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DE578816C - Zierspiegel - Google Patents

Zierspiegel

Info

Publication number
DE578816C
DE578816C DEC44228D DEC0044228D DE578816C DE 578816 C DE578816 C DE 578816C DE C44228 D DEC44228 D DE C44228D DE C0044228 D DEC0044228 D DE C0044228D DE 578816 C DE578816 C DE 578816C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
mirror
mirror layer
pattern
silver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC44228D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC44228D priority Critical patent/DE578816C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE578816C publication Critical patent/DE578816C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F1/00Designs or pictures characterised by special or unusual light effects
    • B44F1/02Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by reflected light, e.g. matt surfaces, lustrous surfaces
    • B44F1/04Designs or pictures characterised by special or unusual light effects produced by reflected light, e.g. matt surfaces, lustrous surfaces after passage through surface layers, e.g. pictures with mirrors on the back

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Zierspiegel Die Erfindung betrifft einen auf volle Fläche spiegelnden Zierspiegel sowie billige und leistungsfähige Verfahren zu seiner Herstellung.
  • Es ist bereits bekannt, ein durchsichtiges Bild auf die Rückseite einer durchsichtigen Glasplatte aufzubringen, die dann mit einer lichtzurückwerfenden Schicht versehen wird, während die Vorderfläche der Glasplatte mattiert wird. Auch wurde schon vorgeschlagen, die Rückseite eines Glases vollständig mit einer Folie. oder Farbe zu bedecken, wonach durch Entfernung eines Teiles der Folie eine Zeichnung in Folie oder Farbe ausgebildet wird. Die freien Räume werden dann mit anderen über die ganze Rückfläche des Glases ausgebreiteten Farben oder Folien ausgefüllt. Außerdem ist es bekannt, photomechanische Negative auf einer Platte zu erzeugen, indem man eine Bleisulfidschicht mit einem lichtempfindlichen Belag versieht, durch den man ein Negativ erhält.
  • Erfindungsgemäß besteht der Zierspiegel aus einer durchsichtigen Glastafel, auf deren hinterer Fläche eine metallische Spiegelschicht niedergeschlagen ist, die nur einen Teil dieser Fläche bedeckt und ein Muster bildet, ferner aus einem Schutzüberzug über dieser Schicht und schließlich aus einer die ganze Fläche bedeckenden zweiten niedergeschlagenen Metallspiegelschicht von anderer Farbe als der des ersten Spiegelbelages. Die Erfindung ist in den Zeichnungen in Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Abb. i ist eine Vorderansicht einer Ausführungsform des Spiegels.
  • Abb.2 bis 4 sind Schnitte nach der Linie II-II der Abb. i, sie veranschaulichen die Stufen eines ersten Herstellungsverfahrens.
  • Abb. 5 ist eine Ansicht einer anderen Ausführungsform.
  • Abb. 6 bis 9 zeigen in Schnitten nach der Linie VI-VI der Abb. 5 die Stufen eines anderen und bevorzugten Herstellungsverfahrens. Die Überzüge sind durchweg übertrieben stark dargestellt.
  • Nach Abb. i bis 4 ist auf einer durchsichtigen Glastafel i o. dgl. vorzugsweise aus einem weißen Metall, wie Silber oder Quecksilber oder einer entsprechenden Metallverbindung, eine Spiegelschicht 2 niedergeschlagen, die den Hauptteil der Fläche bedeckt. Eine zweite niedergeschlagene Spiegelschicht 3 aus einem Metall oder einer Metallverbindung von anderer Farbe, z. B. aus Bleisulfid, bildet mit der Schicht 2 ein Ziermuster. Statt der letztgenannten Metalle kann man z. B. auch Gold, Kupfer usw. verwenden. Man kann auch die Schicht 3 sehr .dünn und durchsichtig machen und mit Lack oder Farbe hinterfangen, die der Schicht die gewünschte Undurchsichtigkeit und Färbung verleihen.
  • Bei der bevorzugten Herstellungsart wird das Glas i in waagerechter Lage mit einer Silberlösung bedeckt, aus der man in bekannter Art auf der' 'ganzen Fläche eine dünne Silberschicht 2 niederschlägt.
  • Auf der Schicht 2 wird dann eine Bleifolie ¢ mit Asphaltklebmittel o. dgl. festgeklebt (Abb. 2).
  • Nachdem das Klebmittel getrocknet ist, wird der Umres 5 des Randes 3 mit einem Stift oder einer Schablone aufgezeichnet. Mittels Messers oder Nadelspitze wird die Folie längs dieses Umrisses 5 durchgeschnitten und die den Teil 3 bedeckende Folie abgeschält. Der dort so freigelegte Asphalt wird nun z. B. mittels Terpentins entfernt, so daß nur die Silberschicht auf diesem Abschnitt zurückbleibt. Das Silber wird dann dort durch Reiben oder Bürsten entfernt, so däß das Glas in der Zone 3 bloßgelegt wird (Abb. 3).
  • Auf der ganzen Belagseite des waagerecht gestellten Glases und damit auch auf der Bleifolie 4 wird dann schließlich, wie Abb. 4 zeigt, eine .Schicht von metallischem Bleisulfid in bekannter Art aus Lösungen ausgefällt (Abb.4), die Thioharnstoff, Bleiacetat, Natriumhydroxyd und Alkohol enthalten. Die Dicke der Schichten 2, 3 und 4 ist stark übertrieben dargestellt, in Wirklichkeit ist kein Unterschied in der Dicke am Rande 3 im Vergleich zum Rest der Platte bemerkbar.
  • Infolge der Folie 4 wird die Trennlinie 5 zwischen c en Schichten 2 und 3 scharf und klar, da der Bleisulfidüberzug 3 in die Bleifolie übergeht, während er sonst nicht dicht an die Kante der Silberschicht anschließen und die Linie 5 unsauber und unklar ausfallen würde.
  • Falls der Überzug 3 aus einem Goldniederschlag bestehen soll, muß an Stelle der Bleifolie eine Aluminiumfolie treten, an die das Gold gut anschließt.
  • Nach Abb. 5 bis 9 ist 6 eine Platte aus durchsichtigem Glas o. dgl., 7 eine niedergeschlagene Schicht, vorzugsweise aus weißem Metall, wie Quecksilber oder Silber, die den Hauptteil der Glasfläche bedeckt, und 8 ist eine niedergeschlagene Schicht eines andersfarbigen Metalls oder einer Metallverbindung, z. B. Bleisulfid. Die beiden Schichten bilden z. B. das Muster nach Abb. 5. Andere je paarweise zusammen verwendbare Stoffpaare sind Gold und Silber oder Quecksilber, Gold und Bleisulfid, Kupfer und Silber oder Quecksilber und Kupfer und Bleisulfid, oder Kombinationen dieser Stoffe mit anderen.
  • Das in waagerechter Stellung befindliche Glas wird mit einer Bleisalzlösung bedeckt und dann eineBleisulfidschicht über die ganze Fläche ausgefällt. Diese Schicht wird gründlich mit Wasser gewaschen und sofort mit einer lichtempfindlichen Emulsion (Abb.7) überzogen, z. B. mit Kaltdeckgrund der Photograv ürtechnik. Das Muster wird dann auf den lichtempfindlichen Überzug 9 aufgedruckt, entweder durch direktes Kontaktkopieren von einem photographischen Negativ oder durch Bildwurf oder Schablone. Durch Entwickeln werden die belichteten Teile der Emulsion in bekannter Art unlöslich gemacht. . Dann werden die unbelichteten Teile der Emulsion mit Wasser weggewaschen (Abb. 8), worauf die Platte getrocknet wird.
  • Die Platte wird jetzt in einen Trog gebracht, der verdünnte (z. B. ioprozentige) Salpetersäure enthält. Diese entfernt die ganze Bleisulfidschicht außer dem Teil 8, der durch den unlöslichen Überzug 9 (Abb. 9) geschützt ist. Die Platte wird dann sofort mit Wasser gewaschen.
  • Die Silberschicht 7 wird jetzt über die ganze Rückseite der Platte in üblicher Art niedergeschlagen. Auch in den Abb. 6 bis 9 sind die Schichtdicken stark übertrieben.
  • Man könnte auch das Silber statt des Bleisulfids als erste Schicht niederschlagen; dies ist aber minder gut, da dann beim Aufbringen der Bleisulfidschicht diese unter die Kanten der durch den Deckgrund geschützten Silberflächen zu kriechen sucht und die Schärfe der Grenzlinien leidet.
  • Will man einen Silberspiegel herstellen, von dem bestimmte Flächen mit Farbe oder Lack bedeckt sind, so kann man zunächst die ganze Platte mit Silber überziehen, dann dieses mit Deckgrund abdecken, dann mit dem Muster belichten und entwickeln, .die löslichen Teile des Deckgrundes wegwaschen und die so freigelegten Teile der Silberschicht mit Salpetersäure entfernen, worauf die ganze Fläche mit Farbe oder Lack bedeckt wird.
  • Bei Verwendung von Gold als erster Schicht eines zweischichtigen Spiegels mit Gold und Silber wird zweckmäßig eine deckende und schützende Bleisulfidschiclit über die ganze Goldschicht gefällt, die dann sehr dünn sein kann. Dies ist das beste Verfahren für eintonige Goldspiegel. Darauf folgt das obige Verfahren, wobei Königswasser (etwa ioprozentige Lösung) an Stelle von Salpetersäure verwendet wird.
  • Man kann auch ein Druckverfahren in einer von zwei Arten anwenden. Nach der ersten Art wird eine ganze Oberfläche der Platte mit einer metallischen Schicht überzogen und dann sorgfältig gewaschen. Die Schicht wird dann sofort mit einer lichtempfindlichen Emulsion übergossen, z. B. der Bichromat-Eiweiß-Lösung der Zinklichtdrucktechnik, und das Muster wird belichtet und entwickelt, so daß es erhaben stehenbleibt. Es wird jetzt mit einer Lederwalze geschwärzt und hierauf mit Drachenblut abgedeckt und erhitzt. Die Platte wird dann in Wasser getaucht, und durch vorsichtiges Wischen mit Baumwolle werden alle unbedruckten Schichtteile abgerieben, es verbleibt nur das gewünschte Muster, das durch die Schwärze bedeckt und geschützt ist. Dann wird die Platte vollkommen getrocknet und in verdünnte Salpetersäure getaucht, die den durch die Schwärze nicht geschützten Teil des ursprünglichen Niederschlages entfernt.
  • Nach dem zweiten Verfahren wird zunächst eine ganze Fläche des Glases mit einer der gewünschten metallischen Schichten überzogen. Diese wird vollständig durch Waschen gereinigt und sorgfältig getrocknet. Hierauf bringt man einen Musterüberzug aus säurefester Farbe durch Umdruck von einer geätzt°n oder geschnittenen Druckplatte mittels Cbertragungspapiers auf und trocknet dann die Glasplatte an der Luft, bis das geschwärzte Muster vollständig fest ist. Dann bringt man die Platte in verdünnte Säure und hinterlegt mit der zweiten Spiegelschicht, wie oben beschrieben. Statt eines Deckmusters aus Farbe kann man eine säurefeste Schablone verwenden,, die aufgeklebt wird.
  • Bei dem durch das- Belichtungsverfahren nach Abb.5 bis 9 hergestellten Spiegel übt der unlösliche Teil der Deckgrundschicht 9, der zwischen den beiden metallischen Schichten liegt, die Schutzwirkung der Folienschicht 4 der Abb. i bis q. aus, indem er ein Vermischen der beiden metallischen Filme und eine daraus sich ergebende Verfärbung oder ein Vermischen der Linien des Musters verhindert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrschichtiger gemusterter Zierspiegel auf durchsichtiger Glasplatte, dadurch gekennzeichnet, daB er aus zwei verschiedenfarbigen chemisch gefällten Metallspiegelschichten besteht, deren eine z. B. aus Silber bestehende ein Muster bildet, das von einer Schutzschicht in genauer Deckung überlagert ist, die wiederum von der zweiten, die ganze Hinterfläche überziehenden Spiegelschicht, z. B. aus Bleisulfid, überlagert ist.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung des Spiegels nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB man eine Metallspiegelschicht auf einer durchsichtigen Glastafel niederschlägt, einen Schutzüberzug über diese Schicht aufbringt, Teile des Überzuges und der Spiegelschicht zur Bildung eines Musters entfernt und hierauf eine die ganze Fläche deckende zweite Mefallspiegelschicht von anderer Farbe niederschlägt.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung des Spiegels nach Anspruch i, bei der man eine Metallspiegelschicht auf -einer durchsichtigen Glastafel niederschlägt, diese Schicht mit einer lichtempfindlichen Emulsion überzieht, diese belichtet und entwickelt, um ein gegen Lösungsmittel unempfindliches Muster zu bilden, und mit Lösungsmittel die löslichen Teile der Emulsion und die darunterliegenden Teile der Spiegelschicht entfernt, dadurch gekennzeichnet, daB man darauf eine zweite Metallspiegelschicht von anderer Farbe als der der ersten Spiegelschicht über die ganze Fläche der Tafel niederschlägt.
DEC44228D 1931-01-10 1931-01-10 Zierspiegel Expired DE578816C (de)

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DE (1) DE578816C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024409B (de) * 1955-07-30 1958-02-13 Wenczler & Heidenhain Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Traegern unter Verwendung zweier Hilfsschichten
FR2595992A1 (fr) * 1986-03-21 1987-09-25 Dousset Yvette Photo-gravure sur miroirs argentes
DE4022745A1 (de) * 1990-07-18 1992-01-23 Hans Lang Gmbh & Co Kg Ing Verfahren zum anbringen von konfigurationen, wie schriften, bildern o. dgl., auf der rueckseite eines spiegels
DE4100949A1 (de) * 1991-01-15 1992-07-16 Hans Lang Gmbh & Co Kg Ing Verfahren zur erzeugung eines bildes auf einer glasscheibe, insbesondere einem spiegel
DE19813711A1 (de) * 1998-03-27 1999-09-30 Ingo Consten Glasfliese und Verfahren zum Herstellen der Glasfliese

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1024409B (de) * 1955-07-30 1958-02-13 Wenczler & Heidenhain Verfahren zur Herstellung scharf begrenzter Zeichen auf Traegern unter Verwendung zweier Hilfsschichten
FR2595992A1 (fr) * 1986-03-21 1987-09-25 Dousset Yvette Photo-gravure sur miroirs argentes
DE4022745A1 (de) * 1990-07-18 1992-01-23 Hans Lang Gmbh & Co Kg Ing Verfahren zum anbringen von konfigurationen, wie schriften, bildern o. dgl., auf der rueckseite eines spiegels
DE4100949A1 (de) * 1991-01-15 1992-07-16 Hans Lang Gmbh & Co Kg Ing Verfahren zur erzeugung eines bildes auf einer glasscheibe, insbesondere einem spiegel
DE19813711A1 (de) * 1998-03-27 1999-09-30 Ingo Consten Glasfliese und Verfahren zum Herstellen der Glasfliese

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