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DE571626C - Antriebsvorrichtung fuer ein Hubschuetz mit einem als Waelzwehr ausgebildeten Regelschuetz - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer ein Hubschuetz mit einem als Waelzwehr ausgebildeten Regelschuetz

Info

Publication number
DE571626C
DE571626C DEK101512D DEK0101512D DE571626C DE 571626 C DE571626 C DE 571626C DE K101512 D DEK101512 D DE K101512D DE K0101512 D DEK0101512 D DE K0101512D DE 571626 C DE571626 C DE 571626C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contactor
lifting
control contactor
drive device
helicopter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK101512D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schoen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Grusonwerk AG
Original Assignee
Fried Krupp Grusonwerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp Grusonwerk AG filed Critical Fried Krupp Grusonwerk AG
Priority to DEK101512D priority Critical patent/DE571626C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE571626C publication Critical patent/DE571626C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/26Vertical-lift gates
    • E02B7/36Elevating mechanisms for vertical-lift gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für ein Hubschütz mit einem als Wälzwehr ausgebildeten Regelschütz Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung mit gemeinsamem Hubwerk für ein Hubschütz mit Regelschütz. Es ist bereits vorgeschlagen worden, ein Hubschütz mit einem tafelförmigen Regelschütz durch ein gemeinsames Hubmittel in der Weise zu bewegen, daß das Hubmittel in an sich bekannter Weise flaschenzugartig am Hubschütz angreift und das'freie Ende des Hubmittels ein die Eigenbewegung des Regelschützes vermittelndes Gestänge trägt. Die Erfindung besteht darin, eine derartige Antriebsvorrichtung für eine Wehranlage anzuwenden, deren Regelschütz als Wälzwehr ausgebildet ist. Die Ausgestaltung des Regelschützes als Wälzwehr macht wegen der ungleichartigen Bewegungen der beiden Schütze Schwierigkeiten hinsichtlich des Antriebes, die aber durch die Wahl der genannten Antriebsart vermieden werden.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Querschnitt dargestellt, und zwar zeigen Abb. r das Wehr nebst Regelschütz in Staustellung, Abb. z das Wehr in hochgezogener Stellung mit abgesenktem Regelschütz, Abb. 3 die Mitnehmervorrichtung des Gestänges.
  • Der als Hubschütz ausgebildete Hauptverschlußkörper z ist in an sich bekannter Weise zwischen Leitrollen gelagert und ruht in der Staustellung mit seiner Dichtungsleiste auf der Wehrsohle auf. In seinem oberen Teil ist das Hubschütz r auf der vom Oberwasser abgekehrten Seite mit Stützen 2 versehen, die je eine Wälzbahn 3 tragen. Die Stützen 2 sind je an einem Ende des Hubschützes vorgesehen; bei großer lichter Weite können jedoch noch eine oder mehrere Stützen zwischen den Enden vorgesehen werden. Auf der mit einer Verzahnung versehenen Wälzbahn der Stützen ist das als Wälzwehr ausgebildete Regelschütz q. mittels der Scheiben 5 und. eines in die Verzahnung der Wälzbahn eingreifenden Zahnstangensegmentes abwälzbar gelagert. Das Wälzwehr q., das bei dem Ausführungsbeispiel einen Dreikantquerschnitt hat, trägt auf der dem Oberwasser zugekehrten Seite die nach einer Zykloidenform gebogene Stauwand 6, die an ihrer Oberkante in die aus Holz bestehende Überlaufwand7 übergeht. Auf der Stauwand 6 liegt die Dichtungsleiste S der unter dem Druck des Oberwassers stehenden, an der nach oben verlängerten Stauwand g des Hubschützes L angeordneten federnden Dichtungsplatte to auf. Hinter den Stützen :2 ist die Leitwand zr vorgesehen, die das ihr von der Überlaufwand 7 zugeführte Wasser ableitet. Die dem Unterwasser zugekehrte Kante der Überlaufwand 7 liegt in allen Stellungen des Wälzwehres oberhalb der Stützen 2 und Wälzbahn 3, so daß etwa erforderliche Zwischenstützen nicht in den überlaufenden Wasserstrom hineinragen.
  • Die Antriebsvorrichtung des Wehres entspricht im wesentlichen der eingangs erwähnten, bereits vorgeschlagenen Art. Das an jeder Seite des Wehres befindliche Hubmittel, z. B. die Kette oder das Seil 12, läuft von einer Winde 13 aus über eine am Hubschütz i gelagerte Rolle 14 und von da über zwei am Wehrgestell gelagerte Rollen 15 nach einer senkrecht verschiebbaren Stange 16. Diese Stange trägt an ihrem unteren Ende eine Mitnehmergabel 17, die unter einen Querbolzen i8 einer an jeder Endscheibe 5 befestigten Laschenkette ig zu greifen vermag (Abb. 3). Ani oberen Ende der Stange 16 ist ein Anschlag 2o vorgesehen, der sich beim Anheben der Stange 16 gegen ein am Wehrgestell angeordnetes Widerlager 21 legt. Beim Senken der Stange 16 aus der -Stellung nach Abb. i wälzt sich das Wälzwehr 4 nach unten; dabei legt sich jede Laschenkette ig um eine Endscheibe 5. An den Endscheiben ist je ein Haken 22 angebracht, der bei aufgelegter Laschenkette ig zwischen deren freie. Endlaschen und unter den Querbolzen i8 greift (Abb. 3).
  • Wird das Hubmittel 12 mittels der Winde 13 angezogen, So wird zunächst durch Vermittlung der Stange 16 und der Laschenkette ig das Wälzwehr 4 aus der Stellung, die es gemäß Abb. 2 gegenüber dem Hubschütz i einnimmt, in die Stellung nach Abb. i hochgewälzt. Das Hubschütz i verbleibt dabei in Staustellung, da sein Gewicht erheblich größer ist als das des Wälzwehres 4. Sobald die höchste Staulage des Wälzwehres 4 erreicht ist, legt sich der Anschlag 2o gegen das Widerlager 21 und verhindert ein weiteres Anheben der Stange 16. Da nunmehr das Ende des Hubmittels festliegt, so wird beim weiteren Anziehen des Hubmittels das Hubschütz i angehoben. Das Wälzwehr 4. wälzt sich dabei gleichzeitig durch sein Eigengewicht in die aus Abb.2 ersichtliche Lage gegenüber dem Hubschütz i, und die Laschenkette ig legt sieh um die Endscheibe 5, wobei der Haken 22 zwischen die Endlaschen und unter den Querbolzen 18 greift- (Abb. 3). Beim weiteren Anheben des Hubschützes i wird das Wälzwehr 4 in nunmehr versenkter Lage (Abb.2) mitgenommen; die Laschenkette ig hängt dabei an dem Haken 22 (Abb. 2) und bewegt sich durch den freien Zwischenraum der Mitnehmergabel17 hindurch nach oben.
  • Beim Nachlassen des Hubmittels senken sich beide Wehrteile zunächst gemeinsam, bis sich der Querbolzen i8 der Laschenkette ag auf die Mitnehmergabel 17 legt, wodurch das Wälzwehr 4 festgehalten wird und aus dem Hubschütz i heraustritt. Nach dem Aufsetzen des Hubschützes i auf die Wehrsohle, senkt sich bei weiterem Nachlassen des Hubmittels die Stange 16 und damit das Wälzwehr 4 in seine tiefste Staulage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anwendung einer Antriebsvorrichtung mit folgenden Merkmalen für ein Hubschütz mit einem als Wälzwehr ausgebildeten Regelschütz: Hubschütz (i) 'und Regelschütz (4) werden durch ein gemeinsames Hubwerk (13) und ein gemeinsames Hubmittel (i2) bewegt, das fiaschenzugartig am Hubschütz angreift und an seinem freien Ende ein die Eigenbewegung des Regelschützes vermittelndes Gestänge (16) trägt.
DEK101512D 1926-11-11 1926-11-11 Antriebsvorrichtung fuer ein Hubschuetz mit einem als Waelzwehr ausgebildeten Regelschuetz Expired DE571626C (de)

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DEK101512D DE571626C (de) 1926-11-11 1926-11-11 Antriebsvorrichtung fuer ein Hubschuetz mit einem als Waelzwehr ausgebildeten Regelschuetz

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DEK101512D DE571626C (de) 1926-11-11 1926-11-11 Antriebsvorrichtung fuer ein Hubschuetz mit einem als Waelzwehr ausgebildeten Regelschuetz

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DE571626C true DE571626C (de) 1933-03-03

Family

ID=7239663

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DEK101512D Expired DE571626C (de) 1926-11-11 1926-11-11 Antriebsvorrichtung fuer ein Hubschuetz mit einem als Waelzwehr ausgebildeten Regelschuetz

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DE (1) DE571626C (de)

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