DE558169C - Schaltvorrichtung fuer Elektromotoren, insbesondere fuer solche zum beliebigen Anschluss an ein Gleich- oder Wechselstromnetz - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer Elektromotoren, insbesondere fuer solche zum beliebigen Anschluss an ein Gleich- oder WechselstromnetzInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H27/00—Switches operated by a removable member, e.g. key, plug or plate; Switches operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings
- H01H27/10—Switch operated by setting members according to a single predetermined combination out of several possible settings
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- Push-Button Switches (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
Description
Es sind Schaltvorrichtungen für Universalmotoren bekannt geworden, bei denen die Umschaltung
der einzelnen Wicklungen entsprechend der Stromart und Spannung mittels eines Schalters erfolgt, dessen Kontakte mit den
Motorwicklungen verbunden sind. Bei diesen Einrichtungen wird nur ein einziger Schlüssel
oder eine einzige Kontaktbrücke verwendet, die in verschiedene Stellungen zu bringen ist.
Hierbei kann es aber vorkommen, daß eine unerfahrene Person den einzigen Schlüssel in
eine unrichtige Lage bringt und so den Motor zerstört.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Nachteils und besteht darin,
daß ein aus mehreren Schlüsseln bestehender Schlüsselsatz verwendet wird, dessen Schlüssel
mit jeweils andersartig untereinander verbundenen, gegeneinander isolierten Kontaktstücken
versehen sind und beim Hineinstecken in das Gehäuse der Schaltvorrichtung und Verdrehen
in die Betriebslage jeweils verschiedenartige Verbindungen der Motorwicklungen hervorrufen.
Alle Schlüssel dieses Satzes werden in dem Gehäuse der Schaltvorrichtung stets in
die gleiche Stellung gebracht, so daß ein unrichtiges Schalten durch die Bedienungsperson
gänzlich ausgeschlossen ist. Die Schaltvorrichtung nach der Erfindung kann also in sicherer
Weise auch von technisch unerfahrenen Personen bedient werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei Ausführungsformen
in Fig. ι bis 10 und Fig. 11 bis 18 dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der Schaltvorrichtung,
teilweise im Schnitt.
Fig. 2 stellt das Gehäuse in Vorderansicht dar.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Schlüssels, teilweise im Schnitt, der in das Gehäuse nach
Fig. ι und 2 eingeführt werden kann.
Fig. 4 ist eine Ansicht auf die innere Seite des Schlüssels nach Abb. 3.
Fig. 5 ist ein Axialschnitt durch eine andere Ausführungsform des Schlüssels.
Fig. 6 zeigt die Innenseite des Schlüssels nach Fig. 5.
Fig. 7 bis 9 veranschaulichen mehrere Querverbindungsteile für die Benutzung mit dem
Schlüssel nach Fig. 5 und 6.
Fig. 10 zeigt die. Schaltvorrichtung nach Fig. ι und 2 mit eingesetztem Schlüssel in
Betriebsstellung in Seitenansicht.
Fig. 11 zeigt das Gehäuse einer anderen Ausführungsform.
Fig. 12 ist eine Seitenansicht des Gehäuses nach Fig. 11 mit entferntem Deckel.
Fig. 13 ist eine Innenansicht des nach unten geklappten Deckels des Gehäuses nach Fig. 11.
Fig. 14 ist eine der Lage des in Fig. 13 dargestellten
Deckels entsprechende Vorderansicht des Gehäuses mit entfernter Vorderwand.
Fig. 15 zeigt das ganze Gehäuse in Vorder-
ansicht, wobei die Öffnung für den Schlüsse und der Einschnitt für den Führungszylinder
sichtbar sind.
Fig. 16 zeigt das Gehäuse entsprechend Fig. r mit eingeführtem Schlüssel in Betriebsstellung
in einer Stirnansicht.
Fig. 17 und 18 zeigen den Schlüssel für das
Gehäuse nach Fig. 11 bis 16 in zwei zueinander senkrechten Ansichten.
Gemäß Abb. 1 bis 10 besteht das Gehäuse der Vorrichtung aus einem Messingzylinder 1, der in geeigneter Weise an dem Block 2 aus Isoliermaterial angebracht ist. Der Block 2 besitzt eine becherförmige Erweiterung 3, aui die sich das eine Ende des Zylinders 1 anlegt. Das andere Ende 4 des Messingzylinders ist offen und ragt um einen bestimmten Betrag über den Isolierblock 2 heraus. Innerhalb der becherförmigen Erweiterung 3 des Isolierblockes 2 ist in Kreisform eine Anzahl von Klemmstellen 5 angeordnet (Abb. 1), an welche die Drähte der Motorleitung bzw. Motorwicklungen angeschlossen werden können. Diese Klemmen 5 ragen in Röhren 6 hinein, welche in Kanälen des Blockes 2 angeordnet sind.
Gemäß Abb. 1 bis 10 besteht das Gehäuse der Vorrichtung aus einem Messingzylinder 1, der in geeigneter Weise an dem Block 2 aus Isoliermaterial angebracht ist. Der Block 2 besitzt eine becherförmige Erweiterung 3, aui die sich das eine Ende des Zylinders 1 anlegt. Das andere Ende 4 des Messingzylinders ist offen und ragt um einen bestimmten Betrag über den Isolierblock 2 heraus. Innerhalb der becherförmigen Erweiterung 3 des Isolierblockes 2 ist in Kreisform eine Anzahl von Klemmstellen 5 angeordnet (Abb. 1), an welche die Drähte der Motorleitung bzw. Motorwicklungen angeschlossen werden können. Diese Klemmen 5 ragen in Röhren 6 hinein, welche in Kanälen des Blockes 2 angeordnet sind.
Die Röhren 6 enthalten eine Anzahl federbelasteter Kontakte 7, die in Kreisform angeordnet
sind und nach dem offenen Ende 4 des Messingzylinders 1 herausragen. Jeder Kontakt
7 besitzt eine Erweiterung 8, auf welche eine zwischen dieser und der zugehörigen
Klemmschraube 5 angeordnete Feder 9 einwirkt. Die Röhren 6 bestehen zweckmäßig aus
Messing, und die Erweiterungen 8 der Kontakte 7 gleiten in den Röhren in. elektrischer
Verbindung mit denselben, so daß die Klemmschrauben 5 über die Messingröhren 6 in elektrischer
Verbindung mit den _ Kontakten 7 stehen. Gegebenenfalls kann die elektrische
Verbindung teilweise oder ganz durch- die Federn hergestellt sein..
In dem Isolierblock 2 sind Öffnungen 10 angeordnet, mittels derer der Block unter Zuhilfenahme
von Schrauben auf irgendeiner Grundplatte angebracht werden kann. In der Seitenwand
der becherförmigen Erweiterung 3 kann eine Öffnung 11 angeordnet sein (Abb. 2), damit
die Stromleitungen seitlich in die Erweiterung zu den Klemmschrauben 5 eingeführt werden
können.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellte ringförmige Schlüssel 12 aus einem Isolierstoff kann
in das offene Ende 4 des Gehäuses 1 eingesteckt werden. Er besitzt auf seiner Außenseite einen
Handgriff 13 und auf seiner Innenseite eine Anzahl Kontaktstifte 14, die in Kreisform angeordnet
sind und durch Berührung mit den federnden Kontakten 7 des Isolierblockes 2 einen elektrischen Kontakt herbeiführen. Die
Kontaktstifte 14 können, wie dargestellt, die Gestalt von Schrauben mit abgeflachtem Kopf
besitzen, die in den Körper des Schlüssels 12 eingeschraubt sind. Die Kontaktstifte 14 können
quer untereinander durch Drähte in irgendeiner gewünschten Weise miteinander verbunden
sein. Der Schlüssel 12 besitzt auf seiner Innenseite eine ringförmige Aussparung 15, in der
die nicht dargestellten Verbindungsdrähte untergebracht werden können.
Für ein einziges Gehäuse 1 kann eine beliebige Anzahl Schlüssel 12 vorgesehen sein,
wobei die Art der Querverbindung der Kontaktstifte 14 untereinander in jedem Schlüssel
anders ausgeführt ist, entsprechend dem Bereich der verschiedenen Spannungen, mit denen
der Motor arbeiten soll, oder der verschiedenen Geschwindigkeiten, mit denen er bei einer bestimmten
Spannung und Stromart umlaufen soll.
Anstatt einzeln für sich eingesetzter und untereinander
durch in der ringförmigen Ausnehmung untergebrachte Drähte verbundener Kontaktstifte
14 kann auch eine Anzahl von Kontaktscheiben gemäß Fig. 5 bis 9 verwendet
werden. Auf diese Weise wird das einzelne Einsetzen der Kontaktschrauben 14 vermieden,
da in diesem Falle die Kontaktstellen und die Verbindungsstücke zu einem einzigen Teil vereinigt
sind. Jede Kontaktscheibe 32 besitzt Arme 33, die an den Enden zur Bildung der go
Kontaktstellen umgebogen sind und mit der gewünschten Anzahl Federkontakte 7 des Isolierblockes
2 in Berührung kommen können. Jede Scheibe 32 besitzt ferner eine auf dem Zentralansatz 34 des Schlüssels 12 passende
Öffnung, so daß die Scheiben 32 in der Aussparung 35 des Schlüssels durch Aufstülpen
ihrer Zentralöffnungen auf den Ansatz 34 aufgereiht werden können. Die Scheiben sind
untereinander durch geeignete Isolierungen getrennt und werden in ihrer Lage vermittels
einer Schraube 36 festgehalten.
Die Fig. 7 bis 9 stellen die Anordnung von Scheiben 32 dar, die drei getrennte Kombinationen
vorher bestimmter Zahlen von Federkontakten 7 untereinander verbinden können. Um die Schlüssel in Betriebsstellung in dem
Gehäuse 1 zu sichern, besitzt jeder Schlüssel an seiner Außenseite Zapfen 16, mit denen er
in Bajonettschlitze 17 eingreifen kann, die gemaß Abb. 10 in der Nähe des offenen Endes 4
des Gehäuses 1 angeordnet sind.
Gemäß Fig. 11 bis 1,8 besteht das Gehäuse
der Vorrichtung aus einem rechtwinkligen Block 18 aus hartem Isoliermaterial, an dem
in gerader Reihe eine Anzahl von Kontakten 19 angebracht ist. Die letzteren werden durch
einen Deckel 20 bedeckt und gesichert, dessen Innenseite in Fig. 13 dargestellt ist. Der Deckel
besitzt Vertiefungen 21, welche die Kontakte 19 umschließen. Der Deckel 20 wird mittels Endplatten
22, 23 aus Messing in seiner Lage an
dem Gehäuse 18 befestigt. Die Platten 22, 23 sind an den Enden des Gehäuses und des
Deckels unter Zuhilfenahme von Schrauben 24 befestigt.
Eine Längsaussparung 25 läuft von dem einen Ende des rechtwinkligen Blockes 18 zum
anderen und befindet sich in der Nähe der wirksamen oder nachgiebigen Teile der Kontakte
19. In dieser Aussparung ist ein Führungszylinder 26 aus Messing drehbar gelagert,
der einen in den Fig. 17 und 18 dargestellten geraden Schlüssel 27 aufnehmen kann. Fig. 15
zeigt mit voll ausgezogenen Linien den Eintrittsschlitz 28 für den Schlüssel in der Endplatte
22 und außerdem das Ende des Führungszylinders 26, während Fig. 16 den in den
Führungszylinder eingesetzten Schlüssel 27 zeigt, der in Betriebslage gedreht worden ist.
Gemäß Fig. 17 und 18 besteht der Schlüssel
27 aus einem Isolierstoff, besitzt einen Handgriff 29 und ein Einsteckende 30. In dem
mittleren Teil des Schlüssels 27 sind Kontaktstücke 31 angeordnet, die eine gewisse Anzahl
vorher bestimmter Kontakte 19 miteinander verbinden, wenn der Schlüssel in das Gehäuse
18 eingesteckt und in die in Fig. 16 dargestellte Betriebslage gedreht worden ist. ■ An einer
Kante des Schlüssels befindet sich eine Aussparung 37, die bei Drehung des Schlüssels in
die Betriebslage nach Fig. 16 die Endplatte 22 umfaßt. Es kann eine größere Anzahl von
Schlüsseln 27 vorgesehen und die Anordnung der Kontaktstücke 31 in jedem Schlüssel anders
getroffen werden. Die Anzahl der zu verwendenden Schlüssel hängt von der Anzahl der
Verbindungs- und Kombinationsarten der Wicklungen und Windungszahlen des zu schaltenden
Motors ab.
Claims (6)
1. Schaltvorrichtung für Elektromotoren, insbesondere für solche zum beliebigen Anschluß
an ein Gleich- oder Wechselstromnetz, die ein Gehäuse mit einer Anzahl mit
den Drähten der Motorwicklungen fest verbundener Kontakte besitzt, gekennzeichnet
durch die Verwendung eines Schlüsselsatzes, dessen Schlüssel (12 bzw. 27) mit jeweils
andersartig untereinander verbundenen isolierten Kontaktstücken (14 bzw. 31) versehen
sind und beim Hineinstecken in das Gehäuse (1 bzw. 18) der Schaltvorrichtung
und Verdrehen in die Betriebsstellung jeweils verschiedenartige Verbindungen der
Motorwicklungen hervorrufen.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweckmäßig
kreisförmig angeordneten Kontakte (14) des Schlüssels (12) beim Einbringen
des letzteren in die Betriebslage im Gehäuse (1) mit unter Federwirkung (9) stehenden,
längsverschieblichen Kontaktfingern (7) in Berührung kommen.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte
einschließlich ihrer Querverbindung in dem Schlüssel (12) durch Kontaktscheiben (32)
mit umgebogenen Armen (33) gebildet werden, die voneinander isoliert in einer Vertiefung (35) des Schlüssels derart befestigt
sind, daß sie mit den federnden Kontakten des Gehäuses in Berührung kommen können.
4. Schlüssel für die Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlüssel aus einem kreisförmigen Stück aus elektrisch nicht leitendem Werkstoff
besteht und mit einer als Griff dienenden Verlängerung (13) auf seiner Außenseite
versehen ist, während auf seiner Innenseite in Kreisform eine Anzahl Kontakte (14)
angeordnet und eine Vertiefung (15) vorhanden ist, in der die zur elektrischen Verbindung
der Kontakte dienenden Drähte 0. dgl. untergebracht werden.
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein auf der einen Seite
mit einer Öffnung (28) versehenes Gehäuse (18) polygonalen Querschnittes mit in einer
Reihe nebeneinanderliegenden federnden Kontakten (19) und einen in der Nähe der
letzteren angeordneten Führungszylinder (26) sowie einen Satz mit untereinander isolierten
Kontaktstücken (31) versehener gerader Schlüssel (27), die in die Öffnung (28) passen
und bei Drehung des Schlüssels in die Betriebslage eine bestimmte Anzahl der federnden
Kontakte miteinander verbinden.
6. Schlüssel für die Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlüssel (27) aus einem länglichen flachen Stück Isoliermaterials oder mit
Isoliermaterial bedeckten Metalls besteht, dessen eines Ende als Handgriff (29) ausgebildet
ist und dessen anderes Ende (30)
in die Öffnung (28) des Gehäuses (18) paßt, während der Schlüssel einen bei seiner Drehung
im Gehäuse in die Betriebslage mit einem entsprechenden Vorsprung der vorderen Endplatte (22) des Gehäuses in Eingriff
kommenden Schlitz (37) aufweist und im mittleren Teil ein oder mehrere Kontaktstücke
(31) besitzt, die die gewünschte Anzahl federnder Kontakte (19) miteinander
verbinden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2122229A GB336262A (en) | 1929-07-10 | 1929-07-10 | Improved apparatus for the control of electric motors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE558169C true DE558169C (de) | 1932-09-02 |
Family
ID=10159245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930558169D Expired DE558169C (de) | 1929-07-10 | 1930-06-28 | Schaltvorrichtung fuer Elektromotoren, insbesondere fuer solche zum beliebigen Anschluss an ein Gleich- oder Wechselstromnetz |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE558169C (de) |
| GB (1) | GB336262A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61138574A (ja) * | 1984-12-11 | 1986-06-26 | 株式会社 サタケ | 竪型選別装置の螺旋搬送装置 |
| GB2214005A (en) * | 1987-12-21 | 1989-08-23 | On Tat Bakelite Electric Works | Light bulb holder |
-
1929
- 1929-07-10 GB GB2122229A patent/GB336262A/en not_active Expired
-
1930
- 1930-06-28 DE DE1930558169D patent/DE558169C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB336262A (en) | 1930-10-10 |
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