DE565337C - Einrichtung zur UEberwachung von Induktionsmotoren - Google Patents
Einrichtung zur UEberwachung von InduktionsmotorenInfo
- Publication number
- DE565337C DE565337C DE1930565337D DE565337DD DE565337C DE 565337 C DE565337 C DE 565337C DE 1930565337 D DE1930565337 D DE 1930565337D DE 565337D D DE565337D D DE 565337DD DE 565337 C DE565337 C DE 565337C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- current
- primary
- motor
- phase
- magnetizing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000006698 induction Effects 0.000 title claims description 3
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 title claims description 3
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 21
- 239000013598 vector Substances 0.000 description 6
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 244000052769 pathogen Species 0.000 description 1
- 230000001717 pathogenic effect Effects 0.000 description 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/08—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors
- H02H7/085—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors against excessive load
Landscapes
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
- Control Of Multiple Motors (AREA)
Description
Drehstrommotoren sind im allgemeinen mit Überlastschutzeinrichtungen ausgerüstet, die
in Abhängigkeit von dem Primärstrom des Motors ansprechen. Derartige Einrichtungen
schützen einen Motor jedoch nur dann, wenn die Größe des Sekundärstromes immer in
einem bestimmten Verhältnis zu der Größe des Primärstromes steht. Dieses ist jedoch
nicht mehr der Fall, wenn dem Sekundärkreis eines Drehstrommotors zum Zwecke der Drehzahl-
oder Leistungsfaktorregelung noch bestimmte Stromkomponenten aufgezwungen werden. Es kann dann vorkommen, daß der
Sekundärstrom größer als der Primärstrom ist. Es ist in diesem Falle nötig, auch den
Sekundärstrom mit zur Überwachung des Motors heranzuziehen. Man könnte zu diesem
Zwecke daran denken, daß man den Sekundärstrom unmittelbar oder über Strom-
ao wandler der Überwachungseinrichtung zuführt. Dies hätte jedoch den Nachteil, daß
die Überwachungseinrichtung bei sekundären Frequenzen in der Nähe von Null von den
Strömen sämtlicher drei Phasen beeinflußt werden müßte. Denn es kann beispielsweise
bei der Frequenz Null vorkommen, daß eine Phase dauernd keinen Strom führt, während
die beiden anderen Phasen dauernd ihren Maximalstrom besitzen.
Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist erfindungsgemäß die Einrichtung so getroffen,
daß ein dem Sekundärstrom proportionaler Strom durch einen Strom von Netzfrequenz
dargestellt und der Überwachungseinrichtung zugeführt wird.
In den Abb. ι und 2 sind zunächst die vektoriellen Stromverhältnisse zwischen den
primären und sekundären Stromkreisen eines Drehstrommotors dargestellt. Die Abb. 3
und 4 zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung. In den Abb. 1 und 2 ist angenommen,
daß Primär- und Sekundärwicklung gleich viel Windungen besitzen. Abb. 1 zeigt
das Vektordiagramm für ein in der normalen Art betriebenen Drehstrommotor. AB stellt
die aufgedrückte Spannung dar, AC den Primärstrom, AD den Magnetisierungsstrom,
der etwa um 90° gegen die aufgedrückte Spannung nacheilt. CD stellt den Sekundärstrom
dar. Der Primärstrom AC kann in die beiden Komponenten AE und EC aufgeteilt
wurden. AE ist ein Wattstrom, der dem Sekundärstrom CD das Gleichgewicht hält. Da
die Primärseite den Magnetisierungsstrom liefert, ist der Primärstrom größer als der
Sekundärstrom, und er eilt um den Phasenwinkel V gegenüber der Spannung nach.
W ist der Phasenwinkel des Magnetisierungsstroms gegen die Spannung.
Abb. 2 zeigt das Vektordiagramm eines Drehstrommotors, in dessen Sekundär Stromkreis
irgendein Apparat, z. B. eine Erreger-
maschine, eingeschaltet ist, die den Magnetisierungsstrom liefert. Der Motor arbeitet mit
einem cos 93=1. AB ist wieder die aufgedrückte
Spannung, AC der Primärstrom. AD der Magnetisierungsstrom und CD der Sekundärstrom.
Der Sekundärstrom CD kann in die beiden Komponenten CE und ED aufgeteilt
werden. CE ist die magnetisierende Komponente. Da in diesem 'Falle die Sekundärseite
den Magnetisierungsstrom liefert, ist der Sekundärstrom größer als der Primärstrom.
Es ist auch möglich, jede Zwischenstellung zwischen dem Vektordiagramm der Abb. ι und 2 zu erhalten, bei der sowohl
ig Primär- als auch Sekundärseite je einen Teil des Magnetisierungsstroms liefert. Jedenfalls
steht bei derartigen Motoren der Primärstrom nicht in einem feststehenden Verhältnis zu dem Sekundärstrom, so daß ein
zo Überwachungsrelais, das nur auf den Primär strom anspricht, den Motor nicht richtig
schützen würde.
Abb. 3 stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. 10, 11 und 12 sind die drei
Phasen eines Drehstromnetzes. 13 ist ein Induktionsmotor mit· den Primärwicklungen
14 und den Sekundärwicklungen 15. 16 sind
die Schleifringe, zu denen die Sekundärwicklungen geführt sind. Der Sekundärstromkreis
verläuft von den Schleifringen 16 über die Leitung· 17 zu der Drehstromkommutatormaschine
18, die von dem Drehstrommotor 19, der über den Schalter 20 an das Drehstromnetz
angeschlossen ist, angetrieben wird. Die Regeleinrichtungen 18 und 19
dienen dazu, den Magnetisierungsstrom des Motors zu steuern. 21 und 22 sind zwei
Stromtransformatoren mit den Primärwicklungen 23 und 24 und den Sekundärwicklungen
25 und 26. Es ist angenommen, daß die beiden Stromwandler so entworfen sind, daß ihr Übersetzungsverhältnis in dem gesamten
Arbeitsbereich im wesentlichen konstant ist. 27 ist eme Impedanz, welche die
Aufgabe hat, eine bestimmte Phasenverschiebung zwischen den Strömen der Wicklungen
25 und 26 hervorzurufen. 28 ist ein Schalter, der sowohl zur Verbindung der Wicklung 14
mit dem Drehstromnetz dient als auch zur Verbindung der Sekundärwicklung 15 mit der
Erregermaschine 18. 29 sind die feststehenden, 30 die beweglichen Kontakte des Schalters.
Die Schalterstange 31 besitzt zwei Vorsprünge 32 und 33. 34 und 35 sind zwei feststehende
Bolzen. Zwischen dem Bolzen 35 und der Schaltstange 31 befindet sich die Feder
36. 37 ist ein Hebelarm, der bei 38 unterstützt ist und eine Sperrklinke 39 besitzt.
40 und 41 sind zwei Elektromagnete, deren Anker mit 42 und 43 bezeichnet sind. Solange
der Schalter 28 geschlossen ist, drückt der Vorsprung 33 unter der Einwirkung der
Feder 36 gegen die Sperrklinke 39. Sobald einer der beiden Magnete 40 oder 41 von
einem genügend großen Strom durchflossen ist, wird einer der Beiden Anker 42 oder 43
angezogen und bewegt den Sperrklinkenhebel aus seiner Verriegelungsstellung heraus.
Unter der Wirkung der Feder 36 wird hierauf der Schalter 28 ausgeschaltet.
Der den Magneten 41 durchfließende Strom ist proportional dem Primärstrom, und der
den Magneten 40 durchfließende Strom ist proportional dem Sekundärstrom des Motors
13. Wie diese Ströme erzeugt werden, ist im folgenden beschrieben:
Eine Betrachtung der Abb. 1 und 2 zeigt, daß Primär-, Sekundär- und Magnetisierungsstrom
ein Dreieck miteinander bilden. Der Magnetisierungsstrom AD eilt der Spannung
AB um einen konstanten Winkel W nach. Die Winkelverschiebung zwischen dem
Primärstrom AC und der Spannung AB hängt von dem Leistungsfaktor des Motors
ab. Der Sekundärstrom CD ist die vektorielle Summe von AC und AD^ Es müssen daher
für sämtliche Betriebsverhältnisse des Motors zwei getrennte Ströme erzeugt werden, deren
Werte in einem bestimmten Verhältnis zu AC und AD stehen und deren Winkelver-Schiebung
gegen AB gleich den Winkelverschiebungen zwischen AC und AD gegen AB
ist. Durch geeignete Kombination dieser beiden getrennten Ströme wird ein resultierender
Strom erhalten, dessen Wert gleich dem Sekundärstrom CD des Motors ist und dessen
Winkelverschiebung gegen AB gleich derjenigen zwischen CD und AB ist. Um die
dem Magnetisierungsstrom AD proportionale Komponente zu erhalten, ist die Impedanz 27 i°°
an eine verkettete Spannung des Drehstromnetzes geschaltet. Sie besitzt einen solchen
Wert, daß der die Primärwicklung 24 des mit der Impedanz 27 in Reihe geschalteten Stromwandlers
22 durchfließende Strom gegen die Netzsternphasenspannung der Phase, in welcher der Stromwandler 21 liegt, um den
Winkel W verschoben ist. Der Strom in der Sekundärwicklung des Stromwandlers ist dem
Strom der Primärwicklung um iSo° entgegengesetzt
gerichtet, so daß die Phasenlage des Stromes in der Sekundärwicklung 26 gegenüber dieser Spannung gleichfalls gleich
dem Winkel W ist. Zur Erzeugung eines den Vektor AC darstellenden Stromes ist der 11S
Stromtransformator 21 in Reihe mit der Primärwicklung 14 geschaltet. Der Strom in
der Primärwicklung 23 und infolgedessen auch der Strom in der Sekundärwicklung 25 hat
daher dieselbe Winkelverschiebung gegenüber der Netzspannung wie der Primärstrom des
Motors. Die Sekundärströme der Strom-
wandler 21, 22 stellen daher bei entsprechender Wahl des Übersetzungsverhältnisses
phasenrichtige proportionale Teile der Vektoren AC und AD dar. Hinsichtlich des Magneten
40 sind die Wicklungen 25 und 26 parallel geschaltet, so daß sich ihre beiden Ströme überlagern und einen Strom ergeben,
der proportional dem Sekundärstrom des Motors entsprechend dem Vektor CD ist.
Hat der Primärstrom des Motors einen bestimmten Maximalwert erreicht, so spricht
der Magnet 41 an, überschreitet der Sekundärstrom einen bestimmten Wert, dann
spricht der Magnet 40 an.
«5 Man kann den Motor 19 auch zwischen der
Wicklung 14 und dem Schalter 28 anschließen, so daß beim Ansprechen einer der
beiden Magnete 40 oder 41 auch die Erregermaschine 18 abgeschaltet wird. In
diesem Falle genügt es, wenn der Schalter 28 lediglich den Primärkreis des Motors unterbricht.
In Abb. 3 ist die Impedanz 27 zwischen eine verkettete Spannung geschaltet. Man
kann auch zwei Impedanzen 27 von gleichem oder ungleichem Wert verwenden, die an verschiedene
verkettete Spannungen angeschlossen sind, wie dies z. B. in Abb. 4 der Fall ist.
In Abb. 4 sind nur diejenigen Teile dargestellt, die gegenüber der Anordnung nach
Abb. 3 verändert sind. Die beiden Sekundärwicklungen 26 der beiden Stromwandler 22
sind in Serie geschaltet; sie können natürlich unter gewissen Umständen auch parallel geschaltet
sein.
Um festzustellen, ob der Magnet 40 in Abb. 3 einen Strom erhält, der proportional
dem Sekundärstrom des Motors ist, schaltet man einen Strommesser in Reihe mit der
Wicklung dieses Magneten und einen Oszillographen in Reihe mit der Sekundärwicklung
des Motors. Der Wert der Impedanz 27, die Verbindungen der Impedanz 27 mit dem Drehstromnetz und das Verhältnis der Sekundärwindungen zu den Primärwindungen
des Stromwandlers 22 werden hierauf so eingestellt, daß der Strommesser ein bestimmtes
Verhältnis des von dem Oszillographen angezeigten Wertes anzeigt.
Der Erfindungsgegenstand eignet sich nicht nur zum Abschalten von Motoren bei Überlast,
sondern er kann auch vorteilhaft für Einrichtungen zur Schlupfregelung verwendet
werden. Es ist hierbei nicht unbedingt nötig, daß Primärstrom und Magnetisierungsstrom
der Überwachungseinrichtung im gleichen Verhältnis zugeführt werden, sondern man
kann auch durch passende Wahl des Übersetzungsverhältnisses der Stromwandler einen
Strom erzeugen, welcher der geometrischen Summe von Primärstrom und beispielsweise
2/3 des Magnetisierungsstromes entspricht.
Claims (2)
1. Einrichtung zur Überwachung von Induktionsmotoren, in deren Sekundärkreis
eine Regelspannung eingefügt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung
von einem Strom von Netzfrequenz abhängig ist, der der vektoriellen Summe aus dem Magnetisierungsstrom
und dem Primärstrom proportional ist.
2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Magnetisierungsstrom
proportionale Strom einer Widerstandskombination (24, 27) entnommen wird, die einen der Netzsternspannung
derjenigen Phase (12), welcher der Primärstrom entnommen wird, entsprechenden
proportionalen und dieser um etwa 90 ° nacheilenden Strom erzeugt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US565337XA | 1929-10-18 | 1929-10-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565337C true DE565337C (de) | 1932-11-29 |
Family
ID=22005037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930565337D Expired DE565337C (de) | 1929-10-18 | 1930-10-19 | Einrichtung zur UEberwachung von Induktionsmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565337C (de) |
-
1930
- 1930-10-19 DE DE1930565337D patent/DE565337C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE565337C (de) | Einrichtung zur UEberwachung von Induktionsmotoren | |
| AT130456B (de) | In eine mehrphasige Leitung einzuschaltende Transformatoranordnung zur Regelung des Größenverhältnisses und der Phasendifferenz der Spannungen, die vor und hinter der Einschaltstelle in der Leitung herrschen. | |
| DE968624C (de) | Schutzeinrichtung in Mehrphasennetzen mit Kurzschlussfortschaltung | |
| DE1541742C3 (de) | Einrichtung zur Überwachung des Gesamtisolationswiderstandes eines elektrischen Netzes gegen Erde oder Masse | |
| DE2626096C3 (de) | Einrichtung zum Anlassen von ein- oder mehrphasigen Kurzschlußläufermotoren | |
| DE639066C (de) | Nutzbremsschaltung fuer Einphasenreihenschlussmotoren, insbesondere fuer elektrischeTriebfahrzeuge | |
| DE495651C (de) | Einrichtung zur unabhaengigen Regelung der Groesse und Phasenlage von Wechselspannungen | |
| DE967801C (de) | Anordnung zum selbsttaetigen Einregeln parallel arbeitender Mehrphasen-Wechselstromgeneratoren | |
| DE967625C (de) | Als Prozent- oder Sperrelais dienende Einrichtung | |
| DE456761C (de) | Einrichtung zur Sicherung der Wicklung mehrphasiger, mit Nullpunktserdung versehener Wechselstrommaschinen gegen Erdschluss | |
| DE435655C (de) | Einrichtung zum Speisen von mehrphasigen Quecksilberdampf-Gleichrichtern mit gegenueber der Netzphasenzahl um mehr als das Zweifache erhoehter Anodenzahl | |
| DE723928C (de) | Stromrichter | |
| DE630400C (de) | Regeleinrichtung zur Erhoehung der Stabilitaet von Synchronmaschinen | |
| DE690103C (de) | Einrichtung zur Regelung der Spannung von Gleichstrommotoren, insbesondere Fahrzeugmotoren | |
| DE537207C (de) | Schaltungsanordnung zum Anschluss einer Hochfrequenz-Empfangsstation an eine Mehrphasenstarkstromleitung | |
| DE292146C (de) | ||
| DE270435C (de) | ||
| DE395780C (de) | Vorrichtung zur elektrischen UEbertragung von Drehbewegungen von einem Geber auf mehrere Empfaenger | |
| DE757904C (de) | Elektromagnetische, mit Wechselstrom betriebene Gebe- oder Empfangsanordnung zur Fernuebertragung von Stellungen oder Messung von Drehzahlen | |
| DE633511C (de) | Phasenschieber | |
| AT234836B (de) | Einrichtung zur Erfassung des Polradwinkels einer Synchronmaschine | |
| DE522294C (de) | Vorrichtung zum Umformen von Dreiphasenstrom ueber Zweiphasenstrom auf Einphasenstrom, insbesondere fuer Schweisszwecke | |
| AT107794B (de) | Selbsttätige Regelungseinrichtung für parallel geschaltete Mehrphasen-Wechselstrommaschinen. | |
| AT131479B (de) | Einrichtung zur Regelung der Leistungsverteilung in ringförmig geschlossenen elektrischen Netzen. | |
| AT19913B (de) | Schaltungseinrichtung zur Verteilung von Gleichstrom von einem rotierenden Umformer aus. |