DE589803C - Vorrichtung zum Herstellen von Wellplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von WellplattenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Wollplatten Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Wollplatten aus Asbestzement. Das Neue besteht darin, daß die auf der Pappmaschine hergestellte plastische Asbestzementplatte durch seitliches Zusammenschieben von Formstäben gewellt, sodann auf . allen vier Seiten beschnitten und hierauf durch eine gewellte Saugplatte abgehoben und nach einem Stapelort gefördert wird. Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei welchen die plastischen Asbestzement= platten nach dem Auflegen auf leine Formplatte durch von :oben kommende Stangen oder sonstige Formkörper gewellt werden. Einzelne dieser Vorrichtungen gestatten zwar auch .ein Beschneiden der Platten, sei es vor dem »Wellen oder unmittelbar vor dem Formen. der äußersten Wellen, jedoch nicht nach Beehdiginzg. des Wollens.. Die so hergestellten Wellplätten weisen daher insofern Mängel auf, als durch das seitliche Nachziehen und die daraus sich ergebende stärke Beanspruchung des Plattenmaterials .während des Wollens oft schädliche Risse entstehen und daß die Platten nicht genau gerade und rechtwinklig. beschnitten sind, weil sie sich durch die Weiterbehandlung. nach dem Beschneiden wieder verziehen können. Infolge der ungenauen- Längs- und Stirnseiten solcher Wollplatten entstehen . beim Verpacken in Kisten sowie beim Verladen und Verkeilen ganzer Stapel in Schiffen und Eisenbahnwagen sehr oft Schwierigkeiten und große Materialschäden. Ungenau rechtwinklige Wollplatten geben auch Anlaß zu Schwierigkeiten bei dem Verlegen der Platten auf dem Dache.
- Durch die neue Vorrichtung werden alle obenerwähnten Mängel behoben, und die Herstellung genau gerader und rechtwinkliger Wollplatten unter inöglichster Schonung des Plattenmaterials ist gewährleistet.
- In der'Zeichnung -ist die Vorrichtung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. z die Gesamtanordnung der Vorrichtung als Anbau an die Pappenmaschine und besonders das Auflaufen der flachen unbeschnittenen Platte im schematischen Aufriß, Abb. a den Querschnitt durch die Plattenauflegevorrichtung während des Auflaufens der Platte, Abb. 3 das Auflegen der Platte ,auf die ausgezogeaie mehrteilige Wehform im schematischen Aufriß, Abb. q. den Querschnitt durch. die Plattenauflegevorrichtung unmittelbar nach dem Auflegen der Platte, Abb. 5 das Einziehen der mehrteiligen Wollform mit aufgelegter Platte in die Well-und Schneidmaschineimschematischen Aufriß, Abb. 6 den Querschnitt durch die Well- und Schneidvorrichtung unmittelbar nach Einzug der Wollform mit,aufgeleat:er Platte, Abb.7 das Auflegen der Gegenform und Beschneiden der gewellten Platte auf der Wellform im schematischen Aufriß, Abb.8 den Querschnitt durch die Well-und Schneidvorrichtung während dem Beschneiden unmittelbar nach dem Auflegen der Gegenform, Abb. 9 das Ablegen der gewellten und vierseitig geschnittenen Platte auf ein Wellblech und gleichzeitige Stapelung auf dem Transportrahmen im schematischen Aufriß, Abb. io den Querschnitt durch die Gegenform- und Saugplatte mit gewellter und beschnittener Platte unmittelbar nach dem Ausfahren auf ein Wellblech, beim Ablegen und gleichzeitigen Stapeln, Abb. i i den Grtllldrlß der mehrteiligen Wellform während dem Einziehen in die Well- und Schneidmaschine, Abb. 12 den Grundriß der mehrteiligen Wellform nach dem Einziehen in die Well-und Schneidmaschine, Abb. 13 den Querschnitt durch die mehrteilige Wellform nach dem Einziehen in die Well- und Schneidmaschine.
- Die von der Pappmaschine, also von der Formatwalze A (Abt. i) kommende Stoffplatte B wird von angetriebenen Förderbändern C und D- (Abt. i und 2) aufgenommen und bis zur Tasterrolle E gebracht, welche die Fördervorrichtung selbsttätig abstellt. Hierauf werden durch eitlen einzigen Hebelgriff die äußeren Förderbänder C, die an den Rollen F getragen sind, mach außen geschoben und die inneren, durch die Rollen G getragenen Förderbänder D (Abt. 3 und q.) nach unten zwischen den auseinandergezogenen WellformgliedernH , entfernt, so daß sich die Stoffbahn frei auf die WellformgliederH auflegt. Durch Einschaltung eines zweckdienlichen Antriebes werden diese WellformgliederH (Abt. 5, 6, 11, 12, 13) mit aufgelegt.er Stoffplatte in die Well- und Schneidvorrichtung J hineingezogen, und während dem Einziehen werden die einzelnen Glieder H durch seitlich angebrachte Führungen I( zu einer geschlossenen Formplatte zusammengeschoben, wobei sich die Stoffplatte infolge Verringerung der Wellenabstände und durch ihr Eigengewicht von selbst in die Wellentäler der gebildeten Formplatte hineinlegt. Auf diese Weise wird ein außerordentlich schonendes Vorwellen erzielt und schädliche Haarrißbildungen in der Stoffplatte vermieden, welche bei den bisherigen Verfahren, Ngo das Material für jede einzelne zu formende Welle von außen nachgezogen werden muß, vorkommen können. Der Weg- der Formplatte ist durch zweckentsprechende Anschläge begrenzt und kann mit selbsttätiger Abstellung zusammenarbeiten. Nach Einrücken der Well- und Schneidmaschine J (Abb.7 und 8), welche mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigt werden kann, «nrd die vorgewellte Stoffplatte B durch eine entsprechend der Formplatte geformte und zugleich als Saugplatte L wirkende Gegenform fertiggewellt bzw. kalibriert und unmittelbar anschließend durch ein mit der Gegenform verbundenes Messer M auf allen vier Seiten genau rechtwinklig beschnitten. Die abgeschnittenen Streifen werden von Hand weggenommen. Der Messerrahmen M mit der eingebauten, als Saugplatte L wirkenden Gegenform ist als Wagen ausgebildet und trägt neben dem Ventilator N auch den Antriebsmotor für die Fahrtbewegung des Wagens, der außerdem mit den nötigen seitlichen Führungen versehen ist. Beim Rückgang der Well- und. Schneidvorrichtung bleibt die fertig gewellte und beschnittene Stoffplatte durch die Saugwirkung an der Gegenform haften und kann so bis über die selbsttätige Stapelvorrichtung O (Abt. 9 und io) gebracht werden. Am Endpunkt der aufziehbaren Ausfahrschienen P ist -eine selbsttätige Abstellung für den Antriebmotor des Wagens und ,ein Anschlag zur Betätigung einer Klappe Q angebracht, wodurch das Abfallen der Wellplatte auf das Wellblech R bewerkstelligt wird. Durch ein Gestänge S (Abt. i) wird die Ladebühne der Stapelvorrichtung O bei jedem Rückgang der Well-und Schneidmaschine um eine einstellbare Teilung tiefer gestellt, wodurch jeweils für eine weitere Platte Platz geschaffen wird. Diese Senkungen wiederholen sich, bis die gewünschte Höhe des Stapels erreicht und der vollbeladene Wagen zu ebenem Boden gelangt ist und sodann auf Schiene T wegfahren und einem leeren Wagen Platz machen kann. Auf jede abgelegte Wellplatte wird ein Wellblech aufgelegt und ist hierfür dadurch genügend Platz zu schaffen, daß die Ausfahrschienen P nach Wiedereinfahren des Messer-und Saugerwagens durch Gegengewicht U am Drehpunkt X sich abstützend hochgezogen werden. Das Senken dieser Ausfahrschienen erfolgt beim Ausfahren des bekannten Wagens durch Heben des Gegengelvichtes U mittels am Wagen befestigter Mitnehmet V und Hebel W. Zweckmäßig angeordnete Bürsten besorgen die Reinigung der Förderbänder, der mehrteiligen Formplatte und der Gegenform bei Abfallen von Stoffteilchen und anderen Beschmutzungen.
- Mit vorstehend beschriebener Vorrichtung können beliebig große Platten mit jedem ge-Zvünschten Wellenprofil und beliebigen Enden geformt werden. Aus Abb. 14 und 15 sind einige Wellplattenprofilenden ersichtlich, und zwar zeigt - y -ein Wellenende, wie es nach einem bisher bekannten Verfahren, _d. h. durch Beschneiden der Platte vor dem fertigen Wellen, erreicht wird. Die Seiten Z, A' und B' veranschaulichen dagegen die durch@das neue Verfahren erhältlichen Wellenenden, wie sie für das Verkeilen von Plattenstap.ehi in Schiffen und Eisenbaluiwagen am vorteilhaftesten sind.
- Mit der neuen Vorrichtung können die Platten während dem Wellen in der Maschine ein-oder beidseitig mit Stempelabdruck versehen werden, ohne befürchten zu müssen, daß sich die Stempel verlegen, weil sowohl die Formplatte als auch die Gegenform für jede herzustellende Wellplatte einmal aus der Maschine heraustritt und bei dieser Gelegenheit die Markierstempel durch entsprechend angeordnete Bürsten gut gereinigt werden können.
Claims (1)
- PATE VTANSPRL CHIl , i. Vorrichtung zum Herstellen von Wellplatten aus auf der Pappmaschine hergestellten, noch plastischen Asbestzementplatten, gekennzeichnet durch parallel zur Plattenebene verschiebbare Formstäbe (H) o. dgl., die gegebenenfalls in Leitschienen (l@) selbsttätig geführt sind, auf die die zu wellende Platte aufgelegt und.auf denen sie durch das Zusammenschieben der Formstäbe (H) von außen nach innen gewellt wird, und eine oberhalb der Formvorrichtung angebrachte, die gleiche Welle wie die Formvorrichtung aufweisende Formplatte (L), durch die die Platte fertiggeformt wird und an der zum Abheben der fertigen Platte von der Formvorrichtung eine Saugleitung angeschlossen ist. z. Vorrichtung nach Anspruch i mit einer Abschneidevorrichtung für die fertigen Platten, dadurch gekennzeichnet, daß die Scluleidekante des Messers (M) an der oberen Formplatte (L) derart eingestellt ist, daß das Abschneiden nach erfolgter Formgebung geschieht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA64632D DE589803C (de) | 1932-01-01 | 1932-01-01 | Vorrichtung zum Herstellen von Wellplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA64632D DE589803C (de) | 1932-01-01 | 1932-01-01 | Vorrichtung zum Herstellen von Wellplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE589803C true DE589803C (de) | 1933-12-15 |
Family
ID=6943556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA64632D Expired DE589803C (de) | 1932-01-01 | 1932-01-01 | Vorrichtung zum Herstellen von Wellplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE589803C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE873514C (de) * | 1940-01-06 | 1953-04-16 | Algemeene Kunstvezel Mij N V | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von halbzylindrischen Isolierschalen aus Glasfasern od. dgl. fuer Rohrleitungen |
| DE948131C (de) * | 1951-03-29 | 1956-08-30 | Eternit Ag | Vorrichtung zum Wellen von Asbestzementplatten |
| DE1120346B (de) * | 1959-06-10 | 1961-12-21 | Karl Adolf Oesterheld | Verfahren und Vorrichtungen zum Wellen von Faserzementplatten |
| DE1205811B (de) * | 1961-02-23 | 1965-11-25 | Riichiro Ohkawa | Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von winkelig gewellten Platten oder Winkeln aus Hartfasermaterial und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens |
-
1932
- 1932-01-01 DE DEA64632D patent/DE589803C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE873514C (de) * | 1940-01-06 | 1953-04-16 | Algemeene Kunstvezel Mij N V | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von halbzylindrischen Isolierschalen aus Glasfasern od. dgl. fuer Rohrleitungen |
| DE948131C (de) * | 1951-03-29 | 1956-08-30 | Eternit Ag | Vorrichtung zum Wellen von Asbestzementplatten |
| DE1120346B (de) * | 1959-06-10 | 1961-12-21 | Karl Adolf Oesterheld | Verfahren und Vorrichtungen zum Wellen von Faserzementplatten |
| DE1205811B (de) * | 1961-02-23 | 1965-11-25 | Riichiro Ohkawa | Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von winkelig gewellten Platten oder Winkeln aus Hartfasermaterial und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens |
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