DE562506C - Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfaeltigen von Buchfuehrungseintraegen u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfaeltigen von Buchfuehrungseintraegen u. dgl.Info
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Classifications
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
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Description
- Vorrichtung zum zeilen-bzw. abschnittweisenVervielfältigen von Buchführungseinträgen u. dgl. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfältigen von Buchführungseinträgen u. dgl. durch Umdrucken von einem mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Original auf vorher mit leicht verflüchtender Flüssigkeit befeuchtete Karten, Blätter o. dgl.
- Vermittels abdruckfähiger Spiegelschrift Vervielfältigungen herzustellen, ist bereits bekannt. Die dabei verwendeten Vervielfältigungsvorrichtungen eignen sich jedoch nicht für Buchhaltungszwecke, da hier immer die ganze Seite vervielfältigt wird. Für Buchführungszwecke kommt es in erster Linie darauf an, ganz bestimmte Zeilen oder auch Abschnitte des Journalbogeris auf die verschiedenen Konten zu übertragen.
- Es sind Vorrichtungen bekannt geworden, mit denen es gleichfalls möglich war, aus einem Original bestimmte Zeilen oder Abschnitte abzudrucken. Dabei wurde das Original entweder so über die zu bedruckende Karte gelegt, daß der abzudruckende Teil des Originalblattes über die Stelle der zu bedruckenden Karte zu liegen kam, die den Abdruck aufnehmen sollte, oder das Original wurde an dem das Abdrucken besorgenden Druckbalken so befestigt, daß die abzudrukkende Zeile auf den Druckbalken zu liegen kam. Auch war es bekannt, den zu bedrukkenden Kartenteil pinselstrichartig von Hand anzufeuchen.
- Naturgemäß war mit Vorrichtungen dieser Art ein schnelles und sicheres Arbeiten nicht möglich, da das Einstellen der Originalzeilen für den Abdruck zeitraubend war und außerdem die Möglichkeit vorhanden war, daß das Original sich verschob und dadurch die abzudruckende Zeile nur zum Teil oder gar nicht mehr zum Abdruck kam.
- Durch die vorliegende Erfindung werden diese Übelstände in der Weise vermieden, daß die zu bedruckende, durch eine Einspannvorrichtung gehaltene Karte unter dem durch Walzen in die Druckstellung gebrachten Original in Zeilenrichtung des Originals in die Abdruckstellung vorwärts bewegt wird und bei diesem Vorwärtsbewegen dadurch pinselstrichartig angefeuchtet wird, daß sich eine gelenkig gelagerte Anfeuchtevorrichtung selbsttätig auf diesen Kartenabschnitt aufsetzt. Indem also dieser Kartenabschnitt unter d°m sich mit ihm in Berührung befindlichen zeilenbreiten Anfeuchter hindurchgeschoben wird, findet das zeilenweise, pinselstrichartige Anfeuchten des sich in die Druckstellung schiebenden Kartenabschnittes statt.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht der Vorrichtung, Abb. z eine Vorderansicht mit abgenommener Vorderwand, Abb. 3 eine Draufsicht und Abb.4 die in der Vorderwand gelagerte Anfeuchtevorrichtung.
- i ist die Hinterwand eines Gestells und a die geschlitzte Vorderwand. Zwischen beiden sind die Auflagebleche 3, welche einen Druckschlitz 4 frei lassen, befestigt. Das mit der abdruckfähigen Spiegelschrift versehene Original wird durch die Führungswalzen 5 und 6 über den Druckschlitz 4 geführt. Der obere Druckbalken 7 wird durch in ihm befestigte Führungsstangen 8 in den in der Vorder- und Hinterwand gelagerten Drehbolzen 9 geführt. Die Bewegungen des Druckbalkens 7 werden durch die Lagerhebel io und ii bewerkstelligt. i2 ist der untere Druckbalken, welcher mit einer elastischen Auflage 13 (etwa Gummi) versehen ist. An dem Druckbalken 12, welcher mittels des Handgriffes 14 in Längsrichtung verschoben werden kann, sind beiderseits die Auflagebleche 15 befestigt. Der Handgriff 14 ist mit dem unteren Druckbalken 12 gelenkig verbunden und mit einer Nase 16 versehen. Der Lagerhebel ii an der Innenseite der Vorderwand 2 ist mit dem Lagerhebel io an der Außenseite der Vorderwand 2 durch einen in dieser Wand drehbaren Bolzen fest verbunden. Das untere Ende des Lagerhebels io ist an einem Verbindungshebel 17 angelenkt, der wiederum mit dem Hebel 18 gelenkig verbunden ist. Hebel 18 selbst hat seinen Drehpunkt in einem Lager 28 der Vorderwand 2. Im Ruhezustand bilden die Hebel 17 und i8 ein gegen den Handgriff 14 weisendes Knie. Wird der untere Druckbalken 12 mittels des Handgriffes in die Vorrichtung hineingeschoben, so stößt am Ende der Bewegung die Nase 16 des Handgriffes 14 gegen das Knie der Hebel 17 und 18. Wird nun Handgriff -i4 nach unten gedrückt, so werden. die Hebel 17 und 18 durch die Nase 16 gestreckt, und Hebel io wird mit seinem unteren Ende nach außen gedreht. Der am anderen Ende des Lagerbolzens befestigte Hebel i i zieht dadurch den oberen Druckballen 7 nach unten und preßt ihn gegen den unteren Druckbalken 12. Bei der Rückbewegung der Druckschiene 12 geht das geschilderte Hebelsystem durch Federwirkung in die Anfangslage zurück.
- In der Vorderwand 2 ist ein mit Watte und Filz gefüllter Anfeuchtebehälter i9 in einem an der Vorderwand?, befestigten Lager 2o schwenkbar gelagert. Der Anfeuchtebehälter i9 wird durch die Zugfeder 2i auf den Gummibelag 13 des unteren Druckbalkens 12 gedrückt. Mit dem Anfeuchte#behälter ig ist ein Zahnsegment 22 fest verbunden, in welches ein in der Vorderwand :2 drehbar gelagerter Klinkenhebel 23 eingreift. Durch die Zugfeder 24 wird der Klinkenhebel 23 nach oben gezogen und im Eingriff mit dem Zahnsegment 22 gehalten, wodurch der Anfeuchtebehälter i g in abgehobener Stellung vom Druckbalken 12 gehalten wird. Am vorderen Ende des Druckbalkens 12 ist eine Schaltklinke 25 federnd gelagert, die beim Vorschub des Druckbalkens 12 an das untere Ende des Klinkenhebels 23 stößt und ihn so weit anhebt, daß der Eingriff mit dem Zahnsegment 22 gelöst wird. Durch die Wirkung der Zugfeder 21 legt sich nun der Anfeuchtebehälter ig fest auf das zu bedruckende Blatt, welches mittels einer Klemme 27 auf dem Druckbalken i2 und den Auflageblechen 15 befestigt ist, und feuchtet im weiteren Verlauf des Vorschubes den gerade auf dem Druckbalken 12 liegenden Abschnitt des zu bedruckenden Blattes pinselstrichartig an. Wenn der Druckbalken 12 ganz in die Vorrichtung hineingeschoben wird, stößt ein am hinteren Ende des Druckbalkens befindlicher Anschlag 26 gegen den Anfeuchtebehälter i g und hebt ihn derart an, daß das Zahnsegment 22 wieder mit dem Klinkenhebel 2,3 in Eingriff kommt, wodurch beim Rückgang des Druckbalkens 12 der Anfeuchtebehälter ig in angehobener Stellung verbleibt. Die Schaltklinke 25 weicht beim Rückgang dem Klinkenhebel 2,3 federnd aus und ist nur in der Vorschubrichtung wirksam.
- Der Vorgang beim Umdrucken ist kurz folgender: Das mit der abdruckfähigen Spiegelschrift versehene Original wird mit Hilfe der Führungswalzen 5 und 6 auf den Auflageblechen 3 mit der Spiegelschriftseite nach unten so eingeführt, daß die abzudruckende Zeile gerade über den Druckschlitz 4 zu stehen kommt. Die zu bedruckende'Karte wird bei herausgezogenem Druckschlitten so auf diesen mit Hilfe einer am vorderen Auflageblech 15 befestigten Klemme 27 befestigt, daß der Abschnitt bzw. die Zeile, welche -den Abdruck aufnehmen soll,, auf den Gummibelag 13 des Druckbalkens i2 zu liegen kommt. Nun wird mittels des Handgriffes 14 der Druckschlitten vorgeschoben. Durch die Schaltklinke 25 wird der Eingriff des Klinkenhebels 23 mit dem am Anfeuchtebehälter i9 befestigten Zahnsegment 22 gelöst, und der Anfeuchtebehälter 19 setzt nunmehr federnd auf die zu bedruckende Zeile auf und feuchtet diese im Verlauf des weiteren Vorschubes gleichmäßig pinselstrichartig an. Der Vorschub wird so lange fortgesetzt, bis die Nase 16 des Handgriffes 14 gegen das knieartige Gelenk der Hebel 17 und 18 stößt. Beim Niederdrücken des Handgriffes 14 werden, wie oben geschildert, diese beiden Hebel gestreckt, und als Folge dieser Streckung wird der obere Druckbalken 7 gegen die Gummiauflage 13 des unteren Druckbalkens 12 gedrückt und preßt somit die abzudruckende Zeile des Originals mit der angefeuchteten Zeile des zu bedruckenden Blattes zusammen, wodurch .auf diesem ein getreuer Abdruck der ,Originalzeile in Leseschrift entsteht. Am Ende des Vorschubes wurde gleichzeitig der Anfeuchtebehälter ig durch den am Ende des Druckbalkens 12 befindlichen Anschlag 26 angehoben und wird nun beim Rückfahren des Druckschlittens in angehobener Stellung gehalten. Die nunmehr bedruckte Karte kann durch eine andere ersetzt werden, und auch das Original kann mittels der Führungswalzen 5 und 6 weiter verschoben werden, so daß eine andere Zeile in Druckstellung kömmt, worauf sich der geschilderte Vorgang wiederholt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfältigen von Buchführungseinträgen u. dgl. von einem mit abdruckfähiger Spiegelschrift versehenen Original auf Karten, Blätter o. dgl., die hauchartig mit einer schnell flüchtigen Flüssigkeit angefeuchtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bedruckende Karte o. dgl. in der Zeilenrichtung sowohl des Originals als auch der Karte unter dem Original in die Abdruckstellung bewegt wird und von einer gelenkig gelagerten, aber während der Vorwärtsbewegung der Karte o. dgl. stillstehenden Anfeuchtevorrichtung, die saugfähiges Material und schnell flüchtige Flüssigkeit enthält und sich auf den zu bedruckenden Abschnitt selbsttätig aufdrückt, zeilenweise angefeuchtet wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bedrukkende Karte auf quer zum unteren in und außerDruckstellung verschiebbarenDruckbalken (12) verlaufenden und mit dem Druckbalken verbundenen Auflageblechen (15) derart befestigt wird, daß der zu bedruckende Abschnitt gerade auf die elastische Auflage (13) des Druckbalkens (12) zu liegen kommt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorderwand (2) der Vervielfältigungsvorrichtung ein Anfeuchtebehälter (i9) gelenkig gelagert ist, an dem ein Zahnsegment (22) befestigt ist, welches mit einem Klinkenhebel (23), der in der Vorderwand (2) drehbar gelagert ist, derart in Eingriff steht, daß der Anfeuchtebehälter im Ruhezustand in abgehobener Stellung vom unteren Druckbalken (12) gehalten wird. q..
- Vorrichtung nach Anspruch i und -2, dadurch -gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des unteren Druckbalkens (12) eine nach vorn federnde Schaltklinke (25) angebracht ist, welche beim Vorschub den Klinkenhebel (23) auslöst, und daß der Anfeuchtebehälter (i9) durch Wirkung einer Zugfeder (21) federnd auf den zu bedruckenden Abschnitt aufsetzt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anfeuchtebehälter (i9) am Ende der Vorschubbewegung durch einen am unteren Druckbalken (12) befindlichen Anschlag (26) so weit angehoben wird, bis der Klinkenhebel (23) wieder mit dem Zahnsegment (22) in Eingriff kommt und der Anfeuchtebehälter (i9) beim Rückführen des Druckbalkens (12) in der angehobenen Stellung gehalten wird.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Druckbalken (12) ein Handgriff (14) gelenkig angebracht ist, der mit einer Nase (16) versehen ist, welche am Ende des Vorschubes gegen ein Hebelsvstem (17, 18, 11 und io) drückt und dadurch den oberen Druckbalken (7) gegen die elastischeAuflage (13) des unterenDruckbalkens (12) drückt und den abzudruckenden Abschnitt des Originals mit der befeuchteten Zeile der zu bedruckenden Karte zusammenpreßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER69423D DE562506C (de) | 1926-11-25 | 1926-11-25 | Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfaeltigen von Buchfuehrungseintraegen u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER69423D DE562506C (de) | 1926-11-25 | 1926-11-25 | Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfaeltigen von Buchfuehrungseintraegen u. dgl. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE562506C true DE562506C (de) | 1932-10-15 |
Family
ID=7413626
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER69423D Expired DE562506C (de) | 1926-11-25 | 1926-11-25 | Vorrichtung zum zeilen- bzw. abschnittweisen Vervielfaeltigen von Buchfuehrungseintraegen u. dgl. |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE562506C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE856303C (de) * | 1938-11-05 | 1952-11-20 | Ibm Deutschland | Maschine zum Umdrucken von Spiegelschriftoriginalen |
-
1926
- 1926-11-25 DE DER69423D patent/DE562506C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE856303C (de) * | 1938-11-05 | 1952-11-20 | Ibm Deutschland | Maschine zum Umdrucken von Spiegelschriftoriginalen |
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