DE578814C - Metallprofile fuer Lichtkopiergeraete, insbesondere pneumatische Kopierrahmen - Google Patents
Metallprofile fuer Lichtkopiergeraete, insbesondere pneumatische KopierrahmenInfo
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Description
Die in der Reproduktionstechnik gebräuchlichen Lichtkopiervorrichtungen, das sind
insbesondere pneumatische Kopierrahmen großen Formates, bestehen im wesentlichen
aus einem Holzrahmen, der die Kopierglasscheibe trägt und vorzugsweise drehbar in
einem Trag- oder Fahrgestell gelagert ist, das ebenfalls aus Holz besteht. Es sind aber
auch derartige Geräte bekannt, bei denen der
ίο Rahmen oder auch das Trag- bzw. Fahrgestell
aus Metall gefertigt ist. Rahmen oder Gestell sind dann im wesentlichen aus Metallschienen,
insbesondere |_*> T- oder U-Eisen, zusammengesetzt oder bestehen aus starkwandigen
Gußteilen.
Von den vorbekannten Metallprofilierungen aus anderen Fachgebieten, insbesondere aus
dem Bauwesen, unterscheidet sich die Erfindung durch die dem Verwendungszweck be-
ao sonders angepaßte Formgebung.
Nach der Erfindung werden für die Herstellung von Lichtkopiergeräten, insbesondere
pneumatischen Kopierrahmen, dünnwandige, im wesentlichen von ebenen Flächen umschlossene
Metallprofile verwendet, die längsgeschlitzt sind.
Der gesamte Baustoff wird durch diese Profilumgrenzung an den äußeren Umfang
verlegt. Damit ergibt sich die bestmögliche Baustoffausnutzung, d. h. bei geringstem
Baugewicht die größte Widerstandsfähigkeit der Profile gegen Verbiegung und Verdrehung,
auf die es hauptsächlich ankommt. Der Schlitz dient der Aufnahme weiterer Bauteile
und ermöglicht eine billige Herstellung, z. B. durch Abkanten oder Walzen aus Blechstreifen.
Das Profilinnere ist für das Einbringen von Bauteilen, wie Muttern, Schrauben
u. dgl., durch den Schlitz bequem zugänglich. Ferner ist die Einführung von Werk- 4<J
zeugen oder auch von Elektroden für die Punktschweißung möglich.
Die Umschließung der äußeren Profilwandung durch ebene Flächen führt zu einer äußeren
Formgebung, die im wesentlichen der 4^ Holzbauweise entspricht. Die für die Holzbauweise
bewährten Profilformen, wie die im wesentlichen rechteckigen, trapez-, parallelogrammförmigen
und dreieckigen Profiltimgrenzungen, die mit Abrundungen beim Übergang von einer zur anderen Profilfläche versehen
sein können, sind auch für die Metallprofile nach der Erfindung geeignet.
Die Anlehnung an die Bauformen der Bauarten aus Holz erleichtert den Übergang von
der einen zur anderen Bauweise, da die gleichen Beschlagteile Verwendung finden können.
Die Metallbauart nach der Erfindung hat mit der Holzbauweise eine schönere geschlossene
Formgebung gemeinsam, die auch im Betrieb handlicher und der Verschmutzung weniger ausgesetzt ist.
Als Bauteile, die in dem Profilschlitz aufgenommen
werden können, kommen vor allen Dingen Leisten, z. B. Auflageleisten für die Kopierglasscheiben, in Betracht. Diese
Leisten können in dem Schlitz entweder durch Schrauben oder vorzugsweise durch
Zusammenklemmen der Schlitzwandungen mit dem Metallprofil fest verbunden werden.
Dadurch wird gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des Profils erhöht und ein Ab-Schluß
gegen Eindringen von Verunreinigungen bewirkt. Diese Befestigung der für die Auflage von Glasscheiben erforderlichen
Zwischenleisten, die aus Holz, Hartgummi, Kunstharz oder aus einem anderen mit Glas
ίο verträglichen Baustoff bestehen können, ist in bezug auf die Starrheit der Verbindung
und die Sicherung gegen Verziehen — insbesondere von Witterungseinflüssen ausgesetztem
Holz — besonders vorteilhaft. Weitere Bauteile, zu dessen Aufnahme der Profilschlitz dienen kann, sind insbesondere
die verschiedenen, an solchen Geräten zu befestigenden Beschlagteile, wie Verschlußteile,
Pumpenkörper, Stützen, Achsträger usw. so Nach der Erfindung kann der Schlitz durch
vollständige oder teilweise Unterbrechung einer Profilumgrenzung entstehen. Der Schlitz
kann unverstärkt oder besser durch Schenkel begrenzt sein. Die Schenkel werden zweckmäßig
aus den schlitzbildenden Wandungen nach innen oder außen, rechtwinklig, spitz- oder stumpfwinklig zur Profilwandung abgebogen.
Sie können ebenso zur Verstärkung des Profils bzw. des Schlitzes als auch zur vorteilhaften Lagerung weiterer Bauteile des
Gerätes dienen.
Nach der Erfindung ist es auch möglich, in Verbindung mit den Metallprofilen Befestigungsmittel
so auszubilden, daß durch das Anziehen der mit dem Schlitz zusammenwirkenden
Befestigungsmittel, z. B. Schrauben oder Muttern, eine Spreizung oder Zusammenziehung
des Schlitzes zur klemmenden Befestigung entsprechend geformter Bauteile dient.
Besonders geeignet für die Befestigung durch Spreizung ist eine Schlitzverstärkung
durch Schenkel, die schwalbenschwanzförmig in das Profilinnere abgebogen sind. Unter
4*> Benutzung der Spreizung bzw. Zusammenziehung
gestattet der Schlitz mühelos eine verstellbare Befestigung von Bauteilen, ohne das Profil durch Befestigungslöcher beschädigen
oder schwächen zu müssen. Nach Lockerung der Befestigungsmittel ist ein Verschieben der Bauteile, um dieselben
in die gewünschte Lage zu bringen bzw. nach Bedarf einzustellen, möglich. Besondere Verstärkungen
oder ein Unterlegen der dünnen Profilwandungen für den Gegenhalt beim Anbringen von Bauteilen werden erspart.
Nach der Erfindung ist es besonders zweckmäßig und möglich, vielseitig verwendbare
Normalprofile heranzubilden, die sich sowohl für das Einsetzen von Leisten als auch die
Aufnahme von Beschlagteilen in gleicher Weise verwenden lassen. Hierfür erscheint ein
rechteckiges Profil mit dem schon beschriebenen schwalbenschwanzförmigen Schlitz, d.h.
mit Schenkeln, die spitzwinklig nach innen abgebogen sind, besonders geeignet.
Abb. ι zeigt als Anwendungsbeis.piel das Gesamtbild einer an sich bekannten pneumatischen
Lichtkopiereinrichtung, bei welcher der Glasscheibenrahmen mittels eines Spindelantriebes
von der Gummidecke, die auf einer Tischplatte ruht, ■ abgehoben wird. Der
eigentliche Kopierrahmen ist drehbar in einem Fahrgestell gelagert. Das Gerät ist aus
Metallprofilen nach der Erfindung zusammengebaut.
Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch Ober-, Unter- und Gummideckenrahmen einer geschlossenen
Kopiervorrichtung nach Abb. 1.
Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Oberrahmens entsprechend Abb. 2.
Abb. 4 zeigt ein weitere Ausführungsform eines Gummideckenrahmens entsprechend
Abb. 2.
Wie aus Abb. 2 ersichtlich, besteht der eigentliche Kopierrahmen nach Abb. 1 im
wesentlichen aus dem Oberrahmen 1, welcher unter Vermittlung einer Auflageleiste 4 die
Kopierglasscheibe 6 trägt. Auf dem Unterrahmen 2 liegt ein Rahmen 3, an dem mittels
einer Holzleiste 7 die Gummidecke 5 befestigt ist. Der Glasscheibenrahmen 1 besteht aus
einem durch ebene Flächen umschlossenen Metallprofil mit einem nicht besonders verstärkten
Längsschlitz 8.
Die prismatische, der Gestaltung des Schlitzes angepaßte Auflageleiste 4 besteht
aus einem für die Auflage von Glas geeigneten Baustoff, wie Holz, Hartgummi, Kunstharz,
und wird durch, eine Spannschraube 9 klemmend in dem Schlitz 8 gehalten. Der im
wesentlichen rechteckige Rahmen 1 ist wegen des- Lichteinfalls schräg zur Glasoberfläche
gestellt.
Der ebenfalls rechteckige Unterrahmen hat-105 an seiner unteren Schmalseite einen Schlitz,
der durch in das Profilinnere schwalbenschwanzförmig abgebogene Schenkel 10 verstärkt
ist. Der schwalbenschwanzförmige Schlitz nimmt den in den Schlitz passenden V-förmigen Kopf einer Schraube 11 auf.
In Verbindung mit dem Schlitz kann die Schraube 11 dazu dienen, um beliebige Bauteile
an dem Rahmen zu befestigen. So wird z. B. durch diese Schraube π nach Abb. 2
an dem Rahmen eine Stütze 13 für die Feuer 14 befestigt. Auf der Feder 14 ruht nachiebig
die Tischplatte 15 für die Gummidecke 5.
Wenn man die Mutter 12 lockert, kann die Schraube n und damit auch das angeschlossene
Bauteil 13 beliebig in Richtung
des Schlitzes verschoben werden, um das Bauteil in die gewünschte Lage zu bringen
bzw. einzustellen. Der V-Kopf bewirkt eine Spreizung des Profils. Das Bauteil 13 ist so
ausgebildet, daß es durch seitliche Umfassung des- Profils den Spreizdruck aufnimmt. Durch
Anziehen der Mutter 12 wird daher ein Anpreßdruck in Richtung der und quer zur
Schraubenachse hervorgerufen. Die Befesti-
to gung ist daher eine besonders gute.
Der Gummideckenrahmen 3 ist ebenfalls für die Aufnahme eines Gummiprofils 17,
das für den dichtenden-Andruck der Gummidecke 5 bestimmt ist, mit einem Schlitz 16
versehen. Hier besteht die Schlitzverstärkung aus einer rechtwinkligen Abbiegung nach
innen. Ein rechteckiger Einsprung im Metallrahmen 3 dient zur Aufnahme der Befestigungsleiste
7.
ao Abb. 3 soll veranschaulichen, daß die vorteilhafte
Profilform des Unterrahmens 2 nach Abb. 2 auch für die Herstellung eines Glasscheibenrahmens
sehr gut geeignet ist. Die Auflageleiste 4' in Abb. 3 ist der Schlitzform
as des Profils angepaßt; sie wird durch die
Schenkel 10', die infolge ihrer Flächenauflage nicht in das Profil einzudringen vermögen,
mittels der Schraube 9' sehr kräftig festgeklemmt. Die Schenkel 10' bieten auch hier
eine erwünschte Verstärkung der Schlitzwandung.
Die Auflageleisten 4 bzw. 4' nach.- den
Abb. 2 und 3 sind so angebracht, daß sie für die Auflage von Glasscheiben in der bekannten
Weise bequem abgerichtet werden können.
Das gleiche rechteckige Profil mit schwalbenschwanzförmigem Schlitz, aus welchem
nach Abb. 2 der Unterrahmen 2 und nach Abb. 3 der Oberrahmen 1' hergestellt werden
kann, ist auch für die Bildung der Stützen 19 und der Längsbalken. 20 des Fahrgestelles
nach Abb. 1 ohne weiteres geeignet. Die Radträger 22 und der Pumpenkörper 21
können unter Verwendung des schwalbenschwanzförmigen Schlitzes und entsprechend ausgebildeter Befestigungsmittel in der gleichen
Weise an die betreffenden Profilstücke 20 bzw. 19 klemmend befestigt werden wie
in Abb. 2 das Gußstück Γ3 am Rahmen 2.
Bei dem in Abb. 1 als Anwendungsbeispiel dargestellten pneumatischen Kopierrahmen
kann man also die hauptsächlichsten Bestandteile, das sind der Oberrahmen, der
Unterrahmen und das Gestell, aus dem gleichen Metallprofil anfertigen. Nur für den Gummideckenrahmen würde sich ein
solches Normalprofil nicht eignen, weshalb es vorzuziehen sein wird, für diesen Zweck
ein Sonderprofil heranzubilden.
Abb. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform für Metallprofile nach der Erfindung an dem
Beispiel eines Gummideckenrahmens, der an Stelle des Gummideckenrahmens 3 nach Abb. 2
Verwendung finden kann. Der Gummideckenrahmen 3' besteht hier im wesentlichen aus
einem IMörmigen Profil, bei welchem der
Schlitz durch vollständige Unterbrechung einer Profilumgrenzung entstanden ist. Der
Schlitz wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch die Holzleiste 7' abgeschlossen, die
mittels der Holzschrauben 18 mit dem'Profilrahmen 3' so fest verbunden ist, daß sie mit
dem U'Profil ein geschlossenes Ganzes bildet.
Solche Profilformen und Schlitzbildungen können nach der Erfindung z. B. auch für
die Bildung der Ober- oder Unterrahmen oder Bestandteile der Gestelle verwendet werden.
Claims (3)
1. Metallprofile für Lichtkopiergeräte, insbesondere pneumatische Kopierrahmen,
dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen von ebenen Flächen umschlossenen
Metallprofile längsgeschlitzt sind und daß der Schlitz zur Aufnahme weiterer Bauteile dient.
2. Metallprofile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz
durch Schenkel (10, 10') begrenzt ist, die zweckmäßig aus den schlitzbildenden
Wandungen nach innen oder außen rechtwinklig, spitz- oder stumpfwinklig — vorzugsweise nach innen spitzwinklig —
zur Profilwandung abgebogen sind und zur Verstärkung des Profils sowie gegebenenfalls
zur vorteilhafteren Lagerung der weiteren Bauteile des Lichtkopiergeräts
dienen.
3. Befestigungsmittel in Verbindung mit Metallprofilen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß durch Anziehen der mit dem Schlitz zusammen- i°5
wirkenden Befestigungsmittel, ζ.Β. Schrauben, Muttern (9, 12), eine Spreizung oder
Zusammenziehung des Schlitzes zur klemmenden Befestigung entsprechend geformter
Bauteile (13,21,22) dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES89032D DE578814C (de) | 1928-12-19 | 1928-12-19 | Metallprofile fuer Lichtkopiergeraete, insbesondere pneumatische Kopierrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES89032D DE578814C (de) | 1928-12-19 | 1928-12-19 | Metallprofile fuer Lichtkopiergeraete, insbesondere pneumatische Kopierrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE578814C true DE578814C (de) | 1933-06-17 |
Family
ID=7514836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES89032D Expired DE578814C (de) | 1928-12-19 | 1928-12-19 | Metallprofile fuer Lichtkopiergeraete, insbesondere pneumatische Kopierrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE578814C (de) |
-
1928
- 1928-12-19 DE DES89032D patent/DE578814C/de not_active Expired
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