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DE568797C - Kippschalter - Google Patents

Kippschalter

Info

Publication number
DE568797C
DE568797C DEH128142D DEH0128142D DE568797C DE 568797 C DE568797 C DE 568797C DE H128142 D DEH128142 D DE H128142D DE H0128142 D DEH0128142 D DE H0128142D DE 568797 C DE568797 C DE 568797C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
piece
base
toggle switch
center piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH128142D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochkoepper & Co P
Original Assignee
Hochkoepper & Co P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hochkoepper & Co P filed Critical Hochkoepper & Co P
Priority to DEH128142D priority Critical patent/DE568797C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE568797C publication Critical patent/DE568797C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/02Details
    • H01H23/08Bases; Stationary contacts mounted thereon

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Kippschalter Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Kippschalter, bei dem erfindungsgemäß der Sockel durch ein keramisches Mittelstück zur Aufnahme der Schalt- und Sockelkontakte und einen aus Isolierpreßstoff hergestellten, mit der zur Lagerung des Betätigungshebels und Befestigung der Abdeckkappe oder Abdeckplatte dienenden Schalterbrücke aus einem Stück bestehenden Sockelrand gebildet ist, in den das Sockelmittelstück unverdrehbar und fest eingesetzt ist. Diese Verbindung erfolgt mittels Hohlnieten, die gleichzeitig auch in bekannter Weise als Durchgangsöffnung für die Schalterbefestigungsschrauben dienen.
  • Durch die Erfindung wird eine gedrängte und geringe Bauhöhe des Schalters erzielt sowie auch ein leichtes Zusammenbauen aller Teile ermöglicht.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Abb. r den Schalter im Aufriß geschnitten, Abb. 2 im Seitenriß geschnitten und Abb. 3 im Grundriß.
  • In Abb. 4. sind Schaltknebel und Schaltstück im Auf- und Seitenriß dargestellt.
  • Der aus Isolierpreßstoff bestehende Sockelrand b bildet gleichzeitig mit der Schaltbrücke e, in welcher der Schaltknebel k drehbar gelagert ist, ein einziges Stück. Das Sockelmittelstück cr, welches aus keramischem Material hergestellt ist und zur Aufnahme der Kontakt- und Schaltorgane dient, wird mit dem Sockelrand b unverdrehbar und fest verbunden, wie z. B. durch Hohlnieten f, welche gleichzeitig zur Durchführung der Befestigungsschrauben dienen.
  • Die Abdeckung des Schalters erfolgt wie üblich durch eine Abdeckkappe c, die auch als Überfallkappe ausgebildet sein kann; ferner kann auch anstatt dieser Abdeckkappe eine Abdeckplatte zur Verwendung des Schalters als Unterputzschalter angeordnet sein. Die Abdeckkappe c kann entweder aufgeschraubt werden, wozu auf der Brücke e der Aufschraubnocken d angeordnet ist, oder aber die Kappe kann, falls sie als Überfallkappe ausgebildet ist, mittels Schrauben auf der Brücke bzw. dem Sockel befestigt werden.
  • Der Schaltmechanismus bei diesem Schalter kann beispielsweise wie folgt sein: Der Schaltknebel k ist lose in einer entsprechenden Höhlung von unten in der Brücke e drehbar gelagert; er ist mit zwei angepreßten seitlichen Zapfen oder mittels zweier seitlich eingesetzter Zapfen L in entsprechenden Aussparungen in der Brücke e gelagert. Auch ist es zweckdienlich, den Kipphebel k in der Führung durch einen ausgezackten Metallring o. dgl. zu arretieren, welcher von unten her in die aus Kunstharz bestehende Brücke eingedrückt ist und den Schalthebel in seiner Lagerung festhält.
  • In dem Schalthebel ist entweder ein Kreuzstück si. aus Isolierstoff oder aus Metall eingedrückt oder eingepreßt. Dieses Kreuzstück n betätigt die Schaltwippe 1a derart, daß die abgerundete Spitze q in einer an der Stirnseite des Druckbolzens zc angeordneten Lagerpfanne eingreift und den Druckbolzen in dem Schaltstück h nach unten drückt, wodurch die eingebettete Druckfeder v die Momentschaltung bewirkt.
  • Das Schaltstück k ist mit zwei seitlich angeordneten Drehzapfen i in die entsprechenden Aussparungen j der Stege w des Mittelstückes a lose und drehbar eingehängt. Um das Schaltstück herum ist der Metallbelag y angeordnet, welcher sich auch um die untere Seite der Drehzapfen i legt.
  • Das Kreuzstück n greift derart in das Schaltstück ein, daß die seitlichen Stege o in die entsprechende Aussparung P des Schaltstückes fassen und das Schaltstück mechanisch in die Endstellungen bringen, wenn die Vorschnellfeder v erlahmt oder das Schaltstück h in den Kontakten s festgeschmort ist. Selbstverständlich kann auch die zwangsweise Führung des Schaltstückes la durch den Schalthebel k in umgekehrter Weise erfolgen, indem an dem Schaltstück anstatt der Schlitze p Nocken angebracht sind, die in Schlitze des Schalthebels eingreifen. Die vorliegende Sockelausführung kann für sämtliche Schalterarten, wie Aus-, Wechsel-, Serien- und Kreuzschalter, verwandt werden, wobei auch der Sockelrand b nach unten mit einem Verlängerungsrand versehen sein kann, um genügend Raum für die Anschlußkontakte zu schaffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kippschalter, gekennzeichnet durch ein aus keramischem Material hergestelltes Sockelmittelstück (a) zur Aufnahme der Kontakt- und Schaltorgane und einen aus Isolierpreßstoff hergestellten, mit der Schalterbrücke (e) zur Lagerung des Betätigungshebels und Befestigung der Abdeckkappe oder Abdeckplatte aus einem einzigen Stück bestehenden Sockelrand (b), in den das Sockelmittelstück unverdrehbar und fest eingesetzt ist. a. Kippschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Sockelmittelstückes mit dem Sockelrand mittels Hohlnieten erfolgt, die gleichzeitig auch als Durchführungsöffnungen für die Schalterbefestigungsschrauben dienen.
DEH128142D 1931-08-12 1931-08-13 Kippschalter Expired DE568797C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH128142D DE568797C (de) 1931-08-12 1931-08-13 Kippschalter

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE383157X 1931-08-12
DEH128142D DE568797C (de) 1931-08-12 1931-08-13 Kippschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE568797C true DE568797C (de) 1933-01-24

Family

ID=25872274

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH128142D Expired DE568797C (de) 1931-08-12 1931-08-13 Kippschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE568797C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747695C (de) * 1937-02-11 1944-10-11 Adam Kress Verfahren zur Herstellung von elektrischen Schuetzen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747695C (de) * 1937-02-11 1944-10-11 Adam Kress Verfahren zur Herstellung von elektrischen Schuetzen

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