe 1 etwa eine Vierteldrehung
in der Pfeilrichtung zurückgelegt hat, stößt ihr Arm 21 gegen einen Kontakt 22,
durch den der Erregerstromkreis der Auslösespule 23 geschlossen wird. Der von der Batterie
24 gelieferte Erregerstrom kann auch durch ein Kurzschlußrelais 25 geschlossen werden, das
nur angedeutet ist und in irgendeiner bekannten Weise ausgebildet und geschaltet werden kann.
■40 Der von diesem Kurzschlußrelais geschlossene Erregerstromkreis führt aber über einen Kontakt
26, der durch den Arm 21 in der Ruhestellung der Ferrarisscheibe 1 geschlossen gehalten,
jedoch unterbrochen wird, sobald die Ferrarisscheibe 1 anläuft. Die Ferrarisscheibe 1
steht unter der Wirkung eines Bremsmagneten 27.
Das Relais arbeitet folgendermaßen: Wenn ein Doppelerdschluß auftritt, so führt min-So
destens eine der Phasenleitungen R, S oder T Überstrom. Infolgedessen wird einer der Kontakte
19 geschlossen, und der dadurch erregte Magnet 17 zieht die Klinke 15 zurück.
Die Ferrarisscheibe beginnt ihre Drehung in der Pfeilrichtung, jedoch nur dann, wenn das
durch die Triebmagneten 3 und 4 erzeugte Drehmoment die Kraft der Feder 2 überwindet.
Bei allen denjenigen Relais, die zwischen den beiden Erdschlußstellen liegen, ist die Summe
der von den Phasenleitungen R, S und T geführten Ströme nicht mehr gleich Null, da ein
starker Fehlerstrom zwischen den beiden Fehlerstellen durch die Erde fließt. Der im Strommagneten
3 fließende Summenstrom, der diesem Fehlerstrom gleich ist, bildet den einen Triebnuß
der Ferrarisscheibe. Außerdem tritt infolge der Erdschlüsse eine Spannung zwischen
dem Nullpunkt der Phasenleitungen und Erde auf. Durch diese Nullpunktsspannung wird der
Spannungsmagnet 4 erregt, der mit dem Strommagneten 3 zusammen einen Drehmoment erzeugt. Die Spannung der Feder 2 ist so bemessen,
daß dieses Drehmoment ausreicht, um die Ferrarisscheibe zu bewegen. Sobald sie ihre Ruhelage verlassen hat, öffnet sich der
Kontakt 26, und das Kurzschlußrelais 25 ist damit außer Tätigkeit gesetzt. Nach etwa
einer Viertelumdrehung stößt der Arm 21 an den Kontakt 22, so daß der Auslösemagnet 23
von der Batterie 24 Strom erhält und die Schalter 28 öffnet.
Zwecks weiterer Erläuterung der Wirkungsweise soll eine längere Dreiphasenleitung betrachtet
werden, wie sie in Abb. 2 skizziert ist. Sie ist durch die eingebauten Ölschalter
in einzelne Strecken unterteilt, und die Ölschalter können ■ von den Doppelerdschlußrelais
a, b, c, d, e, f, g ausgelöst werden. Es sei angenommen, daß die Phasenleitung S
zwischen δ und c einen Erdschluß I, die Phasenleitung T zwischen c und f einen Erdschluß II
habe. Das Spannungsdreieck nimmt dann z. B. die in Abb. 3 dargestellte Gestalt an. Danach
ist die Spannung zwischen den kranken Phasenleitungen S und T auf den Wert ST zusammengebrochen.
An der Fehlerstelle I hat die Phase S Erdpotential, an der Fehlerstelle II die Phasenleitung T. Die Nullpunktsspannungen
an den Fehlerstellen sind daher die in Abb. 3 eingezeichneten Spannungen Es und Tr- 1Qo
An den drei Relais c, d, e haben die Nullspannungen eine Phasenlage, die zwischen Es
und Et liegt und in dem Diagramm mit Ec, Ed
und Ee bezeichnet ist. Der durch die Erde fließende Fehlerstrom hat ungefähr dieselbe
Phase, wie die zwischen den Phasenleitungen S und T vorhandene Spannungsdifferenz., im
Diagramm also die Phase ST. In bekannter Weise ist dafür gesorgt, daß der Phasenwinkel
zwischen dem Spannungs- und dem Strom- no fluß in der Ferrarisscheibe um 90 ° gegenüber
dem zwischen Spannung und Strom verändert ist, sei es durch große Selbstinduktion der
Spannungsspule 4 oder durch irgendeine der bekannten Kunstschaltungen. Um dies im
Diagramm nach Abb. 3 zu berücksichtigen, ist die Phase des Fehlerstrom.es oder, was
gleichbedeutend damit ist, die Phase des Summenstromes durch die strichpunktierte Linie
OU angedeutet, die senkrecht auf ST steht. iao Das Diagramm zeigt, daß das Relais c sich in
der einen Richtung drehen würde, die Relais d
und e in der anderen Richtung. Da die Relais nur in einer Richtung laufen können, sei diese
Richtung gewählt, daß das Relais c in Ruhe bleibt, während d und e anlaufen. Da die Phasenverschiebung
der Nullspannung Ee gegenüber der StromphaseO?7 größer ist als die der Nullspannung
Ed, entwickelt das Relais e das größere
Drehmoment und somit die größere Geschwindigkeit und schließt infolgedessen seinen Aus-
xo lösekontakt 22 zuerst. Gleichzeitig mit dem Anlauf werden die Kurzschlußrelais außer
Tätigkeit gesetzt, so daß diese nicht eine Auslösung der Schalter veranlassen können. Die
Doppelerdschlußrelais a, b, f, g treten nicht in Tätigkeit, da an den Stellen, wo sie eingebaut
sind, kein Summenstrom fließt, so daß die Magnete 20 nicht erregt werden und die Halteklinken
15 nicht zurückgezogen werden.
Sobald das Relais e seinen ölschalter ausgelöst
hat, verschwindet der zwischen I und II durch die Erde fließende Fehlerstrom, und das
Relais d wird infolgedessen von der Feder 2 in die Ruhelage zurückgeführt. Es besteht
nur noch ein einfacher Erdschluß I, der beispielsweise durch Löscheinrichtungen gelöscht
werden kann. Da das von der Stromquelle K am weitesten entfernte Relais e zur Auslösung
der Schalter geführt hat, sind nicht mehr Leitungsstrecken stromlos geworden, als zur Beseitigung
des Doppelerdschlusses unbedingt notwendig war. Wenn die Leitung nicht von links, sondern von rechts her mit Energie beliefert
wird, so hat der Summenstrom zwischen den Fehlerstellen I und II die umgekehrte Richtung; in diesem Falle bleiben die Relais d
und e stehen, und nur das Relais c läuft und schaltet seinen Ölschalter aus. Auch hierbei
werden nicht mehr Strecken stromlos, als unbedingt erforderlich ist.
Damit die Relais nur bei Doppelerdschluß anlaufen können, sind die Magnete 20 so bemessen,
daß sie ihre Kontakte 19 nur dann schließen, wenn in einer der Phasenleitungen
Überstrom fließt. In den seltenen Fällen, wo der kapazitive Erdschlußstrom größer werden
kann als der normale Betriebsstrom, müssen die Magnete 20 entsprechend unempfindlicher
gemacht werden, so daß sie nur ansprechen, wenn der Strom größer als der kapazitive
Erdschlußstrom ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß irgendein Erdschlußzeitrelais bei
einfachem Erdschluß anspricht, und daß die außerhalb der Fehlerstellen I und II liegenden
Erdschlußzeitrelais a, b, f, g anlaufen können. Es lassen sich aber noch andere Schaltungen
anwenden, um das gleiche Ziel zu erreichen. Man kann z. B. die Anregung der Doppelerdschlußrelais
auch davon abhängig machen, daß die Spannung zwischen zwei Phasen unter ein bestimmtes Maß gesunken ist. Auch kann
man eine Sperrung für die Ferrarisscheibe vorsehen, die erst freigegeben wird, wenn Überstrom
in mehr als einer Phase auftritt.
Claims (5)
1. Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung
erregten Erdschlußzeitrelais, dadurch gekennzeichnet, daß diese Erdschlußzeitrelais
zur selektiven Überwachung bei Doppelerdschlüssen dienen, indem die Zeitverzögerung
der verschiedenen Erdschlußzeitrelais einer Leitung im wesentlichen nur von der von Ort zu Ort veränderlichen
Phasenverschiebung zwischen Summenstrom und Verlagerungsspannung derart abhängig
ist, daß eine selektive Abschaltung einer der beiden Erdschlußstellen erreicht wird.
2. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdschlußzeitrelais
(1) nur arbeiten kann, wenn mindestens ein Kurzschlußrelais (19, 20) angesprochen
hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdschlußzeitrelais
nur arbeiten kann, wenn die Spannung zwischen zwei Phasen unter ein bestimmtes Maß gesunken ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdschlußzeitrelais go
erst freigegeben wird, wenn in zwei Phasen Überstrom auftritt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ansprechen des
Erdschlußzeitrelais ein außerdem vorgesehenes Kurzschlußrelais (25) gesperrt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES93647D DE599208C (de) | 1929-08-30 | 1929-08-30 | Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung erregten Erdschlusszeitrelais |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES93647D DE599208C (de) | 1929-08-30 | 1929-08-30 | Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung erregten Erdschlusszeitrelais |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE599208C true DE599208C (de) | 1934-06-03 |
Family
ID=7518178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES93647D Expired DE599208C (de) | 1929-08-30 | 1929-08-30 | Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung erregten Erdschlusszeitrelais |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE599208C (de) |
-
1929
- 1929-08-30 DE DES93647D patent/DE599208C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE599208C (de) | Schutzschaltung mit wattmetrischen, vom Summenstrom und der Nullpunktsspannung erregten Erdschlusszeitrelais | |
| AT133208B (de) | Vorrichtung zum Abschalten einer fehlerhaften elektrischen Leitungsstrecke bei Doppelerdschluß. | |
| DE884982C (de) | Schutzeinrichtung fuer elektrische Mehrphasenleitungen | |
| DE739385C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen UEberwachung der Erdschutzleitung an vorzugsweise ortsveraenderlichen elektrischen Maschinen, Geraeten und Apparaten | |
| DE624091C (de) | Schutzeinrichtung fuer mit Erdschlussloeschern versehene Drehstromnetze, die mit von der Erdschlusswirkleistung abhaengigen wattmetrischen Erdschlussrelais ausgeruestet sind | |
| CH149813A (de) | Schutzvorrichtung für einseitig gespeiste Leitungen, durch welche im Doppelerdschlussfalle die Abschaltung des von dem Kraftwerk am weitesten entfernt liegenden Erdschluss behafteten Leitungsabschnittes herbeigeführt wird. | |
| DE969353C (de) | Gestellschlussschutzanordnung fuer elektrische Maschinen oder Apparate | |
| DE641704C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer elektrische Weichen- und Signalstellwerke | |
| DE553509C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer Schutzvorrichtungen elektrischer Anlagen | |
| DE676295C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer Mehrphasensysteme | |
| DE574633C (de) | Vorrichtung zum Abschalten fehlerhafter Leitungsstrecken | |
| DE349974C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Abschaltung von fehlerhaften Teilstrecken in Ringnetzen | |
| AT130096B (de) | Anordnung zum Abschalten von Leitungsstrecken bei Doppelerdschluß. | |
| DE590416C (de) | Selektivschutzschaltung gegen Erdschluss fuer vermaschte Netze oder gegen Gestellschluss fuer elektrische Generatoren | |
| DE592505C (de) | Schutzvorrichtung fuer Dreiphasennetze | |
| AT122387B (de) | Leitungsschutzvorrichtung, bei der vom Strom und von der Spannung abhängige, entgegengesetzte Kräfte auf ein Auslöseglied einwirken. | |
| DE19528020A1 (de) | Sich selbsttätig überwachender Fehlerstromschutzschalter | |
| DE596010C (de) | Schutzschaltung fuer elektrische Anlagen | |
| DE563411C (de) | Anordnung fuer Schutzeinrichtungen elektrischer Anlageteile | |
| DE874172C (de) | Einrichtung zur Feststellung von Kurzschluessen | |
| AT110181B (de) | Vorrichtung zur Überwachung elektrischer Leitungen. | |
| DE293815C (de) | ||
| DE546647C (de) | Anordnung zum Abschalten von Leitungsstrecken bei Doppelerdschluss | |
| DE198074C (de) | ||
| DE167133C (de) |