DE573173C - Elektrische Fernmeldeeinrichtung, bei welcher zur Bildung von Signalstromkreisen beliebige Kombinationen von je mehr als zwei Leitungen benutzt werden - Google Patents
Elektrische Fernmeldeeinrichtung, bei welcher zur Bildung von Signalstromkreisen beliebige Kombinationen von je mehr als zwei Leitungen benutzt werdenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q9/00—Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
- H04Q9/06—Calling by using amplitude or polarity of DC
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf eine elektrische Fernmeldeeinrichtung mit η Fernmeldeleitungen,
bei welcher durch Bildung der Kombination von je zwei Leitungen 1Z2 η · (η — ι)
5 oder bei Verwendung von polarisierten Schaltoder Anzeigeorganen η (η — ι) Signale übertragen
werden können, wenn von einer weiteren Unterscheidung der Signale durch Anzahl der
Stromstöße, Dauer, Stärke oder Frequenz abgesehen wird.
Erfindungsgemäß kann die Zahl der unterscheidbaren Signale bedeutend erhöht werden,
wenn zur Bildung von Signalstromkreisen zwecks Unterscheidung der Signale Kombinationen
von je mehr als zwei Leitungen benutzt werden.
In der Zeichnung sind in Abb. 1 bis 6 Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 schematisch eine Fern-
ao meldeeinrichtung mit vier Fernleitungen und Kombinationen von je drei Elementen. Abb. 2
bis 4 zeigen einige Ausführungen von Empfängern. Abb. 5 zeigt eine Fernmeldeeinrichtung mit
Glimmlampen, und Abb. 6 zeigt eine Schaltung mit rotierendem Umschalter zum periodischen
Anschluß der Anzeigevorrichtungen an das Leitungssystem.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 sind an die Fernleitungen ^1 bis li die Empfangseinrichtungen
e 123 bis e 432 mit je drei
Zuleitungen x, y, ζ angeschlossen, von welchen, wie Abb. 1 zeigt, im vorliegenden Falle 24 anschließbar
sind. Ein derartiger Empfänger ist so eingerichtet, daß zu seinem Ansprechen zwischen
allen drei Klemmen Spannungen bestimmter Richtung und Mindestgröße nötig sind. Ein
solches Empfangsgerät besteht gemäß Abb. 2 beispielsweise aus einem polarisierten und
spannungsabhängigen Gleichstromrelais rg, das in der Abbildung durch ein Kontaktvoltmeter
angedeutet ist, und einem Wechselstromrelais rw, das durch eine Ferrarisscheibe samt Triebsystem
in der Zeichnung versinnbildlicht wird. Ein Kondensator c dient zur Abriegelung des
fitü
Gleichstromes, eine Drossel dr zur Sperrung des Wechselstromes. Die Sekundärkontakte
der beiden Relais sind mit einer Ortsbatterie b2
und einer Anzeigevorrichtung α in Reihe geschaltet. Die Anschlußleitungen sind wieder
mit x, y, ζ bezeichnet. Zur Abgabe eines Signal: wird in der Geberstation die Batterie V1, z. B.
an die Leitungen I1 und I2 gelegt. Wie bereits
in dem Hauptpatent beschrieben wurde, liegen ίο nur die Relais zwischen den Leitungen I1 und I2
an der vollen Spannung. Demgemäß würden alle jene Gleichstromrelais ansprechen, welche
zwischen die Leitungen ι und 2 geschaltet sind, d. s. die Relais der Empfänger e 123, e 124,
e 213 und 214. Da die Gleichstromrelais aber polarisiert sind, so werden nur zwei dieser
Relais, nämlich e 123 und e 124 wirklich ansprechen.
In analoger Weise werden durch die Wechselstromquelle w (Hilfsstromquelle) die
zwischen die Leitungen I1 und Z3 geschalteten
Wechselstromrelais der Empfänger e 123, e 143,
e 341 und e 321 ansprechen. Wenn die Batterie
O1 nicht durch eine Drosselspule gegen den
Wechselstrom abgeriegelt ist, sprechen auch die zwischen den Leitungen lz und ls geschalteten
Relais der Empfänger e 243, e 213, e 342 und 312 an. Jedenfalls sprechen jedoch nur im
Empfänger e 123 beide Relais an, so daß nur die zu diesem Empfänger gehörige Anzeigevorrichtung
α betätigt wird.
Abb. 3 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel einen Empfänger, der aus zwei gleichen
spannungsabhängigen, polarisierten Relais rx und r2 und einem Kondensator c besteht. Die
Gleichspannung wird derart bemessen, daß der von der Leitung I1 zur Leitung I2 über die beiden
Relaisspulen fließende Strom die Relais nicht zum Ansprechen bringt. Ein über die
Leitungen I1 und I3 aufgedrückter Wechselstrom
geeigneter Stärke bewirkt ein gleichfrequentes wechselweises Ansprechen der beiden
Relais, wodurch ein Stromkreis über die' Anzeigevorrichtungen α geschlossen wird. Der
Wechselstrom geht hierbei zum Teil durch die Stromquelle O1 des Gebers oder allenfalls durch
einen dazu parallel geschalteten Kondensator. Wie beim Hauptpatent lassen sich auch im
vorliegenden Falle die spannungsabhängigen, polarisierten Relais durch Gasstrecken, beispielsweise
Glimmlampen, ersetzen. Die Gleichspannung wird derart gewählt, daß zwei in Reihe geschaltete Glimmlampen durch die
Gleichspannung allein nicht zum Ansprechen gebracht werden können, wohl aber bei gleichzeitigem
Auftreten einer geeigneten Wechselspannung. In Abb. 4 sind g1 und g2 die den
Relais -T1 und r2. der Abb. 3 entsprechenden
Glimmlampen. Der Vorgang bei der Signalgabe ist hierbei folgender: Bei Nichtvorhandensein
einer Wechselspannung reicht die vorhandene Gleichspannung von δχ nicht dazu
aus, die beiden Glimmlampen gx und gz zum
Ansprechen zu bringen. Wird %iber über den
Kondensator C1 eine Wechselspannung zugeführt, so erhöht sich während der einen Halbwelle
die Spannung an der Glimmlampe g2, diese spricht an, und es wird der Kondensator c
über die Anzeigevorrichtung α von der Leitung I2 aus aufgeladen. Bei der nächsten
Halbwelle erhöht sich die Spannung an der Glimmlampe gx über die Ansprechspannung,
und der Kondensator c kann sich über die Glimmlampe ^1 entladen. Das Spiel wiederholt
sich in der nächsten Periode, so daß durch die Anzeigevorrichtung α ein intermittierender
Gleichstrom fließt. Durch Anlegen der Gleich- und Wechselstromquelle an bestimmte Leitungen
in der einen Station kann also in der anderen Station, in welcher sich die Glimmlampen
und Anzeigevorrichtungen befinden, ein Signal gegeben bzw. ein Steuervorgang eingeleitet
werden.
Im Gegensatz zu Fig. 4 ist in Fig. 5 eine Schaltung dargestellt, bei welcher sich die
Hilfsstromquellen in der mit den Anzeigevorrichtungen ausgestatteten Station (Empfängerstation
E) befinden. Auf der Geberseite G sind die beiden Glimmlampen g und
der Kondensator e in gleicher Schaltung wie in Fig. 4 angeordnet und außerdem in Reihe mit
der einen Glimmlampe ein Signalkontakt s geschaltet. Aus dem ganzen Leitungssystem
sind nur drei Leitungen Im, In und 10 herausgezeichnet.
An der Empfangsstelle E befindet sich die Gleichstromquelle O1 und die Wechselstromquelle
w. Die Anzeigevorrichtung α muß, wenn ihre Wicklung große Induktivität hat,
durch einen Kondensator C1 für den Wechselstrom überbrückt werden. Um an der Empfangsstelle
erkennen zu können, ob der Signalkontakt s offen oder geschlossen ist, werden die Stromquellen w und B1 in der gezeichneten
Weise an die Klemmen km, kn und ho gelegt. Bei geschlossenem Schalter s wird in gleicher
Weise, wie in Fig. 4 beschrieben ist, bei abwechselndem Ansprechen beider Glimmlampen
der Kondensator c geladen und entladen, so daß durch die Anzeigevorrichtung α ein intermittierender
Gleichstrom fließen .kann. Mit Hilfe, dieser Einrichtung ist es also möglich, an no
tier Empfangsstelle E durch Anlegen der Hilfsstromquellen an bestimmte Leitungen zu erkennen,
ob auf der Geberstelle G ein bestimmter Signalkontakt s offen oder geschlossen ist.
Durch Verwendung eines rotierenden Umschalters zum Anschluß der Stromquellen und
der Anzeigevorrichtungen an das Leitungssystem für die verschiedenen, den einzelnen
Signalen entsprechende Kombinationen ist es möglich, die Schaltung .der einzelnen Signalkontakte
s in periodischer Wiederholung an- ;uzeigen, d. h. die Stellung sämtlicher Schalter s
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an der Geberstelle von der Stelle E aus periodisch
abzufragen. Ein Ausführungsbeispiel für einen derartigen Schalter ist in Fig. 6 dargestellt,
wobei der Übersichtlichkeit wegen nur ein Signalgeber und eine Anzeigevorrichtung
eingezeichnet sind, und zwar für ein Doppelsignal. Ein Signalgeber G besteht, wie in Fig. 5,
aus den beiden Glimmlampen g2 un(i Si un(l
' dem' Kondensator c. Der Signalkontakt s ist
ίο durch einen Umschalter u ersetzt. Zur Bildung
der Leitungskombinationen und zu ihrer Zuteilung zu den entsprechenden Anzeigeorganen a
dient an der Empfangsstelle E ein Schalter S, der in der Fig. 6 in Abwicklung dargestellt ist.
Die Leitungen I1 bis Z4 führen jeweils zu einer
Schleifbahn A1 bis A4. Den Schleifbahnen liegen
Kontakte r gegenüber, welche durch bewegliche Bürsten ζ mit der zugehörigen Schleifbahn
leitend verbunden werden können. Jede Kontaktreihe enthält η (η—ι) Kontakten, also
bei vier Leitungen zwölf Kontaktstücke r. Von den jeweils gleichzeitig von den Bürsten ζ bestrichenen
"Kontaktstücken r sind zwei (T1 und r2)
die Spulen α einer Anzeigevorrichtung,
an
eines (r3) an den gemeinsamen Pol der Gleichstromquelle
δ und der Wechselstromquelle w und eines (r4) an den freien Pol der Wechselstromquelle
w angeschlossen. Der freie Pol der Gleichstromquelle b ist an die Wicklungsenden
der Spulen α geführt. Bei Bewegung der Bürsten werden nacheinander sämtliche Leitungen
in der erforderlichen Weise an die Anzeigevorrichtungen und Hilfsstromquellen gelegt, so daß
24 verschiedene Anzeigevorrichtungen bzw. 12 Paar doppelte Anzeigevorrichtungen mit 12
Gebern G verbunden werden können. Für die gezeichnete Bürstenstellung ergibt sich, daß
gerade die Wechselstromquelle w mit ihrem freien Pol über das Kontaktstück r4 und die
Schleifbahn A4 an die Leitung li gelegt ist.
Der +-Pol der Batterie h ist über r3 und A3
an die Leitung I3 gelegt. Vom Pol der
Batterie führt der Stromkreis über die linke Spule a, über rx und A1 zur Leitung I1 und
weiter über den Signalkontakt u zu den Glimmlampen, während der entsprechende Stromkreis
über die rechte Spule α und r2, k2, I2 im Signalkontakt
u unterbrochen ist. Wie in Fig. 4 werden durch die Gleichspannung allein die
Glimmlampen nicht zum Ansprechen gebracht; die Wechselstromspannung bewirkt jedoch über
den Kondensator c eine abwechselnde Spannungserhöhung an den beiden Glimmlampen,
so daß bei abwechselndem Ansprechen der beiden Glimmlampen der Kondensator c geladen
und entladen wird. Bewirkt die Wechselstromquelle ein Absenken des Potentials am
Punkt D, so wird die Spannung an der Glimmlampe ^1 so weit erhöht, daß sie anspricht, so
daß der Kondensator c vom -\- - Pol der Gleichstromquelle
über r3, ks, I3 geladen wird. Während
der nächsten Halbwelle wird das Potential des Punktes D erhöht. Demgemäß spricht die
Glimmlampe g2 an, und der Kondensator entlädt sich über ^2, u, I1, U1, T1, linke Spule α der An-
Zeigevorrichtung zum Pol der Batterie.
Das Spiel wiederholt sich bei jeder Periode, so daß durch die linke Wicklung α intermittierender
Gleichstrom fließt. Bei Umstellung des Umschalters u wird dagegen in gleicher Weise
die rechte Spule erregt werden. Die Anzeigevorrichtungen werden vorteilhafterweise mit
Haltevorrichtungen versehen, so daß die Anzeige beim Weiterbewegen der Bürsten bis zur
Wiederholung der ursprünglichen Bürstenstellung erhalten bleibt.
Claims (6)
1. Elektrische Fernmeldeeinrichtung, bei
welcher zur Bildung von Signalstromkreisen beliebige Kombinationen von je mehr als
zwei Leitungen benutzt werden, nach dem Hauptpatent 551 062, dadurch gekennzeichnet,
daß in mindestens einer der beiden Stationen, die die Kombinationen der Signal-Stromkreise
ermöglichen, die Verbindungen zwischen den η Leitungen spannungsabhängige
Anzeige- oder Schaltorgane enthalten, die unabhängig von den augenblicklich zur Fernmeldung herangezogenen Leitungen
an je drei von diesen Leitungen angeschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei von den
drei Leitungen eine Gleichspannung und zwischen beliebigen von diesen und der dritten Leitung eine Wechselspannung liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis der
Gleichspannung zwei spannungsempfindliche Relais in Reihe liegen, zu deren Ansprechen
die Gleichspannung allein jedoch nicht ausreicht, und daß zwischen diesen beiden
Relais die wechselstromgespeiste Leitung über einen Kondensator angeschlossen ist,
• wobei durch Überlagerung der Gleich- und Wechselspannung die Relais im Takte der
Schwingungsfrequenz abwechselnd zum An- sprechen gebracht werden.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als spannungsempfindliche
Relais Gasstrecken benutzt werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Gasstrecken Glimmlampen
verwendet werden. .
6. Schalter zur Fernmeldeeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
η Schleifbannen, die mit den η Fernleitungen
verbunden sind, je eine Kontaktbahn mit η · (η —ι) Kontakten zugeordnet ist, von
denen auf jeder Kontaktbahn je (n — 1) benachbarte untereinander und. mit einem
Pol der Stromquellen elektrisch verbunden sind, während von den übrigen Kontakten,
die sich in Gruppen von je (n —i) einteilen
lassen, je ein Kontakt jeder Gruppe an den freien Pol der Hilfsstromquelle angeschlossen
ist, die übrigen mit den Anzeigevorrichtungen verbunden sind, und daß durch Schleifbürsten
jeweils jede Schleifbahn mit einem Kontakt der zugehörigen Kontaktbahn leitend verbunden ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT573173X | 1928-08-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE573173C true DE573173C (de) | 1933-03-28 |
Family
ID=3676801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA55400D Expired DE573173C (de) | 1928-08-28 | 1928-09-22 | Elektrische Fernmeldeeinrichtung, bei welcher zur Bildung von Signalstromkreisen beliebige Kombinationen von je mehr als zwei Leitungen benutzt werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE573173C (de) |
-
1928
- 1928-09-22 DE DEA55400D patent/DE573173C/de not_active Expired
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