DE586952C - In waagerechter Ebene einstellbare Schuettelrutschenverbindung - Google Patents
In waagerechter Ebene einstellbare SchuettelrutschenverbindungInfo
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- In waagerechter Ebene einstellbare Schüttelrutschenverbindung Die Erfindung bezieht sich auf in waagerechter Ebene einstellbare Schüttelrutschenverbindungen, bei denen es bekannt ist, die Rutschenschüsse durch Zugschrauben, die zu beiden Seiten derselben angeordnet sind, gegen bogenförmig gekrümmte Besatzbleche .zu ziehen. Auch ist es bekannt, die Verbindungsschrauben, auch solche mit zwei Gewindeenden, in seitlich offene Ohren der Verbindungsstege einzulegen und die Schrauben gegen Herausfallen zu sichern. Ferner ist schon vorgeschlagen. worden, die Beweglichkeit der Verbindung durch Kettenösen zu schaffen. Die bekannten- Verbindungen besitzen den ,Nachteil, daß die miteinander zu verschließenden Rutschenenden auf beiden Seiten des Kutschenschusses verschiedenartig ausgebildet sein müssen. Der Hufbau der Verbindung wird hierdurch zu teuer. Aber auch beim Einbau der Rutsche können die einzelnen Kutschenschüsse nicht ohne weiteres eingebaut und miteinander verbunden werden, ohne daß- auf die verschiedenartige Ausbildung der Verbindungsglieder und auf die richtige Lage derselben zum vorhergehenden Rutschenschuß geachtet wird.
- Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Zugschrauben aus zwei durch geschlossene Ösen gelenkig . miteinander verbundener< Teilen mit entgegengesetzt nach außen weisendem Endgewinde oder Hammerkopf bestehen. Erfindungsgemäß wird hierdurch der Vorzug erzielt, daß die über den Boden der Kutschenschüsse herausragenden Enden der Besatzbleche, und zwar auf beiden Seiten gleichartig ausgebildet werden können. Die Herstellungskosten der Verbindung liegen daher gegenüber dem Bekannten bedeutend niedriger, und dieUmsteckbarkeit der Rutschenv erbindung ist in allen Fällen gegeben.
- In der Zeichnung ist-die Rutschenverbindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Abb. i einen Ouerschnitt, Abb. 2 eine Draufsicht und Abb. 3 einen Längsschnitt durch die Verbindung.
- Unter den in einer Ebene liegenden übereinanderragenden Enden der Kutschenschüsse a und b sind in bekannter Weise die Verstärkungslaschen c angeordnet, die über die Böden der Kutschenschüsse seitlich herausragen. Unter den Verstärkungslaschen sind weitere Flacheisenlaschen d befestigt, deren Enden e ebenfalls über die Böden seitlich herausragen und zusammen mit -den Enden f der Verstärkungslaschen c die offenen Ösen für das Einlegen der Verbindungsschraube bilden. Diese besteht aus dem Gewindeteil g und dem Klammerkopfteil lt. Beide Teile weisen die in sich geschlossenen Ösen i, k auf, mit denen sie untereinander gelenkig verbunden sind. Das Ende des Teiles -h weist den Hammerkopf na auf, mit dem es hinter die Öse greift, während das Ende des Schraubenteiles g, das über die andere Öse hinausragt, mit Gewinde versehen ist, wodurch eine Verstellung der Zugschraube in der Längsrichtung der Rutsche vermittels der Mutter n ermöglicht wird. Ein Verdrehen der Zugschraube in den Ösen wird dadurch vermieden, daß die in den Ösen liegenden Teile als Vierkant ausgebildet sind. Um ein Herausfallen der Zugschraube aus den Ösen e, f zu verhindern" werden diese durch ausschwenkbare Laschen o gesichert, die unter Anwendung von Winkeleisen auf den Enden f der Verstärkungslasche c, um einen Drehzapfen p aufgehangen sind. Ein unter der Lasche d vorgesehenes Winkeleisen greift mit seinem verkürzten Schenkel r über die Hängelasche o und verhindert so ein seitliches Ausbiegen derselben. Die Mutter ia kann gegebenenfalls noch durch eine Gegenmutter und einen Splint gesichert werden, um so auch ein Verlorengehen der Mutter beim Transport oder beim Nichtgebrauch zu verhindern.
- Bei der Verbindung der Rutschenschüsse a und b werden die Laschen o hochgestellt, so daß die Seitenöffnungen. der Ösen offen sind. Die Mutter n der Verbindungsschraube wird so weit gelockert, daß der Abstand zwischen dieser und der Innenfläche des Hammerkopfes größer ist als die Außenflächen der Ösen voneinander liegen. Hierauf wird die Zugschraube eingelegt und die Mutter ya angezogen. Durch Herunterlassen der Laschen o wird die Schraube gegen Herausfallen gesichert. Beim Lösen der Verbindung brauchen die Laschen o nur durch kurze Hammerschläge geschwenkt und die Schraubenmutter um einen Gang zurückgedreht zu werden, worauf die Verbindung auseinandergenommen ` werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: In waagerechter Ebene einstellbare Schüttelrutschenverbindung, bei der die Rutschenschüsse durch Zugschrauben, die zu beiden Seiten derselben angeordnet sind, gegen bogenförmig gekrümmte Besatzbleche gezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugschrauben aus zwei durch geschlossene Ösen gelenkig miteinander verbundenen Teilen (g, h) mit -entgegengesetzt nach außen weisendem Endgewinde oder Hammerkopf bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA67673D DE586952C (de) | 1932-11-13 | 1932-11-13 | In waagerechter Ebene einstellbare Schuettelrutschenverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA67673D DE586952C (de) | 1932-11-13 | 1932-11-13 | In waagerechter Ebene einstellbare Schuettelrutschenverbindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586952C true DE586952C (de) | 1933-10-27 |
Family
ID=6944487
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEA67673D Expired DE586952C (de) | 1932-11-13 | 1932-11-13 | In waagerechter Ebene einstellbare Schuettelrutschenverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE586952C (de) |
-
1932
- 1932-11-13 DE DEA67673D patent/DE586952C/de not_active Expired
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