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DE560733C - Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen - Google Patents

Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen

Info

Publication number
DE560733C
DE560733C DEK121370D DEK0121370D DE560733C DE 560733 C DE560733 C DE 560733C DE K121370 D DEK121370 D DE K121370D DE K0121370 D DEK0121370 D DE K0121370D DE 560733 C DE560733 C DE 560733C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
water
performance
housing
determining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK121370D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Germaniawerft AG
Original Assignee
Fried Krupp Germaniawerft AG
Publication date
Priority to DEK121370D priority Critical patent/DE560733C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE560733C publication Critical patent/DE560733C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L3/00Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
    • G01L3/16Rotary-absorption dynamometers, e.g. of brake type
    • G01L3/20Rotary-absorption dynamometers, e.g. of brake type fluid actuated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen< Die Erfindung bezieht sich auf Wasserbremsen, d. h. auf Bremsdynamometer, bei denen das Drehmoment der zu messenden Kraftmaschine in einen Läufer eingeleitet und von diesem durch Wasser auf das um den Läufer schwingende Gehäuse übertragen wird, wobei das Bremswasser in eiförmigen Taschen des Gehäuses und Läufers umläuft. Der Wasserdurchlauf erfolgt .bei den bekannten Bremsen entweder so, daß das Wasser von oben in das Gehäuse eintritt und es füllt, bis es aus dem ebenfalls oben angeordneten Ablaufrohr wieder abfließt, oder derart, daß es von einem die Welle umgebenden Ringraum, d. h. von der Mitte aus, in die Bremstaschen eintritt. In beiden Fällen besteht die Gefahr, daß sich in den Leit- bzw. Lauftaschen der Bremse Luftsäcke bilden, die nur schwer wieder daraus entfernt werden können, weil das oben einströmende Wasser ein Austreten der Luft nicht zuläßt. Es treten deshalb beim Gebrauch der Bremse Stöße und Unregelmäßigkeiten auf, die einen einwandfreien Bremsbetrieb unmöglich machen. Auch der Wirkungsgrad der Bremse wird.dadurch herabgesetzt. Um diesen Übelstand zu beseitigen, hat man bei größeren Bremsen ein besonderes Entlüftungssystem für die Bremstaschen vorgesehen.
  • Die Erfindung bezweckt, die Bildung von Luftsäcken zu beseitigen und dadurch zugleich Entlüftungseinrichtungen entbehrlich zu machen, die sich ohnehin bei den sehr beschränkten Raumverhältnissen kleiner Bremsen schwer unterbringen lassen. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß das Bremswasser in die unterste Bremstasche des Gehäuses eingeführt und an der obersten Stelle des Gehäuses abgeführt wird.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine der Erfindung gemäß eingerichtete, sonst an sich bekannte 'v#Tasserbrernse in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt, veranschaulicht.
  • Däs Bremsgehäuse m ist in den Lagerböcken b schwingbar gelagert. An der Kupp-
    lung c wird .das Drehmoment der auf ihre
    Leistung zu prüfenden Maschine eingeleitet.
    Dieses Drehmoment "wird durch die Welle d
    der Bremse in üblicher Weise auf ein mit Bremstaschen k versehenes Laufrad k und über das Bremswasser in das mit Taschen i versehene, schwingbar gelagerte Gehäuse a übergeleitet. Dadurch wird auch das Gehäuse a in Drehung versetzt. Diese Verdrehung wird in üblicher Weise durch (nicht dargestellte) Hebel und Gewichte aus-
    geglichen, wobei die Leistung der zu prüfen-
    den Maschine gemessen werden-kann.'
    as erfor erliche, in deri Taschen 1, k der
    Bremse arbeitende Bremswasser wird durch einen Metallschlauch e über eine Gabelleitung L der Erfindung gemäß von unten her in die unteren Taschen des Gehäuses d eingeführt. Es füllt die Bremse von unten nach oben an und treibt dabei etwaige Luftblasen aus den Taschen des Schaufelrades und Gehäuses heraus. Die ausgetriebene Luft wird mit dem Wasser durch das an den Ablaufkanal in angeschlossene Ablaufrohr f aus der Bremse entfernt.
  • Durch diese Anordnung wird eine zuverlässige und selbsttätig arbeitende Entlüftung der Wasserbremse erzielt. Ein besonderes Entlüftungssystem wird somit entbehrlich.
  • Das aus f austretende Ablaufwasser fließt durch den Ablauftrichter g in einen Graben ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen, bei welcher das Bremswasser in Taschen umläuft, welche zur Hälfte im Gehäuse und zur anderen Hälfte im Läufer angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung für das Bremswasser an den untersten Teil der am tiefsten liegenden Bremstaschen des Gehäuses angeschlossen ist, während die Abführungsleitung des Bremswassers an die oberste Stelle der obersten Tasche des Gehäuses angeschlossen ist.
DEK121370D Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen Expired DE560733C (de)

Priority Applications (1)

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DEK121370D DE560733C (de) Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen

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DEK121370D DE560733C (de) Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen

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DE560733C true DE560733C (de) 1932-10-06

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ID=7244820

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK121370D Expired DE560733C (de) Wasserbremse zur Feststellung der Leistung von Kraftmaschinen

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DE (1) DE560733C (de)

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