DE577001C - Maschine zum Schneiden von Glasplatten - Google Patents
Maschine zum Schneiden von GlasplattenInfo
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- DE577001C DE577001C DEP63652A DEP0063652A DE577001C DE 577001 C DE577001 C DE 577001C DE P63652 A DEP63652 A DE P63652A DE P0063652 A DEP0063652 A DE P0063652A DE 577001 C DE577001 C DE 577001C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C1/00—Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C1/10—Hand planes equipped with power-driven cutter blocks
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B33/00—Severing cooled glass
- C03B33/10—Glass-cutting tools, e.g. scoring tools
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
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- C03B33/10—Glass-cutting tools, e.g. scoring tools
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Description
- Maschine zum Schneiden von Glasplatten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schneiden von ebenem Glas und bezweckt eine Verbesserung der Einwirkung des Diamanten oder Ritzwerkzeuges auf das Glas.
- Im nachfolgenden sei angenommen, daß ein Diamant als Ritzwerkzeug verwendet werden soll, unter welchem sich das Glas hinwegbewegt; es kann jedoch ein gleichwertiges Mittel verwendet werden, z. B. statt des Diamanten ein Schneidrad, und das Glas könnte unbeweglich festliegen, während das Ritz- oder Schneidwerkzeug, wie Diamant oder Schrieidrad, sich über das Glas bewegt.
- Als Handgerät zum Schneiden von Glasplatten ist eine Vorrichtung bekannt, bei der ein Schneidwerkzeug (Diamant) unter Federungsdruck auf das Glas einwirkt und ihm ein Raster bzw. Anschlag beigeordnet ist, der dem Diamanten die erste Berührung mit dem Glase nur an einem Punkte erlaubt, der hinter der Glasplattenvorderkante -gelegen ist, wodurch der Diamant gegen Beschädigungen durch Anstoßen an der Glasplattenvorderkante geschützt bleibt.
- Gemäß der Erfindung werden der Diamanthalter und der Taster, deren Verbindung derart eingerichtet ist;- daß beim Anheben des Tasters durch die Glasplättenvärderkante der Diamant erst hinter der Vorderkante der Glasplatte auf deren Oberfläche gesenkt wird, an einem in einem festen Gestell in senkrechter Richtung 'beweglichen, zweckmäßig gewichtsbelasteten Schlitten angeordnet, - welcher mit in der Schneidriehtung vor und hinter dem Ritzwerkzeug angeordneten Rädern o. dgl. versehen ist, so daß der Schlitten-durch das unter den Rädern fortbewegte Glas, bevor dieses mit dem Taster irr Berührung kommt,. gehoben wird und diesen in dieser gehobenen Stellung so lange zurückhält,. bis der Taster -das Glas verlassen hat. Da der Schlitten immer die gleiche Stellung--relativ zu- der Glasoberfläche urigeachtet der Dicke der Glasplatte einnimmt; so können Taster und Diamant derart miteinander verbunden und so eingestellt Werden, daß der- Diamant mit. einem bestimmbaren Druck a`uf-die Gla$-oberfläche-einwirkt. -Die Erzeugung eines dadurch- bewirkten durchgehend gleichmäßig tiefen Schnittes hat sich als zu besseren Ergebniss.eri führend"" erwiesen-, als wenn" zum Ritzen ein nur unter Federdruck wirksames RitzWerkzeug angewendet wird. Selbstverständlich Wird der Schlitten innerhalb -seines Führungsgestells mit einem Druck niedergepreß't; der jeden am Diamanten erforderlichen Druck übersteigt. ' Ferner kann der Diamant von ' der Glasplatte abgehoben werden, bevor er die hintere -Kante -der Platte erreicht hat, und zwar-dadurch; daß der Taster so angeordnet -Wird, daß er in der Bewegungsrichtung nachgibt, wenn er durch die Vorderkante des Glases getroffen wird, bevor er sich hebt.
- Auf der Zeichnung zeigt Fig. i die Vorrichtung in Vorderansicht; Fig.2 zeigt in Vorderansicht eine andere Ausführungsform des Tasters; Fig. 3 ist ein waagerechter Mittelschnitt zu Fig. 2, und Fig. q. zeigt in Vorderansicht eine andere Art der Lagerung des Tasters.
- In Fig. i ist i ein Gestell zum Tragen der Sehneidvorrichtung, in welchem sich ein Schlitten 2 senkrecht verschieben kann, der durch Führungen 3 in Rillen von Rädern q. geführt wird, die an dem Gestell i drehbar gelagert sind. Der Schlitten 2. wird durch ein Gewicht 5 nach unten gedrückt, und diese Abwärtsbewegung wird durch eine Stange 6 mit Stellmuttern ,7 begrenzt.
- Der Taster besteht aus einem Rade 8, das mit einem Gummireifen 9 versehen und in einem Halter io schwingbar und verschiebbar gelagert ist. Der Diamant i i ist an einem Halter 12 angebracht, der mit dem Halter io über Gelenke zwangsläufig verbunden ist, und zwar über den an dem Schlitten 2 um einen Zapfen 14. schwingbar gelagerten Hebel 13, eine Zugstange 15 und den an dem Schlitten 2 um einen Zapfen 17 schwingbar gelagerten Winkelhebel 16, der in T8 an dem Halter io angreift. Der Halter io ist in Schlitzen i9 des Schlittens 2 verschiebbar und hat dabei in den Schlitzen genügend Spiel, um der Bewegung des Zapfens i8 nachgeben zu können.
- Eine Zugfeder 21 zwischen dem Hebel 16 und einem festen Punkt 22 an dem Schlitten 2 sucht den Taster in seiner unteren und den Diamanten i i in seiner oberen Lage zu halten. Eine Zugfeder 23 zwischen dem festen , Punkte 22 und dem Hebel 13 wirkt der Feder ; 21 entgegen, ist aber weniger stark als diese, und dient dazu, den Gelenken ein Spiel zu gewähren. Der Verbindungsbolzen 15 ist mit einer Spannschraube 24 versehen, um seine Länge einstellen zu können, und auch der Halter 12 ist an dem Hebel 13 einstellbar, wodurch die gegenseitige Lage des Tasterrades 8 und des Diamanten i i in waagerechter Richtung eingestellt werden kann.
- Räder 25 sind an Ansätzen 26 des Schlittens 2 drehbar gelagert. Die Glasplatte 27 bewegt sich von links nach rechts und ist in der dargestellten Lage unter dem linken Rade 25 . hinweggegangen, wodurch der Schlitten 2 angehoben wird. Die vordere Kante des Glases 27 ist gerade in Berührung mit dem Tasterrade 8 gekommen, und bei -weiterer Bewegung des Glases wird das Rad 8 angehoben und über die Hebel io, 16, 15, 13 der Diamant il in Berührung mit der Glasplatte an einer Stelle 28 etwas hinter der Vorderkante des Glases gebracht.
- Der Druck des Diamanten auf die Glasplatte wird durch die Stellmutter 2,4 bestimmt.
- Da die Lage des Schlittens 2 durch die Oberfläche des Glases bestimmt wird, auf welcher die Räder 25 ruhen, so ist die gegenseitige Lage des Tasterrades 8 und des Diamanten i i in der Arbeitsstellung unabhängig von der Dicke des Glases.
- Bei dem Taster nach Fig. 2 und 3 sind zwei mit Gummireifen versehene Räder 29 und 29a an einer Doppelkurbel 3o drehbar gelagert, welche bei 31 an dem Halter io befestigt ist. Wenn die Vorderkante der Glasplatte 27 das Rad 29 hebt, kann die Kurbel 30 sich um den Zapfen 31 drehen, so daß der Halter io nicht gehoben wird, sondern erst, wenn bei fortschreitender Bewegung der Glasplatte auch das rechte Rad 29a durch sie angehoben wird. Der Diamant wird daher nicht eher in Berührung mit dem Glase gebracht, bis das rechte Rad 29a angehoben wird. Er kommt jedoch sofort außer Berührung mit dem Glase, sobald das linke Rad 29 von der hinteren Kante des Glases abfällt. Durch geeignete Einstellung der Lage des Diamanten in bezug auf die beiden Räder 29 und 2911 in waagerechter Richtung kann der Diamant in Berührung mit dem Glase an einer Stelle hinter der Vorderkante und außer Berührung mit dem Glase an einer Stelle vor der Hinterkante gebracht werden.
- Die Fig. d., bei welcher die gleichen Bezugszeichen dieselben Teile wie in Fig. z bezeichnen, zeigt eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, durch welche der gleiche Zweck erreicht wird wie mit den vorbeschriebenen Vorrichtungen. Der Halter io für das Tasterrad 8 gleitet, wie in Fig.'i, in Schlitzen i9, aber diese Schlitze sind etwas länger als in Fig. i, während eine Zugfeder 32 gewöhnlich den Halter io gegen die eine Seite eines jeden Schlitzes zu ziehen bestrebt ist. Wenn die Vorderkante des Glases das Tasterrad 8 nach rechts drückt, so dreht es zuerst den Halter io entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne um seinen Zapfen 18, bis er an den anderen Seiten der Schlitze i9 anliegt, und erst dann wird das Tasterrad angehoben, um den Diamanten in Berührung mit der Glasplatte zu bringen. Die Vorderkante des Glases ist dann in der in der Fig. q. mit strichpunktierten Linien angedeuteten Lage, bevor sie beginnt, das Tasterrad 8 zu heben, und der Diamant wird dann an der Stelle 33 sein, um mit dem Glase an der Stelle 28 in Berührung zu kommen, welche zur Zeit der ersten Berührung von Rad 8 mit der Glasplatte 28 -sich vor der Mittellinie des Tasterrades 8 befindet. Sobald das Rad 8 angehoben ist und auf der Oberfläche des Glases läuft, wird der Halter io in die normale Lage zurückkehren, in welcher er in Fig. 4 gezeigt ist, und zwar durch die Feder 32. Wenn die Hinterkante des Glases die Mittellinie des Tasterrades 8 überschreitet, hebt das Rad durch Abfallen von der Glasplatte den Diamanten kurz vor Erreichen der hinteren Glaskante von der Glasplatte ab.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Schneiden von Glasplatten, bei welcher ein Ritzwerkzeug und ein Taster derart zwangsläufig miteinander verbunden sind, daß beim Anheben des Tasters durch die Glasplattenvorderkante das Ritzwerkzeug erst hinter der Vorderkante der Glasplatte auf das Glas gesenkt wird, dadurch- gekennzeichnet, daß das Ritzwerkzeug (ii) und der Taster (8, 9) an einem in einem festen Gestell in senkrechter Richtung beweglichen, zweckmäßig gewichtsbelasteten Schlitten (2) angeordnet sind, welcher mit in der Schneidrichtung vor und hinter dem Ritzwerkzeug angeordneten Rädern (25) o. dgl. versehen ist, so daß der Schlitten durch das unter den Rädern fortbewegte Glas gehoben wird, bevor dieses mit dem Taster in Berührung kommt, und in dieser gehobenen Stellung so lange gehalten wird, bis der Taster das Glas verlassen hat.
- 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster beim Zusammentreffen mit der Vorderkante der Glasplatte in der Bewegungsrichtung nachgibt und während des Ritzens in seine Ausgangslage zurückkehrt, wodurch der Taster die Glasplatte kurz vor Beendigung des Ritzvorganges verläßt, so daß das Ritzwerkzeug hinter der Vorderkante der Glasplatte auf diese gesenkt und vor Erreichen der Hinterkante der Glasplatte von dieser abgehoben wird.
- 3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Taster zwei Räder (29, 29d) vor- gesehen sind, die, auf den Zapfen einer gekröpften Welle drehbar, um eine gemeinsame in dem hebbaren Halter (io) gelagerte Achse schwingbar sind, so daß sie nacheinander in und außer rollende Berührung mit der Glasplattenoberfläche gelangen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB23990/30A GB355928A (en) | 1930-08-11 | 1930-08-11 | Improvements in or relating to apparatus for cutting flat glass |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE577001C true DE577001C (de) | 1933-05-26 |
Family
ID=10204620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP63652A Expired DE577001C (de) | 1930-08-11 | 1931-08-08 | Maschine zum Schneiden von Glasplatten |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| US (1) | US1855078A (de) |
| DE (1) | DE577001C (de) |
| FR (1) | FR721140A (de) |
| GB (1) | GB355928A (de) |
| NL (1) | NL30864C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159141B (de) * | 1958-11-10 | 1963-12-12 | Saint Gobain | Vorrichtung zum Schneiden von Glas |
| DE1197198B (de) * | 1960-01-25 | 1965-07-22 | Conrad Lechmann | Glasschneidegeraet |
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| US4411195A (en) * | 1982-01-12 | 1983-10-25 | Multidick Inc. | Printing press within tear-line tracing means |
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-
1931
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- 1931-08-07 FR FR721140D patent/FR721140A/fr not_active Expired
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- 1931-08-08 US US556018A patent/US1855078A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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