DE599163C - Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttaetigen Summierung von Messgroessen - Google Patents
Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttaetigen Summierung von MessgroessenInfo
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- DE599163C DE599163C DES91764D DES0091764D DE599163C DE 599163 C DE599163 C DE 599163C DE S91764 D DES91764 D DE S91764D DE S0091764 D DES0091764 D DE S0091764D DE 599163 C DE599163 C DE 599163C
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- G01D1/00—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
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- G01D5/12—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
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Description
- Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttätigen Summierung von Meßgrößen Es ist bereits der Vorschlag gemacht worden, die elektrischen Energiemengen, die von räumlich verteilten Kraftwerken an das Netz geliefert werden, selbsttätig an eine Überwachungsstelle zu melden, dort zu summieren und an die einzelnen Kraftwerke zurückzumelden. Jedes Kraftwerk kann dann die Weisung erhalten, von der ihm gemeldeten Energiesumme einen bestimmten Bruchteil zu liefern oder seine Energielieferung in irgendeiner anderen Weise nach der Gesamtsumme zu bemessen.
- Fernmeßeinrichtungen, welche für derartige Zwecke die Energiewerte auch über größere Entfernungen hinweg anzeigen, sind bekannt. Es kann aber vorkommen, daß eine für die Fernmessung bestimmte Leitung gestört wird, so daß der von einem der Kraftwerke an das Netz abgegebene Energiebetrag an der überwachungsstelle nicht angezeigt wird. Infolgedessen stimmt die Gesamtsumme nicht mehr, und alle übrigen Kraftwerke werden durch die zu kleine Summe irregeführt. Wenn es sich um zahlreiche Kraftwerke handelt, würde eine telephonische Verständigung beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen.
- Daher wird gemäß der Erfindung zwecks willkürlicher Änderung des ferngemeldeten Anteiles des durch die Summierung der gemessenen Betriebsgrößen erhaltenen Wertes eine Summierungseinrichtung verwendet, bei der eine besondere verstellbare elektrische Vorrichtung vorgesehen ist, die zur Summenbildung in der gleichen Weise beiträgt wie die übrigen Summanden. Bei der Anwendung des Gegenstandes der Erfindung zur Fernanzeige der Leistungsabgabe von Kraftwerken kann der die Leistungsabgabe überwachende Beamte beim Ausfall der Fernanzeige von einem der Kraftwerke den von diesem Kraftwerk gelieferten Energiebetrag schätzen und die Summe nach der zuletzt gemeldeten Höhe der Energielieferung richten, kann überdies laufend auf telephonischem Wege korrigiert werden. Daß die den übrigen Kraftwerken gemeldete Energiesumme nicht mehr so genau zeigt wie bei fehlerlosen Meldeleitungen, kann in Kauf genommen werden.
- Die Einrichtung gemäß der Erfindung kann aber auch in anderen Fällen benutzt werden, um auf die Energielieferung der Kraftwerke einzuwirken. Wenn beispielsweise an der Überwachungsstelle ein herannahendes Gewitter bemerkt wird, kann der zu erwartenden Erhöhung des Energiebedarfs durch künstliche Erhöhung des zu übermittelnden Summenwertes vorgegriffen werden; durch den höheren Summenwert werden die einzelnen Kraftwerke veranlaßt, ihre Energielieferung zeitig genug zu vergrößern. Auch wenn ein Kraftwerk für die Energielieferung überhaupt ausfällt, können die übrigen Kraftwerke durch künstliche Erhöhung der Summenmeldung veranlaßt werden, einen größeren Anteil an der Gesamtlieferung zu übernehmen.
- Wenn nur zwei Kraftwerke parallel arbeiten und das eine Kraftwerk ausfällt, so muß dem anderen Kraftwerk der gesamte Energiebedarf gemeldet werden. Hieraus geht hervor, daß der ferngemeldete Anteil in gewissen Fällen auch gleich i werden kann.
- Die Erfindung ist nicht allein bei der Fernanzeige von Summenwerten anwendbar, sondern überhaupt in jedem Falle, wo von einer Stelle aus irgendwelche Betriebsgrößen an mehrere entfernt liegende Stellen gemeldet werden sollen.
- Ein Ausführungsbeispiel ist in Abb. i dargestellt. In den einzelnen Kraftwerken 2, 3, :4, 5 sind elektrische Generatoren 6 aufgestellt; deren Leistung wird durch einen Zähler 7 gemessen, der einen Unterbrecher 8 antreibt. Die entstehenden Stromstöße werden durch ein Relais 9 und die Fernleitungen io zur Überwachungsstelle i übertragen. Sie erregen hier ein Empfangsrelais i i, das durch einen Umschalter i2 die abwechselnde Ladung und Entladung eines Kondensators 13 v eranlaßt. Die hierzu erforderlichen Ströme werden von einer Batterie 14 geliefert. Die Meßgeräte 15 zeigen die Ladeströme jedes einzelnen Kondensators und damit die von jedem einzelnen Unterwerk gelieferte Energiemenge an; daß Meßgerät 16, durch das der gesamte Ladestrom hindurchgeht, gibt die Summenanzeige. Im Stromkreise der Batterie 14 liegt außerdem ein Zähler 17, der den Unterbrecher 18 antreibt. Die entstehenden Stromstöße werden durch ein Senderelais i9, Fernleitungen 2o und Empfangsrelais 2i zu den einzelnen Kraftwerken .geleitet. Hier veranlassen sie die Entladung und Ladung von Kondensatoren 22, deren Ladeströme durch Meßgeräte 23 angezeigt werden, die demnach die Gesamtsumme der Energielieferungen sämtlicher Kraftwerke angeben.
- An der Summenbildung nehmen nun in der Überwachungsstelle nicht allein die vier mit 13 bezeichneten Kondensatoren teil, sondern gemäß der Erfindung auch ein Kondensator 24., dessen Ladung und Entladung durch einen Unterbrecher 25 veranlaßt wird, der durch einen Zähler 26 angetrieben wird. Im Antriebsstromkreis dieses Zählers liegt ein Widerstand 27, der mittels des Schleifkontaktes 28 von Händ regelbar ist. Der überwachende Beamte hat es in der Hand, den Zähler 26 nach Belieben in Betrieb zu setzen und seine Geschwindigkeit beliebig einzustellen. Die Ladeströme des Kondensators 24., die ebenfalls der Batterie 14 entnommen werden, werden durch ein Anzeigegerät 29 gemessen. Dieses ist, ebenso wie die übrigen Anzeigegeräte, auf Energiemengen geeicht und zeigt dem überwachenden Beamten an, um wieviel er die Summenbildung künstlich erhöht. Ist beispielsweise die vom Kraftwerk 3, kommende Fernmeldeleitung io gestört, so läßt der überwachende Beamte den Zähler 26 anlaufen und bemißt seine Geschwindigkeit so, daß das Meßgerät 29 dieselbe Energiemenge anzeigt, die das betreffende Meßgerät 15 vor der Störung zuletzt angezeigt hatte. Durch .telefonische Rückfrage beim Kraftwerk 3 unterrichtet er sich von- Zeit zu Zeit über größere Änderungen in dessen Energielieferung. Auf diese Weise kann der Gesamtbetrieb einwandfrei aufrechterhalten werden, und selbst das Kraftwerk 3 braucht, wenn die Fernleitung 2o zur Suminenanzeige ungestört geblieben ist, von der Betriebsstörung nichts zu bemerken, als daß gelegentlich telephonische Anfragen über die Höhe der Energie gestellt werden.
- In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind für die Anzeige der einzelnen Energiemengen die Fernleitungen io und für die Anzeige der Summe die Fernleitung 2o vorgesehen. Bei großen Entfernungen wird es sich empfehlen, beide Anzeigen über dieselbe Leitung zu senden, was mit den von der Telephonie und Telegraphie her bekannten Schaltungen ohne weiteres möglich ist.
- Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel dient ein besonderer Zähler 26 mit Unterbrecher 25, Umschalter und Kondensator 2¢ dazu, künstlich einen Summanden in die Summe einzuführen. Das hat den Vorteil, daß hierzu genau dieselbe Einrichtung verwendbar ist, wie sie in den einzelnen Kraftwerken zur Fernanzeige der gelieferten Energie aufgestellt ist. Die künstliche Erhöhung der Summe läßt sich aber auch auf einfachere Weise durchführen, wie es beispielsweise in Abb. 2 gezeigt ist. Hier ist an Stelle des Kondensators 2q. ein Regelwiderstand 3o getreten, der mittels des Schleifkontaktes 31 von Hand regelbar ist. Der hierdurch zur Summenbildung hinzukommende Strom kann an dem Meßgerät 32 abgelesen werden, das zweckmäßig in Energiemengen wie die übrigen Geräte geeicht wird.
- Eine andere Möglichkeit zur Durchführung der Erfindung zeigt Abb.3. Hier ist die Spannung der Batterie 14 mit Hilfe eines Zellenschalters 33 einstellbar gemacht. Je höher die Spannung ist, mit der die Kondensatoren 13 geladen werden, um so größer erscheint natürlich der durch das Summemneßgerät 16 und den Zähler 17 gemessene Summenwert. Man könnte den an die Kraftwerke gemeldeten Summenwert auch dadurch erhöhen, daß man den Zähler 17 durch Beeinflussung seiner Erregung schneller laufen läßt. In diesem Falle bleibt der- vom Gerät 16 angezeigte Summenwert unverändert.
- Auch bei anderen Summierungsverfahren ist die Erfindung anwendbar. Es ist z. B. bekannt, durch die Zeiger 40 von Meßgeräten 41 Widerstände 42 zu verändern und die je nach der Anzeige bemessenen Widerstände hintereinanderzuschalten und den Gesamtwert des Widerstandes an einem Widerstandsmeßgerät 43 zu messen. Um diese Summe künstlich zu erhöhen, wird ein weiterer Widerstand 45 in den Stromkreis eingeschaltet, der durch den Schleifkontakt 44 von Hand eingeschaltet werden kann. Die Einrichtungen zur Fernanzeige des vom Meßgerät 43 angegebenen Gesamtwiderstandes sind hier nicht mit dargestellt, da die Art ihrer Durchbildung für die Erfindung'ohne Belang ist.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttätigen Summierung von Meßgrößen auf elektrischem Wege, insbesondere bei parallelarbeitenden Kraftwerken, bei der die in der Summierungseinrichtung gebildete Summe an die einzelnen Meßstellen zurückgemeldet wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck einer willkürlichen Änderung der fernzumeldenden Summe eine besondere verstellbare elektrische Vorrichtung vorgesehen ist, die zur Summenbildung in gleicher Weise beiträgt wie die übrigen Summanden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i zur Fernanzeige von Summenwerten mittels Stromstößen, deren Häufigkeit dem Summenwerte entspricht, gekennzeichnet durch einen von Hand einstellbaren Widerstand (30), vermittels dessen ein. regelbarer Strom den zu summierenden Stromstößen überlagert werden kann.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i zur Fernmeldung von Betriebsgrößen in einer elektrischen Energieverteilungsanlage, bei der die von einzelnen räumlich verteilten Kraftwerken gelieferten Energiemengen nach einer Überwachungsstelle gemeldet und dort summiert werden und der je- weilige Summenwert an die Kraftwerke zurückgemeldet wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Störung einer Meßleitung der von der Summenbildung ausfallende Wert durch Beeinflussung der ferngemeldeten Summe z. B. durch eine von Hand einstellbare Vorrichtung annähernd ergänzt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch i zur Fernmeldung von Betriebsgrößen in einer elektrischen Energieverteilungsanlage, bei der die von den einzelnen räumlich verteilten; Kraftwerken gelieferten Energiemengen nach einer Überwachungsstelle gemeldet und dort summiert werden und der jeweilige Summenwert an die Kraftwerke zurückgemeldet wird, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um beim Ausfall eines Kraftwerkes die gemeldete Summe zu erhöhen, um so die übrigen Kraftwerke zu erhöhter Energieabgabe zu veranlassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES91764D DE599163C (de) | 1929-05-18 | 1929-05-18 | Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttaetigen Summierung von Messgroessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES91764D DE599163C (de) | 1929-05-18 | 1929-05-18 | Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttaetigen Summierung von Messgroessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE599163C true DE599163C (de) | 1934-06-26 |
Family
ID=7516728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES91764D Expired DE599163C (de) | 1929-05-18 | 1929-05-18 | Einrichtung zur Fernmeldung und selbsttaetigen Summierung von Messgroessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE599163C (de) |
-
1929
- 1929-05-18 DE DES91764D patent/DE599163C/de not_active Expired
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