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DE573050C - Vorrichtung zum Zufuehren von Querfaeden an Wirkmaschinen, insbesondere Haekelgalonmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren von Querfaeden an Wirkmaschinen, insbesondere Haekelgalonmaschinen

Info

Publication number
DE573050C
DE573050C DEM118873D DEM0118873D DE573050C DE 573050 C DE573050 C DE 573050C DE M118873 D DEM118873 D DE M118873D DE M0118873 D DEM0118873 D DE M0118873D DE 573050 C DE573050 C DE 573050C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
threads
screws
transverse threads
machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM118873D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE573050C publication Critical patent/DE573050C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B33/00Crocheting tools or apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zuführen von Querfäden an Wirkmaschinen, insbesondere Häkelgalonmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Querfäden an Wirkmaschinen, insbesondere Häkelgaloninaschinen. Mit dem Ausdruck Fäden sollen dabei alle Arten von Fäden, Garnen, Schnüren, Bändern und auch Streifen, z. B. Chenillestreifen, umfaßt werden.
  • Gemäß der Erfindung besteht die Vorrichtung im wesentlichen aus zwei sich drehenden Förderschrauben, zwischen deren Gewindegängen die Querfäden einzeln in annähernd paralleler Lage bis zu den Wirknadeln vorgeschoben werden. Zweckmäßig sind die Förderschrauben wie Schraubenfedern gestaltet.
  • Dabei können die Querfäden mittels mustergemäß auswählbarer und verstellbarer Fadenführer dem Innern der einen Förderschraube zugeführt werden. Der jeweils zugeführte Faden wird dann von einem Mitnehmer erfaßt und der anderen Schraube zugeleitet.
  • Zweckmäßig tragen die Förderschrauben an der Außenseite eine Verzahnung, in die Antriebsritzel eingreifen, und sie drehen sich in Stützlagern mit parallel zur Achse verlaufenden Schlitzen, die den Querfäden einen Durchgang gestatten.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer bevorzugten, in der Zeichnung beispielsweise dargestellten Ausführungsform beschrieben. Es zeigen Fig. i eine Vorderansicht des Getriebes, Fig. 2 einen Aufriß in Richtung des Pfeiles in Fig. i, Fig. 3 und :4 der Fig. i entsprechende, in größerem Maßstab gehaltene Schnittdarstellungen, Fig. 5 ein Schema, das das Arbeitsprinzip der Vorrichtung nach der Erfindung erläutert. Die mittels der .neuen Vorrichtung hergestellte Wirkware wird in Chenillestreifen zerschnitten, die bei der Herstellung von Chenilleteppichen und sonstiger Chenillewaren Verwendung finden.
  • Die arbeitenden Teile der Vorrichtung liegen auf einem Grundrahmen io.
  • Die Vorrichtung zum Zuführen der Querfäden weist zwei sich drehende. Förderschrauben ii und 12 auf, die vorzugsweise in der dargestellten Weise lotrecht angeordnet sind und als schraubenförmig gewundene Federn mit engen Gängen ausgebildet sind, wobei ein freier schraubenförmiger Kanal G von einem zum anderen Ende einer jeden Förderschraube verbleibt. Die Förderschrauben ii und i.2 drehen sich in Lagern 13 bzw. 1q., die aus Holz, z. B. Pockholz, gefertigt sind. Diese Lager sind an einander gegenüberliegenden Seiten des Rahinens io angebracht und mit Längsschlitzen i3a bzw. 14` (Fig.3) versehen. Die Förderschrauben ii und 12 haben Teile iib und i2v größeren Außendurchmessers, als ihn die Windungen selbst aufweisen. In diese Teile sind Getriebez *illiie ija und 1211 eingeschnitten, die mit Getrieberädern 15 und 16 auf zu den Förderschrauben parallelen Wellen 17 und 18 (Fig. i und 2) kämmen, welche an gegenüberliegenden Enden des Rahmens io gelagert sind und mit gleichförmiger Geschwindigkeit sowie in gleicher Richtung von einer waagerechten Antriebswelle ig aus über Kegelradgetriebe 2o gedreht werden: Die gezahnten Teile ii'' und i2'' ruhen auf den unteren Lagern 13 bzw. 14., die auf diese Weise als Stützlager, für die Förderschrauben ii und 12 wirken.
  • Die Welle ig kann von irgendeinem äußeren Antrieb aus gedreht werden, beispielsweise mittels eines auf ihr angebrachten Kettenrades 22, das durch einen Kettentrieb gedreht wird.
  • Besonders aus den Fig. 3 und .4 geht hervor, daß die Förderschraube ix am oberen Ende ii' hakenförmig gestaltet und länger ist als die Förderschraube i2, und daß die Fußenden beider Glieder in derselben waagerechten Ebene liegen. Auch die Förderschraube 12 ist am oberen Ende i2c hakenförmig gestaltet. 11an erkennt weiter, daß die Förderschrauben ii und 12 nach den unteren Enden zu sich verjüngen und daß auch die Dicke der einzelnen Windungen sich verringert.
  • Den beiden Förderschrauben ii und 12 ist ein endloser Kettenförderer 3o zugeordnet, der unmittelbar vor den Förderschrauben ii und 12 liegt und geneigt zwischen ihren oberen Enden iie und i2: verläuft. Die Kette 3o läuft um zwei Kettenräder 31 und 32 (Fig. i), die unter entsprechender Neigung in Lagern 33 und 3¢ zu beiden Seiten des Rahmens io gelagert sind. Die Kette 3o trägt zehn im gleichen Abstand angeordnete Vorsprünge 35, die eine über die oberen Enden der beiden. Schraubenglieder hinwegführende Bahn durchlaufen. Die Kette 30 wird von der senkrechten Welle 18 aus - über einen Kettentrieb 36 zwischen den Wellen 18 und einer senkrechten Welle 37 befindlichen Kettentrieb 36, ferner über eine geneigte von der Welle 37 aus durch eine elastische Kupplung 39 gedrehte Welle 38 und einen Kettentrieb 40 zwischen der geneigten Welle 38 und der Nabe- 32a des Kettenrades 32 angetrieben. Zeitlich sind die Bewegungen von Kette und Drehung der Schraubenglieder so eingestellt, daß ein Vorsprung 35 das obere Ende eines jeden Schraubengliedes auf je zwei von dessen Umdrehungen einmal kreuzt.
  • Unmittelbar über dem Glied ii sind vier Röhrchen 5o1 bis 504 angeordnet, durch welche vier Fäden A 1 bis A 4 zulaufen. Diese Fäden sind v erschiedenfarbig oder weisen sonstige verschiedene Merkmale auf und «erden mittels Kegel zugeleitet, von denen einer bei B in Fig. 2 angedeutet ist; weiter gelangen die Fäden oder Garne: durch Führungen 51 am Rahmen io hindurch. Die Röhrchen 5o sitzen auf kleinen Stäbchen 5-, die mit ihren oberen Enden an einer Stange 53 drehbar gelagert sind. Die Stange_53 ist in vom Rahmen io nach unten ragenden Tragstücken 54 gelagert. jedes Stäbchen 52 hat einen gerundeten Anschlag 55, der mit einer von vier radialen Nasen 56 einer Welle 57 zusammenwirkt, die gleichfalls in den Tragstücken 54. gelagert ist. Federn 521 ziehen die Plättchen oder Stäbchen 52 in Richtung auf die Welle 57. Die Nasen 56 sind im Umfangssinne derart gleichförmig auf der Welle 57 sowie auch axial längs der Welle 57 versetzt, daß jede Nase 56 sich in Deckung mit einem der Anschläge 55 bewegen .kann. Bei einer ganzen Umdrehung der Welle 57 werden also die vier Röhrchen 5o in einer einzigen Aufeinanderfolge nach der Förderkette 30 hin vcrschwenkt. In Fig. 4 ist das Röhrchen 5o1 in der beschriebenen Weise verschwenkt gezeichnet. Die mit einem Schneckenrad 59 versehene Welle 57 erhält ihren Antrieb von der senkrechten Welle 17 aus durch eine Schnecke 58, und zwar mit einem Übersetzungsverhältnis i : B. Die zeitliche Beziehung zwi= scheu dem Umlauf der Welle 57 und der Drehung der Förderschnecke ii ist demnach derart, daß während je zweier Umgänge der Förderschnecke ii ein Röhrchen 5o in der in Fig. 4 dargestellten Weise verschwenkt wird.
  • Das Kettenrad 22 wird von der nicht dargestellten Haut tantriebswelle aus angetrieben. Das Zeitverhältnis im Antrieb würde so sein, daß die Förderschrauben ii und i2 je zwei Umgänge für jeden Arbeitstakt der Maschine ausführen.
  • Insbesondere an Hand der Fig. 5 sei nunmehr die Betriebsweise der Zuführungseinrichtung betrachtet. Der Faden A1 ist hier durch eine ausgezogene Linie dargestellt und die drei anderen Fäden A'= bis A 4 durch verschieden gestrichelte Linien. jeder einzelne Faden nimmt die gleiche Form an wie der Faden A'. Wenn einer der Vorsprünge 35 der endlosen Kette 3o sich auf das obere Ende der Förderschraube ix zu bewegt, wird das Röhrchen 501 verschwenkt und leitet den Faden A1 in die Bahn des Vorsprunges 35 (Fig..4). Wenn also die Kette 30 weitergeht, so erfaßt dieser Vorsprung 35 den Faden A 1 (Fig. q.) ünd zieht ihn abwärts und nach rechts gemäß Fig. i, 3 und 5 in eine offene Schlaufe aus. Die Art der Bildung dieser Schlaufe kann man sofort erkennen, wenn man Fig. 5 betrachtet, wo jeder der Fäden A2 bis A4 mehr oder weniger weit in diesem Sinne ausgezogen ist. Während der Vorsprung 35 mit dem Faden A' abwärts und nacr rechts wandert, wird der Haken iic während des Umganges der Förderschraube ii tun und über das Garn hin-,veggehen, und er wird das offene oder linke Ende der Schlaufe abwärts längs des schraubenförmigen Kanals G führen. Bewegung und Neigung des Förderers ist so, daß die Abwärtskomponente der Bewegung eine Geschwindigkeit hat, die im wesentlichen gleich ist der Fördergeschwindigkeit der Förderschrauben ii und i2. Infolgedessen wird das,.geschlossene Ende der Schlaufe, das der Vorsprung 35 hält, sich ebenso schnell nach unten bewegen wie das offene Schlaufenende, das von der Förderschraube ii gehalten wird. Somit wird annähernd eine Parallellage der Schlaufenschenkel aufrechterhalten. Schließlich zieht 'der Vorsprung 35 die Schlaufe vom Garn A 1 so weit aus, daß sie in den Weg des obersten Endes 12° der Förderschraube 12 gelangt. Bis zu dieser Zeit hat die Förderschraube ii das offene Ende der 'Schlaufe abwärts gleiten lassen und die Schlaufe waagerecht gehalten, wie die obersten ausgezogenen Linien in Fig.5 erkennen lassen. In diesem Augenblick greift der oberste Umgang der Förderschraube 12 in die Schlaufe ein und nimmt sie vom Vorsprung 35 ab: Danach wird die Schlaufe A1 waagerecht abwärts durch beide Förderschrauben ii und 12 geführt, bis sie schließlich gleichzeitig ihre Enden erreicht und in zwei aufeinanderfolgenden Parallellängen abgegeben wird.
  • Während der M"anderung der -Schlaufen vom oberen Ende zum Fußende der Schrauben gleiten sie längs der waagerechten Kanäle G. Bei dieser Bewegung gestatten ihnen die Schlitze 13° und 14Q, in den Lagern 13 und 14. durch diese hindurchzugehen.
  • Genau der gleiche Vorgang, wie vorher für die Röhrchen 5o1 und den Faden A 1 beschrieben, tritt auch für die Röhrchen 5o= bis 504 und die Fäden :12 bis .14 ein. Wie Fig.3 und 5 zeigen, wandern alle diese Fäden in den Schraubenkanälen G abwärts, und zwar im wesentlichen parallel zueinander. Wenn sie sich dem Fußende der Förderschrauben ii und 12 nähern, so rücken sie infolge der abnehmenden Steigung und Dicke der Schraubenwindungen allmählich näher aneinander. Die Fäden sind alle in der Vertikalebene angeordnet, in der die Achsen der beiden Förderschrauben ii und i2 verlaufen. Auch die Schlitze 13" und 14" liegen in dieser Ebene, so daß die Lager 13 und 14 die Abwärtswanderung nicht beeinträchtigen. Beim Durchlaufen der Schraubenkanäle G in den Förderschrauben ii und 12 bieten die Fäden das Aussehen eines sich abwärts bewegenden Bandes, das aus einer kontinuierlichen Folge von Fadengruppen zusammengesetzt ist, von denen jede zwei Längen des Fadens Al, darauf zwei Längen des Fa-Jens A `-', zwei Längen des Fadens A 3 und schließlich zwei Längen des Fadens A4 enthält. Da die Förderschrauben ii und i2 durchweg hohl sind, so können die Fäden von den Röhrchen 5o unmittelbar abwärts geführt werden. Die Röhrchen 50 «erden in der beschriebenen Weise in beliebiger Reihenfolge verschwenkt, uni dadurch einen oder den anderen Faden auf die Vorsprünge der Förderkette 30 zu. bringen, so daß die Fäden in Schlaufen ausgezogen werden. Die Verschiebung kann durch entsprechend angeordnete Nocken oder eine sonstige Wählvorrichtung, z. B. eine Jacquardeinrichtung, bewirkt werden, wenn man die Farben zwecks Musterbildung ändern will.
  • Die dargestellte und beschriebene Vorrichtung ist einfach und kann nur auf vier Garne .A '- bis A4 arbeiten; aber offenbar lassen sich auf Wunsch mehr Röhrchen und Garnsorten verwenden; gegebenenfalls wird dann der Durchmesser der Förderschraube vergrößert.
  • Nach Wunsch können Führungs- oder Leiteinrichtungen zwischen den Auslieferungsenden der Förderschrauben und der Ware angebracht werden.
  • Die die Ware erzeugende Vorrichtung, der die Garne in der beschriebenen Weise in rascher Folge und Parallellage zugeführt werden, würde in ihrer Zeitbeziehung so zum Zuführungsmechanismus bemessen werden, daß auf die Fäden von ihr jeweils in dem Augenblick eingewirkt wird, bevor sie von den Förderschrauben ii und 12 abgegeben werden. Die Fäden werden beispielsweise in die Ware eingewirkt, bevor sie wirklich freigegeben «erden. Einige Reihen von gewirkten Maschen D in der Ware E sind in Fig. 3 und 5 dargestellt, und die Maschenreihen D liegen in verhältnismäßig großem Abstande. Das Gebilde E kann infolgedessen nachher längs der durch 1' angedeuteten Linien in Chenillestreifen zerschnitten werden; der Chenilleflor besteht dann aus Teilen, die durch die ursprünglich zugeführten Fäden A1 bis A4 gebildet sind.

Claims (6)

  1. PATENT AN S1'RÜCljl.: i. Vorrichtung zum Zuführen von Querfäden an Wirkmaschinen, insbesondere Häkelgalonmaschinen, gekennzeichnet durch zwei sich drehende Förderschrauben (ii und 1z), zwischen deren Gewindegängen die Querfäden einzeln in annähernd paralleler Lage bis zu den Wirknadeln vorgeschoben werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschrauben (ix und i2) wie Schraubenfedern gestaltet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch mittels einer Auswähleinrichtung (Nocken 56) mustergemäß verstellbare Fadenführer (5o1 bis 5o4), durch die hindurch die mustergemäß ausgewählten Querfäden (eil bis A4) einzeln in das hohle Innere der einen Förderschraube (i1) eingeführt und dabei in einer solchen Lage gehalten werden, daß der jeweils zugeführte Querfaden von einem llitnelimer (35) erfaßt und der anderen Förderschraube (12) zugeleitet wird. .l.
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Förderschraube auf eine bestimmte Länge an der Außenseite mit Zähnen versehen ist, in die Antriebsritzel (15 bzw. 16) eingreifen.
  5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis .l, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Förderschrauben (ii und 12) vorgesehenen Stützlager (13 bzw. 14) Schlitze (13d bzw. iq.d) für den freien Durchgang der zwischen den, Förderschrauben (ii und 12) vorrückenden Querfäden aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschrauben (i1 und 12) an den die Querfäden aufnehmenden 1?nden in Haken (iic bzw. i2c) auslaufen. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschrauben (ii und iz) an ihren die Querfäden abgebenden Enden nach Art der Holzschrauben gestaltet sind. B. - Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3 und 7, gekennzeichnet durch ein die beiden Förderschrauben (11 und 12) verbindendes, sich wie diese beständig drehendes Querfördermittel (30) mit lliitnehmern (35), die den aus dem jeweils eingestellten Fadenführer (5o'- bis 504) der einen Förderschraube (ii) zugeführten Querfaden erfassen und, ihn zu einer Schlaufe ausziehend, dem Aufnahmehaken (12c) der anderen Förderschraube (i2) zuleiten.
DEM118873D 1931-03-27 1932-02-25 Vorrichtung zum Zufuehren von Querfaeden an Wirkmaschinen, insbesondere Haekelgalonmaschinen Expired DE573050C (de)

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