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DE566220C - Ziehring fuer Rohrstossbaenke - Google Patents

Ziehring fuer Rohrstossbaenke

Info

Publication number
DE566220C
DE566220C DEG82209D DEG0082209D DE566220C DE 566220 C DE566220 C DE 566220C DE G82209 D DEG82209 D DE G82209D DE G0082209 D DEG0082209 D DE G0082209D DE 566220 C DE566220 C DE 566220C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
sectors
workpiece
holding
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG82209D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Howell and Co Ltd
Original Assignee
Howell and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Howell and Co Ltd filed Critical Howell and Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE566220C publication Critical patent/DE566220C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C3/00Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
    • B21C3/02Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
    • B21C3/12Die holders; Rotating dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

  • Ziehring für Rohrstoßbänke Die Erfindung bezieht sich auf Ziehringe für Rohrstoßbänke. Der Zweck der Erfindung ist, in der Konstruktion der Ziehringe Verbesserungen zu schaffen, die den Ziehringen eine längere Lebensdauer geben.
  • Nach dem hier in Frage kommenden Verfahren zum Ziehen von Metallrohren wird ein teilweise durchbohrtes warm gemachtes Werkstück auf das Ende eines Dornes gesetzt und durch einen Ziehring oder, speziell wenn es sich um die Herstellung schwächerer Rohre handelt, durch mehrere gleichachsig hintereinander angeordnete Ziehringe hindurchgetrieben. Wenngleich bei anderen Verfahren zur Herstellung von Rohren geteilte Ziehringe schon bekannt geworden sind, hat man bei dem hier in Frage kommenden Ziehverfahren bis jetzt ein jedes Ziehwerkzeug in der Form eines ungeteilten Ringes mit einer zur Führung des Werkstückes bis zur eigentlichen Arbeitsstelle ungefähr trichterförmigen Öffnung verwendet und das Werkzeug in einem ringförmigen, auf einer zweckentsprechenden Bank für gewöhnlich quer montierten Halter untergebracht. Der äußere Umfang des Ziehringes und die Innenfläche des Halters werden gewöhnlich eine Wenigkeit winklig bzw. konisch gestaltet, damit der Ring unter dem bei der Arbeit ausgeübten Druck sich ganz von selbst mit dem Dorn axial überein halten kann. Wenn, wie es bisweilen vorkommt, das Werkzeug zerrissen wird, dadurch daß ein Teil des schon teilweise ausgezogenen Rohres sich in einem Ziehring festsetzt, so ergibt sich die Notwendigkeit, jeden auf dem Werkstück festsitzenden Ziehring aus seinem Halter zu entfernen und auseinanderzubrechen, bevor das Rohr frei gemacht werden kann. Das Herausnehmen und Auseinanderbrechen der Ziehringe geschieht mit einem Hammer.
  • Gemäß der Erfindung ist nun jeder Ziehring geteilt hergestellt und zusammengesetzt aus ringförmig zusammennehinbaren Hattesektoren, die durch den sie umschließenden Halter gestützt werden, und besonderen Zieheisen, die die eigentlichen Arbeitsflächen zum Ziehen eines Werkstückes bilden und in die erwähnten Haltesektoren eingesetzt sind. jedes der Zieheisen stellt ebenfalls einen Ringsektor dar und läßt sich in einen Haltesektor gleichen Winkels so einsetzen, daß jeder vollständige Ziehringsektor zum Zwecke, den Ziehring von dem darin festsitzenden, zum Teil gezogenen Rohr zu entfernen, axial längs des Rohres verschoben werden kann, ohne den Ziehring und auch ohne den Haltering zertrümmern zu müssen. Der Ziehring kann danach wieder zusammengesetzt und an Ort und Stelle gebracht werden.
  • Für die Haltesektoren wird vorteilhaft Schweißstahl verwendet, während zur Herstellung der Zieheisen irgendeine verlangte Stahlsorte bzw. irgendeine Legierung verarbeitet werden mag.
  • Die Haltesektoren werden auf der Innenseite je mit einer Nut oder Aussparung versehen, die, wenn die Sektoren ordnungsgemäß zusammengesetzt werden, eine Ringnut ergeben und zur Aufnahme der Zieheisen bestimmt sind.
  • Gegebenenfalls könnte die Nut der Haltesektoren auf einer oder mehreren Flächen unterschnitten werden. Die Zieheisen werden an den Seiten dann entsprechend schräg oder winklig gestaltet, damit sie aus ihren Haltern, wenn diese auseinandergenommen werden, nicht radial herausfallen.
  • Wenngleich es möglich ist, die Zieheisen in die Nut ihrer Haltesektoren vom Ende her einzuschieben, wird es doch vorgezogen, zwecks Erleichterung des Einsetzens der Zieheisen, jeden Haltesektor quer zur Achse zu teilen und die so gewonnenen Teile eines jeden Haltesektors durch Schrauben o. dgl. zusammenzuhalten.
  • Die verschiedenen Teile des Ziehringes können voneinander getrennt hergestellt werden. Es ist aber möglich, zur Herstellung des Ziehwerkzeuges einen Ring mit einer auf der Innenseite sich ringsherum ziehenden (gegebenenfalls unterschnittenen) Nut zu benutzen, in die Nut dieses Ringes den,eigentlichen Ziehring einzugießen und dann den Ring (Haltering) und den eingegossenen Ziehring durch radiale Schnitte in Sektoren aufzuteilen.
  • Auf beiliegender Zeichnung stellen dar: Abb. i einen im Sinne der Erfindung geschaffenen Ziehring im Schnitt, . Schnittführung nach Linie i-i der Abb. 2, Abb.2 denselben Ziehring von oben gesehen, jedoch ohne den dazugehörigen Halter. Gemäß der Erfindung wird das Zieheisen radial aufgeteilt. Es besteht also aus einzelnen Zieheisensektoren io, die als solche die eigentliche Arbeitsfläche 6 zum Ziehen eines Werkstückes abgeben. Die Zieheisensektoren 1ö sind in sogenannte Haltesektoren ii eingepaßt.
  • Die Haltesektoren i i sind auf der Innenseite je mit einer Nut r2 . versehen, die zusammengenommen bei vorschriftsmäßiger Zusammensetzung der Sektoren z i eine Ringnut ergeben. In den Nuten i2 sollen, wie schon gesagt, Zieheisen io Platz'finden.
  • Es empfiehlt sich, die Haltesektoren i i in einer Richtung quer zur Achse zu teilen. Es ist jeder Haltesektor in einen einen Ziehsektor io aufnehmenden Hauptteil ii und einen Halteteil 13 aufgeteilt. Der Halteteil 13 ist auf dem Hauptteil i i mit Schrauben oder Schraubenbolzen 14 befestigt. Mit dieser Konstruktion ist eine bequeme Möglichkeit zum Einsetzen der Zieheisen in die Haltesektoren 1i, 13 geschaffen.
  • Der ganze Ziehring wird vorteilhaft aus drei zusammengesetzten Sektoren gebildet und in der Arbeitsstellung durch den üblichen ringförmigen, im allgemeien auf einer hier nicht besonders dargestellten Bank quer montierten Halter 7 gestützt. Am Umfang werden die Haltesektoren 1i, 13, wie aus Abb. i ersichtlich, etwas konisch gestaltet, so daß sie in eine entsprechend konische .Öffnung 8 des Halters 7 hineinpassen: Der vollständige, aus dem Zieheisen io und Haltesektoren 1i, 13 bestehende Ziehring läßt sich in den Halter 7 einsetzen, indem die Sektoren in Ringform mit ihren Enden bei 9 (Abb. 2) aneinandergesetzt, in einen aus einem zweckentsprechenden Material, z. B. aus einem Metallband geschaffenen Spannring, eingeschlossen und so in den Halter 7 eingesetzt werden. Der Spannring wird abgenommen, sobald die Sektoren des Ziehringes im Halter 7 gefaßt haben.
  • Es empfiehlt sich, jeden Zieheisensektor io nach demselben Winkel wie den zugehörigen Haltesektor 1i, 13 auszubilden, damit die Enden beider, also sowohl die der Ziehringsektoren als auch die der Haltesektoren, wie in Abb. 2 bei 9 angedeutet, an einer und derselben Stelle aneinanderstoßen und der Ziehring leicht axial längs eines Werkstückes verschoben werden kann, ohne den Ring oder die Zieheisen zerbrechen zu müssen.
  • Die Arbeitsweise des Ziehringes ist wie üblich. Die Stöße bei 9 sind genügend eng zusammengerückt, um ein Entstehen von Riefen beim Ziehen eines Rohres zu verhüten. Wenn das Werkstück reißt und besonders wenn der Werkstückrest in einem oder mehreren Ziehringen hängenbleibt, so -wird das Werkstück freigelegt, indem einfach die Haltesektoren i i aus ihrem Halter 7 herausgeschlagen werden.
  • Die Ziehringteile werden dann ohne weiteres vom Werkstück abfallen, so daß das Werkstück dann ohne Schwierigkeit durch die Öffnung 8 des Halters 7 hindurchgezogen werden kann. Die Ziehringteile können später wieder zusammengenommen und, wie oben beschrieben, in den Halter 7 eingesetzt werden. Es wird also nicht nur die Freimachung eines Werkstückes oder Werkstückrestes erleichtert, sondern auch die Zerstörung des Ziehringes -bei jener Arbeit vermieden. Gegebenenfalls könnte der Halteteil 13 eines jeden Haltesektors mit einem nach außen gerichteten, die Oberseite des Halters ; überdeckenden Flansch versehen werden.
  • Die Seiten der Nuten r2 können unterschnitten und die entsprechenden Teile der Zieheisen io schwalbenschwanzförmig eingepaßt werden. Wenn die Haltesektoren aus zwei Teilen il, 13 bestehen, so kann jeder der Zieheisensektoren io mit Leichtigkeit zwischen die beiden Teile seines Haltesektors gebracht werden, bevor jene beiden Teile aufeinander festgelegt sind. Wenn es verlangt wird, kann jedoch ein jeder Halter in Form eines nur aus einem Stück bestehenden Sektors hergestellt werden. In diesem Falle besteht die Möglichkeit, die Zieheisensektoren io in die Nuten 12, wenn diese an den Seiten unterschnitten sind, vom Ende her einzuschieben.
  • Die Öffnung der Haltesektoren erhält in der üblichen Weise, wie in Abb. i angedeutet, auf beiden Seiten eine allmähliche Erweiterung.
  • Die Haltesektoren 11, 13 werden vorteilhaft aus Schweißstahl, hingegen die Zieheisensektoren io aus irgendeinem zweckentsprechenden Stahl bzw. aus irgendeiner geeigneten Legierung hergestellt. Im allgemeinen wird es vorgezogen, die Zieheisen und deren Halter getrennt herzustellen und sie dann zu einem vollständigen Ziehring zusammenzusetzen. Wenn es verlangt wird, könnten die Halter auch gleich einem geschlossenen Ring hergestellt werden. Der Ring könnte geschmiedet oder gegossen werden und wird auf der sich nach außen allmählich erweiternden Innenseite mit einer Ringnut versehen. Dann könnte aus irgendeiner gewünschten Legierung ein Ziehring io in die erwähnte Nut eingegossen werden, und zwar unter Zuhilfenahme eines zweckentsprechenden Formstückes, welches man in den Haltering einsetzt. Nachdem das Äußere des Halteringes und, wenn nötig, auch der darin sitzende Ziehring fertigbearbeitet worden sind, wird das Ganze durch beliebig viele radial geführte Schnitte (die Schnitte könnten nach den in Abb. 2 dargestellten Linien 9 geführt werden) in mehrere je einen Ziehringabschnitt 6 enthaltende Sektoren aufgeteilt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ziehring für Rohrstoßbänke, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ringform zusammengesetzte Haltesektoren (11, 13), die mit den die eigentliche Arbeitsfläche zum Ziehen des Werkstückes bildenden Zieheisen (io) versehen sind, in einem sie umschließenden Halter (7) derart abgestützt sind, daß bei einem Festklemmen des Werkstückes die Haltesektoren (i i, 13) mit den Zieheisen (io) aus dem Halter (7) zu lösen und einzeln vom Werkstück abzunehmen sind.
  2. 2. Ziehring nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltesektoren mit einer oder mit mehreren unterschnittenen Nuten versehen und die Zieheisen mit entsprechend abgeschrägten oder winkligen Seiten in die unterschnittenen Nuten der Haltesektoren eingepaßt sind.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Ziehringen nach Anspruch i und -2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangswerkstück ein Ring mit einer sich rings um seine Innenfläche erstreckenden Nut verwendet, in die Nut dieses Ringes ein endloser Ziehring eingegossen und das Ganze durch radial geführte Schnitte in Sektoren aufgeteilt wird.
DEG82209D 1931-03-31 1932-03-19 Ziehring fuer Rohrstossbaenke Expired DE566220C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB566220X 1931-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE566220C true DE566220C (de) 1932-12-12

Family

ID=10477101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG82209D Expired DE566220C (de) 1931-03-31 1932-03-19 Ziehring fuer Rohrstossbaenke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE566220C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0099874A1 (de) * 1982-07-15 1984-02-01 Vereinigte Edelstahlwerke Aktiengesellschaft (Vew) Ziehwerkzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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