DE565206C - Selbsttaetige Vorrichtung zum Zufuehren von quer zu ihrer Achse abzuschneidenden Hohlkoerpern und zum Sondern der durch das Abschneiden getrennten Teile - Google Patents
Selbsttaetige Vorrichtung zum Zufuehren von quer zu ihrer Achse abzuschneidenden Hohlkoerpern und zum Sondern der durch das Abschneiden getrennten TeileInfo
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Description
Es sind selbsttätige Abschneidemaschinen z. B. für hülsenförmige Hohlkörper bekannt,
bei denen die Werkstücke auf einem Einstoßdorn in ein rotierendes Futter eingeführt werden;
durch Heranführen eines senkrecht zur Hohlkörperachse beweglichen Messers wird dann ein Teil des aus dem Futter herausragenden
Endes des Hohlkörpers abgeschnitten.
Bei diesen Maschinen ließ es sich mit den
Bei diesen Maschinen ließ es sich mit den
to bisherigen Mitteln nicht mit Sicherheit vermeiden, daß sich zuweilen die beim Abschneiden
entfallenden beiden verschiedenartigen Werkstücke miteinander vermengten. Im Interesse einer ordnungsmäßigen Weiterbearbeitung
der Massenteile müssen aber die beiden Teile unbedingt getrennt abgeführt werden.
Nach der Erfindung wird hierzu ein senkrecht zur Achse des Hohlkörpers hin und her
bewegter Schieber benutzt, der mit mindestens zwei ihn quer zu seiner Bewegungsrichtung
durchdringenden Bohrungen versehen ist und
— zweckmäßig zusammen mit seiner Führung
— eine Trennwand bildet, auf deren einer Seite die abgeschnittenen Enden und auf deren anderer
Seite die zuerst noch im Futter verbliebenen Teile abfallen.
Die Bohrungen des Schiebers, die durch
einen in dessen Bewegungsrichtung verlaufenden Schlitz von der Stärke des Einstoßdornes
miteinander verbunden sind, gelangen abwechselnd und achsenrichtisr vor das ortsfeste
Futter. Die erste Bohrung hat einen größeren Durchmesser, so daß der Einstoßdorn
den irgendwie aufgenommenen Hohlkörper durch die Bohrung hindurch in das Futter einführen kann. Während nun das Abschneiden
stattfindet, gelangt durch eine Bewegung des Schiebers, der sich mit dem Längsschlitz über dem quer hindurchgeschobenen
Einstoßer verschiebt, die zweite Bohrung achsenrichtig vor das Futter. Der Durchmesser
dieser zweiten Bohrung entspricht dem Durchmesser des Einstoßers, so daß sich der beim Zurückgehen des Einstoßers mitgenommene
Teil des Werkstücks an der Stirnwand des Schiebers abstreift und auf der dem Futter gegenüberliegenden Seite des Schiebers
abstürzt. Hiernach gelangt wieder die erste Bohrung größeren Durchmessers vor das Futter, so daß ein Ausstoßer den im Futter verbliebenen Hohlkörperteil durch diese
zugleich als Führung dienende Bohrung hindurch auf die andere Seite des Schiebers fördert,
wo er abstürzt. Nach dem Zurückgehen des Ausstoßers kann nunmehr der Einstoßer
ein neues Werkstück zuführen.
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform wird der Schieber gleichzeitig zur
Zuführung des Werkstücks benutzt. Hierzu wird in dem Schieber außer den beiden genannten
noch eine dritte Bohrung vorgesehen, der die Werkstücke aus einem Sam- :
melbehälter zugeführt und in der sie vor das
Futter gebracht werden;, so daß der Einstoßer
sie von hier aus unmittelbar in das Futter fördert. Der Schieber erhält dann einen
zweiten Verbindungsschlitz zwischen der dritten und der ersten Bohrung für den Durchgang
des Einstoßers und wird nunmehr in drei Absätzen bewegt, so daß der Reihe nach die dritte, die zweite und die erste Bohrung
vor das Futter gelangen.
ίο Wünscht man die Hohlkörper ,dem Schieber
unter irgendeinem Winkel von oben her zuzuführen, so ist es nur nötig, die Achsenrichtung
der dritten Bohrung, in die der Hohlkörper aus dem Sammelbehälter gelangt,
im Winkel zu den Achsen der beiden anderen Bohrungen anzuordnen und den Schieber auf
einem Teil seiner hin und her gehenden Bewegung noch eine dem Winkel zwischen den
Bohrungen entsprechende Drehung ausführen zu lassen.
Die Vorrichtung ist nicht nur für hülsenförmige, sondern auch für rohrförmige Hohlkörper
geeignet; im letzteren Falle müssen sich die Dorne gegen die Stirnseiten der Hohlkörper
legen, wobei der Einstoßer mit einem Ansatz zu versehen ist.
Die Abb. 1 bis 4 zeigen zwei verschiedene Ausführungsbeispiele der Vorrichtung, und
zwar Abb. 1 und 2 den Schieber mit zwei, Abb. 3 und 4 den Schieber mit drei Bohrungen;
die Abb. 2 und 4 zeigen je einen Querschnitt durch die Vorrichtungen nach den Ebenen
A-B bzw. C-D der Abb. 1 und 3, sämtlich
in Seitenansicht. Die Abb. 5 bis 7 zeigen in Draufsicht die drei verschiedenen Stellungen
der einzelnen Teile einer Vorrichtung nach Abb. 3 und 4, bei der also der Schieber
mit drei Bohrungen versehen ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 2 wird der Schieber 1 in der Richtung
des Doppelpfeiles 2 zwischen den Führungen 3 und 4 Mn und her bewegt. Quer zur Bewegungsrichtung
ist die größere Bohrung 5 und die kleinere, im Durchmesser dem Einstoßr
dorn 7 gleiche Bohrung 6 angeordnet; beide Bohrungen sind durch den Schlitz 8 verbunden.
Auf der Rückseite des Schiebers befindet sich das bekannte rotierende Futter 9 zur
Aufnahme des Werkstücks 10, welches, mittels irgendeiner der bekannten Zuführungen auf
die Vorderseite des Schiebers gebracht, vom Einstoßer 7 aufgenommen und durch die
große Bohrung 4 in das Futter befördert wird. Das scheibenförmige Messer 11 dient in bekannter
Weise zum Abschneiden.
Nachdem der Einstoßer das Werkstück durch die Bohrung 5 hindurch in das Futter
eingeführt hat, wird das Messer von der Seite her dem Werkstück genähert und der
Randteil 12 vom Bodenteil 10 abgeschnitten. Währenddessen führt der Schieber eine Bewegung
aus, bei welcher der Schlitz 8 sich frei über dem Einstoßer verschiebt und die Bohrung 6 vor das Futter 9 gelangt. Beim
Zurückgehen des Einstoßers streift sich der Teil 12 an der äußeren Wand des Schiebers
ab, die hierzu noch mit einer Einsenkung 13 versehen werden kann, und stürzt auf der
Rückseite der die Trennwand bildenden unteren Führung 4 ab. Hierauf geht der Schicber
ι in die Ausgangsstellung zurück, so daß wieder die Bohrung 5 vor das Futter 9 gelangt
; der Atisstoßer 14 drückt den Teil ι ο
aus dem Futter heraus, dieser stützt sich mit dem vorderen Rand auf die Wand der
Bohrung 5 and stürzt 'Schließlich auf der Vorderseite der Führung 4 ab. Dieser Vorgang
kann durch eine Abschrägung an der Unterseite der Bohrung 5 begünstigt werden. Hiernach beginnt das Spiel von neuem.
In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 und 4 ist außer den beiden Bohrungen 5
und 6 des Schiebers 1 noch die Bohrung 15 angeordnet, deren Durchmesser dem Außendurchmesser
des Werkstücks entspricht und die durch einen Schlitz 16 von der Breite
gleich dem Durchmesser des Einstoßdomes 7 mit der Bohrung 5 in Verbindung steht. Die
der Vorrichtung nach Abb. 1 und 2 entsprechenden Teile sind mit den gleichen Bezugsbuchstaben
bezeichnet.
Die Wirkungsweise geht aus den Abb. 5 bis 7 hervor. Der Schieber wird zunächst in
die Stellung I nach Abb. 5 gebracht, bei welcher der Einstoßer 7 das Werkstück aus der
Aufnahmeöffnung 15 in das Futter befördert,
worauf das Messer 11 in bekannter Weise den Teil 12 abschneidet. Inzwischen ist der
Schieber *in die Stellung II (Abb. 6) gelangt, so daß in der Bohrung 15 ein neues Werkstück
aufgenommen werden kann, während der Einstoßer beim Zurückgehen durch die jetzt vor dem Futter 9 liegende Bohrung 6
den Teil 12 an der hinteren Stirnwand der Bohrung abstreift. Hiernach wird der Schieber
ι in die Stellung III (Abb. 7) vorgeschoben, in der die Bohrung 5 vor dem Futter
liegt; der Ausstoßer 14 drückt nun den Teil 10 aus dem Futter und schiebt ihn durch die
Bohrung 5 hindurch, so daß. er auf der Vorderseite des Schiebers 1 abstürzt. SchließEch
kehrt der Schieber 1 mit dem neuen, in der Bohrung 15 liegenden Werkstück in seine Anfangsstellung
I zurück, worauf das Spiel von neuem beginnt. Der Schieber und seine untere Führung bilden also eine Trennwand für
die beiden in getrennte Sammelbehälter abstürzenden Werkstückteile.
Wünscht man das Werkstück schräg von oben, z.B. in Richtung des Pfeiles 17 (Abb. 4),
zuzuführen, so verlegt man die Achse der Bohrung 15 in diese Richtung. Der Schie-
ber i muß dann während seiner Bewegung aus der Stellung III in die Stellung I eine
entsprechende Drehung ausführen, und der Schlitz 16 erhält eine entsprechende Steigung,
um bei der Bewegung des Schiebers aus der Stellung I in die Stellung II über den
Einstoßer 7 hinwegzugleiten. Die Zuführung und damit die Achse der Bohrung 15 kann
unter beliebigem Winkel, also auch senkrecht zur Achse der Bohrungen 5 und 6, verlaufen.
Dui'ch die Erfindung ist mit einfachsten
Mitteln neben der Zuführung des Hohlkörpers in die Arbeitsstellung vor allem die zuverlässige
Sonderung der beim Abschneiden getrennten Teile erreicht. Die Art der Ausführung
des Aufnahmefutters oder des Abschneidemessers oder der Zuführung bis zu
dem Schieber ist für die Erfindung ohne Belang; wesentlich ist die Anordnung des eine
Trennwand bildenden Schiebers mit den zwei bzw. drei Bohrungen, seine Bewegung und
sein Zusammenspiel mit dem an sich bekannten Ein- und Ausstoßdorn. Bemerkt sei, daß man auch noch den Einstoßer zur Führung
des Teiles 10 bei dessen Hindurchschieben durch die Bohrung S benutzen kann; in
diesem Falle wird man noch einen Abstreifer an der Vorderseite des Schiebers verwenden.
Claims (3)
- PA TEN TA N SPRUCH E :I. Selbsttätige Vorrichtung zum Zuführen von quer zu ihrer Achse abzu- ; schneidenden Hohlkörpern und zum Son- I dem der durch das Abschneiden getrenn- ; ten Teile, bestehend aus einem Schieber i und senkrecht zu dessen Bewegungsrich- j tung bewegten Dornen, von denen der !eine den abzuschneidenden Hohlkörper 1 einem rotierenden Futter o. dgl. zuführt, j der andere den Körper nach dem Ab- | schneiden daraus entfernt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (1) mit zwei ihn quer zu seiner Bewegungsrichtung durchdringenden, durch einen entsprechend verlaufenden Schlitz (8) miteinander verbundenen Bohrungen (5, 6) absatzweise vor die Arbeitsstelle (Futter 9) gebracht wird, so daß ein Einstoßer (7) den Hohlkörper durch die erste Bohrung (5) in das Futter befördert und beim Zurückgehen den abgeschnittenen Teil (12) des Hohlkörpers auf der einen Seite der Stirnwand des inzwischen mit seiner zweitenBohrung (6) vor dieArbeitsstelle gelangten Schiebers abstreift und daß beim Zurückgehen des Schiebers in die Anfangsstellung ein Ausstoßer (14) den im Futter verbliebenen Teil ιΊο) des Hohlkörpers durch die erste Bohrung (5) hindurch nach der anderen Seite des Schiebers befördert, während die untere Führung des Schiebers zweckmäßig als Trennwand für die abstürzenden Teile dient.
- 2. Selbsttätige Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, den Schieber gleichzeitig zur Zuführung der Werkstücke zu benutzen, eine dritte, neben der ersten Bohrung (5) liegende und mit ihr durch einen Schlitz (16) verbundene Bohrung (151 vorgesehen ist, und daß der Schieber (1) absatzweise mit den drei Bohrungen vor die Arbeitsstelle gebracht wird, so daß der Einstoßer den Hohlkörper zunächst aus der dritten Bohrung (15) in das Futter befördert, sodann beim Zurückgehen den von ihm mitgenommenen abgeschnittenen Teil (12) an der Stirnwand der inzwischen vorgeschobenen zweiten Bohrung (6) auf der einen Seite des Schiebers abstreift und daß schließlich die erste Bohrung (5) vor das Futter gelangt, aus welchem der hier verbliebene Teil (10) des Hohlkörpers vom Ausstoßer durch die erste Bohrung (5) nach der anderen Seite des Schiebers befördert wird.
- 3. Selbsttätige Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, die Hohlkörper unter beliebigem Winkel von oben dem Schieber zuführen zu können, die dritte Bohrung (15) um einen beliebigen Winkel gegen die anderen geneigt und durch einen für das Durchtreten des Einstoßers geeigneten verwundenen Verbindungskanal mit der ersten Bohrung verbunden ist und daß der Schieber auf einem Teil seiner axialen Bewegung noch eine dem Winkel zwischen den Bohrungen entsprechende Drehbewegung ausführt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW87457D DE565206C (de) | 1931-11-11 | 1931-11-11 | Selbsttaetige Vorrichtung zum Zufuehren von quer zu ihrer Achse abzuschneidenden Hohlkoerpern und zum Sondern der durch das Abschneiden getrennten Teile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW87457D DE565206C (de) | 1931-11-11 | 1931-11-11 | Selbsttaetige Vorrichtung zum Zufuehren von quer zu ihrer Achse abzuschneidenden Hohlkoerpern und zum Sondern der durch das Abschneiden getrennten Teile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565206C true DE565206C (de) | 1932-11-28 |
Family
ID=7612594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW87457D Expired DE565206C (de) | 1931-11-11 | 1931-11-11 | Selbsttaetige Vorrichtung zum Zufuehren von quer zu ihrer Achse abzuschneidenden Hohlkoerpern und zum Sondern der durch das Abschneiden getrennten Teile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565206C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111014829A (zh) * | 2019-12-27 | 2020-04-17 | 青岛航天石墨有限公司 | 石墨模具加工设备 |
-
1931
- 1931-11-11 DE DEW87457D patent/DE565206C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111014829A (zh) * | 2019-12-27 | 2020-04-17 | 青岛航天石墨有限公司 | 石墨模具加工设备 |
| CN111014829B (zh) * | 2019-12-27 | 2021-03-26 | 青岛航天石墨有限公司 | 石墨模具加工设备 |
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