DE570875C - Verfahren zur Herstellung von Titankompositionspigmenten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TitankompositionspigmentenInfo
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- B23D29/02—Hand-operated metal-shearing devices
- B23D29/023—Hand-operated metal-shearing devices for cutting wires
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- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- C09C1/00—Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
- C09C1/0081—Composite particulate pigments or fillers, i.e. containing at least two solid phases, except those consisting of coated particles of one compound
- C09C1/0084—Composite particulate pigments or fillers, i.e. containing at least two solid phases, except those consisting of coated particles of one compound containing titanium dioxide
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- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Herstellung von Titankompositionspigmenten, die reines Titanoxyd und Schwefelzink und
evtl. auch Träger, wie z. B. Bariumsulfat, enthalten.
Es sind Verfahren bekannt, bei denen Titanoxydhydrat aus mineralsauren Titanlösungen
ausgefällt wird, und zwar sowohl in Gegenwart von weißen Trägern, die in
den Lösungen suspendiert sind, als ohne derartige Träger. Man fällt gewöhnlich die
Titanverbindungen aus Titansulfatlösungen durch Erhitzen derselben, bis eine Hydrolyse
eintritt. In diesem Falle enthält das gefällte
Titanoxydhydrat eine kleine Menge Schwefelsäure und wird daher bisweilen basisches
Titansulfat genannt. Der Niederschlag wird dann von der Mutterlauge getrennt, gewaschen
und calciniert. Je nachdem ein Trä-
ao ger bei der Fällung gegenwärtig ist oder
nicht, erhält man ein zusammengesetztes
Titanpigment oder ein im wesentlichen aus reiner Titansäure bestehendes Pigment.
Es sind auch Pigmente bekannt, die durch
einfaches Mischen von Titanoxyd mit einem Streckmittel hergestellt sind.
In den beiden erwähnten Fällen wird gegenwärtig häufig Blanc Fixe als Träger
bzw. Streckmittel verwendet.
Weiterhin ist die Herstellung von Pigmenten bekannt, die aus Zinksulfid, Titanoxyd
und gegebenenfalls Bariumsulfat bestehen, durch Erhitzen von Gemischen von festem
Titansulfid und festem Zinksulfat, gegebenenfalls in Gegenwart von festem Bariumsulfid,
wobei das Verfahren auf trockenem Wege durchgeführt wird. Dieses Verfahren erfordert
eine sehr umständliche Herstellungsweise des Titansulfids, aus dem schließlich das Pigment durch Erhitzen mit Zinksulfat
gewonnen wird.
Schließlich ist auch Lithopone bekannt, die Titanverbindungen enthält. Hier handelt es
sich um die Herstellung von Pigmenten mit kleineren Mengen Titandioxyd, bei dem ein
Gemisch von Zinksulfid und Bariumsulfat ausgefällt wird.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung von Titankompositionspigmenten,
das gegenüber dem bekannten Verfahren wesentliche technische Vorteile aufweist;
insbesondere ist dieses Verfahren sehr
viel einfacher und billiger durchzuführen als die'bekannten Verfahren, außerdem liefert es
Pigmente, die den früher bekannten Pigmenten von demselben Typus farbtechnisch bei
weitem überlegen sind. **
Das wesentliche Merkmal des Verfahrens besteht darin, daß Schwefelzink in Gegenwart
von Titanverbindungen enthaltenden Suspensionen ausgefällt, worauf der Nieder?
ίο schlag in üblicher Weise abgetrennt, gewaschen und calciniert wird. Dieses Verfahren
kann in verschiedener Weise durchgeführt werden. Beispielsweise kann Titanoxyd in der Lösung eines Zinksalzes suspendiert
und ein lösliches Sulfid zugesetzt werden. Die Fällung kann auch in Gegenwart eines bei Titanpigmenten bekannten Trägers
oder Streckmittels, beispielsweise Bariumsulfat, erfolgen. Es können auch in an sich
so bekannter Weise hydrolytisch gefällte Titansauerstoffverbindungen,
gegebenenfalls mit Trägerstoffen, z. B. Bariumsulfat, Verwendung
finden. Vor dem Zusatz des Zinksalzes kann etwa vorhandene Säure neutralisiert werden.
Schließlich kann auch ein zusammengesetztes Titanpigment, das beispielsweise aus etwa
25 °/0 TiOp und 75 °/o BaSD4 bestehen kann,
• in der Lösung des Zinksalzes suspendiert werden.
Nachstehend ist das Verfahren an einigen Ausführungsbeispielen beschrieben.
Titanoxyd wird in der Lösung eines Zinksalzes, beispielsweise Zinksulfat, in solchen
Mengen supendiert, daß ein Pigment entsteht, das 50 bis 95 Gewichtsteile Titanoxyd·
und 5 bis 50 Gewichtsteile Zinksulfid enthält. Es wird alsdann eine genügende Menge eines
löslichen Sulfids, beispielsweise, ein Alkalimetallsulfid oder Ammoniumsulfid, zugefügt,
wobei im wesentlichen das gesamte Zink als Zinksulfid auf den Titanoxydteilchen ausgefällt
wird. Der Titanöxyd und Schwefelzink
enthaltende zusammengesetzte Niederschlag wird dann filtriert oder sonstwie von der Mutterlauge getrennt, gewaschen, calciniert,
abgeschreckt, gemahlen und getrocknet. Nach einer anderen Ausführungsform des Verfahrens kann uncalciniertes Titanoxydhydrat
in derselben Weise und in denselben Mengenverhältnissen an Stelle des calcinierten
Titanoxyds verwendet werden. Wenn das Titanoxydhydrat Schwefelsäure enthält, so kann die Schwefelsäure vorher neutralisiert
werden, indem man das Titanoxydhydrat in Wasser suspendiert, und die erforderliche
Menge eines für diesen Zweck geeigneten Mittels, z. B. Zinkstaub, zusetzt, worauf das
6<> Zinksalz zugefügt wird. Die Fällung des
Schwefelzinks wird dann in der oben beschriebenen Weise durchgeführt und der zusammengesetzte
Niederschlag filtriert öder sonstwie von der Mutterlauge getrennt, gewaschen,
calciniert, abgeschreckt, gemahlen und getrocknet.
B e i s ρ i e 1 II
Ein zusammengesetztes Titanpigment, aus etwa 75 °/o Bariumsulfat und etwa 25 °/0 Titanoxyd
bestehend, wird in der Lösung eines Zinksalzes, beispielsweise Zinksulfat, in solchen
Mengen suspendiert, daß ein Endpigment entsteht, das 70 bis 95 Gewichtsteile eines zusammengesetzten Titanpigments, bestehend
aus etwa 25 °/0 TiO2 und etwa 75 %
BaSO4, und 5 bis 30 Gewichtsteile Schwefelzink
enthält. Es wird alsdann eine genügende Menge eines löslichen Sulfids 1. B. ein Alkalimetallsulfid
oder Ammoniumsulfid, zugesetzt, wobei im wesentlichen das gesamte Zink als Schwefelzink auf die zusammengesetzten
Titanpigmentteilchen (etwa 25 % TiO2 und etwa 75 °/o BaSO4) gefällt wird. Der aus
dem zusammengesetzten Titanpigment (25 °/o TiO2 und 75 7o BaSO4) und Schwefelzink
bestehende Niederschlag wird alsdann filtriert oder sonstwie von der Mutterlauge
abgeschieden, gewaschen, calciniert, abgekühlt, gemahlen und getrocknet.
Nach einer anderen Ausführungsform des Verfahrens kann uncalcinierter Niederschlag,
der etwa 25 °/0 hydratische Titanverbindungen, berechnet als TiO2, und etwa 75 °/o
Bariumsulfat enthält, in der gleichen Weise 9^
und in den gleichen Mengen an Stelle des calcinierten Produktes Verwendung finden.
Wenn die hydratischen Titanverbindungen Schwefelsäure enthalten, kann diese in der in
Beispiel ι angegebenen Weise neutralisiert
werden. Die Fällung des Schwefelzinks wird dann, wie oben beschrieben, vorgenommen,
und der Titanoxydhydrat, Bariumsulfat und Schwefelzink enthaltende Niederschlag wird
alsdann filtriert oder sonstwie von der Mutterlauge getrennt, gewaschen, calciniert, abgekühlt,
gemahlen und getrocknet.
Es kann indessen auch ein zusammengesetztes Pigment bzw. uncalcinierter zusammengesetzter
Niederschlag verwendet werden, das Titanoxyd und Bariumsulfat in beliebigen
Mengen enthält und sowohl durch Fällung der Bestandteile aufeinander oder gleichzeitig oder auch durch Mischung derselben
hergestellt ist.
Ferner können Pigmente der oben beschriebenen Arten, die andere Träger bzw.
Streckmittel als Bariumsulfat enthalten, verwendet werden.
Die Zusammensetzung des fertigen Pig- iao
ments kann in bezug auf den Gehalt an "Bariumsulfat, Titanoxyd und Schwefelzink
innerhalb weiter Grenzen wechseln. Das gleiche gilt in bezug auf irgendein Streckpigment,
das an Stelle von Bariumsulfat bei der Herstellung von zusammengesetzten Titanpigmenten
nach dem vorliegenden Verfahren benutzt wird.
Das Endprodukt ist ein weißes gut deckendes Mischpigment, das Schwefelzink und
Titanoxyd oder Schwefelzink, Titanoxyd
ίο und einen Träger oder Streckmittel enthält.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Titanxs kompositionspigmenten, dadurch gekennzeichnet,
daß Schwefelzink in Gegenwart von Titanverbindungen enthaltenden Suspensionen
ausgefällt, worauf der Niederschlag in üblicher Weise abgetrennt, ge-
ao waschen und calciniert wird.
2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Titanoxyd in der
Lösung eines Zinksalzes suspendiert und ein lösliches Smnd zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, as
dadurch gekennzeichnet, daß die Fällung in Gegenwart eines bei Titanpigmenten bekannten Trägers oder Streckmittels,
beispielsweise Bariumsulfat, erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter
Weise hydrolytisch gefällte Titansauerstoffverbindungen, gegebenenfalls mit Trägerstoffen, z. B. Bariumsulfat, verwendet
werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Zusatz des
Zinksalzes etwa vorhandene Säure neutralisiert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusammengesetztes
Titanpigment, bestehend aus etwa 25 % TiO2 und 75 % BaSO4, in der Lösung
des Zinksalzes suspendiert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US370088XA | 1930-01-29 | 1930-01-29 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE570875C true DE570875C (de) | 1933-02-23 |
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB370088A (de) |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE955887C (de) * | 1952-01-05 | 1957-01-10 | Paul Weise Dr Ing | Herstellung von Titandioxyd- oder Titandioxydkompositions-Pigmenten |
| EP0424572A1 (de) * | 1989-10-27 | 1991-05-02 | Bärlocher GmbH | Witterungsstabiler Hart-PVC-Formkörper, dessen Herstellung, und die Verwendung einer Ti02-haltigen Pigmentkombination zur Pigmentierung von Hart-PVC-Formkörpern |
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- NL NL29555D patent/NL29555C/xx active
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1931
- 1931-01-26 FR FR709953D patent/FR709953A/fr not_active Expired
- 1931-01-28 GB GB2839/31A patent/GB370088A/en not_active Expired
- 1931-01-28 DE DET38259D patent/DE570875C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE955887C (de) * | 1952-01-05 | 1957-01-10 | Paul Weise Dr Ing | Herstellung von Titandioxyd- oder Titandioxydkompositions-Pigmenten |
| EP0424572A1 (de) * | 1989-10-27 | 1991-05-02 | Bärlocher GmbH | Witterungsstabiler Hart-PVC-Formkörper, dessen Herstellung, und die Verwendung einer Ti02-haltigen Pigmentkombination zur Pigmentierung von Hart-PVC-Formkörpern |
| WO1991006596A1 (de) * | 1989-10-27 | 1991-05-16 | Bärlocher Gmbh | WITTERUNGSSTABILER HART-PVC-FORMKÖRPER, DESSEN HERSTELLUNG, TiO2-HALTIGE PIGMENTKOMBINATION UND DEREN VERWENDUNG ZUR PIGMENTIERUNG VON HART-PVC-FORMKÖRPERN |
Also Published As
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