DE576266C - Tragarm-Naehmaschine - Google Patents
Tragarm-NaehmaschineInfo
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- DE576266C DE576266C DEA63857D DEA0063857D DE576266C DE 576266 C DE576266 C DE 576266C DE A63857 D DEA63857 D DE A63857D DE A0063857 D DEA0063857 D DE A0063857D DE 576266 C DE576266 C DE 576266C
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Links
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- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 9
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B69/00—Driving-gear; Control devices
- D05B69/30—Details
- D05B69/34—Hand-wheel clutches
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Description
- Tragarm-Nähmaschine Es sind Nähmaschinen mit Stofftragarm, insbesondere zur Anfertigung schlauchförmiger Gegenstände, wie Ärmel, Hosenhenne, Feuerwehrschläuche usw., bekannt. Im wesentlichen besteht eine derartige Nähmaschine aus einem Hauptlagergehäuse, das an seinem Ende einen abwärts ragenden Gehäuseteil hat, der seinerseits den Werkstücktragarm trägt. Das Nähmaschinengestell wird dabei von einem Sockelständer getragen, der in Richtung der Hauptachse liegt.
- Bei -der bekannten Nähmaschine ist nun infolge der ungünstigen Anordnung des Sokkelständers der Raum zwischen dem Werkstücktragarmende und dem Sockelständer sehr gering, so daß das genähte Werkstück nicht genügend Bewegungsfreiheit hat, und außerdem benötigt man- zum Ablenken des Werkstückes eine besondere Führungsplatte. Ein weiterer Nachteil der bekannten Bauart wird darin .erblickt, daß der Stoffschieber zu sehr .belastet und ferner der Lichteinfall von der Sockelständerseite beeinträchtigt ist. Bei prinzipieller Beibehaltung der bekannten Ausführungsformen bedingt jedoch die Schaffung eines freien Raumes zwischen dem Werkstücktragarmende und dem Sockelständer nicht nur eine lange Bauart des Hauptlagergehäuses, sondern auch eine unnötig lange Hauptwelle, was den Nachteil mit sich bringt, daß der Abstand von der Außenkante des herabhängenden Gehäuseteils bis zum Handrad äußerst groß ist und somit das Handrad zu weit von der Näherin liegt.
- Diese Übelstände werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt, die darin besteht, daß sich das Hauptlagergehäuse über das in einer hinter dem Ende des WerkstÜcktragarmes liegenden Ebene angeordnete Handrad hinaus erstreckt und als Sockelständer ausgebildet ist. Dadurch wird der freie Raum zwischen dem Werkstücktragarmende und .dem Sockelständer bedeutend vergrößert; es hat also das Werkstück mehr Bewegungsfreiheit; der Stoffschieber wird entlastet, und der Lichteinfall von der Sockelständerseite her ist besser.
- Einweiterer Vorteil der eigenartigen Anordnung ges Sockelständers wird darin erblickt, daß trotz des größeren Abstandes zwischen Werkstücktragarmende und Sockelständer und trotz Verlängerung des Hauptlag;ergehäuses die Hauptwelle kürzer.gehalten werden kann, was noch den weiteren Vorteil mit sich bringt, daß der Abstand von der Außenkante des herabhängenden Gehäuseteiles bis zum Handrad geringer ist, so daß also -die Näherin leichter zu dem Handrad gelangen kann.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die besondere Ausbildung des Sockelständers selbst, und zwar einesteils die Ausbildung als Schutzgehäuse für das Riemen- und Handrad und andernteils die eigenartige Teilung zwischen Hauptlagergehäuse und Sockelständer.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. i teilweise im Schnitt eine Ansicht von oben, Fig. z teilweise im Schnitt eine Seitenansicht, während Fg.3 schematisch in Draufsicht eine andere Ausführungsform darstellt.
- Die Nähmaschine besteht aus einem Hauptlagergehäuse a, in dem unter anderem die Hauptwelle b mit Handrad c und Riemenrad d gelagert ist. An dem Hauptlagergehäuse a schließt sich ein nach unten ragender Gehäuseteile an, der den Werkstücktragarm f trägt. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach den Fig. i und z ist der Gehäuseteile senkrecht nach unten. gerichtet, während der Werkstücktragarm f divergierend zur Hauptwelle b verläuft.
- Gemäß Fig. 3 ist der Gehäuseteil g schräg nach unten gerichtet, und es liegt der Werkstücktragarm.lc parallel zur Hauptwelle b.
- Natürlich. gibt es noch andere Möglichkeiten der Verbindung von Hauptlagergehäuse und Werkstücktragarm, beispielsweise könnte der Werkstücktragarm auch konvergierend zur Hauptwelle verlaufen.
- Erfindungsgemäß erstreckt sich nun das Hauptlagergehäuse a über das in einer hinter dem Ende des Werkstücktragarmes liegenden senkrechten Ebene angeordnete Handrad c hinaus und ist dort als Sockelständer i ausgebildet, so daß also das Licht besseren Zutritt hat, als wenn seitlich oder unmittelbar vor dem vom Werkstücktragarm f bzw. der Nähstelle ein Sockelständer vorhanden wäre.
- Der Sockelständeri kann dabei auch als Schutzgehäuse k für das Riemen- und Handrad c, d ausgebildet sein.
- Das Hauptlagergehäuse a und der Sockelständer i nebst Schutzgehäuse k können sowohl aus einem als auch aus mehreren Teilen bestehen. So z. B. könnte das Schutzgehäuse k geteilt sein, und zwar derart, daß die eine Seite zum Hauptlagergehäuse a und die andere Seite zum Sockelständer i gehört. Zur Verbindung könnten alsdann Flanschen m dienen, wie in den Fig. i und z punktiert angedeutet ist. Durch diese Teilung wird der Einbau der einzelnen. Teile in das Hauptlagerggehäuse a erleichtert. Ferner ist es möglich, den Sockelständer l als Hohlkörper auszubilden.
- Fig. z zeigt noch, daß das Schutzgehäuse k mit einer Aussparung l versehen ist, durch die das Handrad c ragt, so daß dieses auch von Hand gedreht werden kann.
Claims (1)
- PATI?N TAN51'RÜC:11ß: i. Tragarm-Nähmaschine, deren Hauptlagergehäuse einerseits mit dem Werkstücktragarm durch einen nach unten ragenden Gehäuseteil in Verbindung steht, anderseits in der durch seine Längsachse gelegten senkrechten Ebene nach unten abgebogen den Sockelständer bildet, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Hauptlagergehäuse (a) über das in einer hinter dem Ende des Werkstücktragarmes liegenden senkrechten Ebene angeordnete Handrad (c) hinaus--erstreckt. a. Tragarm-Nähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Sockelständer bildende Teil (i) des Hauptlagergehäuses gleichzeitig als Schutzgehäust (k) für das Riemen- (d) und Handrad (c) ausgebildet ist. 3. Tragarm-Nähmaschine nach den Ansprüchen z und a, dadurch - gekennzeichnet, daß das Schutzgehäuse (k) !eine Aussparung (L) aufweist, durch die das Handrad- (c) ragt. q.. Tragarm-Nähmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß -das Hauptlagergehäuse in Höhe des Schutzgehäuses (k) geteilt ist und die eine Seite des Schutzgehäuses zum eigentlichen Hauptlagergehäuse (a) und die andere Seite zu dem den Sockelständer bildenden Teil (i) des Hauptlagergehäuses gehört.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA63857D DE576266C (de) | 1931-10-24 | 1931-10-24 | Tragarm-Naehmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA63857D DE576266C (de) | 1931-10-24 | 1931-10-24 | Tragarm-Naehmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE576266C true DE576266C (de) | 1933-05-30 |
Family
ID=6943309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA63857D Expired DE576266C (de) | 1931-10-24 | 1931-10-24 | Tragarm-Naehmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE576266C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE863592C (de) * | 1951-04-18 | 1953-01-19 | Max Schwab | Elektrisch angetriebene Naehmaschine |
| DE1009003B (de) * | 1954-12-15 | 1957-05-23 | Duerkoppwerke Ag | Tragarmnaehmaschine fuer Armabwaertsvorschub |
| DE1207940B (de) * | 1959-12-21 | 1965-12-30 | Paul Albert Glatz | Farbwerk fuer Rotationsflachdrucker |
-
1931
- 1931-10-24 DE DEA63857D patent/DE576266C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE863592C (de) * | 1951-04-18 | 1953-01-19 | Max Schwab | Elektrisch angetriebene Naehmaschine |
| DE1009003B (de) * | 1954-12-15 | 1957-05-23 | Duerkoppwerke Ag | Tragarmnaehmaschine fuer Armabwaertsvorschub |
| DE1207940B (de) * | 1959-12-21 | 1965-12-30 | Paul Albert Glatz | Farbwerk fuer Rotationsflachdrucker |
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