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DE574355C - Verfahren zur Herstellung von Drucken oder Buntreserven von unloeslichen Azofarbstoffen auf der Faser neben Drucken oder unter Klotzungen von Kuepenfarbstoffen aus Estersalzen von Leukokuepenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Drucken oder Buntreserven von unloeslichen Azofarbstoffen auf der Faser neben Drucken oder unter Klotzungen von Kuepenfarbstoffen aus Estersalzen von Leukokuepenfarbstoffen

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Publication number
DE574355C
DE574355C DEI42048D DEI0042048D DE574355C DE 574355 C DE574355 C DE 574355C DE I42048 D DEI42048 D DE I42048D DE I0042048 D DEI0042048 D DE I0042048D DE 574355 C DE574355 C DE 574355C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dyes
prints
salts
ester salts
vat dyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI42048D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Richard Fischer
Hermann Freund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DEI42048D priority Critical patent/DE574355C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE574355C publication Critical patent/DE574355C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/22General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using vat dyestuffs including indigo
    • D06P1/28Esters of vat dyestuffs
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/58Material containing hydroxyl groups
    • D06P3/60Natural or regenerated cellulose
    • D06P3/6025Natural or regenerated cellulose using vat or sulfur dyes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/58Material containing hydroxyl groups
    • D06P3/60Natural or regenerated cellulose
    • D06P3/68Preparing azo dyes on the material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
    • D06P5/12Reserving parts of the material before dyeing or printing ; Locally decreasing dye affinity by chemical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Drucken oder Buntreserven von unlöslichen Azofarbstoffen auf der Faser neben Drucken oder unter Klotzungen von Küpenfarbstoffen aus Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen Zusatz zum Patent 562- 623 Gegenstand des Hauptpatents 567,623 ist ein Verfahren zur Herstellung von Drucken und Färbungen mit unlöslichen Azofarbstoffen auf der Faser, welches darin besteht, daß die Ware mit einem aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehenden Farbstoffpräparat (Patent 534-64o) bedruckt oder geklotzt und dann gegebenenfalls nach einer Zwischentrocknung mit verdünnten organischen Säuren oder Phosphorsäure oder mit Lösungen leicht disoziierbarer Salze, wie z. B. Sulfaten und Chloriden von Mg, Zn, Al o. dgl., oder Säure abspaltenden Salzen, wie Ammoniumsalzen von organischen Säuren oder Phosphorsäure, getränkt und darauf einem Trocknungsprozeß auf erhitzten Trockenzylindern oder in erhitzten Kammern unterworfen wird.
  • In dem Hauptpatent wurde weiter beschrieben, daß diese Art der Entwicklung der Farbstoffpräparate besondere Vorteile bietet bei der Herstellung von Vordruckreserven unter Oxydationsfarben, z. B. Anilinschwarz. Man bedruckt die Ware mit der Druckpaste, die außer dem obenerwähnten, aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehenderf Farbstoffpräparat noch ein geeignetes Reservierungsmittel enthält. Während nun früher vor dem Klotzen mit der Lösung des Anilinschwarzpräparates die Drucke zur Entwicklung der Buntreserven erst gedämpft werden mußten, kann nach dem neuen Verfahren dieses Dämpfen unterbleiben, wenn man der Klotzlösung des Anilinschwarzpräparates verdünnte organische Säuren oder Phosphorsäure oder Säure abspaltende Salze, wie Ammoniumsalze von organischen Säuren, zusetzt. Nach dem Klotzen dieser Lösung wird das so behandelte Material auf erhitzten Zylindern oder in erhitzten Kammern getrocknet. Dabei wird das vorgedruckte Farbstoffpräparat entwickelt. Anschließend wird dann der Oxydationsfarbstoff in der üblichen Weise durch Dämpfen entwickelt. Man erhält so buntreservierte Färbungen. Es wurde nun weiter gefunden, daß die neue Art der Entwicklung der Färberei- und Druckereipräparate aus Mischungen einer Diazoaminoverbindung mit einer Kupplungskomponente mit großem Vorteil auch verwendet werden kann zur Herstellung von Buntreserven unter Klotzungen von Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen sowie auch beim Drucken mit den letzteren neben den Farbstoffpräparaten, die aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehen (Patent 53464o).
  • Druckt man die aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehenden Präparate (Patent 534 640) unter Zusatz von Oxyden oder Hydroxyden oder Carbonaten alkalischer Erden, wie Zn, Mg, Ca o. dgl., und einem mild wirkenden Reduktionsmittel, wie z. B. Natriumthiosulfat, als Reservierungsmittel auf Klotzungen oder neben Druckfarben, welche Estersalze von Leukoküpenfarbstoffen neben Oxydationsmittel, wie NaN02, oder neutrale Chromatlösung o. dgl., enthalten, und klotzt nach dem üblichen Trockenprozeß die Gewebebahnen mit verdünnten organischen Säuren oder Phosphorsäure oder mit Lösungen leicht dissoziierbarer Salze, wie z. B. Sulfaten, Chloriden oder ähnlichen von Al, Zn, Mg o. dgl., oder Säure abspaltenden Salzen, wie Ammoniumsalzen von organischen Säuren oder Phosphorsäure, oder mit Gemischen dieser Gruppen von Verbindungen und trocknet anschließend sofort auf erhitzten Trommeln oder führt die geklotzte Ware durch erhitzte Kammern, so werden gleichzeitig sowohl die aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehenden Farbstoffpräparate (Patent 53464o) in entsprechende unlösliche Azofarbstoffe übergeführt als auch die Estersalze von Leukoküpenfarbstoffen in die entsprechenden Küpenfarbstoffe umgesetzt.
  • Beim Anwenden des sogenannten Dämpfverfahrens zur Entwicklung der Estersalze, von Leukoküpenfarbstoffen werden die aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehenden Gemische (Patent 534 64o) unter Zusatz von Oxyden oder Hydroxyden bzw. Carbonaten alkalischer Erden und einem mild wirkenden Reduktionsmittel, z. B. Natriumthiosulfat, zur Reservierung der Estersalze von Leukoküpenfarbstoffen vorgedruckt. Nach dem üblichen Trocknen werden -die bedruckten Gewebebahnen überklotzt mit einer Lösung, welche neben den Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen ein Oxydationsmittel, wie Natriumchlorat, enthält außerdem säureabspaltende Mittel, wie oxalsaures Ammonium, Rhodanammonium, Diäthyltartrat o. dgl., Oxydationsbeschleuniger, wie z. B. vanadinsaures Ammon, und Ammoniumsalze schwacher organischer Säuren, wie z. B. essigsaures Ammonium. Das so behandelte Material wird hierauf auf erhitzten Trockentrommeln oder in Trockenkammern getrocknet, wobei sich die entsprechenden unlöslichen Azofarbstoffe auf der Faser bilden. Hierauf wird anschließend im Schnelldämpfer gedämpft, um auch die Estersalze von Leukoküpenfarbstoffen zur Entwicklung zu bringen.
  • Beispiele x. Die Ware wird mit folgender Lösung geklotzt und dann getrocknet:
    sog Schwefelsäureester des nach Patent-
    schrift 59,2a96 erhältlichen Farbstoffs,
    30 g Athylenthiodiglykol,
    865 g Wasser,
    15 g Natriumnitrit,
    io g Ammoniaklösung 25prozentig,
    50 g Tragantschleim, 6o: iooo auf 11 ein-
    stellen.
    Aufdruckfarbe: ,
    8o g des zur Herstellung eines gelben Farb-
    stoffes dienenden Farbstoffpräparates
    nach Patent 534 640, Nr. 3 der Tabelle,
    27o g Wasser,
    2o g Natronlauge 38° Be,
    3o g Alkohol denat.,
    5oo g neutrale Stärketragantverdickung,
    5o g Zinkweiß i : i,
    50 g Natriumthiosulfat
    i kg.
    Nach dem Drucken und Trocknen wird mit io g Oxalsäure, 15 g Ameisensäure 85prozentig, 9,5 g Glaubersalz 1 1 geklotzt und unmittelbar auf einer Zylindertrockenmaschine getrocknet; hierauf wird gespült und io Minuten kochend heiß geseift.
  • Man erreicht echte reine gelbe Drucke auf blauem küpenfarbigen Boden.
  • Verwendet man in diesem Beispiel an Stelle des unter Nr. 3 der Tabelle des Patents 534 64o aufgeführten Farbstoffpräparates das zur Herstellung eines scharlachroten Farbstoffes dienende Farbstoffpräparat Nr.12 der Tabelle des Patents Nr. 534 640, so erhält man reine scharlachrote Drucke auf blauem küpenfarbigen Boden.
  • a. Man druckt folgende zwei Druckpasten nebeneinander
    a) 8o g des Farbstoffpräparates Nr. 12 der
    Tabelle des Patents 534 640,
    36o g Wasser,
    so g Natronlauge 38' B6,
    30 g Natriumsulforicinat,
    5oo g neutrale Stärketragantverdickung
    i kg.
    b) 8o,g Schwefelsäureester des Dimethoxy-
    dibenzanthrons,
    30 g Äthylenthiodiglykol,
    6o g eines Gemisches aus Äthylenglykol,
    Dioxyäthylenglykol und Monome-
    thyläther,
    27o g Wasser,
    5oo g neutrale Stärketragantverdickung,
    40 g Harnstoff,
    2o g Natriumnitrit,
    z kg.
    Die mit den Druckpasten a und b bedruckte und getrocknete Ware wird mit io g Oxalsäure, 15 g Ameisensäure 85prozentig, 25 g Glaubersalz z 1=-geklotzt und unmittelbar auf einer mäßig geheizten Zylindertrockenmaschine getrocknet, gespült und io Minuten kochend heiß geseift. Man erhält echte scharlachrote-und grüne Drucke nebeneinander.
    3. Man druckt folgende Druckpaste vor
    8o g des Farbstoffpräparates Nr. z2 der
    Tabelle des Patents 534 64o,
    309 Natronlauge 38° B6,
    30 g Alkohol denat.,
    26o g Wasser,
    500 g neutrale Stärketragantverdickung,
    50 g Zinkweiß z : _,
    50 g Natriumthiosulfat
    z kg.
    Nach -dem Drucken und Trocknen wird mit
    folgender Lösung geklotzt:
    309 Schwefelsäureester des nach Patent-
    schrift 522 2,96 erhältlichen Farbstoffs,
    30 g Äthylenthiodiglykol,
    78o g Wasser,
    50 g Tragantschleim,
    25 g Ammoniaklösung 25prozentig,
    2o g oxalsaures Ammon,
    309 Essigsäure 5oprozentig,
    =5 g Natriumchlorat,
    2o g vanadinsaures, Ammon, Z : zoo auf
    r 1 einstellen.
    Nach dem Überklotzen wird unmittelbar auf einer Zylindertrockenmaschine getrocknet, 5 Minuten im Schnelldämpfer gedämpft, gespült und io Minuten kochend heiß geseift. Man erreicht echte scharlachrote Drucke im küpenfarbigen Boden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung von Drucken oder Buntreserven von unlöslichen Azofarbstoffen auf der Faser neben Drucken oder unter Klotzungen von Küpenfarbstoffen aus Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen in weiterer Ausbildung des Verfahrens nach Patent 562 623, dadurch gekennzeichnet, daß man hier neben Druckpasten oder auf Klotzungen von Estersalzen von Leukoküpenfarbstoffen, denen ein Oxydationsmittel, wie z. B. Natriumnitrit, oder eine neutrale Chromatlösung zugesetzt wird, Pasten druckt, welche ein Farbstoffpräparat aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente (Patent 534 640) und außerdem einen Zusatz von Oxyden, Hydroxyden oder Carbonaten von alkalischen Erden, wie Magnesium, Zink, Calcium, und ein milde wirkendes Reduktionsmittel, wie z. B. Natriumthiosulfat, enthalten, die Ware anschließend wie üblich trocknet und dann mit verdünnten organischen Säuren oder Phosphorsäure oder leicht dissoziierenden Salzen, wie z. B. Sulfaten oder Chloriden von Al, Mg, Zn, oder Säure abspaltenden Salzen, wie Ammoniumsalzen von organischen Säuren oder Phosphorsäure, klotzt, und die so behandelte Ware sofort auf erhitzten Trockenzylindern oder in erhitzten Kammern trocknet.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Vordruckreserven unter Küpenfärbungen aus Estersalzen von Küpenfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Ware bedruckt mit einem aus einer Diazoaminoverbindung und einer Kupplungskomponente bestehenden Farbstoffpräparat (Patent 534 640), zu dem man Oxyde, Hydroxyde oder Carbonäte von` alkalischen Erden oder von Zink und weiter ein milde wirkendes Reduktionsmittel als Reservierungsmittel zugesetzt hat und darauf nach einer Trocknung die bedruckte Ware klotzt mit einer Lösung, welche Estersalze von Leukoküpenfärbstoffen, Säure abspaltende Mittel, wie oxalsaures Ammonium, Rhodanammonium, Diäthyltartrat, Oxydationsmittel, wie z. B. Natriumchlorat, Oxydationsbeschleuniger, wie <z. B. vanadinsaures Ammonium, und außerdem Ammoniumsalze von schwachen organischen Säuren, wie z. B. essigsaures Ammonium, enthält, darauf die Ware auf erhitzten Trockenzylindern oder in erhitzten Kammern trocknet, wobei sich der unlösliche Azofarbstoff auf der Faser bildet, und anschließend durch Dämpfen die Estersalze von Leukoküpenfarbstoffen an den unbedruckten Stellen auf der Faser in die entsprechenden Küpenfarbstoffe überführt.
DEI42048D 1931-07-11 1931-07-11 Verfahren zur Herstellung von Drucken oder Buntreserven von unloeslichen Azofarbstoffen auf der Faser neben Drucken oder unter Klotzungen von Kuepenfarbstoffen aus Estersalzen von Leukokuepenfarbstoffen Expired DE574355C (de)

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