DE561303C - Verfahren zur Herstellung von Jalousien aus Blech - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Jalousien aus BlechInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21D31/00—Other methods for working sheet metal, metal tubes, metal profiles
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- B21D5/06—Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles
- B21D5/08—Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles making use of forming-rollers
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Jalousien aus Blech, die insbesondere für
Fenster von Wohnhäusern geeignet sind.
Um die Nachteile zu beseitigen, die die Holzjalousien haben, insbesondere die Umständlichkeit
der Herstellung, die den Preis erhöht, die geringe mechanische Festigkeit, die die Sicherheit und Dauerhaftigkeit beeinträchtigt,
und das beträchtliche Gewicht sowie den großen Raumbedarf, hat man versucht, diese Holzjalousien durch Jalousien
aus Metallblech zu ersetzen.
Man hat Jalousien gebaut, bei denen besonders die Metallstäbe des gewünschten
1S Profils an einen ebenfalls metallischen Rahmen
angeschweißt oder angenietet werden. Es ergab sich aber, daß diese Bauart ebenso
teuer wurde wie die der Holz Jalousien. Alsdann hat man daran gedacht, die Jalousien
so aus einem einzigen Stück herzustellen, d. h.
aus einem einzigen rechteckigen Blech, in welches man eine Anzahl gerader, gleich weit
voneinander entfernter Schlitze einschnitt, welche die einzelnen Stäbe voneinander trennten;
alsdann gab man den Stäben durch Ausbauchung das notwendige Profil. Diese Jalousien
zeigten aber nicht das Übereinandergreifen der Stäbe, welches bei allen Jalousien
erwünscht ist. Um das zu erreichen, hat man zugleich mit der Ausbauchung durch Streckung eine Ausdehnung des Bleches hervorzubringen
versucht, um so einen das Übereinandergreifen erlaubenden Blechüberschuß
zu erlangen. Eine derartige Herstellung ist aber umständlich und kostspielig. Dabei ist
das erlangte Resultat unbefriedigend, weil eine außerordentliche Streckung bis über 20 %
notwendig ist, so daß durch das Strecken das schon an sich dünne Blech noch einen Teil
seiner mechanischen Tätigkeit verliert, da dieses Strecken außerdem infolge der dafür
benutzten Arbeitsverfahren nicht gleichmäßig auf das ganze Blech verteilt ist, sondern fast
ausschließlich auf die Nachbarschaft der Stabränder beschränkt wird.
Gemäß dem Verfahren nach vorliegender Erfindung wird das erforderliche Übereinandergreifen
ohne die geringste Streckung des Bleches erreicht, obwohl nur ein Blech angewendet wird. Außerdem kann nach der
Erfindung dieses Übereinandergreifen, welches bisher nur mit Mühe und in sehr beschränktem
Maße erreicht wurde, ganz verschieden nach dem Wunsch des Fabrikanten und nach den jeweiligen Erfordernissen der
Verwendung erzielt werden, so daß die fertige Jalousie ihrem Zwecke in jeder Beziehung
entspricht und selbsttätig und serienweise fast ohne Handarbeit mit sehr kleinen Gestehungskosten
hergestellt werden kann.
561 BOB
Auf der Zeichnung sind beispielsweise zwei vorteilhafte Ausführungsformen der Jalousie
nach der Erfindung nebst den zu ihrer Herstellung dienenden Vorrichtungen dargestellt.
Fig. ι und 2 zeigen schematisch in Seitenansicht und in einem Teilschnitt die Vorrichtung
zur Formung des Bleches in seiner ersten Ausführungsform;
Fig. 3 zeigt hierzu einen Teillängsschnitt des Bleches;
Fig. 4 zeigt hierzu eine Teiloberansicht; Fig. 5 zeigt einen Teillängsschnitt des
nach der zweiten Ausführungsart geformten Bleches;
Fig. 6 zeigt schematisch eine Einzelheit der Formvorrichtung hierfür im Längsschnitt;
Fig. 7 und 8 zeigen eine aufrollbare Jalousie der zweiten Ausführungsart in Vorderansicht
und in einem Schnitt nach II-II von Fig. 7.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Überschuß an Blech, der zur Formung
der teilweisen gegenseitigen Überdeckung der Jalousieleisten notwendig ist, nicht mehr durch Ausbauchen und Strecken
des Bleches erreicht wird, sondern durch eine einfache vorherige Wellung des Bleches zwischen
zusammengehörigen profilierten Walzen, welche in einem Maße ineinandergreifen, das
der gewünschten Überdeckung der Jalousieleisten entspricht. Diese Eigenart der Herstellung,
daß das Blech vorher gewellt wird, und zwar zwischen sich drehenden profilierten
Walzen und nicht zwischen flachen Formen, ist von großer Bedeutung, denn nur durch dieses
Mittel ist es möglich, jede Streckung des Bleches vollständig zu vermeiden. Das Blech
hat die größte Freiheit, sich den Walzen bei der Herstellung der Wellen anzupassen, uhne
daß Streckungen auftreten.
Diese Wellung umfaßt die ganze Breite des
Bleches, so daß gerade dadurch jede Streckung vermieden wird. Die Wellenteilung
entspricht natürlich der gewünschten Entfernung· zwischen je zwei Stäben.
Was das Profil dieser ersten Wellung a (Fig. 3 und 5) betrifft, so ist sie eine mehr
oder weniger grobe Vorstufe des definitiven Profils der Stäbe b (Fig. 3 und 5), denn bevor
das Blech nicht endgültige Form erreicht, muß es noch hauptsächlich zwei Operationen
. unterzogen werden: 1. Das Abteilen der Stäbe, das darin besteht, daß in das Blech
gleichmäßig voneinander entfernte Querspalten eingeschnitten werden; 2. das definitive Formen
der Stäbe, welches darin besteht, daß die abgeteilten Wellen genau dem gewählten endgültigen
Profil angepaßt werden.
Diese beiden Operationen des Abteilens und Formens können getrennt und nacheinander
bewirkt werden mittels einer Blechschere und Preß werkzeugen, oder aber beide Operationen
können zugleich vollzogen werden mit Hilfe einer Blechschere, deren Messer schon das definitive Profil der Stäbe haben.
Aber in beiden Fällen muß man mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen große Sorgfalt darauf verwenden, daß die Teilung der ursprünglichen
Wellung nicht geändert wird, denn, dann würde das Stück fehlerhaft werden.
Es ist deshalb vorteilhaft, daß das endgültige Schneiden und Formen der Stäbe in
Scheren und Formen stattfindet, welche in enger mechanischer Verbindung mit "den
Wellungswalzen stehen, und daß sich diese Arbeiten vollziehen, bevor das Blech hinten
die Walzen gänzlich verläßt. Auch ist es wesentlich, daß an den beiden Seiten der
Schere und der Formvorrichtung Führungen oder Backen vorgesehen werden, welche genau
nach dem ursprünglichen Welluugsprofil des Bleches gewellt sind.
Praktisch wird es indes vielleicht in gewissen Fällen vorzuziehen sein, das Schneiden
der Leisten vor der Wellung des Bleches zu bewirken, d. h. in einer teilweise umgekehrten
Reihenfolge gegenüber der eben beschriebenen Herstellungsart. In diesem Falle muß man
indes für die Berechnung der Teilung der Scherenmesser den Prozentsatz von Blech
berücksichtigen, der für die Wellung im Überschuß vorhanden sein muß. Die definitive
Formung wird demgegenüber stets notwendigerweise der Wellung und dem Schnitt
nachzufolgen haben. Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Anordnung findet das Schneiden
und das definitive Formen gleichzeitig vermittels eines Paares von Messerformern 3,3'statt,
welche hinter dem Wellungs walzenpaar 2, 2' angeordnet sind und abwechselnd mit diesen
bewegt werden. Das Messerformerpaar 3, 3' ist zwischen zwei seitlichen Backenpaaren
4, 4' angeordnet, welche genau das ursprüngliche Wellenprofil des Bleches besitzen und
dazu dienen, das Blech stets genau in derselben Lage mit Bezug auf die Messerformer
3, 3' festzuhalten, so daß alle Leisten untereinander
genau gleich aus der Vorrichtung hervorgehen.
Das Festklemmen vermittels der Backen no
4, 4' muß natürlich stattfinden, bevor die Formmesser 3, 3' in Wirkung treten, während
umgekehrt das Lösen der Backen stattfinden muß, nachdem die Arbeit der Formmesser
beendet ist. Aus diesem Grunde ist Gestalt und Phasenverschiebung der Kurvenscheibe 5
und 6, welche die verschiedenen Arbeitsteile antreiben, so gewählt, daß sich die vollständige
Arbeit des Messerformerpaares 3, 3' während einer Viertelumdrehung vollzieht, während das vollständige Klemmen und Losklemmen
der Backenpaare 4, 4' sich je in der
vorhergehenden und nachfolgenden Achtelumdrehung vollzieht, so daß die Backen festgeklemmt
bleiben, während die Messerforrner arbeiten.
Während der halben Wellenumdrehung, welche die Arbeit der Backen und der Messerformer
umfaßt, verbleiben die Wellungswalzen 2, ϊ in Ruhe, bzw. sie verbleiben" lose,
damit das Blech in voller Freiheit den möglicherweise eintretenden kleinen Anpassungs-
- verschiebungen durch den Druck der Backen nachgeben kann. Zu diesem Zwecke wird die
Drehung, die die Maschine von der Antriebsscheibe 7 erhält, einesteils kontinuierlich auf
die Kurvenscheibe 5 und 6 durch Vermittlung der vollständigen und gleichen Zahnräder 8, 9
und 10 übertragen, während andererseits die Drehung auf die Walzen 2 und 2' mittels des
in das Zahnrad 12 eingreifenden Zahnsegmentes 11, welches nur während einer
halben Umdrehung arbeitet, intermittierend übertragen wird. Der Zahneingriff 11,12 ist
so berechnet, daß der jedesmalige Eingriff die Vorwärtsbewegung um eine Wellenteilung
zwischen den Walzen 2, 2' hervorbringt. Während der Zeit des Nichteingriffs bleiben
die Walzen 2, 2' lose, d. h. sie sind vollständig sich selbst überlassen, während die Backen
und die Messerformer arbeiten.
Zur Formung der nichtgewellten Streifen können sich die Walzen 2 und 2' um das notwendige
Maß voneinander entfernen, wobei sie aber gelenkig miteinander so verbunden bleiben, daß sie wieder mit Sicherheit genau
ineinandergreifen, wenn sie von neuem einander genähert werden. Bei Beendigung der
Operation hat das Blech das in Fig. 3 dargestellte Profil; es zeigt in der mittleren Längsachse
das Profil h der Leisten mit gebrochenen Linien, während es an den Seiten die ursprüngliche
Wellung σ- behält, die durch die Backen 4, 4' verfestigt und korrigiert ist.
Es ist offenbar, daß zur möglichsten Vermeidung jeder Streckung des Bleches das für die
ursprüngliche Wellung zu wählende Profil a dem Profil b der Stäbe möglichst nahekommen
muß, wie es in den auf der Zeichnung dargestellten Fällen in Fig. 3 und besser noch
in Fig. 5 veranschaulicht ist, wo die gewöhn-Hch gebrauchten Profile angegeben sind.
Diese Ähnlichkeit der Profile ist für die Erfindung charakteristisch, obwohl an sich das
Profil hinsichtlich seiner genauen Gestalt für jeden einzelnen Fall verschieden sein kann,
je nach den verschiedenen Schönheitsrücksichten, die mit der Erfindung nichts zu tun
haben.
Das beschriebene Herstellungsverfahren kann nicht nur für Eisenblech angewendet
werden, sondern auch für Blech irgendwelchen anderen Stoffes, vorausgesetzt, daß
dieser formbar genug ist, um die gegebene Form zu bewahren: Metalle im allgemeinen,
Fiber, gepreßtes Leder und überhaupt jeder Stoff, der für die Herstellung von Jalousien
in Betracht kommt.
In Fig. 5 ist das Profil dargestellt, welches für das geeignetste angesehen wird. Der
obere Rand jeder Leiste ist stark gekrümmt, wie bei V zu ersehen ist. Der andere untere
Rand, welcher nach der Straße hin liegt, wird zweckmäßig in der gleichen Art gekrümmt,
aber man kann ihm auch ein ebenes Profil b" lassen. Die mittlere Zone der Leisten ist
zweckmäßig so gekrümmt, wie bei b angegeben ist, also mit der konvexen Seite nach,
außen, ohne daß aber die ebene Form für gewisse Fälle, aus ästhetischen oder anderen
Rücksichten, auszuschließen wäre. Der Biegungswiderstand in Querrichtung, den diese
Jalousien bieten, ist auch bei Verwendung sehr dünner Bleche erheblich, ohne daß die
vollkommene Längsbiegsamkeit irgendwie darunter leidet.
Zum selben Zwecke wird jede Leiste nicht auf ihrer ganzen Länge durchgeschnitten,
sondern nur in mehreren Einzelschnitten, zwischen welchen Flächen verbleiben, die unverletzt
sind, d. h. die einfach gewellt verbleiben gemäß der ersten Stufe des Verfahrens go
oder profiliert sind wie der übrige Teil der Leiste, aber nicht durchgeschnitten. Das ist
deutlich in Fig. 7 ersichtlich, wo sechs Teilschnitte nebeneinander vorhanden sind, und
zwar drei Schnitte c für jede Flügelseite mit einfach gewellten Zonen d zwischen den
Schnittreihen und in der Mitte zwischen den beiden Flügelseiten eine entsprechende breitere
Zone d. Das Profil der ursprünglichen Wellung ist einer entsprechenden Änderung
unterworfen. Es bekommt eine Zickzackform, die möglichst ähnlich dem endgültigen Profil
der Leisten ist und die eine Ausdehnung hat, die das Material für die erforderliche teilweise
Überdeckung hergibt. Dieses Profil, das in Fig. 5 deutlich dargestellt ist, zeigt
eine Linie b gleich der Linie b der Leisten und einen zweckmäßig geradlinigen Schenkel,
der dazu bestimmt ist, durchgeschnitten und in die Lage b' bzw. b" zurückgebogen zu
werden. Die Wellungswalzen erhalten also diese Form und auch die Backen Jn und 4/.
Die Messerformer ^1 und 3/ für die definitive
Formung erhalten dagegen das Profil der fertigen Leiste, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von Jalousien aus einem einzigen Blech mit sich überdeckenden Stäben, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst das Blech auf seiner ganzen Breite ohne irgendeine Streckungzwischeti zwei zusammenarbeitenden Walzen in bekannter Weise gewellt wird, und zwar nach einem Wellenprofil, welches dem den Stäben zu gebenden Endprofil möglichst ähnlich ist, und daß dann das so gewellte Blech auf dem Teil der Breite, welcher die Stäbe bilden soll, in gleichen Abständen in der Nähe jedes zweiten Wendepunktes vom konvexen zum konkaven Teil der Welle geradlinig durchschnitten und die abgetrennten Wellenteile (b) entsprechend dem endgültigen Profil der Stäbe flachgepreßt werden.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Paar ineinandergreifende, in bekannter Weise intermittierend geschaltete Wellwalzen und ein Paar hinter diesen angeordnete, beim Stillstand der Wellwalzen gegenläufig bewegte Formmesser zum Schneiden und Formen der Stäbe an dem beiderseits zwischen Klemmbacken, die entsprechend der ursprünglichen Wellenform profiliert sind, während des Schneid- und Formvorganges eingespannten Blech.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT561303X | 1928-09-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE561303C true DE561303C (de) | 1932-10-13 |
Family
ID=11287907
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED59105D Expired DE561303C (de) | 1928-09-01 | 1929-08-27 | Verfahren zur Herstellung von Jalousien aus Blech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE561303C (de) |
-
1929
- 1929-08-27 DE DED59105D patent/DE561303C/de not_active Expired
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