DE587163C - Temperaturregler - Google Patents
TemperaturreglerInfo
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- DE587163C DE587163C DEC44026D DEC0044026D DE587163C DE 587163 C DE587163 C DE 587163C DE C44026 D DEC44026 D DE C44026D DE C0044026 D DEC0044026 D DE C0044026D DE 587163 C DE587163 C DE 587163C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D23/00—Control of temperature
- G05D23/01—Control of temperature without auxiliary power
- G05D23/12—Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
- G05D23/125—Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Temperaturregler, die aus einem sich bei Temperaturschwankungen
einstellenden rhomboidförmigen oder ähnlichen Röhrensystem bestehen, durch
welches das Wasser, dessen Temperatur zu regeln ist, strömt und bei dem zwei gegenüberliegende
in einer waagerechten Ebene befindliche Ecken durch einen längslaufenden Verband
verbunden sind.
Bei einem bekannten Regler dieser Art ist der Regelungshebel durch zwei mit den Röhrenschenkeln
starr verbundene und senkrecht übereinanderMegende Stützen gehalten, von denen
die obere durch Verschraubung mit dem zugehörigen Schenkel verbunden ist, so daß nach
Bedarf eine Einstellung derselben vorgenommen werden kann. Es besteht jedoch eine starre
Verbindung zwischen der Stütze und dem Schenkel, genau wie bei der unteren Stütze.
Der waagerechte Abstand zwischen den Schneiden oder Spitzen der beiden Stützen ist somit
unveränderlich.
Bei Temperaturschwankungen wird unter Beibehaltung des genannten Abstandes eine
gegenseitige Verstellung der Stützen in der senkrechten Richtung herbeigeführt, was die
erwünschte Einstellung des Regelungshebels zur Folge hat. Bei dieser Einstellung des Hebels
wird der waagerechte Abstand zwischen den Pfannen des Hebels, in welchen die Stützen
ruhen, vermindert.
Während also der waagerechte Abstand zwischen den Stützen unverändert bleibt, wird der
entsprechende Abstand zwischen den Pfannen vermindert, und zwar unabhängig von der
Einstellrichtung des Regelungshebels.
Die unvermeidliche Folge hiervon ist, daß bei jeder Einstellung des Hebels aus der waagerechten
Mittellage zwischen den Schneiden oder Spitzen der Stützen und den entsprechenden
Pfannen des Hebels beträchtliche Klemmspannungen entstehen, die teils die Empfindlichkeit
des Reglers erheblich herabsetzen und teils zu einem baldigen Verschleiß der Stützorgane
führen.
Die Erfindung bezweckt diese Nachteile zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin,
daß zwischen dem einen Eckpunkt eines symmetrischen Röhrensystems und einem an dem
gegenüberliegenden Eckpunkt des Röhren-Systems gelagerten Regelungshebel eine an ihren
beiden Enden in Spitzen gelagerte Stange vorgesehen ist.
Diese frei bewegliche Stange kann auch den seitlichen Bewegungen der Stützorgane des
Regelungshebels ungehindert folgen, wodurch Klemmungen völlig vermieden werden und somit
die Empfindlichkeit des Reglers erheblich verbessert wird.
Auf der Zeichnung ist ein Beispiel einer Ausführung eines Temperaturreglers gemäß dieser
Erfindung veranschaulicht.
Abb. ι ist eine Vorderansicht des Reglers und
Abb. 2 eine Draufsicht desselben, wobei der obere Teil des Röhren- oder Stangensystems
entfernt ist,
Abb. 3 und 4 zeigen Teile des Reglers in
größerem Maßstabe zum Teil im Schnitt,
Abb. 5 und 6 zeigen Einzelheiten.
Bei der dargestellten Ausführung besteht der Regler in an sich bekannter Weise aus einem rhomboidförmigen Röhrensystem i, dessen obere und untere Ecken durch Anschlußmuffen 2 und 3 gebildet sind, an die die beiden Hälften des Röhrensystems dicht festgeschraubt sind, und ίο von denen die untere Muffe 3 an einen Warmwasserkessel und die obere Muffe 2 an die Steigleitung für das Warmwasser in bekannter Weise anzuschließen ist, so daß das Warmwasser durch das Röhrensystem strömen wird.
Abb. 5 und 6 zeigen Einzelheiten.
Bei der dargestellten Ausführung besteht der Regler in an sich bekannter Weise aus einem rhomboidförmigen Röhrensystem i, dessen obere und untere Ecken durch Anschlußmuffen 2 und 3 gebildet sind, an die die beiden Hälften des Röhrensystems dicht festgeschraubt sind, und ίο von denen die untere Muffe 3 an einen Warmwasserkessel und die obere Muffe 2 an die Steigleitung für das Warmwasser in bekannter Weise anzuschließen ist, so daß das Warmwasser durch das Röhrensystem strömen wird.
Zwischen den beiden anderen gegenüberstehenden Ecken des Röhrensystems ist ein längsverlaufender
Druckverband vorgesehen, der aus zwei Stangen oder Röhren 4 besteht, die miteinander
mittels eines zentral angebrachten, hülsenförmigen Rahmenteils 5 verbunden sind,
in die die Röhren eingeschraubt und mittels Muttern 6 befestigt sind. Die äußeren Enden
der Röhren sind in Endstücken 7 lose gelagert, die Sitze für die gebogenen Teile des Röhrensystems
1 bilden. Durch Lösen der Muttern 6 und durch Heraus- und Hineinschrauben der
Röhren 4 in und aus dem mittleren Teil 5 kann die Länge des längsverlaufenden Verbandes
verändert und dadurch die Anfangsspannung des Röhrensystems in erwünschtem Grade,
. zweckmäßig derart geregelt werden, daß das Röhrensystem schon von Anfang an über den
Druckverband 4, 5, 7 in solchem Grade federnd gespannt wird, daß die fraglichen Ecken des
Röhrensystems die Endstücke 7 des Verbandes bei keiner der' vorkommenden Temperaturen
loslassen, so daß die somit erhaltene Anfangsspannung bei Temperaturerhöhungen mit dabei
entstehenden Verlängerungen des Röhrensystems zusammenwirkt und dadurch die Empfindlichkeit des Reglers erhöht.
An der Oberseite der unteren Anschlußmuffe 3, die mit einem zylindrischen Wulst 19
versehen ist, ist mittels einer Schraube 20 eine Platte 21 (Abb. 6) drehbar befestigt, die ver- .
mittels eines Ringflansches 22 über den Wulst 19 greift und an der Oberseite mit zwei abnehmbar
befestigten kegeligen Zapfen oder Spitzen bzw. Schneiden 8 versehen ist. Gegen diese Spitzen bzw. Schneiden 8 liegen Pfannen 9
an, die in einer Wiege 10 (Abb. 5) abnehmbar befestigt sind, mit der der Regelungshebel des
Reglers fest verbunden ist. Die eine der Pfannen 9 ist mit einem kegeligen Sitz und die
andere Pfanne mit einem keilförmigen Sitz versehen, der sich längs der Verbindungslinie
zwischen den beiden Spitzen bzw. Schneiden 8 erstreckt, wodurch eine gewisse Bewegungsfreiheit
in genannter Richtung zwischen diesem Sitz .und der entsprechenden Spitze oder
Schneide vorhanden ist und eine genauere Einstellung der Schneiden oder Spitzen 8 mit Bezug
auf die Pfannen 9 überflüssig wird. Ferner werden hierdurch nachteilige Spannungen zwischen
den Spitzen und den Pfannen vermieden, welche Spannungen z. B. durch verschiedene
Ausdehnungen bei der Erhitzung der die Spitzen oder Schneiden tragenden Muffe 3 und der die
Pfannen tragenden Wiege 10 veranlaßt werden können. Sämtliche Pfannen 9, 14 und 16 sind,
wie aus den Abb. 3 und 4 hervorgeht, nach unten gerichtet, wodurch Ansammlung von
Staub und Ruß in den Pfannen vermieden wird. Die Pfannen und Spitzen werden zweckmäßig
aus gehärtetem Stahl hergestellt und sind an den zugehörigen Teilen abnehmbar befestigt,
so daß bei Bedarf ein Austausch bewerkstelligt werden kann. Die Spitzen oder Schneiden 8
und die Pfannen 9 können durch Kugellager ersetzt werden, in denen von der Wiege 10
herausragende Zapfen gelagert werden können. Der Regelungshebel ist hier teleskopisch ausgeführt
tind mit einer Sperrschraube 23 versehen, um die Teile in der gewünschten gegenseitigen
Lage festzuhalten! Das freie Ende des Regelungshebels kann, wenn erwünscht, mit
einem einstellbaren Gewicht versehen sein.
An der Oberseite der Wiege 10 ist eine kegelige Spitze 12 abnehmbar befestigt, die, wie aus
Abb. 4 ersichtlich, mit Bezug auf die Spitzen 8 bzw. die Pfannen 9, in der Längsrichtung der
Stange 11, versetzt angebracht ist. Die Schneiden
8 sind, in derselben Richtung, um so viel seitlich der Drehmitte der Platte 21 angebracht,
daß die Spitze 12 gerade über der genannten Mitte liegt. Die Spitze 12 trägt eine Stange 13,
in deren unteren Ende eine kegelige Pfanne 14 eingearbeitet ist und deren oberes Ende zu einer
kegeligen Spitze 15 geformt ist. Diese Spitze 15 stützt sich in einer kegeligen Pfanne 16 ab, die iod
einen Teil einer Mutter 17 bildet, die auf einen an der oberen Anschlußmuffe 2 angebrachten
Zapfen 18 aufgeschraubt ist, und durch deren Einstellung am Zapfen 18 die Höhenlage des
freien Endes des Regelungshebels 11 gewissermaßen geregelt werden kann. Dadurch, daß die
Pfanne 16 sich gerade über der Schwingungsmitte der an der unteren Anschlußmuffe 3 drehbar
angebrachten Platte 21 befindet und infolge der obenerwähnten Verschiebung der
Spitzen 8 mit Bezug auf die genannte Mitte, wodurch auch die Spitze 12 gerade über dieser
Mitte liegt, wird die Stange 13 praktisch stets eine mittlere senkrechte Stellung einnehmen,
so daß nachteilige schräge Drucke vermieden werden. t
Infolge der freien Drehbarkeit der Platte 21 mit den Spitzen 8 auf der Anschlußmuffe 3
und der freien Schwenkbarkeit der Wiege 10 mit der Spitze 12 um die Stange 13, wird die
Einstellung des Regelungshebels in beliebige Stellungen in der waagerechten Ebene ermög-
licht. Die Einstellmöglichkeiten werden noch weiter vermehrt durch die teleskopische Ausbildung
des Regelungshebels.
Der Regler wirkt in bekannter Weise so, daß bei Veränderung der Temperatur des
durch das Röhrensystem ι strömenden Wassers der Abstand zwischen der an der
oberen Anschlußmuffe 2 befestigten Pfanne i6 und den an der unteren Anschlußmuffe 3 be-
ό festigten Spitzen 8 verändert, d.h. vergrößert
wird, wenn die Temperatur steigt und vermindert wird, wenn die Temperatur sinkt,
wobei ein Sinken bzw. Heben des freien Endes des Regelungshebels 11 herbeigeführt wird.
Dieser Hebel, der seinerseits mit einer Vorrichtung zur Regelung des Zuges in der Feuerung
des Warmwasserkessels verbunden sein kann, veranlaßt hierdurch eine Herabsetzung bzw.
Steigerung der Wärmeentwicklung in dieser Feuerung.
Dadurch, daß die Verbindung zwischen den senkrecht gegenüberstehenden Ecken des Röhrensystems,
wie dargestellt, in Form einer frei bewegbaren Stange 13 ausgeführt ist, wird die
Empfindlichkeit des Reglers Temperaturveränderungen gegenüber im Vergleich mit den
bisher bekannten Reglern dieser Art, bei denen die Verbindung starr ist, beträchtlich erhöht.
Im Falle der Erfindung werden die Ausschläge des Regelungshebels 11 auch bei sehr geringen
Temperaturschwankungen groß, wodurch eine wirksame und wirtschaftliche Regelung der
Wärmeentwicklung in der Feuerung herbeigeführt wird. Zu dieser vorteilhaften Wirkung
trägt auch die Einstellbarkeit des Abstandes zwischen der oberen Pfanne 16 und den unteren
Spitzen 8 sowie der Länge des längsverlaufenden Verbandes 4, 5, 7 bei, wodurch dem Röhrensystem
die erforderliche Anfangsspannung gegeben werden kann und, toter. Gang vermieden
wird.
Der Regler kann auch aus einem Stangensystem bestehen, das in ähnlicher Weise wie
das dargestellte Röhrensystem angeordnet ist, und derselbe kann z. B. in einer Wärmekammer
angebracht werden, in der konstante Temperatur erwünscht ist, und kann durch zweckdienliche
Vorkehrungen veranlaßt werden, die Wärmequelle unmittelbar oder mittelbar zu regeln, wobei die Wärmequelle von beliebiger
Art sein kann.
Claims (2)
1. Temperaturregler, bestehend aus einem sich bei Temperaturschwankungen einstellenden
rhomboidförmigen oder ähnlichen Röhrensystem, durch welches das Wasser, dessen Temperatur zu regeln ist, strömt, und bei
dem zwei gegenüberliegende in einer waagerechten Ebene befindliche Ecken durch einen
längslaufenden Verband verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem ,
Eckpunkt des symmetrischen Röhrensystems und dem an dem gegenüberliegenden Eckpunkt
des Röhrensystems gelagerten Regelungshebel (11) eine an ihren beiden
Enden (14,15) möglichst reibungsfrei z. B.
in Spitzen (12,15) gelagerte Stange (13)
vorgesehen ist.
2. Temperaturregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfannen
(9, 14, 16) der Spitzenlagerungen nach der gleichen Richtung offen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC44026D DE587163C (de) | 1929-11-26 | 1929-11-26 | Temperaturregler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC44026D DE587163C (de) | 1929-11-26 | 1929-11-26 | Temperaturregler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587163C true DE587163C (de) | 1933-11-04 |
Family
ID=7025637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC44026D Expired DE587163C (de) | 1929-11-26 | 1929-11-26 | Temperaturregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE587163C (de) |
-
1929
- 1929-11-26 DE DEC44026D patent/DE587163C/de not_active Expired
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