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DE558808C - Maschine zum Zusammenpressen von Absaetzen und zum Beschneiden der Absatzfrontflaechen - Google Patents

Maschine zum Zusammenpressen von Absaetzen und zum Beschneiden der Absatzfrontflaechen

Info

Publication number
DE558808C
DE558808C DEU11376D DEU0011376D DE558808C DE 558808 C DE558808 C DE 558808C DE U11376 D DEU11376 D DE U11376D DE U0011376 D DEU0011376 D DE U0011376D DE 558808 C DE558808 C DE 558808C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
knife
trimming
machine according
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU11376D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Priority to DEU11376D priority Critical patent/DE558808C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE558808C publication Critical patent/DE558808C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D83/00Heel-presses without nailing apparatus; Machines for pressing single lifts or punching holes for nailing

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Maschine zum Zusammenpressen von Absätzen und zum Beschneiden der Absatzfront$ächen Es sind Maschinen bekannt, welche in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen Absätze zusammenpressen und die Absatzfront durchschneiden. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Absatz in dem gleichen Arbeitsgang zuerst zusammengepreßt und dann beschnitten, ohne daß er dazwischen seine Stellung in der Maschine verändert.
  • Der besondere Vorteil einer Maschine zum Zusammenpressen von Absätzen, in der durch eine besondere Vorrichtung nach dem Preßvorgang die Absatzfront in demselben Arbeitsgang der Maschine beschnitten wird, besteht hauptsächlich darin, daß der Absatz beim Preßvorgang mit großer Genauigkeit zwischen den Stanzen eingestellt und festgehalten wird, wonach unter Beibehaltung und Ausnutzung dieser festen und genauen Einstellung des Absatzes das Beschneiden der Absatzfront durch eine besondere Beschneidevorrichtung der Maschine leicht ausgeführt werden kann. Gemäß eines wichtigen Merkmales der Erfindung wird durch die Preßbewegung der Preßstempel der zu beschneidende Absatz in der Bewegungsbahn des Messers fest eingestellt.
  • Gemäß eines weiteren wichtigen Merkmales der Erfindung ist die Bewegung der Preßstempel in einer Absatzpreßmaschine mit einem durch einen Knickhebel betätigten Kreuzkopf unter besonderer Berücksichtigung der Tätigkeit der Beschneidevorrichtung zeitlich so angeordnet, daß der Preßvorgang beendet ist und die Preßformen vollständig geschlossen sind, wenn der Knickhebel ausgestreckt oder mit anderen Worten in seiner Totpunktlage ist. Jedoch wird der Knickhebel über seine Totpunktlage hinausbewegt und dann erst in seine Ausgangsstellung zurückgeführt. Durch diese Bewegung des Knickhebels über seine Totpunktlage hinaus wird der hohe Druck auf das Werkstück etwas aufgehoben, jedoch nicht zu einem solchen Maß, daß der Absatz in der Preßform nun verschoben werden könnte, und weiterhin wird während dieser letzteren Bewegung des Knickhebels das Werkstück beschnitten.
  • Während des Preßvorganges wirkt ein besonderer Preßblock auf die Absatzfront ein, der jedoch während des Beschneidens der Absatzfront zurückgezogen ist. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in einer neuartigen Vorrichtung, durch die die Stellung dieses Preßblockes während des Arbeitsganges der Maschine gesteuert wird. Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus durch Knickhebel betätigte Einstellglieder, durch die der Block zurückgezogen wird, sobald das Messer seine Ausgangsstellung verläßt.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal besteht darin, daß gewisse den Absatz festklemmende Preßstempel Führungsflächen für das Messer aufweisen, wodurch in Verbindung mit einer anderen Vorrichtung, durch welche das Messer in dauernder Berührung mit den Führungsflächen gehalten wird, ein genaues sorgfältiges Beschneiden der Absatzfront ermöglicht wird.
  • Die auf die Lauffläche des Absatzes einwirkende Preßfläche ist nicht feststehend. Es ist jedoch von M'ichtigkeit, daß diese Preßfläche während des Preßvorganges genau und zwangsläufig eingestellt ist. Dies wird gemäß eines weiteren Merkmales der Erfindung dadurch erreicht, daß der Träger dieses Preßblockes durch seine besondere Bauart das Bestreben hat, den Preßblock nach hinten in Berührung mit dem gekurvten Ende der Seitenpreßform zu schieben.
  • Eine neuartige, federgetriebene Abfallausstoßvorrichtung, die in einem festgesetzten Zeitpunkt ausgelöst wird und in Tätigkeit tritt, bewirkt ein sicheres Ausstoßen des durch das Beschneiden der Absatzfront entstehenden Abfalles.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung besteht in einer verbesserten Absatzeinfahrvorrichtung, die insbesondere den Arbeiter insofern schützt, als er nicht mit seinen Händen in die Maschine hineinzureichen braucht und dadurch nicht unnötigerweise einer Verletzungsgefahr ausgesetzt ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. z ist eine perspektivische Ansicht des oberen Maschinenteiles.
  • Fig. 2 ist eine Vorderansicht desselben Teiles der Maschine.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf verschiedene Maschinenteile.
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht auf andere Maschinenteile.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt in vergrößertem Maßstabe durch besondere Maschinenteile.
  • Fig. 7 bis 13 sind perspektivische Ansichten verschiedener Maschinenteile.
  • Fig. 14 und 15 sind perspektivische Ansichten eines Absatzes vor und nach der Frontbeschneidung.
  • Die vorliegende Erfindung ist in einer Absatzpresse von bekannter Bauart verwandt, deren besondere Merkmale senkrechte und seitliche Preßstempel und eine kombinierte Absatzeinfahr- und -ausstoßvorrichtung sind.
  • Die Maschine besitzt im wesentlichen ein schweres, senkrechtes Gestell zo, in dem die Preßvorrichtung angebracht ist. Diese besteht aus einem oberen feststehenden Preßstempel 12 mit einem abnehmbaren gehärteten Stanzdeckel 14 in der Gestalt des Fersensitzumrisses, wie er in dem fertigen Schuh erwünscht ist. Dieser Preßstempel befindet sich in Führungen 16 in dem Gestell der Maschine. Er wird durch einen Dübelstift 13 und durch eine Unterlagsscheibe unter dem Kopf des Bolzens 15 in seiner Stellung gehalten (Fig. 3 und 6).
  • In dem Maschinengestell ist ebenfalls ein auf und ab bewegbarer Kreuzkopf 18 in Führungen angebracht, der durch Knickhebelgelenke 2o, 22 (Fig. 3) getrieben wird. Das untere Knickhebelgelenk 2a ist um einen feststehenden, nicht dargestellten Drehzapfen in dem unteren Maschinengestell drehbar. Das Knie des Knickhebels ist mit einem waagerechten Hebel 24 verbunden, der mit seinem hinteren Ende mit einer Kurbel 26 einer schweren Treibwelle 28 verbunden ist, an deren äußeren Enden ein großes Zahnrad 3o sitzt: Durch eine geeignete Zahnradverbindung kann somit auf die Treibwelle Kraft übertragen werden.
  • Der Kreuzkopf trägt Druckstanzen, die bei dem Preßvorgang mit dem feststehenden Stanzdeckel 14 zusammenwirken (Fig. 6). Diese Stanzen bestehen aus dem Block 3a, den man auch Lauffleckblock nennen kann, da er mit dem Lauffleck des zu bearbeitenden Absatzes in Eingriff tritt, und aus den Seitenstempeln 54 und dem Frontstempel 56. Der Lauffleckblock 32 befindet sich innerhalb der durch die Seitenstempel gebildeten Aushöhlung und ist an dem oberen Ende eines Stieles 34 befestigt, der senkrecht in dem Kreuzkopf 18 gleiten kann, wobei diese Bewegung durch eine Schraube 36, die in eine Keilnut in der Vorderseite des Stieles 34 eingeschraubt ist, begrenzt wird (Fig. 6). Der Lauffleckblock 32 weist eine nach hinten geneigte Unterfläche auf. In seiner unteren oder Druckstellung ruht der Lauffleckblock auf dem Trägerblock 38 auf, der eine entsprechend geneigte Oberfläche aufweist. Der Träger des Lauffleckblockes ist deshalb bestrebt, den Lauffleckblock nach hinten, und zwar nach dem gekurvten Ende der Seitenstempel hin zu bewegen. Der Lauffleckblock ist daher, obwohl er an ind für sich lose ist, immer genau und fest eingestellt, wobei auch jegliche Bewegung dieses Blockes ausgeschlossen ist.
  • Der Lauffleckblock sowie die anderen Druckstempel werden als Ganzes von dem Kreuzkopf z8 getragen, jedoch kann der Lauffleckblock 32 sich unabhängig senkrecht bewegen, wenn der fertig zusammengepreßte Absatz aus der Maschine ausgestoßen werden soll. Zu diesem Zweck ist ein Hebel 40 und ein Stift 42 in dem Kreuzkopf angelenkt. Dieser Hebel liegt mit seinem inneren Ende in der Bewegungsbahn des Stieles 34. Ein gleitbares Glied 48, das drehbar mit dem Hebel 4o verbunden ist, weist einen nach unten ragenden Stiel 5o auf, der sich in ein Bohrloch in dem Maschinengestell erstreckt. In diesem Bohrloch ist ebenfalls ein Reibungsstöpsel angebracht, der der Gleitbewegung dieses Stieles Widerstand bietet. An dem äußeren Ende des Hebels 4o befindet sich ein Stift 46, der mit einer Klinke 44 in Eingriff steht, auf Grund dessen der Hebel 40 ein Senken des Stieles 34 verhindern kann, bis die Klinke 44 gelöst ist. Wenn daher der Kreuzkopf sich nach unten bewegt, wird der Hebel 4o durch die Bremswirkung des Gleitgliedes 48 nach oben geschwungen, bis er seine obere Bewegungsgrenze, die durch den Stift 36 bestimmt ist, erreicht. In dieser Stellung ist der fertig zusammengepreßte Absatz über die Ebene der Druckstempel emporgeschoben worden, so daß er leicht aus der Maschine herausgestoßen werden kann. Der Hebel .4o wird in dieser Hochstellung durch die Klinke 4.4. festgehalten. Sobald der Kreuzkopf sich nach unten bewegt, wird die Schwingung des Hebels .4o in entgegengesetzter Richtung durch die Klinke 44 verzögert, wodurch erreicht wird, daß ein neuer Absatz dem Lauffleckblock zugeführt werden kann.. Die Klinke besitzt ebenfalls einen nach außen ragenden Stiel 45, der mit einer feststehenden Kurvenscheibe 4.7 in Eingriff steht, sobald der Kreuzkopf sich nach oben zu bewegen beginnt. Die Klinke wird somit ausgelöst und der Lauffleckblock während -der Aufwärtsbewegung des Kreuzkopfes gesenkt. Die soeben beschriebene Vorrichtung zur Betätigung des Lauffleckblockes ist mit Ausnahme der Vorrichtung, durch die ihr Senken verzögert wird, bereits bekannt.
  • Eine neue Einrichtung besteht darin, daß die Schraube 36 leicht erreicht und zurückgedreht werden kann. Die Schraube 36 ist in dem inneren Teil des Kreuzkopfes eingeschraubt, wobei ihr Kopf sich in dem senkrechten Abfallkanal befindet, durch den die Lederabfälle aus der Maschine ausgestoßen werden. Ein Federkolben 35 mit einer Rippe an seinem inneren Ende ist in der äußeren Wand des Kreuzkopfes, wie in Fig. 3 dargestellt, angebracht. Der Kolben besitzt einen gebogenen Stiel 37, durch den er gedreht werden kann, und wird auf Grund der Druckfeder 39, die den Stiel umgibt, nach innen gezwungen. Wenn der Lauffleckblock aus der Maschine herausgenommen werden soll, wird der gebogene Stiel 37 so lange gedreht, bis ein Ansatz .13 an dem Stiel 37, der gegen den Kreuzkopf anliegt und durch den der Stiel in zurückgezogener Stellung gehalten wird, mit einem Schlitz 43' in dem Kreuzkopf in Eingriff tritt. Der Kolben, der nun nicht mehr durch den Ansatz .13 zurückgehalten wird, wird dann durch die Feder 39 nach innen bewegt und wird daraufhin so lange durch den Arbeiter gedreht, bis seine Rippe mit dem Schlitz in dem Kopf der Schraube 36 in Eingriff steht, worauf dann die Schraube 36 herausgedreht und sodann der Lauffleckblock 32 aus der Maschine herausgenommen werden kann. Der gebogene Stiel 37 ist leicht von dem Arbeiter zu erreichen, wohingegen die Schraube 36 sich in einer Stellung befindet, in der sie nur unter großen Schwierigkeiten erreichbar ist. Die Anbringung eines derartigen Kolbens 35 erleichtert deshalb zu einem großen Teil die Auswechslung der Druckstempel, die erforderlich ist, wenn Absätze von verschiedener Form bearbeitet werden sollen.
  • Die Oberfläche des Lauffleckblockes 32 ist nach der Frontkante zu geneigt, und der Stanzdeckel 14 besitzt eine entsprechende Neigung. Der Absatz 30o wird deshalb zwischen diesen zwei Maschinenteilen in einer solchen Stellung festgehalten, daß die Beschneidung der Absatzfront in einem Winkel erfolgt.
  • Die Seitenstempel 5.4 werden von einem zweiteiligen Gestell 52 auf der Oberfläche des Kreuzkopfes 18 getragen. Dieses Gestell_ wird durch doppelte Verbindungsglieder 84. geöffnet oder geschlossen, je nachdem wie der Kreuzkopf bewegt wird. Wie in Fig. q. dargestellt, sind diese Verbindungsglieder 84 mit ihren inneren Enden an Querstifte 82 in dem Gestell 52 angelenkt und mit ihren äußeren Enden um feststehende Drehzapfen 86 in dem Gestell der Maschine drehbar. Bei dem Schließen des Gestelles wirken die Verbindungsglieder 84 als Knickhebel und werden im wesentlichen in ihre waagerechte Mittelstellung gebracht, wenn der Kreuzkopf die obere Grenze seines Hubes erreicht. Die Seitenstempel 5¢ sowohl wie der Frontstempel 56 können aus dem Gestell 52 herausgehoben werden.
  • Der Frontstempel 56 besteht aus einer Platte, die abnehmbar an einem Block 58 durch eine Schraube 6o befestigt ist. Die Enden des Frontblockes 58 sind abgeschrägt und besitzen schräge schwalbenschwanzförmige Führungen 68 (Fig. io, ii). Der Frontblock wird durch ein Paar Stellglieder 62 getragen und eingestellt, deren Führungsflächen mit den abgeschrägten Enden des Frontblockes in Eingriff stehen und die ebenfalls T-förmige Rippen besitzen, die in die schwalbenschwanzförmigen Führungsnuten 68 einpassen (Fig. ii). Ein jedes dieser Stellglieder 62 besitzt einen nach außen ragenden Stiel 64, der in dem Gestell 52 gleitbar ist, und besitzt ferner eine Öse 7o (Fig. ii).
  • Jedes dieser Stellglieder 62 wird durch einen besonderen Knickhebel betätigt, der aus einem an der Öse 7o des Stellgliedes angelenkten Glied 72 und einem Gelenk 74. besteht (Fig. 2), das an dem Gestell 54 angelenkt ist und mit dem Glied 72 durch einen Drehzapfen 83 verbunden ist. Der Drehzapfen 83 bildet das Knie des Knickhebels. Eine senkrechte Stange 78 mit einem Kopf 76 ist mit dem Drehzapfen 83 jedes Knickhebels verbunden. Jede der Stangen 78 ragt von dem Drehzapfen 83 nach oben und trägt an ihrem oberen Ende ein Paar Stellmuttern 85, die einen verstellbaren Anschlag bilden. Unterhalb der Stellmuttern befindet sich eine Unterlagsscheibe. Eine Druckfeder 8o, die die Stange umgibt, liegt gegen diese Unterlagsscheibe und ist bestrebt, die Stange 78 dauernd in ihrer obersten Stellung und die Knickhebelgelenke 72, 7:a. in ausgestreckter Stellung zu halten. Die Stellglieder 62 werden somit nach dem inneren Ende ihrer Bewegungsbahn bewegt, und der Frontblock 58 wird infolgedessen gegen die Seitenstempel, d. h. in seine Preßstellung, bewegt. In dieser Stellung ist der Absatzfrontstempel ein wenig von den Vorderkanten der Seitenstempel entfernt, so daß während des Preßvorganges ein kleiner Teil des Frontendes des Absatzes aus der Preßform heraustritt und durch das Beschneidemesser erreicht werden kann. Es ist klar, daß, wenn die Stangen 78 herabgedrückt werden, um die Knickhebel 72, 74 nach unten zu knicken, die Stellglieder 62 nach außen gezogen werden und der Frontstempel 56 von den Seitenstempeln wegbewegt wird, so daß das Beschneidemesser sich herabbewegen kann.
  • Das Beschneidemesser ioo besitzt eine schräge Schneide (Fig. 2) und beschneidet deshalb die Absatzfront scherenartig. Weiterhin ist das Beschneidemesser in Anpassung an die gekurvte Absatzfront gebogen. Das Messer ist in dem unteren Teil eines winkelförmigen Schlittens 104 (Fig. 2 und 3) angebracht. Klemmflanschen io2 (Fig. 6) des Schlittens 104 stehen mit den Seiten des Beschneidemessers in Eingriff und werden durch eine Klemmschraube 103 zusammengezogen. An dem oberen Ende des Messers befindet sich eine Zunge ioi, die in eine entsprechende Aussparung in dem Schlitten 104 einpaßt.
  • Der Schlitten 104 befindet sich in einer senkrechten Führung, die teilweise in dem oberen Teil des feststehenden Gestelles io und teilweise in der Tür io5 (Fig. 2) angeordnet ist. An dem oberen Ende des Schlittens 104 befindet sich ein Paar Ösen io6, zwischen denen das obere Ende eines mit dem Schlitten 104 drehbar verbundenen Hebels iio liegt. Der Hebel iio ist mit einer senkrecht beweglichen Stange i26 (Fig. i) verbunden, die in einer senkrechten Bohrung in der Konsole 125 an der Hinterseite des Gestelles io gleiten kann. Das verbindende Glied zwischen der Stange i26 und dem Hebel iio besteht aus einem Bügelkopf 114, der an dem Hinterende des Hebels iio drehbar ist. Durch einen Kopf 124, der an dem oberen Ende der Stange 126 drehbar ist, und eine eingeschraubte Stange i2o zusammen mit einer Mutter i22 kann die Länge der Verbindung zwischen der Stange 126 und dem Hebel iio und dementsprechend die Schwingungsbahn des Hebels iio verstellt werden. Die Stange 126 trägt an ihrem unteren Ende eine Kurvenscheibenrolle 128, die zu einer gewissen Zeit in dem Kreislauf der Maschine mit einer Kurvenscheibe 13o der Welle 28 in Eingriff tritt. Eine Feder 118, die mit ihrem oberen Ende mit einem rückwärts von dem Kopf 114 sich erstreckenden Stift verbunden ist, ist bestrebt, die Stange 126 nach unten zu zwingen. Das andere Ende dieser Feder 118 ist mit einem festen Stift der feststehenden Konsole 125 verbunden.
  • Das Beschneidemesser ioo befindet sich in seiner Ausgangsstellung in ziemlicher Nähe des Fersensitzstempels und gleitet während seines Arbeitshubes über die senkrechte Frontfläche des Stanzdeckels 14 und des Lauffleckblockes 3 (Fig. 6). Diese Flächen bilden deshalb eine Führung für das Messer während des Beschneidevorganges, und da ebenfalls das Messer an seiner Außenseite abgeschrägt ist, ist es infolge der Reaktion gegen den abgeschnittenen Absatzbestandteil bestrebt, sich gegen diese Führungsflächen anzulegen. Die Bedeutung des Stanzdeckels als Führung für das Beschneidemesser erfordert deshalb eine genaue Einstellung des Stanzdeckels bezüglich des Stempels 12. Da ebenfalls der Lauffleckblock das Beschneidemesser führt, ist seine zwangsläufige und genaue Einstellung gegen die Hinterseite der Seitenstempel von großer Wichtigkeit.
  • Damit das Beschneidemesser zu jeder Zeit während des Beschneidens mit den senkrechten Führungsflächen der Platte 14 und des Blockes 32 in Eingriff steht, ist eine Druckrolle 140 vorgesehen, die auf die Außenfläche des Schlittens 104 einwirkt und diesen nachgibig während seiner Bewegung nach innen drückt. Die Rolle 140 ist zwischen dem gabelförmigen Ende eines Stieles 142 drehbar (Fig. 3 und 13) und ist in einer Aussparung an der Innenseite der Tür io5 angebracht. Der Stiel 142 ist von einer Druckfeder 141 umgeben, die gegen einen Bund an dem Stiel i42 anliegt und die Rolle dauernd nach innen drückt. An dem Außenende des Stieles i42 befindet sich ein Anschlagbund, dessen Bewegung nach innen zu begrenzt ist und der, wenn die Türe geöffnet ist, die Rolle in ihrer Aussparung festhält.
  • Damit der abgeschnittene Absatzteil 302 vollständig von den Druckstempeln entfernt wird, ist eine Ausstoßvorrichtung 132 vorgesehen, die, sobald der Beschneidevorgang beendet ist, in Tätigkeit tritt. Die Ausstoßvorrichtung 132 befindet sich an dem unteren Ende eines Schlittens 134 (Fig. 3), der senkrecht in Führungen des Schlittens 104 gleitbar ist. Eine Stange 136 (Fig. 3), die sich von dem Schlitten 134 nach oben erstreckt, ist von einer Feder 138 umgeben und hat das Bestreben, sich andauernd nach unten zu bewegen. Eine derartige Bewegung jedoch wird durch einen Anschlag 146 (Fig. 7) verhindert, der einen Teil eines Kopfes darstellt, der durch einen Stiel 144 in der Tür 105 unterhalb der Druckrolle 140 getragen wird. Eine in Fig. 3 dargestellte Druckfeder ist andauernd bestrebt, den Anschlag 146 in die Bewegungsbahn der Ausstoßvorrichtung 134 vorzuschieben. Der Stiel 144 befindet sich in einer U-förmigen Konsole i5o (Fig. 2), die an der Außenseite der Tür io5 angebracht ist. Der Kopf, in dem der Anschlag angebracht ist, besitzt auf beiden Seiten abgeschrägte Schultern 148 (Fig. 7), auf die keilförmige Flächen 147 an der Außenseite des Messerschlittens 104 einwirken. Es ist klar, daß, wenn sich der Schlitten 104 nach unten bewegt, der Schlitten 134 durch den Anschlag 146 gegen jegliche Bewegung festgehalten wird und die Feder 138 dabei zusammengedrückt wird. Sobald das Messer genügend weit nach unten bewegt worden ist und der Beschneidevorgang beendigt ist, wird der Anschlag 146 durch die keilförmigen Flächen 147 zurückgestoßen, wobei der Schlitten 134 freigegeben wird und dann unter der Einwirkung der zusammengedrückten Feder 138 nach unten schnellt. Die Ausstoßvorrichtung schlägt auf den abgeschnittenen Absatzteil 3o2 auf und stößt ihn durch eine Öffnung in dem Kreuzkopf unten aus der Maschine heraus.
  • Die Stangen 78, die die Anschläge 85 tragen (Fig. 2) und die Knickhebel 72, 74 betätigen, werden gegen die Wirkung der Federn 8o durch Stangen 152 herabgedrückt, die auf beiden Seiten der Tür 105 angeordnet sind (Fig. 2). Eine jede dieser Stangen 152 ist durch ein kurzes Verbindungsstück 154 mit einem Konsolenteil 156 an dem oberen Teil des Gestelles 1o verbunden und weist an ihrem unteren Ende eine Stift- und Schlitzverbindung mit dem Konsolenteil 158 des Gestelles 1o auf. Das obere Ende jeder Stange befindet sich unterhalb eines gehärteten Blockes 1o8, der an von dem Messerschlitten 104 hervorstehenden Schultern befestigt ist. Das untere Ende jeder Stange 152 tritt bei Abwärtsbewegung der Stangen mit der entsprechenden Anschlagschraube 85 an dem oberen Ende jeder Stange 78 in Eingriff. Sobald sich deshalb der Messerschieber nach unten bewegt, bewegen sich auch die Stangen 152 auf Grund der Einwirkung des Blockes 1o8 nach unten und drücken infolge ihrer Einwirkung auf die Anschlagschrauben 85 die Stangen 78 herab und knicken die Knickhebel 72, 74. Die Außenkanten der gehärteten Blöcke 1o8 und die Innenkanten der oberen Enden der Stangen 152 sind abgeschrägt, so daß, wenn der Messerschlitten sich weiter herabbewegt, die Verbindungsstücke 154 die Außenenden der Stangen weiter nach außen und außer Eingriff mit den Blöcken 1o8 bewegen, so daß die Blöcke an den Stangen bei der fortgesetzten Bewegung des Messerschlittens vorbeigleiten können. Mit anderen Worten, die Stangen werden zuerst durch den Messerschlitten herabgepreßt, um die Knickhebel zu knicken, und bewegen sich dann in eine nichttätige Stellung, in der sie nicht durch die fortgesetzte Bewegung des Messerschlittens beeinflußt werden.
  • Die Knickhebel 72, 74 befinden sich am Ende des Beschneidevorganges auf Grund der Tätigkeit der Federn 8o in ausgestreckter Stellung; jedoch um die Einnahme dieser Stellung am Ende des Beschneidevorganges auf alle Fälle zu gewährleisten, ist ein besonderer Arm 16o angebracht (Fig.4), durch dessen Vorderende jede der Stangen 8o lose hindurchläuft und der mit seinem Hinterende an einer von der Hinter-Seite des Gestelles 52 sich erstreckenden Öse 16z angelenkt ist. Die Arme 16o ragen über das innere Ende feststehender Stangen 164 hinaus (Fig. 4). Die Stangen 164 sind so eingestellt, daß, wenn der Kreuzkopf sich in seine unterste Stellung bewegt, sie mit den Enden der Arme 16o zusammentreffen und diese nach oben schwingen, wobei die Stangen 78 zwangsläufig emporgehoben werden, da die Arme 16o bei ihrer Aufwärtsbewegung mit den Anschlagschrauben 85 dieser Stangen in Eingriff stehen. Es wird damit erreicht, daß der Frontpreßstempel auf alle Fälle in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
  • An dem Kreuzkopf 18 ist eine Konsole 166 befestigt, die waagerechte Führungen 167 für einen Trägerschlitten 168 an ihrer Oberfläche aufweist (Fig. 1). Diese Konsole besitzt einen nach oben gebogenen Arm 170, an dem sich eine feststehende Platte 172 befindet, die über den äußeren Teil des Schlittens 168 hinausragt und derart angeordnet ist, daß sie das der Maschine dargebotene Werkstück aufnehmen kann. Zwei längliche Führungsbänder 174 sind verstellbar in dem Arm 17o angebracht und erstrecken sich über die Oberfläche der Platten 172 und über den Teil des Schlittens 168, der sich hinter der feststehenden Platte 172 befindet. Diese Führungsbänder sind an ihren Enden derartig geformt, daß sie das hintere, gekurvte Ende eines Absatzes umfassen können. Sie sind ebenfalls elastisch und haben die Aufgabe, das Werkstück, das zwischen ihnen vorwärts bewegt wird, zu führen. Der Schlitten 168 trägt eine Stange 176, die sich über die Oberfläche der feststehenden Platte 172 zwischen den Führungsbändern 174 bewegt und einen Absatz über die Platte 172 und in die gebogenen Enden der Führungsbänder bei jedem Arbeitsgang der Maschine schiebt.
  • An der Innenseite des Schlittens 168 und unterhalb eines hervorstehenden flachen Teiles 169 ist ein Paar von Tragfingern drehbar befestigt, die je einen inneren Teil 18o aufweisen (Fig. 3), der um eine senkrechte Achse beweglich ist, und j e einen äußeren Teil 182, der um eine waagerechte Achse beweglich ist. Die äußeren Teile 18z tragen Drehschuhe 184, die sich selbst gemäß der Form des Absatzes einstellen. Diese Drehschuhe weisen Schieber 186 auf, die den fertiggepreßten und beschnittenen Absatz von dem Lauffleckblock aus der Maschine herausstoßen (Fig. 3). Die inneren Teile 18o der Finger besitzen eine Zahnverbindung miteinander (Fig. 4) und werden geöffnet oder geschlossen, je nachdem der Schlitten 168 durch eine Kurvenscheibe 188 und einen Kurvenscheibenblock 189 betätigt wird (Fig. 4). Der Schlitten 168 wird nach innen und nach außen bewegt, je nachdem wie der Kreuzkopf durch ein Verbindungsglied 19o (Fig. i) und einen nichtdargestellten Hebel innerhalb der Konsole 166 auf und ab bewegt wird. Die Bauart dieser Schlittenvorrichtung ist nicht in allen Einzelheiten beschrieben, da sie bereits bekannt ist. Die vorliegende Erfindung jedoch besitzt Finger, die den Absatz -tragen, die sich im Gegensatz zu den bekannten Maschinen um eine waagerechte Achse bewegen können. Dieses Merkmal ist in der vorliegenden Erfindung neu und von besonderer Wichtigkeit,. da der Lauffleckblock eine geneigte Fläche aufweist und es den Fingern damit ermöglicht ist, sich auf den Lauffleckblock mit dem Absatz heraufzubewegen und den Absatz genau auf den Lauffleckblock einzustellen. Die Finger i82 sind in Fig. 3 in ihrer Absatzzuführungsstellung dargestellt. Die Schieber i86 haben einen fertiggepreßten Absatz aus den Preßformen herausgestoßen, und die Finger 182 sind gerade im Begriff, einen neuen Absatz auf der Lauffleckplatte in gewünschter Stellung einzustellen.
  • Es sei auch erwähnt, daß die Absatzeinfahrvorrichtung einen Absatz in zwei Arbeitsstufen dem Lauffleckblock zuführt. Der Absatz wird von dem Arbeiter, wenn sich der- Schlitten 178 in seiner Außenstellung befindet, auf die feststehende Platte 172 zwischen den Führungsbändern 174 und in der Nähe des Armes i7o aufgelegt. Bei dem ersten Arbeitshub des Schlittens rückt der Schieber 176 den eingesetzten Absatz über die Platte i72 vor und schiebt ihn zwischen die gebogenen Enden der Führungsbänder 174, in welcher Stellung der Absatz auf dem Teil 169 des Schlittens 168 ruht. Bei dem nächsten Arb; itshub des Schlittens 168 werden die Finger 182 zurückbewegt, wobei der Absatz durch die Innenkante der Platte 172 auf dem Teil =6g festgehalten wird. Der Absatz kommt dann zwischen den Fingern 182 zu liegen, die sich um ihn festschließen und ihn vorwärts auf den Lauffleckblock 32 schieben. Es ist augenscheinlich, daß der Arbeiter keine Gelegenheit hat, seine Hände irgendwie in die Nähe des Triebwerkes, insbesondere des Beschneidemessers, zu bringen, sondern daß der zu bearbeitende Absatz selbsttätig von einer Stellung in die Maschine eingeführt wird, die von dem Arbeiter mit vollkommener Sicherheit erreicht werden kann.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist wie folgt. Der Arbeiter setzt einen zu bearbeitenden Absatz auf der feststehenden Platte 172 vor den Schieber 176 und zwischen die Führungsbänder 174 ein. Es ist natürlich selbstverständlich, daß der Schieber und der Schlitten sich in zurückgezogener Stellung befinden (Fig. i und 3). Bei dem ersten Hub des Schlittens wird der Absatz zwischen den gebogenen Enden der Führungsbänder über die feststehende Platte 172 bewegt. Bei dem darauffolgenden Hub des Schlittens wird der Absatz von den Fingern i82 erfaßt und nach innen auf den Lauffleckblock 32 bewegt, wobei die Finger 182 aufwärts schwingen und sich der Neigung der Oberfläche des Lauffleckblockes anpassen. Der Schlitten wird dann zurückgezogen und der Kreuzkopf gehoben, wobei das Werkstück, wie in Fig. 6 dargestellt, gegen den Stanzdeckel gedrückt wird. Zu gleicher Zeit werden die Seitenstempel zusammengezogen und die Preßtätigkeit somit ausgeführt. Bei dieser Tätigkeit werden die Knickhebelgelenke 20, 22 in ihre Totpunktstellung bewegt. Bei der fortgesetzten Tätigkeit der Maschine werden diese Gelenke über ihre Totpunktstellung hinausbewegt, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn sie dann diese Stellung wieder verlassen, beginnt die Kurvenscheibe 13o den Hebel iio zu schwingen und dabei das Beschneidemesser herabzudrücken. Die Stangen i52,- die die Knickhebel 70, 72 betätigen, werden mit dem Messerschlitten nach unten bewegt'und treffen auf die Anschläge 85 der Stange 78 während der Anfangsbewegung des Messerschlittens auf. Der Absatzfrontstempe156 wird dadurch zurückgezogen, und das Beschneidemesser bewegt sich nach unten in Berührung mit den Endflächen des Stanzdeckels 14 und des Lauffleckblockes 32 und beschneidet die Absatzfront. Wenn dieser Beschneidevorgang beendigt ist, lösen die Keilflächen 147 die Ausstoßvorrichtung 132 aus, die dann nach unten schnellt und den abgeschnittenen Absatzteil 3o2 aus dem Kreuzkopf herausstößt. Die Maschinenteile sind in dieser Stellung in Fig.6 abgebildet. Inzwischen haben sich die Knickhebelgelenke 2o, 22 aus ihrer Totpunktlage herausbewegt, jedoch nicht weit genug, um dem Kreuzkopf eine wesentliche Bewegung zu verleihen, so daß der Absatz immer noch festgehalten wird. Sobald sich die Knickhebelgelenke in umgekehrter Richtung zu bewegen beginnen, wird der Messerschlitten 104 durch die Wirkung der Feder 118 emporgehoben und das Beschneidemesser und die Ausstoßvorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt. Der volle Druck der Druckstempel wird für eine kurze Zeit wiederhergestellt, wenn die Knickhebelgelenke sich durch ihre Totpunktlinie zum zweitenmal hindurchbewegen; jedoch wird der Absatzfrontstempel nicht in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, bis der Kreuzkopf seine unterste Bewegungsgrenze erreicht, wo dann die Stangen 164 durch die Arme 16o die Knickhebel 72, 74 ausstecken. Zur gleichen Zeit wird der Lauffleckblock 32 emporgehoben, und bei dem nächsten Hub des Absatzzuführungsschlittens stoßen die Schieber 186 den fertiggepreßten und beschnittenen Absatz von dem Absatzfrontblock herunter und aus der Maschine heraus.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Zusammenpressen von Absätzen und zum Beschneiden der Absatzfrontflächen mit einem feststehenden Kopf, einer Treibvorrichtung und senkrecht und seitlich auf den Absatz zu beweglichen Preßstempeln, dadurch gekennzeichnet, daß das hin und her bewegbare Frontbeschneidemesser (ioo) von dem Antrieb (13o, 128, 126, 11o) derart gesteuert wird, daß es die Absatzfrontfläche nach erfolgtem Zusammenpressen beschneidet, solange sich der Absatz noch in der Preßstellung befindet und wenigstens von einigen der Preßstempel (54, 1a) in dieser Lage gehalten wird.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Preßstempel (32) von einem Knickhebel (20, 22) betätigt wird, der sich über seine ausgestreckte Stellung und wieder zurück bewegt, während welcher Bewegung das Frontbeschneidemesser (ioo) die Absatzfront beschneidet.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (56) zum Pressen der Absatzfront während des Beschneidens der Absatzfront von dem Absatz durch Knickhebel (6a, 74) wegbewegt wird, die durch die Anfangsbewegung des Beschneidemessers betätigt werden.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatzfrontblock (56) abgeschrägte Flächen aufweist, mit denen abgeschrägte Einstellglieder (62) schwalbenschwanzförmig verbunden sind, wobei Knickhebel (72, 74) diese Glieder betätigen, um den Absatzfrontblock von dem Absatz wegzubewegen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauffleckpreßstempel (32) von einem keilförmig abgeschrägten Träger(38) getragen wird, der bestrebt ist, den Stempel nach den gebogenen Erden der Seitenstempel (54) zu bewegen. h.
  6. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschneidemesser mit den Flächen der Seitenstempel und des Lauffleckstempels (54, 32) in Eingriff steht, wenn ein zwischen diesen Flächen festgehaltener Absatz beschnitten wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer nachgiebig gegen die Stempelflächen während des Beschneidvorganges angedrückt wird (14o, 141, 42). B. Maschine nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rolle (14o) durch eine Feder (141) gegen die Vorderfläche des Messers angedrückt wird, um das Messer gegen die Stempelflächen anzuhalten. g. Maschine nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide des Messers (ioo) etwas zur Waagerechten geneigt ist, wodurch ein scherenartiges Schneiden zusammen mit der Oberkante des Lauffleckstempels (3z) erreicht wird. io. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abfallausstoßvorrichtung (132) mit dem Messer (ioo) verbunden ist, die in Tätigkeit tritt, nachdem der Abfall von dem Absatz abgeschnitten worden ist. 1i. Maschine nach Anspruch i und io, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallausstoßvorrichtung durch eine Feder (138) betätigt wird, die durch die Bewegung des Messers zusammengedrückt wird und nach einer bestimmten Bewegung des Messers freigelassen wird (146, 147, 148), um den Abfall auszustoßen.
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