DE558227C - Anordnung bei Anschlussenden fuer elektrische Widerstaende - Google Patents
Anordnung bei Anschlussenden fuer elektrische WiderstaendeInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C1/00—Details
- H01C1/14—Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors
- H01C1/144—Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors the terminals or tapping points being welded or soldered
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Description
- Anordnung bei Anschlußenden für elektrische Widerstände Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung, um die äußersten Enden eines Widerstandes auf niedriger Temperatur halten zu können.
- Die in elektrischen Apparaten für gewisse Zwecke, besonders für Heizelemente, verwendeten Widerstände bestehen häufig aus feuerfesten Körpern, die die Elektrizität und die Wärme schlecht leiten, so daß der Stromdurchgang eine Temperaturerhöhung hervorruft, die sich bis zur Rotglut steigern kann.
- Die Anbringung von Anschlußenden an solche Widerstände macht zuweilen Schwierigkeiten, da diese Enden, in Kontakt mit den Widerständen, selbst diese Temperaturen aushalten müssen, solange dieser Kontakt besteht.
- Gemäß der Erfindung wird dieser Übelstand vermieden.
- Die Erfindung sieht eine Anordnung vor, durch welche erreicht wird, daß die äußersten Enden eines Widerstandes auf niedriger Temperatur gehalten werden und ein guter Kontakt erzielt wird, was durch Verwendung einer die Elektrizität und die Wärme gut leitenden Masse für die Abschlußenden derartiger Widerstände bewirkt wird, wobei hierfür ein den Widerstand umgebender Ring und ein Stöpsel verwendet wird, welch letzterer um ein erhebliches Stück länger ist als die Breite des Ringes, um zu vermeiden, daß der Teil des Widerstandes, der sich in Berührung mit dein Ring befindet, zu hohe Temperatur bekommt oder, mit anderen Worten, um durch die Länge des Stöpsels die Temperatur so weit durch denselben abzuleiten, daß der Ring nicht zu warm wird. Ferner soll durch den langen Stöpsel ein guter Kontakt erreicht und die Befestigung der Stromzuführungsorgane erleichtert werden.
- In der Ausführungsform, die vorzugsweise angewendet wird, im besonderen an röhrenförmigen Widerständen, hat der die Wärme und die Elektrizität gut leitende Körper die Form eines Stöpsels, der an dem Ende des Widerstandes eingekittet wird. Außerdem wird ein ringförmiger Teil aus dem gleichen Stoff wie der Stöpsel auf das Ende des Widerstandes und des Stöpsels aufgekittet.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Sie stellt einen Schnitt durch einen röhrenförmigen Widerstand dar, der mit der neuen Vorrichtung versehen ist..
- An den beiden Enden des Widerstandes a ist ein Körper b angebracht, der aus einem die Elektrizität und Wärme gut leitenden Stoff, z. B. Graphitkohle, besteht. Dieser Körper bildet einen Stöpsel, der in das Ende des Widerstandes eingesetzt und mit dem Widerstand durch die leitende Kittschicht c vereinigt wird.
- Auf dem über das Ende des Widerstandes hinausragenden Teil des Stöpsels und auf dem Ende des Widerstandes selbst wird eine Hülse d, z. B. aus Graphitkohle, mittels 'des gleichen leitenden Kittes e befestigt.
- Da der Stöpsel b ein guter Wärmeleiter ist, kann der Teil f des Widerstandes in Kontakt mit diesem nicht bis zu einer Temperatur gebracht werden, bei der Rotglut erreicht wird, und ferner kann der Teil d nur. bis zu eines so niedrigen Temperatur gebracht werden, daß er nicht beschädigt wird.
- Der Stöpsel b, der in das Innere des Widerstandes a eindringt, erleidet, da er geschützt ist, keine Veränderung, selbst wenn der vordere Teil des Widerstandes auf eine erhöhte Temperatur gebracht wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Anordnung zur Erzielung eines guten Kontäktes und zur Erreichung einer niedrigen Temperatur an dem Ende eines aus feuerfestem Material bestehenden, Wärme schlecht leitenden Widerstandes, gekennzeichnet durch einen um das Kontaktende des Widerstandes gelegten, aus einem sowohl Wärme als auch Elektrizität gut leitenden Baustoff bestehenden Ring und einem in das Kontaktende des Widerstandes gesteckten Stöpsel aus demselben Material wie der Ring, jedoch von größerer axialer Länge als der Ring.
- 2. Anordnung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der die Wärme und die Elektrizität gut leitende Baustoff für Ring und Stöpsel aus Graphitkohle besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES81490D DE558227C (de) | Anordnung bei Anschlussenden fuer elektrische Widerstaende |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES81490D DE558227C (de) | Anordnung bei Anschlussenden fuer elektrische Widerstaende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE558227C true DE558227C (de) | 1932-09-03 |
Family
ID=7509643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES81490D Expired DE558227C (de) | Anordnung bei Anschlussenden fuer elektrische Widerstaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE558227C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE765699C (de) * | 1935-08-17 | 1945-02-01 | Philips Patentverwaltung | Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstaenden |
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- DE DES81490D patent/DE558227C/de not_active Expired
Cited By (1)
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