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DE594154C - Vorrichtung zum Zufuehren von gruppenweise zu verpackenden Garnrollen und aehnlichenGegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren von gruppenweise zu verpackenden Garnrollen und aehnlichenGegenstaenden

Info

Publication number
DE594154C
DE594154C DEH129684D DEH0129684D DE594154C DE 594154 C DE594154 C DE 594154C DE H129684 D DEH129684 D DE H129684D DE H0129684 D DEH0129684 D DE H0129684D DE 594154 C DE594154 C DE 594154C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
spools
conveyor
lifting rail
gutters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH129684D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FR Hesser Maschinenfabrik AG filed Critical FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority to DEH129684D priority Critical patent/DE594154C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE594154C publication Critical patent/DE594154C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/54Feeding articles along multiple paths to a single packaging position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zuführen von gruppenweise zu verpackenden Garnrollen und ähnlichen Gegenständen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung ztnn Zuführen von gruppenweise zu verpackenden Garnrollen und ähnlichen Gegenständen zur Einpackvorrichtung und bezieht sich insbesondere auf solche Zuführungsvorrichtungen, bei denen die zu verpackenden Gegenstände zwecks Abteilung und Einordnung in Gruppen von bestimmter Zahl aus einem Vorratsbehälter oder von einem Vorratstisch einer entsprechenden Zahl von Fallrinnen und die gruppenweise aus diesen Fallrinnen austretenden Gegenstände der Einpackvorrichtung zugeführt werden. Die bekannten Zuführungsvorrichtungen dieser Art sind jedoch so ausgebildet, daß die einzupackenden Gegenstände, vorzugsweise Zigaretten, die Fallrinnen axial nebeneinanderliegend verlassen, sie sind daher nicht zum Einpacken von Garnrollen oder ähnlichen Gegenständen geeignet, die in einer Anzahl axial hintereinanderliegend eingepackt werden müssen. Um eine derartige Abteilung und Einordnung der Garnrollen o. dgl. in einfacher und zuverlässiger Weise zu bewirken, besteht das Neue der Erfindung gegenüber den bekannten Zuführungsvorrichtungen mit Fallrinnen darin, daß die Fallrinnen von dem Vorratstisch in einem die von diesem aufrecht stehend- zugeführten Garnrollen in eine liegende. Stellung kippenden Bogen senkrecht nach unten geführt sind und ihre unteren Enden oberhalb eines Fördertisches in Richtung der Längsachsen der die Rinnen liegend verlassenden Garnrollen nebeneinander münden. Der wesentliche Vorteil dieser neuen Ausbildung besteht also darin, daß die auf dem Vorratstisch stehend gestapelten Garnrollen durch die Fallrinne so geordnet werden, daß sie die unteren Mündungen der Fallrinnen in liegender Stellung und in- einer Reihe axial gleichgerichtet hintereinanderliegend verlassen. Diese Reihe kann alsdann der Einpackvorrichtung zugeführt und entweder für sich oder zusammen mit einer oder mehreren der folgenden Reihen eingepackt werden.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i stellt eine Zuführvorrichtung gemäß der Erfindung im Aufriß dar.
  • Abb.,-> zeigt die Vorrichtung im` Grundr iß. Abb. 3 ist eine Aufsicht auf einen Teil der Abb. i.
  • Abb. 4 veranschaulicht im Grundriß eine Antriebsvorrichtung der Abb" i als Einzelheit.
  • Abb. 5 ist eine Stirnansicht eines Teiles der Abb. i von links gesehen.
  • Abb. 6 bis 8 stellen im Aufriß, Schnitt und Grundriß eine Einzelheit der Vorrichtung dar. Abb. 9 veranschaulicht im Aufriß eine weitere Einzelheit.
  • Abb. io zeigt einen Teil der Abb. 9 in anderer Stellung, und Abb. i i ist eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Abb. 9. Der Erläuterung des Erfindungsgegenstandes ist im vorliegenden Fall ein solches Ausführungsbeispiel zugrunde gelegt, bei welchem jeweils io Garnrollen in zwei Reihen von je 5 Stück nebeneinander verpackt werden sollen.
  • Die einzelnen Rollen werden aufrecht stehend auf die beiden in an sich bekannter Weise schräg abwärts geneigten Vorratstische i und 2 gestapelt. Beide Tische werden an ihren unteren Enden durch senkrecht zur Tischebene angeordnete Förderbänder abgeschlossen, von denen in Abb. 3 die Bänder 3 und 4 für den Vorratstisch i dargestellt sind. Der Vorratstisch 2 ist in der gleichen Weise durch Förderbänder nach unten abgeschlossen. Die Bänder jedes Tisches sind derart angeordnet, daß sie nach der Mitte in einem stumpfen Winkel zusammenlaufen und zwischen den beiden Trums einen Durchlaß besitzen, der in zwei Führungsrinnen 5 und 6 unterteilt ist. Diese Rinnen werden einerseits durch die Förderbänder und andererseits durch die unteren Flanken eines Keils 7 bekannter Art gebildet, der sich in einem entgegengesetzt gerichteten Keil gegen den Tisch fortsetzt und mit seinen oberen Flanken gleichzeitig den Vorratstisch in zwei Teile trennt, so daß also die auf diesem befindlichen Garnrollen beim Abwärtswandern jeweils nach rechts und links in die Führungsrinnen 5 und 6 geleitet werden.
  • An diese Rinnen schließen sich die als Fallrinnen wirkenden Förderkanäle 8, 9, io und i i an, die infolge ihrer Ausbildung die einzelnen zugeführten Garnrollen aus der Hochstellung derart weiterleiten, daß die Rollen in liegender Stellung am unteren Auslauf der Fallrinnen auf den Fördertisch i5 gelangen. Da im vorliegenden Fall fünf Garnrollen nebeneinander gefördert und eingewickelt werden -sollen, jedoch die beim Ausführungsbeispiel gewählte Anordnung der beiden Fördertische nur jeweils zwei Fallkanäle besitzt, so ist der Kanal 8 so ausgebildet, daß er in zwei Seitenkanäle 12 und 13 übergeht, wie insbesondere aus den Abb. 6 bis 8 zu ersehen ist. Der sich an den unteren Auslauf der Kanäle 9 bis 13 anschließende Fördertisch 15 ist schräg abwärts gerichtet und durch Längsleisten 15' an sich bekannter Art in fünf Ablaufrinnen unterteilt, so daß also die einzelnen Garnrollen auf diesem Tisch getrennt für sich reihenweise abwärts rollen, bis sie durch einen Anschlag beliebiger Art aufgehalten und in geordneter Weise der Einwickelstelle zugeführt werden.
  • Durch die besondere Ausbildung des Kanals 8 in einen Doppelkanal 12, 13 ist es erforderlich, die Zuführung der Garnrollen derart zu beschleunigen, daß beide untere Ab- zweigungen 1-2 und 13 gleichmäßig mit Garnrollen beschickt werden. Aus diesem Grund erhält der den Kanal 8 beschickende Fördergurt 4. einen um das Doppelte beschleunigten Antrieb gegenüber dem Gurt 3 und auch gegenüber den dem Vorratstisch :2 zugeteilten Förderbändern. Wenn also diese Förderbänder jeweils eine Rolle in die Kanäle 9, io und i i fördern, bringt durch die doppelt schnelle Bewegung des Fördergurtes 4 dieser jeweils zwei Rollen in den Kanal 8, so daß sich dieser doppelt so schnell füllt. Damit die gleichmäßige Beschickung der Abzweigungen 12, 13 sichergestellt ist, besitzt der Kanal 8 mit seinen beiden Abzweigungen eine solche Weite, daß die liegenden Garnrollen mit freiem Spiel abwärts wandern und sich dabei, wie aus Abb. 7 ersichtlich ist, leicht versetzt zueinander aufschichten. Dadurch werden Klemmungen vermieden, und es wird das Überleiten der einzelnen Rollen in die Abzweigungen 12 und 13 in sicherer Weise gewährleistet. Beim fortlaufenden Betrieb bleiben also beide Kanäle durch die doppelt schnelle Zuführung gleichmäßig gefüllt, so daß am unteren Auslauf der einzelnen Kanäle jeweils fünf Garnrollen sich befinden und weitergefördert werden können. Ebenso sind die Förderrinnen des Tisches 15 bis zur Einwickelstelle ständig mit Reihen von Garnrollen besetzt, so daß bei jedem Arbeitsschritt die entsprechende Rollenzahl für die Einwirkung bereitliegt.
  • Der Antrieb der einzelnen Förderbänder kann in beliebiger Art durchgeführt werden. Bei der dargestellten Ausführung wird das Förderband 3 um die Förderrollen 20 und -gi geleitet, von denen die Förderrolle 2o fest auf einem zur Tischebene senkrechten Bolzen 22 angeordnet ist, der das Kegelrad 23 besitzt. Dieses kämmt mit dem Kegelrad 24, welches auf der Welle 25 befestigt ist. Auf dieser ist weiter das Kegelrad 26 verkeilt, welches in das Kegelrad 27 eingreift. Dieses ist mit dem stehenden Bolzen 28 verbunden, auf welchem die Antriebsrolle 29 für das Förderband 4 sitzt. Die Kegelräder 26 und 27 haben, wie dargestellt, eine Übersetzung von 1. zu 2, so daß also dadurch die um das Doppelte beschleunigte Bewegung des Förderbandes 4 erreicht wird. Auf der Welle 25 ist außerdem noch das Kettenrad 3o angeordnet, das über den Kettentrieb 31 von dem Kettenrad 32 angetrieben wird. Dieses sitzt fest auf der Welle 33, die wiederum die einzelnen Kegelradantriebe für die Förderbänder des Vorratstisches 2 trägt. Am anderen Ende der Welle 33 sitzt ein weiteres Kettenrad 34, das seinen Antrieb von der Maschinenwelle erhält.
  • Die auf der Zuführungsrinne 15 abwärts rollenden Garnrollen gelangen auf eine Hubschiene 4o, die in bekannter Weise auf- und abwärts verschiebbar geführt ist. - Beim Auftreffen auf die Hubschiene 40 läuft die vordere, aus fünf Stück bestehende Reihe gegen fünf nebeneinander angeordnete und gleichgerichtete Sperrhakenhebel4i, die jeder für sich frei drehbar auf der Achse 42 angeordnet sind. Die Hebel 41 können mit ihren Sperrzähnen 43 in eine Längsnut 44 des Hochschiebers 4o eintreten. Damit die Hebel 41 leicht beweglich sind und in die Sperrstellung einspielen können, sind dieselben an ihrem winkelförmig abgebogenen Ende 45 mit einer leichten Zugfeder 46 versehen. Die Verteilung der Kräfte ist so gewählt, daß jeder Sperrhakenhebel bestrebt ist, seine in Abb. 9 dargestellte Lage einzunehmen. Eine durchgehend angeordnete Stange 47 dient als Anschlag für jeden Hebel in der ausgeschwenkten Stellung.
  • Beim Abwärtsgang der Hubschiene 40 ist jeder einzelne Sperrhakenhebel in -die in Abb. 9 dargestellte Lage eingeschwenkt, wobei gleichzeitig zwei Rollenreihen auf die Hubschiene 40 gelangt sind. Diese senkt sich noch etwas weiter abwärts, so daß sich auch die Rollen noch weiter nach rechts verschieben und damit jeden Hebel 41 aus der Sperrstellung in die ausgeschwenkte Lage nach Abb. io bewegen. Dann führt die Hubschiene 401 ihre Hochbewegung aus und bringt die beiden auf ihr ruhenden-Garnrollenreihen in den oberhalb angeordneten Einwickelschacht,wfe strichpunktiert in Abb. 9 därgestellt ist. Auf der dem Fördertisch 15 zugekehrten Seite der Hubschiene 49 ist ,eine nach unten ragende, an sich bekannte Wand 40' vorgesehen, durch die verhindert wird, daß während des Hochganges der Hubschiene die Rollen von dem Fördertisch 15 abrollen können. Zum Ausschwenken jedes einzelnen Fühlhebels ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Druck von mindestens zwei hintereinanderliegenden Garnrollen notwendig, so daß also, wenn eine der beiden Reihen nicht vollzählig ist, d. h. daß entweder nur eine oder keine Rolle vorhanden ist, kein entsprechender Druck auf den jeweiligen Sperrhal#enhebel41 ausgeübt wird und dieser daher in der eingeschwenkten Sperrstellung stehenbleibt. Beim Hochgang der Hubschiene 40 wird diese also in ihrer Aufwärtsbewegung gehemmt, was durch den besonders gefederten Antrieb der Hubschiene störungsfrei vor sich geht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Zuführen von gruppenweise zu verpackenden Garnrollen und ähnlichen Gegenständen zur Einpackvorrichtung, wobei die Rollen zwecks Abteilung und Einordnung in Gruppen von bestimmter Anzahl von einem Vorratstisch einer entsprechenden Zahl von Fallrinnen und die gruppenweise aus diesen Fallrinnen austretenden Rollen der Einpackvorrichtung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fallrinnen (8, 9, io, i i) von dem Vorratstisch (1, 2) in einem die von diesem aufrecht stehend zugeführten Garnrollen in. eine liegende Stellung kippenden Bogen senkrecht nach unten geführt sind und ihre unteren Enden oberhalb eines Fördertisches (15) in Richtung der Längsachsen der die Rinnen liegend verlassenden Garnrollen nebeneinander münden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise schräg geneigt angeordnete Vorratstisch (i bzw. 2). am unteren Ende durch zwei Förderbänder (3, 4) begrenzt wird, die sich in stumpfem Winkel zueinander bis zu den Außenseiten zweier an dem unteren Ende des Tisches nebeneinander beginnenden Fallrinnen (8, 9 bzw. 9, io) erstrecken und in entgegengesetztem Sinn umlaufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf dem Vorratstisch zwischen die inneren Trums der beiden Förderbänder (3, 4) ein mit den Trums Leitkanäle (5, 6) bildender Keil (7) an sich bekannter Art erstreckt, der sich in einem entgegengesetzt gerichteten Keil gegen den Tisch fortsetzt, um die auf diesen nachrückenden Garnrollen auf die beiden Förderbänder zu verteilen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2 zum Zuführen von jeweils fünf Garnrollen zum Fördertisch, gekennzeichnet durch zwei gegeneinander geneigte Vorratstische (i und 2) mit j e zwei Fallrinnen (8, 9 und i o, i i), von denen eine Fallrinne (8) des einen Tisches (i) in zwei Zweigrinnen (12 und 13) gegabelt ist,. S.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die gegabelte Fallrinne (8) speisende Förderband (4) mit einer doppelt so großen Geschwindigkeit umläuft wie die anderen Förderbänder.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördertisch (15) von dem Austrittsende der Fallrinnen gegen die Einpackvorrichtung schräg nach unten geneigt und mit Führungswänden (15') an sich bekannter Art versehen ist, zwischen denen die aus den Fallrinnen austretenden Garnrollen auf dem Fördertisch bis zu einem Anschlag (41) rollen, durch den die jeweils vorderste Reihe der Garnrollen ausgerichtet wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch r bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des Fördertisches durch eine in an sich bekannter Weise zum Hochstoßen der auf sie gelangenden Garnrollen dienende Hubschiene (4o) und der zum Ausrichten der vordersten Garnrollenreihe dienende Anschlag durch eine der Zahl der nebeneinander zu reihenden Garnrollen entsprechende Zahl von Sperrhakenhebeln (¢r) gebildet wird, die über die Außenkante der Hubschiene (¢o) fassen, jedoch fhlrch die einzelnen ordnungsgemäß auf die Hubschiene geschobenen Garnrollen nach außen geschwungen werden und die Hubschiene für den Hochstoß freigeben, während beim Fehlen oder bei unrichtiger Lage einer oder mehrerer Garnrollen die zugehörigen Sperrhakenhebel (4) den Hochgang der Hubschiene verhindern. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschiene (4o) auf ihrer dem Fördertisch zugekehrten Seite eine nach unten ragende, an sich bekannte Wand (4o') besitzt, die während des Hochganges der Hubschiene ein Nachrollen der auf dem Fördertisch befindlichen Garnrollen verhindert.
DEH129684D 1931-12-05 1931-12-05 Vorrichtung zum Zufuehren von gruppenweise zu verpackenden Garnrollen und aehnlichenGegenstaenden Expired DE594154C (de)

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