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DE578303C - Einrichtung zum selbsttaetigen Vorschub von Bohrhaemmern durch Verschieben auf einem Traggestell - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Vorschub von Bohrhaemmern durch Verschieben auf einem Traggestell

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Publication number
DE578303C
DE578303C DE1930578303D DE578303DD DE578303C DE 578303 C DE578303 C DE 578303C DE 1930578303 D DE1930578303 D DE 1930578303D DE 578303D D DE578303D D DE 578303DD DE 578303 C DE578303 C DE 578303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
lever
roller
carriage
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930578303D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORMANDIE STE METALLURGIQUE
Original Assignee
NORMANDIE STE METALLURGIQUE
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Filing date
Publication date
Application filed by NORMANDIE STE METALLURGIQUE filed Critical NORMANDIE STE METALLURGIQUE
Application granted granted Critical
Publication of DE578303C publication Critical patent/DE578303C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B44/00Automatic control systems specially adapted for drilling operations, i.e. self-operating systems which function to carry out or modify a drilling operation without intervention of a human operator, e.g. computer-controlled drilling systems; Systems specially adapted for monitoring a plurality of drilling variables or conditions
    • E21B44/02Automatic control of the tool feed
    • E21B44/08Automatic control of the tool feed in response to the amplitude of the movement of the percussion tool, e.g. jump or recoil

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

Bekannt sind Einrichtungen zum selbsttätigen Verschieben von Bohrhämmern auf einem Traggestell unter der Reaktion, die bestrebt ist, den Kolben oder das Schlagwerkzeug zu verschieben. Diese bekannten Einrichtungen erfordern eine Sperrung, die normal einen Rücklauf des Hammers verhindert, dagegen sein selbsttätiges allmähliches Vorrücken zuläßt. Diese Sperrung wurde bisher mittels verwickelter Klinkengesperre erzielt, die nur ein stetiges Vorrücken ermöglichen und die Anordnung von Zahnungen auf dem Traggestell oder an dem Hammer erfordern. Um andererseits zu vermeiden, daß das Vorrücken nur dann stattfindet, wenn die mögliche Vorschublänge einer Zahnlänge des Schaltwerkes entspricht, ist man dazu übergegangen, Mehrfachschaltwerke vorzusehen, die den Schaltvorgang nur noch komplizieren.
Andererseits sind auch Sperreinrichtungen in Gestalt von Klemmeinrichtungen für Bohrhämmer bekanntgeworden, die durch Federkraft in der Klemmlage gehalten werden. Bei einer dieser bekannten Einrichtungen dient die Feder als Stellfeder, durch deren Einstellung das Maß der Vorwärtsbewegung des Hammers durch die Reaktionskraft bestimmt ist, während bei einer anderen Einrichtung die Feder die Aufgabe hat, als Schleppfeder die Klemme während des Nichtbetriebes auf dem Klemmeisen festzuhalten.
Bei einer weiteren bekannten Einrichtung ist zwischen dem Griff eines Bohrhammers und einem auf einer Gleitschiene angeordneten Klemmhebel eine Druckfeder vorgesehen.
Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine Einrichtung zum selbsttätigen Vorschub von Bohrhämmern durch Verschieben auf einem Traggestell mit einem den Harnmer tragenden und auf dem Traggestell verschiebbaren Schlitten und einer Rücklauf sperrung zwischen dem Schlitten und dem Traggestell mittels einer Klemmvorrichtung, die darin besteht, daß die Klemmvorrichtung auf einem mit einem Handgriff versehenen und an dem Hammer oder dem ihn tragenden Schlitten gegen die Kraft einer Feder verschwenkbaren Hebel angeordnet ist und die Klemmvorrichtung durch die Wirkung dieser zwischen dem Hebel und einem festen, auf dem Schlitten oder dem Hammer gewählten Punkt wirkenden Feder selbsttätig zwischen dem Traggestell oder dem Schlitten festgeklemmt gehalten wird.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung bestehen die Klemmbacken an dem Stellhebel aus zwei zusammenwirkenden ge-
wölbten Flächen an einem an sich bekannten geschlossenen Bügel, die sich an dem oberen und unteren Flansch eines beispielsweise als I-Träger ausgebildeten Tragbalkens abstützen und mit dem am Hammer oder Schlitten angelenkten Hebel starr, verbunden sind.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die zusammenwirkenden Klemmbacken durch zwei Rollen gebildet werden, deren eine als Fest- und deren andere als Losrolle ausgebildet ist, wobei die Drehpunkte der Rollen und der Drehpunkt des Hebels in einer durch eine Achsenebene gelegten Ebene liegen.
Gemäß einer weiteren Ausfühtungsform der Erfindung erfolgt die Klemmwirkung mittels einer einzigen Klemmbacke in Gestalt einer Rolle, die sich einerseits an einem Widerlager des Hammers oder des ihn tragenden ao Schlittens und andererseits auf der Oberseite des Tragbalkens abstützt.
Die Widerlagerfläche kann gemäß der Erfindung durch eine sich gegen den Tragbalken in Richtung des Hammervorschubes geneigten Ebene gebildet werden, gegen die die Klemmrolle in der Sperrung von der die Klemmstellung bewirkenden Feder gehalten wird, wobei die Führung des Schlittens oder Hammers durch eine Stützrolle vervollständigt werden kann, die sich auf dem Tragbalken abstützt und deren vom Schlitten oder Hammer getragene Achse senkrecht unterhalb der Klemmrolle befindlichen Hebeldrehpunkt angeordnet ist.
Die Widerlagerfläche für das Klemmorgan kann als eine Rolle ausgebildet werden, die auf dem Drehzapfen des Hebels aufgesetzt ist, dabei liegen die Lagerachsen der Klemmrolle in einer durch den Hebeldrehpunkt gehenden, nach dem Hinterende des Bohrhammers geneigten Ebene.
Das vom Schlitten oder Hammer getragene
Klemmorgan kann auch durch eine auf dem Drehzapfen des Hebels aufgesetzte, sich auf der Oberseite des Tragbalkens abstützende Rolle und eine mit ihr zusammenwirkende, gleichfalls auf dem Hebel getragene Festrolle gebildet werden, die sich auf der Unterseite des Tragbalkens vor der Stützstelle der beweglichen Klemmrolle abstützt.
Einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, die erste Ausführungsform in Abb. 1 bis 3; es zeigen Abb. 1 und ia in Ansicht von der Seite den den Hammer tragenden Schlitten in der Arbeitsstellung, Abb. 2 und 2a die gleiche Einrichtung von oben, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. 1.
Bei dieser Ausführungsform ist ein Traggestell in Form eines I-Trägers A vorgesehen, auf dem der den Hammer tragende Schlitten B geführt ist. Das Gestell A ist an seinem vorderen Ende mit einem vorspringenden Arm A1 ausgerüstet, der in eine Höhlung c in der Wand oder den Abbaustoß C angeordnet ist. Der Schlitten B ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel an seinem vorderen Ende mit einem Lagerstück B1 ausgerüstet, auf dem der Hammer D ruht, dessen Umriß strichpunktiert in der Abb. 1 und ia angedeutet ist. Durch einen Fuß B2 in Form eines unten offenen Bügels, der mit dem Lagerstück B1 aus einem Stück gearbeitet ist, führt sich der Schlitten B auf den oberen Flansch A2 des Tragbalkens. Das Bohrwerkzeug D1 des Hammers kann" überdies in einer Stütze^4 geführt sein, die an dem vorderen Ende des Gestells befestigt ist. Der Hammer kann, um leichter an Ort und Stelle gebracht oder entfernt zu werden, auf dem Schlitten B mittels eines Lagerstücks E eingebaut werden. Wie die Zeichnung zeigt, besteht das Lagerstück aus einer Art Ring, der über den auf dem Hinterende des Schlittens vorspringenden Zapfen B3 greift und mit einer zu der Ringöffnung tangentialen Bohrung versehen ist, in die eine Gelenkachse e eingesteckt werden kann, die gleichzeitig durch Scharniere an den Schenkeln eines Gabelstücks angeordnet sind. Der Hammer ist also zum Ein- oder Ausbau um die Zapfen ΒΆ und e schwenkbar.
An dem Schlitten B ist eine Klemmvorrichtung, die allgemein das Bezugszeichen F hat, angeordnet, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel von einem Handhebel G getragen wird. Der Hebel ist um eine Achse g im Schlitten B schwenkbar. Die eigentliche Klemmvorrichtung F besitzt die Form eines geschlossenen, den Tragbalken A umfassenden Bügels (Abb. 3); die Querstücke dieses Bügels tragen die gewölbten Angriffsflächen f, f1, die Klemmbacken bilden, wenn der Hebel sich in der Xormalstellung befindet. Normal befindet sich der Bügel in der senkrechten Arbeitsstellung, wo er durch eine Druckfeder H gehalten wird, die sich mit ihrem unteren Ende auf den Hebel G stützt und mit ihrem oberen Ende unter einen an dem Kopf des Schlittens angeordneten Vorsprung greift.
Unter der Wirkung der Rückwärtsbewegung des Schlagorgans des Hammers ist dieser bestrebt, vorwärts zu gehen, indem das aus Hammer und Schlitten bestehende Baustück sich relativ zu dem Klemmhebel G, F verschiebt. Diese Bewegung ist möglich, während jede Rücklaufbewegung der Teile B-D durch die Klemmwirkung des Bügels F auf dem Tragbalken A verhindert wird.'
Unabhängig von dem Maß des Fortschreitens, das der Teil D auszuführen strebt, kann sich dieses Fortschreiten nach jedem Schlag
auf das Bohrwerkzeug frei auswirken. Anderseits erfolgt, sobald dieser Vorschub vor sich gegangen ist, die Sperrung des Baustükkes B-D sofort unter der Wirkung der Feder H, die stets den Bügel in seine Klemmstellung zurückzuführen sucht.
Wenn man den Hammer zurückziehen will, genügt es, den Griff des Hebels G etwas anzuheben, dadurch wird ebenfalls der Bügel F
ίο abgehoben, und man kann dann den Schlitten auf dem Traggestell bewegen; wenn man dann das Bohrwerkzeug aus dem Bohrloch gezogen hat, kann man den Hammer auf dem Schlitten verschwenken.
In den Abb. 4, 5 und 6 ist von der Seite, von oben und im Schnitt nach Linie 6-6 der Abb. 4 eine geänderte Ausführungsform der neuen Einrichtung gezeigt. Diese Abbildungen zeigen nur einen Teil des Traggestells und des den Hammer tragenden^ Schlittens mit' dem Verbindungsstück.
Bei dieser Ausführungsform sind die zusammenwirkenden gewölbten Eingriffsflächen, die das Festklemmen des Schlittens B auf dem Traggestell A ermöglichen, von zwei Rollen f, f1 gebildet. Eine dieser Rollen stützt sich auf dem oberen Flansch A2 des Gestellbalkens ab und führt sich mit ihrer Achse in Langlöchern f2, die in den paarweise angeordneten Wangen des Bügels F angeordnet sind, derart, daß die Rollen stets zwischen dem Flansch A2 des Balkens und der Gegenrolle g1 gehalten sind, die auf den Drehzapfen g des Hebels G aufgesetzt ist. Die Achse der unteren Klemmrolle Z1, die sich an dem unteren Flansch A3 des Gestellbalkens vor der Stützstelle der Klemmrolle / auf den Flansch A2 abstützt, fällt in die durch die Achse der Klemmrolle f und die Achse des Drehzapfens g des Hebels gelegte Ebene.
Die Feder H, die in derselben Weise eingebaut ist wie beim vorigen Ausführungsbeispiel, hat ständig das Bestreben, die Klemmrolle / in Berührung mit dem Flansch A2 des Tragbalkens zu halten, die Rolle liegt dabei auf der unteren Seite der Langlöcher f2. Eine jeden Rücklauf des Schlittens und des von ihm getragenen Hammers verhindernde Klemmwirkung wird dadurch dauernd gesichert, daß die Rolle / auf den Flansch A2 und die Rolle/1 gegen den Flanscht3 gedruckt wird, wobei der Rückstoß die Klemmwirkung verstärkt. Andererseits hat jede Vorwärtsbewegung des Schlittens das Bestreben, die Rolle Z1 gegenüber der Rolle / nach rückwärts zu bewegen, eine Bewegung, die alsbald möglich wird, wenn die vorwärts treibende Kraft stark genug geworden ist, um die Feder H zusammenzudrücken. In Abb. 7, 8 und 9 ist in Ansicht von der Seite, von oben und von hinten eine andere Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird- das Festklemmen des Schlittens B auf dem Tragbalken A durch ein einziges Organ bewirkt, nämlich eine Rolle /, die in den Langlöchern /-der Wangen F geführt wird, die den an dem Schlitten angelenkten Hebel tragen. Die Klemmrolle/ stützt sich einerseits auf den oberen Flansch A- des Tragbalkens A und andererseits auf einer Widerlagerfläche I ab, die von dem Schlitten getragen wird oder an ihm ausgebildet ist.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist die Widerlagerfläche I, deren verlängerte Ebene den Flansch A2 des Balkens vor der Rolle /' schneidet, auf einer Platte ausgebildet, die in eine schwalbenschwanzförmige Nut des Schlittens B eingelassen ist. Der Drehpunkt des Hebels F-G wird von zwei Zapfen-Stümpfen g gebildet, die an den Wangen 7 des Schlittens B vorspringen und die den Tragbalken A zwischen sich fassen. Die gleichen Wangen tragen die Achse k einer Führungsrolle K, die vorzugsweise lotrecht unter dem gg Drehzapfen des Hebels angeordnet ist. Eine Zugfeder H ist mit ihrem einen Ende an dem Schlitten B, mit dem anderen an dem Hebel F-G angehängt, hat dauernd das Bestreben, ein Klemmen der Rolle / zwischen der Wider- go lagerfläche I und dem oberen Flansch des Tragbalkens aufrechtzuerhalten. Jede Rücklaufbewegung des Schlittens mit dem Hammer wirkt sich als Verstärkung der Klemmung aus, während umgekehrt eine vorschreitende Bewegung des Hammers stets selbsttätig unter der Wirkung der auf die Rückbewegung des Schlagorgans folgenden Reaktion erfolgt. Diese Vorwärtsbewegung erfolgt dadurch, daß die Fläche / und die Rolle f sich voneinander wegbewegen.
Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 10 und 11, die eine Hinteransicht zeigt, wird die Führung auf dem Tragbalken durch unmittelbar von dem Hammer getragene Organe bewirkt, während bei den vorigen Ausführungsbeispielen diese Organe von dem Schlitten getragen wurden. Hier trägt der Hammer vorn ein Gleitstück entsprechend dem Gleitschuh B2 (Abb. ia). Am Hinter ende ist eine die Widerlagerfläche I tragende Platte in ein Baustück eingesetzt, das an dem Kopf des Hammers angeordnet ist, und die Führung des Hammers erfolgt mittels der an diesem Baustück angeordneten Wangen J1 ähnlich der Führungsvorrichtung, die beim vorigen Beispiel von dem Schlitten getragen wurde. Der Stellhebel F-G ist in diesen Wangen bei g gelagert, und die Klemmrolle f führt sich mit ihrer Achse in Langlöchern /2, die genau wie beim vorigen Beispiel an dem Hebel angeordnet sind. Die Feder H ist hier mit dem einen
Ende an dem Hebel und mit dem anderen Ende an dem Stück J)3 angehängt, das an dem Hammer befestigt ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Abb. 12 und 13 gezeigt, die von der Seite und von oben eine Widerlagerfläche in Gestalt einer von dem Schlitten getragenen Rolle J1 zeigen, die auf dem Drehzapfen g des Hebels G gelagert ist. Die Klemmvorrichtung to wird von einer Rolle / gebildet, die wiederum in den Langlöchern /2 des Hebels geführt wird. Die Längsachse· dieser Langlöcher liegt in einer Ebene, die durch die Hebeldrehachse geht und von ihr aus nach hinten geneigt ist. Eine Rolle JC, die von den Wangen J getragen wird, dient zur Vervollständigung der Schlittenführung. Die Klemmwirkung wird normal durch eine Druckfeder H gesichert.
In Abb. 14 und 15 endlich ist eine letzte ao Ausführungsform von der Seite und von hinten gezeigt, die denjenigen der Abb. 4 bis 6 und der Abb. 1 bis 3 entspricht.
Die Klemmvorrichtung ist bei diesem Ausführungsbeispiel an dem Bügel F ausgebildet, der mit dem Stellhebel G aus einem Stück besteht und den Tragbalken umfaßt. Hier erfolgt die Klemmwirkung einerseits zwischen dem Tragbalken und einer Rolle f, die auf einem Drehzapfen g des Hebels G angeordnet ist und sich auf dem oberen Flansch des Tragbalkens abstützt; anderseits stützt sich die die untere Ouerseite des Bügels F bildende Rolle/1 gegen die Unterfläche des Trägers ab. Diese Rolle liegt an den Innen-Seiten des Bügels mit einer Riffelung/3 an, die an ihren Stirnflächen angeordnet ist, wobei die Abstützung der Rolle/1 vor der Angriffsstelle der Rolle/ liegt. Die Anordnung umfaßt, wie die Zeichnung zeigt, genau wie die der Abb. 1 bis 3 und 4 bis 6 eine Druckfeder zwischen dem Hebel G und einem Vorsprung des Schlittens B.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Einrichtung zum selbsttätigen Vorschub von Bohrhämmern durch Verschieben auf einem Traggestell, mit einem den Hammer tragenden und auf dem Traggestell verschiebbaren Schlitten und einer Rücklaufsperrung zwischen dem Schlitten und dem Traggestell mittels einer Klemmvorrichtung, die von einem um eine Achse des Schlittens oder des Hammers schwingbaren Hebel getragen oder darauf geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß. die Klemmvorrichtung (F) auf einem mit einem Handgriff versehenen und an dem Hammer oder dem ihn tragenden Schlitten gegen die Kraft einer Feder (H) schwenkbaren Hebel (G) angeordnet ist
    und die Klemmvorrichtung (F) durch die Wirkung dieser Feder (JJ), die zwischen dem Hebel (G) und einem festen, auf dem Schlitten (B) oder dem Hammer (D) gewählten Punkt wirkt, selbsttätig zwischen dem Traggestell und dem Schlitten oder dem Hammer festgeklemmt gehalten wird.
  2. 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken an dem Stellhebel (G) von zwei zusammenwirkenden gewölbten Flächen (/, Z1) gebildet werden, die, an den waagerechten Schenkeln eines den Tragbalken (A) umfassenden geschlossenen und schwenkbaren, an sich bekannten Bügels (F) ausgebildet, sich an dem oberen und unteren Flansch des als I-Träger ausgebildeten Tragbalkens (A) abstützen und mit dem am Schlitten oder Hammer angelenkten Hebel (G-F) starr verbunden sind.
  3. 3. Abgeänderte Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirken- 8s den gewölbten Klemmtacken von zwei Rollen gebildet werden, deren eine (/) sich auf dem oberen Flansch (A2) des Tragbalkens abstützt und in Langlöchern (Z2) an zwei zu einem Hebelwerkstück vereinigten Wangen zwischen dem Tragbalken und dem Drehpunkt des Hebels geführt wird, während die andere Rolle (Z1), deren feste Achse in der durch die Achse der ersten Rolle und die des Hebeldrehzapfens (g) gelegten Ebene gelegen ist, vor der Stützstelle der ersten Klemmrolle sich unter dem Balken abstützt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, da-
    - durch gekennzeichnet, daß die Klemmwirkung von einer einzigen Klemmbacke, z. B. einer Rolle (Z), ausgeübt wird, die in einen an dem Schlitten oder dem Hammer angelenkten Hebel bildenden Wangen (F) geführt ist und sich einerseits auf dem oberen Tragbalkenflansch (A2) und anderseits an einem Widerlager (J) abstützt, das von dem Schlitten oder dem Hammer getragen oder daran ausgebildet ist.
  5. 5. Ausführungsform der Einrichtung lt0 nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Schlitten oder dem Hammer getragene Widerlagerfläche von einer gegen den Tragbalken in Richtung des Hammervorschubs geneigten Ebene (J) gebildet wird, gegen die die Klemmrolle (/) in der Sperrstellung von einer Zugfeder (JJ) gehalten wird, und daß die Führung des Schlittens oder des Hammers durch eine Stützrolle (K) vervollständigt werden kann, die sich auf dem Tragbalken abstützt, und deren von dem Schlitten
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    oder dem Hammer getragene Achse (k) vorzugsweise senkrecht unter dem Hebeldrehpunkt angeordnet ist, während der Hebeldrehpunkt durch unterhalb der Klemmrolle angeordnete Zapfenstümpfe (g) gebildet wird.
  6. 6. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Schlitten oder Hammer getragene Widerlagerfläche durch eine auf den Drehzapfen (g) des Hebels (F-G) aufgesetzte Rolle (J1) gebildet wird, während als Klemmbacke eine in Langlöchern (/2) des Hebels geführte Rolle (f) dient, deren Lagerachsen in* einer durch den Hebeldrehpunkt nach hinten geneigten Ebene gelegen sind, und die Klemmwirkung normal durch eine Druckfeder (H) gesichert wird.
  7. 7. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Schlitten oder Hammer getragene Klemmorgan durch eine auf dem Drehzapfen (g) des Hebels (F-G) aufgesetzte, sich auf dem oberen Flansch des Tragbalkens abstützende Losrolle (/) und eine mit ihr zusammenwirkende Festrolle (Z1) gebildet wird, die gleichfalls von dem Hebel (F-G) getragen wird und sich unter dem unteren Flansch des Tragbalkens vor der Stützstelle der beweglichen Klemmrolle (/) abstützt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE1930578303D 1929-11-12 1930-02-12 Einrichtung zum selbsttaetigen Vorschub von Bohrhaemmern durch Verschieben auf einem Traggestell Expired DE578303C (de)

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