[go: up one dir, main page]

DE575458C - Grossporige Schleifscheibe - Google Patents

Grossporige Schleifscheibe

Info

Publication number
DE575458C
DE575458C DEK124029D DEK0124029D DE575458C DE 575458 C DE575458 C DE 575458C DE K124029 D DEK124029 D DE K124029D DE K0124029 D DEK0124029 D DE K0124029D DE 575458 C DE575458 C DE 575458C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding wheel
grinding
pore
pore grinding
hollow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK124029D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL KRUG DR ING
Original Assignee
CARL KRUG DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL KRUG DR ING filed Critical CARL KRUG DR ING
Priority to DEK124029D priority Critical patent/DE575458C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE575458C publication Critical patent/DE575458C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

Der große Einfluß, des Porenraumes auf die Schleifwirkung, besonders bei der Bearbeitung von zähen und 'faserigen Werkstoffen, welche dazu neigen, die Schleifscheibe zu verstopfen oder zu verschmieren, ist bekannt. Man hat auf verschiedene Weise versucht, die Schleifscheibe aufzulockern und porös zu machen, etwa durch Zugabe von treibenden, gasentwickelnden Stoffen oder durch Zugabe 'von Hilfsstoffen in körniger, raumsperriger Form, welche später wieder ausgewaschen oder durch Einwirkung von Wärme verflüchtigt werden. Alle diese Verfahren sind umständlich, kostspielig und haben zu keinem einwandfreien, insbesondere durch die ganze Schleifscheibe gleichmäßig aufgelockerten Gefüge geführt.
Nach dem Gedanken der Erfindung wird die Aufgabe in einfachster und dabei voll-
ao kommenster Weise dadurch gelöst, daß man den Schleifkörnefn Hohlkörper zumischt, welche einerseits so viel Widerstandsfähigkeit haben, daß sie das Formen der Schleifscheibe gestatten und andererseits so geringe Stoffmengen besitzen, daß sie den Schleifvorgang selbst nicht beeinträchtigen, falls nicht beabsichtigt ist, diesen Stoff in den Bindungsstoff bei der Fertigstellung der Schleifscheibe eingehen zu lassen. Da diese zusätzlichen Hohlkörper nicht unmittelbar an der Schleifwirkung teilnehmen, so is.t ihre Gesamtstoffmenge gegenüber der Menge der Schleifkörper so zu beschränken, daß praktisch die Schleifwirkung der Schleifscheibe nicht beeinträchtigt -wird, d. h. es sind dünnwandige Hohlkörper zu verwenden.
Als besonders zweckdienlich für den Erfindüngsgedanken haben sieh die handelsüblichen dünnwandigen Hohlglasperlen erwiesen. Je nach dem gewünschten Grad der Auflockerung (Porositätsgrad) der Schleifscheibe werden sie in veränderlicher Menge und Größe den Schleifkörnern zugemischt. Danach werden in üblicher Weise die Bindungsstoffe zugegeben und die Schleifmasse *5 in bekannter Weise geformt und mit oder ohne Einwirkung von Wärme je nach der Beschaffenheit der verwendeten Bindestoffe fertiggestellt.
An Stelle der Hohlglasperlen können natürlich auch beliebige andere Hohlkörperformen treten, auch beliebig andere Stoffe als Glas verwendet werden.
Die neue fortschrittliche Wirkung der Erfindung besteht darin, daß man jetzt großporige Schleifkörper herstellen kann, wie sie auf andere Weise nicht oder doch nur auf umständliche und kostspielige Weise zu erzielen sind.

Claims (2)

60 Patentansprüche:
1. Großporige Schleifscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß den Schleifkornern dünnwandige Hohlkörper zugemischt werden.
2. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hohlkörper Hohlglasperlen verwendet werden.
DEK124029D 1932-01-31 1932-01-31 Grossporige Schleifscheibe Expired DE575458C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK124029D DE575458C (de) 1932-01-31 1932-01-31 Grossporige Schleifscheibe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK124029D DE575458C (de) 1932-01-31 1932-01-31 Grossporige Schleifscheibe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE575458C true DE575458C (de) 1933-05-09

Family

ID=7245515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK124029D Expired DE575458C (de) 1932-01-31 1932-01-31 Grossporige Schleifscheibe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE575458C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971204C (de) * 1944-01-28 1958-12-24 Franziska Dorfner Geb Ott Metallgebundener Schleifkoerper
DE2348338A1 (de) * 1973-09-26 1975-04-03 Norddeutsche Schleifmittel Ind Flaechiges schleifmittel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971204C (de) * 1944-01-28 1958-12-24 Franziska Dorfner Geb Ott Metallgebundener Schleifkoerper
DE2348338A1 (de) * 1973-09-26 1975-04-03 Norddeutsche Schleifmittel Ind Flaechiges schleifmittel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE575458C (de) Grossporige Schleifscheibe
DE8518951U1 (de) Durchflußpatrone für Wasserkonditioniergeräte
DE463757C (de) Windsichter
DE448783C (de) Glasuntersatz aus Torf
DE576523C (de) Waschmaschine
DE1937804A1 (de) Waermespeicher
AT141373B (de) Rauch- und Nebelfilter.
AT144359B (de) Verfahren zur Vorbereitung und Abröstung feinkörniger, sulfidischer Erze.
AT120160B (de) Verfahren zur Anfeuchtung von pulverförmigen Stoffen.
Rieder Napoleon III.: Abenteurer und Imperator
DE528846C (de) Vorbereitung von schlammfoermigen Erzen zum Verblasen auf Verblaseapparaten
AT250394B (de) Filterelement
DE670000C (de) Aus einer einzigen Blechscheibe profilgeformtes Spielzeugrad
DE860473C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von keramischen Massen im Knet- und Mischkoller
DE323351C (de) Verfahren zur Abscheidung von Sand aus Braunkohle
AT121790B (de) Metalleinlage mit nach beiden Seiten abgebogenen Verankerungslappen zur Verstärkung von plattenförmigen Körpern aus plastischen Massen.
DE415902C (de) Scheidetrommel zur Rueckgewinnung von Eisen oder anderen Metallen aus Schmelzofenschlacke oder sonstigen Giessereirueckstaenden sowie der noch brennbaren Teile von Verbrennungsrueckstaenden
DE1461492A1 (de) Perkolationsfilter,bei dem die Suspension das Filterbett von unten nach oben durchstroemt
DE430689C (de) Filteranordnung zur Rohwasserreinigung fuer Verdampfer u. dgl. mit Koksfuellung
DE502781C (de) Aufgabe-Staueinruchtung fuer Rohkohlen-Setzmaschinen
AT67178B (de) Verfahren zur Trennung adsorbierter kolloidaler löslicher oder feinverteilter Körper.
DE515325C (de) Massiver Schenkelpol mit Blechlamellen am Polschuh
DE957890C (de) Innenfilter für Aquarien
DE1816734C (de) Verwendung eines agglomerierten Schweißpulvers
AT154267B (de) Gasreinigungsmasse.