DE565558C - Waschmaschine fuer Geschirr u. dgl. - Google Patents
Waschmaschine fuer Geschirr u. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
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- Washing And Drying Of Tableware (AREA)
Description
Es gibt Waschmaschinen, bei denen zwei zum wechselseitigen Gebrauch dienende Wasserbehälter
mit einem Hahngehäuse verbunden sind und bei denen dieser ganze Block zum Wechseln der Behälter und zum Ablassen
des schmutzigen Spülwassers um ein feststehendes Hahnküken gedreht werden kann. Gemäß der Erfindung steht das Hahngehäuse
mit den Behältern mit dem Gestell der Waschmaschine in fester Verbindung, und das kegelförmige Küken wird federnd gegen
seinen Sitz im Hahngehäuse gedrückt. Hierdurch wird die bei den bekannten Maschinen
bestehende einseitige Belastung der Berührungsflächen im Kükensitz vermieden und
bauliche Freiheit in der Bemessung des Anpressungsdruckes des Kükens gegeben. Das
Küken ist hohl ausgebildet und derart mit Öffnungen in seiner im Hahngehäuse anliegenden
Wandung versehen, daß in einer Stellung einer der Behälter in Verbindung mit dem Kükeninnern und damit mit der Ansaugöffnung
der Kreiselpumpe steht, während in einer anderen Stellung die Zuleitung vom ersten Behälter abgeschlossen und der zweite
Behälter mit der Pumpe in Verbindung gebracht ist; durch eine weitere, über die eine
oder die andere dieser Stellungen hinausgehende Bewegung wird der betreffende Behälter
mit dem Abflußrohr in Verbindung gebracht. Die die Abflußöffnung steuernden
Durchbrechungen in der Kükenwandung sind gegen die den Durchfluß steuernden Öffnungen
zweckmäßig axial versetzt; die Betätigung des Hahnkükens erfolgt durch einen Hebel, der durch einen Schlitz im Hahngehäuse
selbst oder in einem den ganzen Hahn tragenden, den überstehenden Teil des Kükens
und die Andrückfeder einschließenden Gehäusefortsatz ins Freie ragt.
Die Flüssigkeit in den Behältern wird vorteilhaft durch elektrische Tauchsieder erhitzt;
um mit Sicherheit zu erreichen, daß diese Heizkörper vor der Entleerung der Behälter
ausgeschaltet werden, kann am Steuerhebel ein Nocken oder eine andere geeignete Vorrichtung derart angeordnet sein, daß er
in der den Abfluß bewirkenden Endstellung die Stromzuführung zu dem betreffenden
Heizkörper unterbricht.
Die den drehbaren Korb enthaltende Waschkammer liegt über den Behältern; um
den Rückfluß von der Waschkammer zu dem betreffenden, eben in Benutzung befindlichen
Behälter zu ermöglichen, ist ein Rohrstück von S- oder ähnlicher Form vorgesehen, das
durch Hebel, Gelenke oder andere entsprechende Maschinenteile derart mit dem
Steuerhebel verbunden ist, daß bei einer Hebelbewegung in die eine oder die andere
den Flüssigkeitsumlauf durch den einen oder den anderen Behälter bewirkende Stellung die
schwenkbare Rohrverbindung mit ihrem Ausfluß über eine oben an dem betreffenden Behälter
angebrachte Öffnung zu stehen kommt. Die Kreiselpumpe ist vorteilhaft, wie bisher
angenommen, gleichachsig zu dem Steuerhahn angebracht und wird durch einen ebenfalls
gleichachsig angeordneten Elektromotor angetrieben.
Für Haushaltmaschinen ist die senkrechte Anordnung des Steuerhahns vorteilhaft, während
für größere Maschinen zum Gebrauch in Kantinen oder ähnlichen Betrieben die
waagerechte Anordnung des Steuerschiebers vorgezogen werden kann, um den Antriebsmotor
außerhalb der Maschine, auf Wunsch auch in einer bestimmten Entfernung von ihr, aufzustellen.
Für den Fall der senkrechten Anordnung des Motors über der Pumpe ist die Antriebswelle
in einem rohrförmigen Gehäuse eingeschlossen; Stopfbüchsen können vermieden
werden durch eine geeignete, bekannte Formgebung der Pumpenflügel, durch die ein
Gleichgewichtszustand zwischen der in dem betreffenden Behälter und der in dem die
Welle umschließenden Gehäuse befindlichen Flüssigkeit aufrechterhalten und ein Hochsteigen
der Flüssigkeit zum Elektromotor vermieden wird, besonders dann, wenn Unregelmäßigkeiten
im Liefergrad der Pumpe eintreten. Das die Antriebswelle einschließende Gehäuse steht mit zusätzlichen Öffnungen im
Hahngehäuse in Verbindung, die derart angeordnet sind, daß sie während des Flüssigkeitsumlaufes
durch den einen oder anderen der Behälter das die Welle einschließende Gehäuse gleichzeitig mit der Ansaugöffnung der
Pumpe in Verbindung bringen, um durch den so entstehenden Innen- oder Kurzschlußkreislauf
eine zusätzliche Sicherheit gegen jedes unbeabsichtigte Steigen des Flüssigkeitsspiegels in diesem Gehäuse zu geben.
Im folgenden wird unter Hinweis auf die schematischen Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben; es bedeutet
Fig. ι die teilweise geschnittene Gesamtansicht
einer gemäß der Erfindung ausgeführten Waschmaschine,
Fig. 2 einen Querschnitt nach H-II der Fig. i,
Fig. 3 die teilweise geschnittene Ansicht des unteren Teils der Fig. 1,
Fig. 4 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende schematische Seitenansicht, in der besonders
die Anordnung des Rücklaufs von der Waschkammer zu den Behältern gezeigt ist, Fig. S einen Querschnitt durch das Hahngehäuse
und das Steuerküken in vergrößertem Maßstab, der die Lage der Steueröffnungen während des Umlaufs durch den rechts gelegenen
Behälter zeigt,
Fig. 6 denselben Querschnitt wie Fig. 5, mit dem Unterschied, daß das Steuerküken in der
den Abfluß an dem rechts gelegenen Behälter bewirkenden Lage gezeichnet ist,
Fig. 7 ebenfalls in vergrößertem Maßstab eine Ansicht des Steuerkükens,
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen der in der Fig. ι gezeigten Korbabschnitte.
im Ausführungsbeispiel werden die beiden Behälter ι", ib durch die Unterteilung eines
geeigneten Gefäßes 1 von angenäherter U-Form durch eine im Bogen angebrachte Scheidewand
ic gebildet, wobei der Raum zwischen
den beiden Behältern Is und ib zur Unterbringung
des die Antriebswelle einschließenden Gehäuses 2. dient; oben auf dem Gehäuse 2
sitzt der Elektromotor 3, der die in der unten am Gehäuse 2 angeordneten Kammer 2" befindliche
Kreiselpumpe 4 antreibt.
Die Waschkammer 5, in der der Korbträger 6 drehbar auf einer senkrechten Spindel
sitzt, liegt zweckmäßig gleichachsig über dem Antriebsmotor 3 und wird getragen von drei
symmetrisch angeordneten Stützen 5°, die mit
ihren unteren Enden in einem dreistrahligen Stern 7 befestigt sind; in der Nabe ya dieses
Sterns ist mit einer Flanschverbindung in der Mitte und senkrecht das Hahngehäuse 8 mit
dem Steuerküken 9 befestigt. Letzteres geht nach oben hin kegelförmig zu und hat am
unteren Ende einen zylindrischen Fortsatz 9",
der drehbar in einer entsprechenden Aussparung der Nabe ya eingepaßt ist; das
Küken 9 wird durch eine Schraubenfeder 10 nach oben gedrückt; diese Feder umfaßt den
zylindrischen Fortsatz ga und stützt sich gegen eine Schulter yb in der Nabe ya. Das
Küken 9 ist in seinem unteren Teil mit einem Querschlitz gb zur Aufnahme eines flachen
oder auch anders geformten Stabes 11 versehen. Die Befestigung dieses Stabes im
Schlitz erfolgt durch Festklemmen mittels des mit seinem Kopf aus der Nabe 7° herausragenden
Schraubenbolzens iifl. Der Stab 11
dringt durch einen Schlitz yb in der Nabe ya
ins Freie und verlängert sich zum Steuerhebel, mit dem das Küken 9 in seine verschiedenen
Stellungen gedreht wird. Das Hahngehäuse 8 ist oben mit dem die Pumpe 4 und die Antriebswelle 4a einschließenden Gehäuse
2 verflanscht; an zwei gegenüberliegenden Stellen geht das Hahngehäuse 8 in hohle
Verlängerungen 8" und 8* über, die sich außen
nach oben krümmen und in Öffnungen 8° und Sd endigen. Die flanschförmige Ausbildung
dieser öffnungen ermöglicht die Ver-
bindung mit Vorsprüngen id und ie oder anderen
geeigneten Verbindungsmitteln an der Unterseite der betreffenden Behälter ia und ib.
Der Zusammenhalt des ganzen Systems wird durch einen Schraubenbolzen iz bewirkt, der
beim Anziehen der Mutter 12" den sternförmig durchbrochenen Käfig 13 auf den Vorsprung·
id und damit den Behälter ia gegen
den Rand der Öffnung 8C des hohlen Armes 8"
preßt. Die hohlen Arme 8a und S6 des Hahngehäuses
8 endigen am Ventilsitz in Öffnungen 8e und 8ft. Die in der Wandung des
Steuerkükens 9 eng nebeneinander angeordneten und nur durch einen schmalen Steg voneinander
getrennten Öffnungen gc und gd liegen
derart, daß in einer Betriebsstellung (Fig. 5) die Öffnung gd des Kükens 9 sich mit
der öffnung 8'' deckt und dadurch die Verbindung des Hahninnern mit dem hohlen
Arm 86 und dem Behälter i6 herstellt, während
in einer anderen Stellung die Öffnung gc des Kükens mit der Öffnung 8S des Hahngehäuses
zur Deckung gebracht und damit die Verbindung des Hahninnern mit dem hohlen Arm 8" und dem Behälter i° hergestellt
wird. Das oben offene Hahnküken 9 steht in unmittelbarer Verbindung mit der Ansaugöffnung
der Kreiselpumpe 4, so daß je nach der Stellung des Kükens 9 der eine oder der andere der Behälter ia und i6 mit der Ansaugöffnung
in Verbindung steht und die Pumpe Flüssigkeit aus dem betreffenden Behälter i" oder ib saugt und sie durch einen
Auslaß 2h, die Rohrverbindung 14 und das
oder die Spritzrohre 15 in die Waschkammer 5 sprüht, von der sie durch ein schwenkbares
S-förmig oder ähnlich gebogenes Rohr in den betreffenden Behälter zurückfließt;
dieses Rohr ist mit seinem oberen Ende an einen nach abwärts gerichteten Vorsprung 56
o. dgl. an der Waschkammer 5 in Richtung gegen den Mittelpunkt der Maschine so angebracht,
daß es durch eine drehende Bewegung um einen geeigneten Winkel mit seiner Ausfiußöffnung τβα abwechselnd über
den in Betrieb befindlichen Behälter gebracht werden kann; an diesen Mündungsstellen sind
in Öffnungen einer Grundplatte ift zweckmäßig
zylindrische Filtergefäße angeordnet. Um den Auslaß i6" des Schwenkrohres 16
zwangläufig über den der jeweiligen Durchflußrichtung entsprechenden Behälter zu bringen,
wird die Bewegung des Steuerhebels 11 durch einen an ihm befestigten Zapfen 116
o. dgl. über einen teleskopischen Hebel iyc,
eine in einem Lager if drehbare Achse 17"
und einen Hebel 17 durch eine Nut- und Steinverbindung 17'' o. dgl. auf das schwenkbare
Rohr 16 übertragen; das Lager if sitzt
fest am Behälter 1. Der flache Steuerhebel 11 wird in seinen jeweiligen Stellungen durch
Einsetzen seines äußeren, in die Senkrechte verdrehten Endes nc in Schlitze i8a eines
bogenförmig zwischen zwei Stützen 5° befestigten Flacheisens 18 festgelegt. 6s
Das Hahnküken 9 ist so hoch, daß unterhalb der den Flüssigkeitsumlauf steuernden
Öffnungen gc und gd Zusatzöffnungen ge und gf
angeordnet sind, die in Wirksamkeit treten, wenn der Steuerhebel 11 um ein bestimmtes
Maß über die jeweilige Umlaufstellung hinaus bewegt wird, wobei diese Öffnungen mit
einer im Hahngehäuse 8 angeordneten Auslaßöffnung 81' zur Deckung kommen; ihre Anordnung
ist derart, daß in der Ablaufstellung die Flüssigkeit von dem betreffenden Behälter,
z. B. von i6, durch die Umlauf öffnung
8'1, gd und die Abflußöffnungen gf, &' zum Abflußstutzen
8J' läuft; die Öffnung 8S im anderen
Behälter ι" bleibt geschlossen (Fig. 6).
Zusatzöffnungen 8h und 8' im Hahngehäuse
neben den zugehörigen Umlauföffnungen 8^ und Sft verbinden während der Umlaufstellungen
durch Überdeckung mit Öffnungen gd und 9C in den Hahnküken durch senkrechte
Kanäle 8m das die Antriebswelle 4a umschließende
Gehäuse 2 mit der Ansaugöffnung der Pumpe, um ein unbeabsichtigtes Steigen des Flüssigkeitsspiegels in diesem Gehäuse zu
verhindern. Das Flügelrad der Kreiselpumpe ist an seiner Oberseite derart ausgebildet, daß
unter normalen Betriebsbedingungen ein Gleichgewichtszustand der Drücke erreicht
und ein Hochsteigen der Flüssigkeit in das Antriebswellengehäuse 2 vermieden wird.
Für die Behälter ia und ib sind Tauchsieder
19 vorgesehen, von denen jeder durch einen besonderen Schalter 19° und igb geeigneter,
im übrigen aber beliebiger Bauart ein- und ausgeschaltet werden kann; diese Schalter
sind auf dem das Hahngehäuse tragenden sternförmigen Grundkörper 7 derart auf geeigneten
Paßflächen angebracht, daß der Steuerhebel in jeder der beiden, die Behälterentleerung
bewirkenden Endstellungen mit einem an ihm befestigten Nocken nd den betreffenden
Schalterknopf so berührt, daß die Stromzuführung zu dem zugehörigen Heizkörper unterbrochen wird.
Der drehbare Geschirrkorb ist aus mehre- no
ren, z. B. drei Abschnitten so hergestellt, daß letztere in den ringförmigen Tragrahmen 6
eingesetzt werden können; dieser Tragrahmen hat einen senkrecht stehenden Außenrand und
mehrere symmetrisch angeordnete und radial verlaufende Speichen von J-Querschnitt.
Jeder Geschirrkorbabschnitt besteht zweckmäßig aus drei einzelnen Gußstücken 20a, 2O6
und 2oc, die durch Schraubenbolzen 2orf oder
andere geeignete Hilfsmittel zusammengehalten werden. Der oberste Teil kann gitterförmig
mit einwärts gerichteten Fingern 20e
und Schlitzen 20' in diesen Fingern zur Aufnahme
von Messern, Gabeln, Löffeln u. dgl. ausgebildet sein. Der Mittelteil 20* kann gitterförmig mit radial und gekrümmt verlaufenden
Schlitzen 2off hergestellt werden; letztere eignen sich zur Aufnahme von Geschirr
aller Art; Schlitze, die entsprechend den Schlitzen 20f des obersten Teiles unter
diesen im Mittelteil angeordnet sind, nehmen die Enden der Messer, Gabeln, Löffel usw.
auf. Der Unterteil 2OC endlich kann mit einem oder mehreren konzentrisch angeordneten,
mit Zähnen oder Absätzen versehenen Blechstreifen 20ft ausgerüstet sein, um TeI-lern,
Platten u. dgl. als Unterlage zu dienen. Verbindungsstangen 20' können zum bequemen
Einsetzen und Herausnehmen der Geschirrkorbabschnitte vorgesehen werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die im vorstehenden beschriebene Sonderausführung. So kann z. B. für große Maschinen, wie sie für Kantinen und andere umfangreiche Betriebe in Gebrauch sind, das Hahngehäuse derart ausgebildet werden, daß trotz der unmittelbaren Verbindung mit den Behältern durch die hohlen Arme die Achse des Hahnkükens waagerecht liegt; diese Lage ermöglicht die waagerechte Anordnung von Pumpe und Elektromotor, am besten gleichachsig zum Hahnküken. Der Motor kann dann nach Belieben von der Maschine getrennt, z. B. in einer Ecke des Raumes, untergebracht werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die im vorstehenden beschriebene Sonderausführung. So kann z. B. für große Maschinen, wie sie für Kantinen und andere umfangreiche Betriebe in Gebrauch sind, das Hahngehäuse derart ausgebildet werden, daß trotz der unmittelbaren Verbindung mit den Behältern durch die hohlen Arme die Achse des Hahnkükens waagerecht liegt; diese Lage ermöglicht die waagerechte Anordnung von Pumpe und Elektromotor, am besten gleichachsig zum Hahnküken. Der Motor kann dann nach Belieben von der Maschine getrennt, z. B. in einer Ecke des Raumes, untergebracht werden.
Claims (4)
1. Waschmaschine für Geschirr u. dgl. mit zwei Flüssigkeitsbehältern und einem
Mehrwegehahn zur Steuerung des Wechselbetriebes und der Ableitung der verbrauchten
Spülflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Flüssigkeitsbehältern (iffi, i&) einheitlich - verbundene
Hahngehäuse (8) fest im Maschinengestell (5aj 7) angeordnet ist.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1 mit senkrecht angeordneter Antriebswelle, dadurch
gekennzeichnet, daß ein die Antriebswelle (4°) einschließendes Gehäuse (2)
durch Öffnungen (gc, gd, c/, 9') im Steuerküken
(9) und durch Öffnungen (8g, 8h,
8fe, 8') im Hahngehäuse mit dem jeweils in den Umlauf einbezogenen Behälter
(ia, i6) in Verbindung steht.
3. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel
(11) in seinen die Entleerung der Behälter (ia, ib) bewirkenden Endstellungen
die Stromzuführung zu dem elektrischen Heizkörper (19) des jeweils zu entleerenden
Behälters unterbricht. öo
4. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende
Steuerschieber (9) waagerecht angeordnet und der Antriebsmotor (3) für die Pumpe (4) außerhalb der Maschine
untergebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB565558X | 1931-06-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565558C true DE565558C (de) | 1932-12-02 |
Family
ID=10476927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC45332D Expired DE565558C (de) | 1931-06-05 | 1931-09-09 | Waschmaschine fuer Geschirr u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565558C (de) |
-
1931
- 1931-09-09 DE DEC45332D patent/DE565558C/de not_active Expired
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