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DE585001C - Gusseiserner Heizkoerper - Google Patents

Gusseiserner Heizkoerper

Info

Publication number
DE585001C
DE585001C DEH127814D DEH0127814D DE585001C DE 585001 C DE585001 C DE 585001C DE H127814 D DEH127814 D DE H127814D DE H0127814 D DEH0127814 D DE H0127814D DE 585001 C DE585001 C DE 585001C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiator
cast iron
section
iron radiator
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH127814D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL SCHEID
JOSEF HOLUSCHA FA
Original Assignee
CARL SCHEID
JOSEF HOLUSCHA FA
Publication date
Priority to DEH127814D priority Critical patent/DE585001C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE585001C publication Critical patent/DE585001C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F21/00Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
    • F28F21/08Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal
    • F28F21/088Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal for domestic or space-heating systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

Gußeiserne Heizkörper von flach bikonvexem oder ähnlichem Querschnitt, deren Seitenwände durch den Innenraum durchquerende Versteifungsrippen miteinander verbunden sind, sind bekannt. Bei dünnwandigem Guß, der aus heiztechnischen Gründen empfehlenswert ist, entstehen in den Wänden leicht Risse. Führt man zum Zwecke der Versteifung starke Rippen aus, so wird der Durchgangsquerschnitt in übermäßiger Weise verkleinert und dem Heizmittel bei der Durchströmung ein beträchtlicher Widerstand entgegengesetzt.
Diese Übelstände werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß die Versteifungsrippen aus über die ganze Heizkörperhöhe und -breite verteilten, gegeneinander versetzt angeordneten Stäben aus schmiedbarem Metall gebildet werden, die in die Heizkörperwände in derselben Weise, wie dies in der Gießereitechnik bei der Herstellung von anderen Gußstücken bekannt ist, mit eingegossen werden. Durch die Wahl solcher dünnen, aber festen und zähen Stäbe, welche in großer Zahl verteilt angeordnet sind, gelingt es, dünnwandige Heizkörper zu erzeugen, welche einen Probedruck von 7 bis 8 Atm. aushalten, und diesen Heizkörpern an Stelle des stark bauchigen Querschnitts, der ein plumpes Aussehen hat, einen flach bikonvexen, linsenförmigen Querschnitt zu geben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen gußeisernen Heizkörpers dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht,
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie I-I der Abb. i.
Zwecks Herstellung des Heizkörpers werden erfindungsgemäß in die Gußform zwischen den einander gegenüberliegenden Wänden ι und 2 eine Anzahl von Streben 3, die aus Schmiedeeisen bestehen können, eingelegt, die beim Gießen des Heizkörpers mit eingegossen werden. Die Streben können verschiedenartigen Querschnitt erhalten, also kreisrund, rechteckig, dreieckig sein oder die Form eines Parallelogramms haben. Diese Streben bieten dem durchfließenden Heizmittel infolge ihres geringen Querschnittes keinen nennenswerten Widerstand und werden durch den Innendruck auf Zug beansprucht, so daß sich ein dehnbarer Stoff, wie etwa Schmiedeeisen oder Stahl, für sie in besonderer Weise eignet. Auf solche Weise kann man Heizkörper von einem schlanken Querschnitt herstellen, bei denen die Gefahr des Reißens im Betrieb sehr gering ist. Verwendet man solche Heizkörper bei Warmwasserheizungen, so wird der Wasserinhalt verringert, und es erfolgt eine rasche Abgabe der im Wasser enthaltenen Wärme nach außen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gußeiserner Heizkörper von flach bikonvexem oder ähnlichem Querschnitt, dessen Seitenwände durch Versteifungsrippen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen aus über die ganze Heizkörperhöhe und -breite verteilten, gegeneinander versetzt angeordneten, in die Heizkörperwände (1, 2) eingegossenen Stäben (3) aus schmiedbarem Metall bestehen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEH127814D Gusseiserner Heizkoerper Expired DE585001C (de)

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