DE586215C - Polieren, insbesondere grossflaechiger Moebelteile - Google Patents
Polieren, insbesondere grossflaechiger MoebelteileInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C9/00—Apparatus or plant for applying liquid or other fluent material to surfaces by means not covered by any preceding group, or in which the means of applying the liquid or other fluent material is not important
- B05C9/08—Apparatus or plant for applying liquid or other fluent material to surfaces by means not covered by any preceding group, or in which the means of applying the liquid or other fluent material is not important for applying liquid or other fluent material and performing an auxiliary operation
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- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
- Polieren, insbesondere großflächiger Möbelteile Die Erfindung bezieht sich auf das Polieren, insbesondere großflächiger Möbelteile, unter Verwendung von Celluloselack.
- Zum Polieren von kleinen, mit Nitrocelluloselack versehenen hölzernen Gegenständen sind Vorrichtungen bekannt, bei denen der zu polierende Gegenstand unter einer Schwabbelscheibe von Hand hin und her bewegt wird. Diese bekannten Vorrichtungen eignen sich nicht für das Polieren großflächiger Möbelteile, da deren Gewicht zu groß ist, um sie mit der Hand gegen die Schwabbelscheibe zu halten. Außerdem kann man eine einwandfreie Politur mit den bekannten Vorrichtungen deswegen nicht erzielen, weil die Randzonen des zu polierenden Gegenstandes leicht eine andere Beanspruchung durch die Schwabhel erfahren als sein Mittelteil, und bei höherer Beanspruchung die Gefahr besteht, daß infolge gesteigerter Wärmeentwicklung der Celluloselack Schaden erleidet.
- Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das Werkstück in einem Kreuzschlitten gelagert und dieser gegenüber der Schwabbel in der Höhe einstellbar ist. Auf diese Weise erreicht man eine bis an die Werkstückränder gleichmäßig verlaufende Polierwirkung.
- Dias Polieren nach der Erfindung ist besonders dann von wesentlicher Bedeutung, wenn großflächige Möbelteile mit einem nicht nachlassenden politurartigen Hochglanz versehen werden.
- Auf <der Zeichnung ist .eine Maschine zum Polieren im Sinne der Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Fig. i zeigt eine Seitenansicht der Maschine, Fig. z eine Vorderansicht, Fig.3 stellt .eine bevorzugte Ausführungsform zur Führung und Lagerung des Tisches dar.
- In einem feststehend angeordneten. Ausleger a sind der Antriebsmotor b und die Schwabbelscheibe c, die mit einer Tourenzahl von goo bis iooo in der Minute umläuft, gelagert. Unterhalb der Schwabbelscheibe c befindet sich der Tisch d, der quer zur Schwabbelsclieibe verschiebbar ist. Der Tisch d läuft auf Rollen e mit Kugellagerung in profilierten Schienen .eines Fahrgestells f. Dieses Fahrgestell f ist in der Ebene der Schwabbelscheibe waagerecht verschiebbar und läuft auf Rolleng mit Kugellagerung in U-förmig profilierten Schienen des Schlittens h. Der Schlitten 1a läuft mit einem Schwalbenschwanz in einem Ständer i und ist mittels eines Handrades h, einer Kegelradübersetzung l und einer Spindel in heb- und senkbar.
- Bei der Ausführungsform gemäß Fig.3 ist unterhalb des Tisches d eine winklige Schiene a o. dgl. befestigt, in der zwei kegelförmige Rollen.o übereinander auf Zapfenh, gelagert sind. Die Rollen c laufen auf einer an ihrer Ober- und Unterseite entsprechend kegelförmig gestalteten Laufschiene g, die von einer winkelförmigen Schiene r o. dgl. getragen wird. Im übrigen ist die Ausbildung der Maschine die gleiche wie in den Fig. i und z.
- Das zu polierende Werkstück wird, nachdem der aufgebrachte Gelluloselack getrocknet ist, ,auf den Tischd gelegt. Das Polieren des Werkstückes erfolgt ohne Aufbringen einer besonderen Politur und dadurch, daß man den Tischd gegenüber der Schwabbelscheibe c in solcher Höhe :einstellt, daß diese eine genügende, jedoch nicht zu hohe Reibwirkung auf das Werkstück ausübt, und weiterhin. dadurch, daß man dem Tisch d eine Längs- und Querbewegung erteilt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Polieren, insbesondere großflächiger Möbelteile, unter Verwendung von Celluloselack, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück in einem Kreuzschlitten gelagert und dieser gegenüber der Schwabbelin der Höhe einstellbar ist, zum Zwecke, eine bis an die Werkstückränder gleichmäßig verlaufende Polierwirkung zu erreichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM117282D DE586215C (de) | Polieren, insbesondere grossflaechiger Moebelteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM117282D DE586215C (de) | Polieren, insbesondere grossflaechiger Moebelteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586215C true DE586215C (de) | 1933-10-19 |
Family
ID=7328751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM117282D Expired DE586215C (de) | Polieren, insbesondere grossflaechiger Moebelteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE586215C (de) |
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- DE DEM117282D patent/DE586215C/de not_active Expired
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