DE565075C - Entladungsroehre - Google Patents
EntladungsroehreInfo
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J1/00—Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J1/02—Main electrodes
- H01J1/13—Solid thermionic cathodes
- H01J1/15—Cathodes heated directly by an electric current
- H01J1/18—Supports; Vibration-damping arrangements
Landscapes
- Discharge Lamp (AREA)
- Electrostatic Separation (AREA)
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
25. NOVEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 565075 KLASSE 21g GRUPPE IB
21g N p2I. JO
Entladungsröhre
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. August 1930 ab
Die Erfindung betrifft eine Entladungsrohre, bei der zum Abstützen der Elektroden
eine oder mehrere Federn verwendet werden, die senkrecht zu den Elektroden an einem
Halter befestigt sind.
Es ist bekannt, diese Federn durch Anschweißen ihrer Enden an einem Halter aus
Metall oder durch Einschmelzen der Enden in einen Halter aus Glas oder einem ähnliehen
Stoff zu befestigen, wobei der Halter vorzugsweise einen runden Querschnitt besitzt.
Bei diesen Befestigungsarten tritt der Nachteil auf, daß die Federn an der Befestigungsstelle
infolge der Erhitzung bei der Herstellung der Verbindung örtlich angelassen werden und dort ihre Federkraft verlieren.
Nach der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die Feder oder
Federn \'on der Stelle aus, an der sie an ihrem Halter befestigt sind, um ein gewisses
Maß um dessen Umfang herumgebogen sind.
Wenn nun die Feder an der Schweißstelle oder an der Einschmelzstelle angelassen wird,
hat dies keinen merklichen Einfluß auf die Federkraft, da sich die Feder unter Last von
der Befestigungsstelle aus mehr oder weniger gegen den Umfang des Halters legt. Abgesehen
davon besteht an und für sich schon der Vorteil, daß die Federung infolge der besonderen
Form der Feder besser ist.
Zweckmäßig hat der Halter für die Federn einen runden Querschnitt, und er kann vorteilhaft
aus Glas oder einem ähnlichen Stoff 3S bestehen, in den die Enden der Federn eingeschmolzen
sind. ■
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. ι zeigt das Fadentraggestell einer Entladungsröhre,
bei der die Erfindung auf die Abstützung eines Glühdrahts angewendet ist.
Fig. 2 ist ein dazugehöriger Schnitt durch einen Halter mit der an ihm befestigten Feder.
In Fig. ι sind auf der Ouetschstelle 2 zwei 4-5
Haltedrähte 3 angeordnet, die zum Tragen einer in der Figur nicht dargestellten Anode
dienen können. Von den Enden der Haltedrähte 3 wird ein Glasstab 4 getragen, in den
die Enden zweier Federn 5 eingeschmolzen sind. Von der Einschmelzstelle aus sind diese
Federn um den Glasstab herumgebogen, im dargestellten Fall um annähernd 2700, worauf
sie den Halter tangential verlassen. An
*.) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Louis van Steenis in Eindhoven, Holland.
den Enden der Federn 5 ist der Glühdraht 6 aufgehängt.
Fig. 2 zeigt, daß sich die Feder 5 von der
Einschmelzstelle aus bis zu der Stelle, an der sie den Halter 4 tangential verläßt, allmählich
von dem Halterumfang entfernt. Unter Last legt sich die Feder auf einer um so größeren
Strecke an den Umfang des Halters 4 an, je größer die Last ist. Für die Federwirkung
ist es dann belanglos, ob die Feder ihre Federkraft an der Einschmelzstelle verloren
hat.
Die Feder kann von der Einschmelzstelle aus einen kleineren oder größeren Bogen über
dem Umfang des Halters beschreiben; sie kann auch ein oder mehrere Male um ihn herumgewickelt werden, bevor sie nach der
zu unterstützenden Elektrode verläuft.
Der Haltestab 4 kann natürlich auch aus Metall bestehen. In diesem Fall kann die
Feder z. B. durch Schweißen mit ihm verbunden sein.
Obwohl der Haltestab 4 in der Zeichnung
einen runden Querschnitt hat, ist auch ein anderer, z.B. elliptischer Querschnitt möglich.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Entladungsröhre, bei der eine oder mehrere der Elektroden mittels einer oder mehrerer senkrecht zu diesen Elektroden angebrachten Federn abgestützt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder oder die Federn von der Stelle aus, an der sie durch eine Wärmebehandlung, z. B. durch Einschmelzen oder Anschweißen, an ihrem Halter befestigt sind, um ein gewisses Maß um den Umfang des Halters bis zu der Stelle herumgebogen sind, an der sie sich gegen den Halter abstützen.
- 2. Entladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für die Federn einen runden Querschnitt hat.
- 3. Entladungsröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter aus Glas oder einem ähnlichen Stoff besteht, in den die Enden der Federn eingeschmolzen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=19785319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930565075D Expired DE565075C (de) | 1929-09-19 | 1930-08-17 | Entladungsroehre |
Country Status (5)
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Families Citing this family (6)
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Also Published As
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