DE574237C - Ballvorlegevorrichtung fuer Golfschlag- oder aehnliche Ballspieluebungsvorrichtungen - Google Patents
Ballvorlegevorrichtung fuer Golfschlag- oder aehnliche BallspieluebungsvorrichtungenInfo
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- DE574237C DE574237C DER83286D DER0083286D DE574237C DE 574237 C DE574237 C DE 574237C DE R83286 D DER83286 D DE R83286D DE R0083286 D DER0083286 D DE R0083286D DE 574237 C DE574237 C DE 574237C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B47/00—Devices for handling or treating balls, e.g. for holding or carrying balls
- A63B47/002—Devices for dispensing balls, e.g. from a reservoir
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ballvorlegevorrichtung
für Golfschlag- oder ähnliche Ballspielübungsvorrichtungen mit einem eine Kopf- oder Körperstütze tragenden
Ständer.
Es sind bereits Ballvorlegevorrichtungen bekannt, bei denen der Spieler selbst gezwungen
ist, eine ganz bestimmte Stellung einzunehmen. Bei diesen Vorrichtungen können aber die Spielbälle nicht selbsttätig in eine
Lage gebracht werden, die der vorgeschriebenen Stellung des Spielers entspricht. Der
Spielball muß entweder von dem Spieler selbst oder einer Hilfsperson auf die richtige
Schlagstelle gelegt werden. . Das hat aber zwei Nachteile. Einmal ist das Zurechtlegen
des Spielballes mit Zeitverlust verbunden, und außerdem besteht keine Gewähr dafür, daß der
Spielball auch stets die für den Schlag notwendige
Lage immer wieder einnimmt.
Diese Mängel sind nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß der Ständer der Ballvorlegevorrichtung
als Vorratsbehälter . für die Spielbälle ausgebildet und mit einer Abgebevorrichtung
versehen ist, welche selbsttätig die Bälle einzeln aus dem Vorratsbehälter auf die der Kopf- oder Körperstütze
entsprechende Schlagstelle niederlegt. Dadurch ist der Vorteil erreicht, daß Spieler und
Ball stets in der richtigen Lage zueinander sind, ohne daß dabei irgendwelche Zeitverluste,
etwa durch Zurechtlegen des Spielballes, eintreten.
Es ist zwar bekanntgeworden, mittels einer selbsttätig wirkenden Vorrichtung Golfballe
in eine bestimmte Bereitschaftslage zu bringen, so daß der Spieler den Ball selbst
nicht zurechtzulegen braucht. Dafür muß er aber bei dieser bekannten Vorrichtung seine
eigene Stellung in bezug auf den Spielball bei jedem Schlag immer wieder neu suchen, so
daß also auch in diesem Fall die Gewähr der. richtigen gegenseitigen Stellung des Spielers
zum Spielball nicht gegeben ist.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung als Beispiele dargestellt.
Fig. ι ist eine schaubildliche Ansicht eines
Golfgerätes.
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstabe einen
Längsschnitt durch den unteren Teil des Vorratsbehälters und der in ihrer angehobenen
Lage befindlichen Zuführungsrinne.,
Fig. 3 ist ein der Fig. 2 entsprechender Längsschnitt, der die Zuführungsrinne in
ihrer Arbeitslage zeigt.
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch einen Teil eines abgeänderten Vorratsbehälters.
Das in Fig. 1 dargestellte Gerät besteht aus •einer Grundplatte 10, deren Oberfläche so
gerauht oder in anderer Weise hergerichtet ist, daß der Spieler einen festen Stand hat
und nicht ausgleiten kann. Eine besondere
Art der Herrichtung der Oberfläche ii besteht
darin, daß diese Fläche mit Leim oder einem anderen Klebmittel bestrichen und sodann
mit Sand, granuliertem Kork o. dgl. bestreut wird, worauf die Fläche durch Bestreichen
oder Bespritzen mit Farbe ein gefälliges Aussehen erhält.
Längs des Randes 12 der Grundplatte 10
sind zwei Traglager 13 und 14 vorgesehen. In jedes dieser Lager kann das untere Ende
eines Vorratsbehälters 15 eingesetzt werden, je nachdem der Spieler rechts- oder linkshändig
ist. Das obere Ende des Vorratsbehälters 15 ist durch eine entfernbare Kappe
16 verschlossen und mit einem seitlichen rohrförmigen! Arme 17 versehen, der zur Befestigung
einer Kopfstütze 18 dient. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine an
der Kopfstütze 18 befestigte Stange 19 in einer T-förmigen Klemmvorrichtung 20 verschiebbar.
Die Klemmvorrichtung 20 ist gleichfalls in dem Arme 17 mittels einer
Stange 21 verschiebbar. Die Kopfstütze 18
wird mit Schrauben 22, 23 festgeklemmt, sobald sie ihre richtige Lage erhalten hat.
Der Vorratsbehälter 15 ist rohrförmig ausgebildet und, wie insbesondere die Fig. 2
und 3 zeigen, an seinem unteren Ende mit einer ebenfalls rohrförmigen Rinne versehen.
Die Rinne 24 ist am Vorratsbehälter 15 in der bei 25 erkennbaren Weise schwenkbar
angeordnet. Das äußere Ende der Rinne 24 ist durch eine Wand 26 abgeschlossen. An
der unteren Seitenwand der Rinne 24 ist eine Öffnung 27 vorgesehen, durch welche hindurch
die Bälle nach unten abgelegt werden können, sobald die Rinne in ihre aus Fig. 3
. erkennbare untere Lage gebracht worden ist. Am Ende der Rinne 24 ist ein verstellbares
Anschlagglied 28 vorgesehen, durch welches das Maß der Abwärtsbewegung der Rinne bei
der Ablage eines Balles genau eingestellt werden kann.
Ein Gummiring 29 oder ein ähnliches nachgiebiges Anschlagglied dient als Dampfer bei
der Abwärtsbewegung der Rinne.
In die Ballabgabeöffnung 31 des Vorratsbehälters 15 ragt ein drückerartiges Abzugglied
hinein, das um eine Achse 32 frei schwenkbar ist, so daß in der angehobenen unwirksamen Lage der Rinne 24 ein an der
Abzugvorrichtung 30 angeordneter gekrümmter Ansatz 33 um den untersten Ball 34 der in dem Vorratsbehälter 15 befindlichen
Bälle herumgreift. Auf diese Weise ist verhindert, daß der unterste Ball 34 und auch
die übrigen Bälle 35 herabfallen können.
Soll ein Ball in seine für den Beginn des
Spieles notwendige Bereitschaftslage gebracht werden, so wird die Rinne 24 mit Hilfe des
Schlagstockes o. dgl. zweckmäßig an einem Stifte 36 nach unten bewegt, so daß die
Rinne die in Fig. 3 dargestellte Lage einnimmt. Dabei hat sich die Abzugvorrichtung
30 um ihre Achse 32 gedreht, so daß der Ball 34 durch die Rinne 24 hindurchrollt,
während die Bälle 35 an einer Weiterbewegung durch den Ansatz 33 der Abzugvorrichtung
30 verhindert sind. Wird die Rinne 24 freigegeben, so kehrt sie unter dem Einflusse
der Spiralfeder 37 selbsttätig in ihre angehobene Ausgangslage zurück, so daß der
unterste Ball 35 eine Lage innerhalb des Ansatzes 33 einnimmt.
Gemäß Fig. 4 ist eine andere oder zusatzliehe
Höhenverstellbarkeit der Kopfstütze dadurch erzielt, daß der obere Teil 15" des
Vorratsbehälters mit einem Schafte 40 versehen ist, der in den unteren Teil i$b des
Vorratsbehälters hineinpaßt. Eine senkrechte Verstellung wird durch Einschaltung von
rohrförmigen Zwischengliedern 41 von entsprechender Länge erreicht.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist in (oder auf) die Grundplatte 10 eine aus
Gummi oder anderem geeigneten Baustoff bestehende Schlagplatte, z. B. schwalbenschwanzartig,
eingelegt. Diese Schlagplatte ist mit Ballmarken 39 versehen, die gegenüber den
Traglagern 13 und 14 so angeordnet sind, daß ein durch die Öffnung 27 hindurch zugeführter
Ball schnell und genau, auf der betreffenden Marke abgelegt wird. Fernerhin dient die
Schlagplatte 38 dazu, eine Beschädigung des Spielgerätes zu verhindern, wenn vom Spieler
ein falscher Schlag ausgeführt wird. Die Platte 38 kann leicht ersetzt werden, wenn
sie abgenutzt oder beschädigt worden ist. Auf der oberen Fläche der Platte 38 ist eine Markierungslinie
42 vorgesehen, als welche auch eine Rille verwendet werden könnte, die beim Wegschlagen der Bälle von der einen oder
der anderen Ballmarke 39 als Führung dient. Das dargestellte Gerät könnte in vieler
Hinsicht abgeändert werden, ohne daß vom Wesen der Erfindung abgewichen würde. So
könnten verschiedene Mittel verwendet werden, durch welche die Bälle nacheinander auf
die Ballmarken gelegt werden. Verschiedene Vorrichtungen, z. B. ein Fuß- oder Druckknopf,
könnten zur Bedienung des Gerätes verwendet werden, damit beispielsweise der nächste Ball in seine Bereitschaftslage gebracht
wird. In manchen Fällen könnten an Stelle der Schwerkraft Federn o. dgl. bei Zuführung
der Bälle verwendet werden. Ferner könnte die Kopfstütze 18 durch andere Körperstützen
ersetzt oder ergänzt werden. Diese Körperstützen könnten an dem Vorratsbehälter 15 oder an einem besonderen Träger angeordnet
sein, während der Behälter 15 gestell- oder gitterartig ausgebildet sein könnte.
Zur Zuführung der Bälle· könnten beliebig ausgebildete Führungsbahnen verwendet werden.
Die Erfindung stellt ein äußerst zweckmäßiges und wirksames Gerät zum Erlernen
und zur Durchführung des Golfspieles dar. Dieses Gerät hat den großen Vorteil, daß
eine beträchtliche Anzahl von Bällen nacheinander gespielt werden können, ohne daß bei
ίο der Ablage der Bälle auf die Ballmarke irgendwelche Schwierigkeiten in Kauf zu
nehmen sind.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Ballvorlegevorrichtung für Golfschlag- oder ähnliche Ballspielübungsvorrichtungen mit einem eine Kopf- oder Körperstütze tragenden Ständer, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer als Vorratsbehälter (15) für die Spielbälle (35) ausgebildet und mit einer Abgebevorrichtung versehen ist, welche selbsttätig die Bälle einzeln aus dem Vorratsbehälter auf die der Kopf-oder Körperstütze (18) entsprechende Schlagstelle niederlegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Niederlegen der Bälle auf die Schlagstelle (39} dienende Vorrichtung (24) am unteren Ende des die Form eines aufrecht stehenden Rohres (15) besitzenden Vorratsbehälter für die Spielbälle (35) angeordnet ist. ' - -
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der zum Niederlegen der Spielbälle (35) dienenden, in an sich bekannter Weise aus einem Rohre (24) bestehenden Vorrichtung eine Abzugvorrichtung (33) für die Ballabgabe vorgesehen ist, und daß das Führungsrohr am aufrecht stehenden Ballvorratsbehälter (15) in einer lotrechten oder annähernd lotrechten Ebene schwenkbar angebracht ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (24) für die' Bälle (35) durch eine Feder (37) in seine unwirksame aufrechte Lage und gleichzeitig die Abzugvorrichtung (33) für die Bälle unter dem Einfluß des Gewichtes der in dem Vorratsbehälter (15) befindlichen Bälle in ihre Absperrlage zuriickführbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB574237X | 1931-09-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE574237C true DE574237C (de) | 1933-04-11 |
Family
ID=10479152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER83286D Expired DE574237C (de) | 1931-09-19 | 1931-11-13 | Ballvorlegevorrichtung fuer Golfschlag- oder aehnliche Ballspieluebungsvorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE574237C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2616673A1 (fr) * | 1987-06-18 | 1988-12-23 | Pruvost Jean Claude | Appareil d'entrainement au golf |
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-
1931
- 1931-11-13 DE DER83286D patent/DE574237C/de not_active Expired
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