DE562378C - Schneidmaschine zum Abbau von Kohle, Kali u. dgl. - Google Patents
Schneidmaschine zum Abbau von Kohle, Kali u. dgl.Info
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- DE562378C DE562378C DEW84023D DEW0084023D DE562378C DE 562378 C DE562378 C DE 562378C DE W84023 D DEW84023 D DE W84023D DE W0084023 D DEW0084023 D DE W0084023D DE 562378 C DE562378 C DE 562378C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/02—Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting
- E21C27/04—Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting by a single chain guided on a frame with or without auxiliary slitting means
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung und Weiterbildung der in dem
Patent 545 344 geschützten Schneidmaschine zum Abbau von Kohle, Kali u. dgl. Sie be-S
trifft somit solche Schneidmaschinen, bei denen das Abbaugut mittels einer in einer
geschlossenen Führung laufenden Schneidkette durch einen ersten Schnitt im Liegenden,
einen zweiten vom Liegenden bis zum Hangenden und einen dritten unterhalb des Hangenden aus dem vollen Flöz in der
Weise herausgeschnitten wird, daß die Schneidkette in der Vortriebsrichtung in einem spitzen Winkel zum Liegenden so verläuft,
daß der Scheitel des Winkels in der Vortriebsrichtung liegt.
Die Erfindung besteht nun darin, daß die Schneidkette in der Schnittstrecke vom Hangenden
zum Liegenden auch schräg zur Vortriebsrichtung geführt ist.
Hierdurch erreicht man verschiedene Vorteile. So wird z. B. durch die doppelte
Schräglage der Schrämkette ein schräger Block derart aus dem vollen Flöz herausgeschnitten,
daß das in Blockform gewonnene Gut um seine Vorderkante kantet, in das leere Feld hineinfällt und von einer nachfolgenden
Lademaschine ohne weiteres verladen werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen.
In den Zeichnungen stellt
Abb. ι den Aufriß,
Abb. 2 den Grundriß, Abb. 3 den Seitenriß
einer erfindungsgemäßen Schneidmaschine dar, während die
Abb. 4 bis 14 verschiedene Ausführungsformen der raumbeweglichen Schneidkette
zeigen.
Im einzelnen bezeichnen, genau so wie in dem Hauptpatent, 1, 2, 3, 4 einen in sich
geschlossenen Rahmen, dessen Höhe der Flözhöhe jeweils anzupassen ist und in dem
die Schneidkette 5 so angeordnet ist, daß sie im unteren Teil 1 in der üblichen Weise,
nämlich in Richtung aus dem Flöz heraus, im Sinne des in Abb. 2 eingetragenen Pfeiles
geführt wird, dann in der Seitenwange des Rahmens hochsteigt und im oberen Teil 3 des
Rahmens in den Kohlenstoß hineingeführt wird, um schließlich in der Wange 4 den schrägen Kohlenschnitt auszuführen.. Die
Schneidmaschine samt Kette und Rahmen ist auf einem Schlitten 10 zum Vorwärtsbewegen
der ganzen Maschine in bekannter Weise angeordnet.
Das Besondere besteht darin, daß die Schneidkette, wie insbesondere Abb. 2 erkennen
läßt, in der Schnittstrecke vom Hangenden zum Liegenden nicht nur unter spitzem Winkel zur Vortriebsrichtung geführt
ist, sondern auch gleichzeitig in der Schrägrichtung c-d. Dabei wird aus dem
Flöz ein Block a, b, c, d herausgeschnitten. Die Schnittfläche c-d kann dabei (Abb. 3) so
to gelegt werden, daß der Schwerpunkt des herausgeschnittenen Blockes außerhalb der
Kante α liegt, so daß der herausgeschnittene Block infolge seines Eigengewichts um die
Kante α kippt.
Zweckmäßig wird die Umlenkung der Schneidkette aus der waagerechten in die schräge Schnittstrecke durch zwei am Rahmen hintereinander angeordnete, senkrecht zueinander stehende Kurvenführungen bewirkt. Die Anordnung kann aber auch so getroffen werden, daß ein leistenartiger, mit einer durchlaufenden, als Führung für die einzelnen Meißelhalter dienenden Aussparung versehener Rahmen von U-förmig gestalteten Meißelhaltern von drei Seiten umgriffen wird, die zur Schneidarbeit in verschiedenen Ebenen auf allen Außenseiten mit Schränrwerkzeugen besetzt sind. Dies wird in den Abb. 4 und 5 gezeigt. Der Rahmen 59 ist mit einer Aussparung 60 versehen, in der sich in der üblichen Weise die Schrämkette bewegt. Die Meißelhalter 62 sind U-förmig ausgeführt, so daß sie mit ihren beiden Schenkeln den Rahmen 59 von drei Seiten umschließen. Jeder Meißelhalter wird an den drei äußeren Flächen vollständig mit Schrämpicken 61 besetzt, wobei die Befestigung dieser Picken in üblicher Weise erfolgt. Bei dieser Ausführung braucht die Schrämkette nur in einer Ebene geführt zu werden, um einen Schramschnitt im Sinne der Abb. 1 bis 3 auszuführen. Die Verbindung der einzelnen Meißelhalter untereinander zu einer geschlossenen Schrämkette erfolgt, wie in Abb. 6 angegeben, in einfachster Weise durch Scharniere 63 und Bolzen 64.
Zweckmäßig wird die Umlenkung der Schneidkette aus der waagerechten in die schräge Schnittstrecke durch zwei am Rahmen hintereinander angeordnete, senkrecht zueinander stehende Kurvenführungen bewirkt. Die Anordnung kann aber auch so getroffen werden, daß ein leistenartiger, mit einer durchlaufenden, als Führung für die einzelnen Meißelhalter dienenden Aussparung versehener Rahmen von U-förmig gestalteten Meißelhaltern von drei Seiten umgriffen wird, die zur Schneidarbeit in verschiedenen Ebenen auf allen Außenseiten mit Schränrwerkzeugen besetzt sind. Dies wird in den Abb. 4 und 5 gezeigt. Der Rahmen 59 ist mit einer Aussparung 60 versehen, in der sich in der üblichen Weise die Schrämkette bewegt. Die Meißelhalter 62 sind U-förmig ausgeführt, so daß sie mit ihren beiden Schenkeln den Rahmen 59 von drei Seiten umschließen. Jeder Meißelhalter wird an den drei äußeren Flächen vollständig mit Schrämpicken 61 besetzt, wobei die Befestigung dieser Picken in üblicher Weise erfolgt. Bei dieser Ausführung braucht die Schrämkette nur in einer Ebene geführt zu werden, um einen Schramschnitt im Sinne der Abb. 1 bis 3 auszuführen. Die Verbindung der einzelnen Meißelhalter untereinander zu einer geschlossenen Schrämkette erfolgt, wie in Abb. 6 angegeben, in einfachster Weise durch Scharniere 63 und Bolzen 64.
Werden die Meißelhalter der raumbeweglichen Schneidkette in an sich bekannter
Weise durch Kettenglieder miteinander verbunden, so geschieht dies erfindungsgemäß
in der Art, daß die Enden der Kettenglieder in Ringflansche auslaufen, die von Kaltewangen
übergriffen und in diesen drehbar gelagert sind. Dies ist im einzelnen in
Abb. 7 gezeigt.
Bei der in der linken Hälfte dieser Abbildung gezeigten raumbeweglichen Verbindung
der Meißelhalter 21 sind 26 die Enden der Kettenglieder, die in Ringflansche 27
auslaufen, und 28 die Haltewangen zur drehbaren Lagerung der Ringflansche evtl. unter
Einbau von Kugellagern.
In der rechten Hälfte der Abb. 7 ist gezeigt, wie die Meißelhalter 21 durch ein
einziges geschlossenes Kettenglied 22 raumbeweglich miteinander verbunden werden
können. In diesem Falle sind die in Ringflansche 24 auslaufenden Enden der Kettenglieder
23 in den Meißelhaltern selbst drehbar gelagert. Um die Kettenglieder bequem ein- und ausbauen zu können, werden die
Aussparungen im Meißelhalter 21 durch entsprechend geformte Laschen 25 verschlossen.
Diese Laschen werden einfach durch Schrauben an den Meißelhaltern befestigt. Eine
derartige Schrämkette besitzt vollständige Kurvenbeweglichkeit im Räume.
Abb. 8 zeigt eine weitere Bauart einer all- ■ -seitig im Räume beweglichen Schrämkette,
und zwar ist in diesem Falle die Raumbeweglichkeit dadurch herbeigeführt, daß die
Meißelhalter 36 durch die zwei drehbar mittels durch Bolzen 37 miteinander verbundenen
Ringflanschen 38 und der Laschen 39 gelagerten Zwischenteile 29, 32 über Längsbolzen
33, 35 mit Scharnieren 30, 31 verbunden sind. Dabei wird die Verbindung der
Scharniere. 30 und 31 durch den Ouerbolzen 34 bewirkt.
Eine raumbewegliche Schneidkette erhält man unter Verwendung eines an sich bekannten
endlosen, als Träger für die Meißelhalter dienenden Drahtseils erfindungsgemäß auch in der Weise, daß die Meißelhalter auf
dem Seil durch Klemmfutter befestigt sind, die aus konisch gestalteten Hülsen mit Verschlußplatten
gebildet werden, und daß zwischen den einzelnen Meißelhaltern als Abstandsglieder
Hohlkugeln auf das Seil aufgeschoben sind. Dies ist in den Abb. 9 und 10 im einzelnen gezeigt.
Hier ist 40 das endlose Band, auf dem die Klemmfutter 41 angeordnet sind. Das Festklemmen
der Futter 41 auf dem Seil 40 erfolgt durch das Aufschieben der Hülse 42,
die auf der Innenseite aufgerauht oder als Sicherung gegen Verschieben mit einer konischen
Bohrung versehen ist. Durch Schraubenbolzen 43 und Verschlußplatten 44, 45 werden die Futter 41 und Hülse 42 fest miteinander
verbunden. Die Hülsen 42 dienen im besonderen zur drehbaren Lagerung der Meißelhalter 46, wobei ein Abgleiten derselben
durch die Verschlußplatten 44 und 45 verhindert wird. Zur Sicherung der Abstände
zwischen den einzelnen Meißelhaltern dienen die Kugeln 47. Zur Schonung des Seiles 40, insbesondere in den Kurven, haben
die Klemmfutter 41 parabolische Innenflächen.
Bei der raumbeweglichen Schneidkante ge-
maß Abb. n bis 14 dienen als nachgiebige
Zwischenglieder die Zapfen 49 mit beiderseitigen kugelförmigen Ansätzen 50, die in
mit den Meißelhaltern 48 verbundene Pfannen 51 mit Führungskappen 52 eingreifen.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Schneidmaschine zum Abbau vonίο Kohle, Kali u. dgl. nach Patent 545 344, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkette in der Schnittstrecke vom Hangenden zum Liegenden auch schräg zur Vortriebsrichtung geführt ist.
- 2. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkung der Schneidkette aus der waagerechten in die schräge Schnittstrecke entweder durch zwei am Rahmen hintereinander angeordnete, senkrecht zueinander stehende Kurvenführungen bewirkt wird oder daß ein leistenartiger, mit einer durchlaufenden, als Führung für die einzelnen Meißelhalter dienenden Ausnehmung (60) versehener Rahmen (59) von U-förmig gestalteten Meißelhaltern (62) von drei Seiten umgriffen wird, die zur Schneidarbeit in verschiedenen Ebenen auf allen Außenseiten mit Schrämwerkzeugen besetzt sind.
- 3. Raumbewegliche Schneidkette für eine Maschine nach Anspruch 1, bei der | die Meißelhalter durch Kettenglieder miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Kettenglieder (26) in Ringflansche auslaufen, die von Haltewangen (28) übergriffen und in diesen drehbar gelagert sind.
- 4. Raumbewegliche Schneidkette für eine Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meißelhalter durch die zwei drehbar in den Haltewangen gelagerten Zwischenteile (29, 32) über Längsbolzen (33, 35) mit Scharnieren (30, 31) verbunden sind.
- 5. Raumbewegliche Schneidkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als nachgiebige Zwischenglieder Zapfen (49) mit beiderseitigen kugelförmigen Ansätzen (50) dienen, die in mit den Meißelhaltern (48) verbundene Pfannen (51) mit Führungskappen (52) eingreifen.
- 6. Raumbewegliche Schneidkette nach Anspruch 1 mit endlosem, als Träger für die Meißelhalter dienendem Drahtseil, dadurch gekennzeichnet, daß die Meißelhalter auf dem Seil durch Klemmfutter befestigt sind, die aus konisch gestalteten Hülsen mit Verschlußplatten gebildet werden, und daß zwischen den einzelnen Meißelnaltern als Abstandsgliedef Hohlkugeln (47) auf das Seil aufgeschoben sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW84023D DE562378C (de) | 1929-03-27 | 1929-03-27 | Schneidmaschine zum Abbau von Kohle, Kali u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW84023D DE562378C (de) | 1929-03-27 | 1929-03-27 | Schneidmaschine zum Abbau von Kohle, Kali u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE562378C true DE562378C (de) | 1932-10-25 |
Family
ID=7611850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW84023D Expired DE562378C (de) | 1929-03-27 | 1929-03-27 | Schneidmaschine zum Abbau von Kohle, Kali u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE562378C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE886435C (de) * | 1946-10-14 | 1953-08-13 | Austin Hoy & Company Ltd | Biegungsfaehige Schraemkette |
| DE961251C (de) * | 1951-12-27 | 1957-04-04 | Austin Hoy & Co Ltd | Schraemkette |
| DE965691C (de) * | 1952-08-10 | 1957-06-13 | Eickhoff Geb | Schraemmaschine mit verschiedenartigen im Schraemfeld hintereinander angeordneten Schraemwerkzeugen |
| DE1106273B (de) * | 1956-02-07 | 1961-05-10 | Eickhoff Geb | In beiden Fahrtrichtungen arbeitende Rahmenschraemmaschine |
-
1929
- 1929-03-27 DE DEW84023D patent/DE562378C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE886435C (de) * | 1946-10-14 | 1953-08-13 | Austin Hoy & Company Ltd | Biegungsfaehige Schraemkette |
| DE961251C (de) * | 1951-12-27 | 1957-04-04 | Austin Hoy & Co Ltd | Schraemkette |
| DE965691C (de) * | 1952-08-10 | 1957-06-13 | Eickhoff Geb | Schraemmaschine mit verschiedenartigen im Schraemfeld hintereinander angeordneten Schraemwerkzeugen |
| DE1106273B (de) * | 1956-02-07 | 1961-05-10 | Eickhoff Geb | In beiden Fahrtrichtungen arbeitende Rahmenschraemmaschine |
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