DE557167C - Ringfoermiger Auspuff fuer in eine Haube eingebaute, sternfoermig angeordnete Luftfahrzeugmotore - Google Patents
Ringfoermiger Auspuff fuer in eine Haube eingebaute, sternfoermig angeordnete LuftfahrzeugmotoreInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
- F01N13/06—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features specially adapted for star-arrangement of cylinders, e.g. exhaust manifolds
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Anordnung und den Einbau eines
Auspuffrohres für sternförmig oder ähnlich angeordnete Luftfahrzeugmotoren.
Bei der Verwendung von sternförmigen oder ähnlichen Motoren an Luftfahrzeugen ist es bekannt, der Auspuffleitung die Form eines Ringes zu geben. Ihre Anordnung ist aber insofern mit Schwierigkeiten verknüpft, als sie bei der Fahrt eine erheblich große Widerstandsfläche bildet, die den Luftwiderstand erhöht und dadurch die Flugleistungen vermindert. Dieser Nachteil ist durch die Notwendigkeit bedingt, bei solchen sternförmig angeordneten Motoren das Auspuffrohr außerhalb des Raumes anzuordnen, der von der Außenhaut des Flugzeugrumpfes umschlossen ist. Dabei umfaßt bei den bekannten Anordnungen das Auspuffrohr die Spit-
Bei der Verwendung von sternförmigen oder ähnlichen Motoren an Luftfahrzeugen ist es bekannt, der Auspuffleitung die Form eines Ringes zu geben. Ihre Anordnung ist aber insofern mit Schwierigkeiten verknüpft, als sie bei der Fahrt eine erheblich große Widerstandsfläche bildet, die den Luftwiderstand erhöht und dadurch die Flugleistungen vermindert. Dieser Nachteil ist durch die Notwendigkeit bedingt, bei solchen sternförmig angeordneten Motoren das Auspuffrohr außerhalb des Raumes anzuordnen, der von der Außenhaut des Flugzeugrumpfes umschlossen ist. Dabei umfaßt bei den bekannten Anordnungen das Auspuffrohr die Spit-
ao zenhaube des Flugzeuges ringförmig und senkrecht zur Flugzeuglängsachse, bietet somit
seine Vorderfläche auf seiner ganzen Länge dem Luftwiderstand dar.
Die Erfindung will eine Anordnung treffen, durch die dieser Nachteil bei sternförmig angeordneten
Flugzeugmotoren vermieden wird, so daß das Auspuffrohr der Luft einen möglichst geringen oder gar keinen Widerstand
entgegensetzt.
Dies erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß in der Mantelfläche der den Luftfahrzeugmotor
umgebenden Haube eine Ringrinne angeordnet ist, in der das ringförmige Auspuffrohr gelagert wird. Das Auspuffrohr
ist dabei gemäß der Erfindung in der Rinne drehbar, so daß es in wechselnden Lagen eingebaut
werden und dadurch der Auspuff an einer beliebigen Stelle stattfinden kann.
Das Auspuffrohr der Erfindung besitzt einen flachgedrückten Querschnitt, dessen
Innenseite der Gestalt der aufnehmenden Rinne und dessen Außenseite der Umrißform
der Haube angepaßt ist. "Dabei ist zwischen der Rinne und dem Ringrohr ein von vorn
nach hinten offener Spalt vorhanden, durch den Kühlluft streichen kann, um eine Überhitzung
des Auspuffrohres zu verhindern. Um diese Luftförderung nach der Innenseite zu unterstützen und die Luft nach dem Spalt abzulenken,
steht nach der Erfindung die Vorderkante des Ringrohres vorzugsweise ein wenig über den Umriß der Haube vor.
Um weiterhin eine Verkrümmung oder Verdrehung der Rohrteile unter der von den
Temperaturänderungen herrührenden Expansion zu verhindern, sind gemäß der Erfindung
in dem Ringrohr und den Verbindungsstutzen nach den Motonen an sich bekannte nachgiebige
Verbindungen vorgesehen, die einen Ausgleich der durch die genannten Wärme-
Wirkungen hervorgerufenen Ausdehnungen bewirken.
Die Anordnung des Ringrohres innerhalb
einer Rinne in der Motorhaube würde bei manchen Arten von Luftfahrzeugen den Ein-
und Ausbau einzelner Teile der Motorhaube behindern. Diesem Ubelstand wird nach der
Erfindung dadurch abgeholfen, daß dieAußenhaut der Motorhaube so unterteilt ist, daß
ίο ihre Teile unabhängig von dem mit der Rinne
versehenen Teil ein- und ausgebaut werden können.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt;
es zeigen:
Abb. ι die Gesamtanordnung in schaubildlicher Darstellung, Abb. 2 einen Schnitt
nach 2-2 der Abb. 1, Abb. 3 eine nachgiebige Verbindungsstelle an dem Auspuffrohr, Abb. 4
eine nachgiebige Kupplung für die Verbindungsstutzen zwischen den Maschinenauslässen
und dem Auspuffrohr, Abb. 5 die Motoranordnung in schematischer Darstellung
ohne die Haube, Abb. 6 einen Schnitt ähnlieh Abb. 2 bei einer abgeänderten Ausführungsform.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist am Vorderende eines Flugzeugrumpfes eine
Motorhaube 10 angeordnet, durch deren Öffnungen 11 die Arbeitszylinder 12 eines sternförmig
angeordneten Motors zutage treten. Das Vorderende der Haube 10 ist mit der
üblichen glatten Kappe 1.3 ausgerüstet, die dazu dient, den Luftwiderstand an der Nabe
der Schraube 14 zu vermindern.
Urn den Auspuff der einzelnen Arbeitszylinder 12 durch eine gemeinsame Leitung
abzuleiten, wird ein Auspuffrohr 15 verwendet, das ringförmig ausgebildet ist und
an geeigneter Stelle die Motorhaube 10 umfaßt. Vorzugsweise ist das ringförmige
Auspuffrohr unmittelbar hinter den Arbeitszylindern 12 eingebaut. Zwischen den Auslassen
17 der einzelnen Arbeitszylinder 12 und dem gemeinsamen Auspuffrohr 15 sind
Verbindungsstutzen 16 angeordnet. Das Auspuffrohr 15 läuft in einen Auslaßstutzen 18
aus, der nach hinten gerichtet ist und sich ein beliebiges Stück längs der Außenhaut des
Flugzeugrumpfes erstrecken kann.
Damit das ringförmige Auspuffrohr dem Luftwiderstand die geringstmögliche Oberfläche
darbietet, soll es nach der Erfindung in eine rinnenförmige Ausnehmung 19 eingelegt
werden, die an der Mantelfläche der Motorhaube 10 an geeigneter Stelle angeordnet ist.
Die rinnenförmige Ausnehmung 19 erstreckt sich in der Querrichtung rund um die gesamte
Mantelfläche der Motorhaube, und hierdurch wird die Möglichkeit gegeben, das Auspuffrohr
15 beim Einbau in jede gewünschte Winkelstellung drehend einzustellen, so daß
der Auspuff stutzen 18 an eine beliebige Stelle verlegt werden kann. Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Auspuffstutzen 18 unterhalb der Bodenwand des
Flugzeugrumpfes. Diese Anordnung hat wesentliche Vorteile bezüglich der Abdämpfung
der Auspuffgeräusche für die Fahrgäste in den Räumen des Flugzeugrumpfes. Es ist
klar, daß das Auspuffrohr beim Einbau drehend in der Rinne 19 eingestellt werden
kann, um den Auspuff stutzen 18 an eine beliebige Stelle des Flugzeugrumpfes zu bringen,
also entweder auf eine Seite oder oberhalb der Tragflächen.
TJm eine Überhitzung des Auspuffrohres und eine Übertragung der Hitze auf die benachbarten
Teile der Außenhaut zu verhindern, soll nach der Erfindung das Auspuffrohr mit einem geringen Abstand von der benachbarten
Oberfläche der Aussparung 19 eingebaut werden, wie in Abb. 1 und 2 gezeigt.
Der so gebildete Spalt 20 dient als Durchtrittskanal für die Luft, wie in Abb. 2 durch
Pfeile dargestellt, wodurch die Hitze verteilt und eine Überhitzung der benachbarten Teile
vermieden wird. Um das Durchströmen der Luft durch den Spalt 20 zu erleichtern, soll
die vordere oder eintretende Kante 21 des Auspuffrohres ein wenig über den Umriß der
Außenhaut der Haube 10 vorstehen, so daß sie auf den rückwärts abfließenden Luftstrom
schöpfend wirkt. Die so eingefangene Luft wird durch den Kanal 20 verteilt und ruft
hierdurch die Kühlwirkung hervor.
Es ist ferner zu bemerken, daß der Querschnitt oder die Gestalt des Auspuffrohres 15
derart gewählt ist, daß es demLuftwiderstand eine möglichst geringe Fläche darbietet. Bei
dem gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt die Auspuffleitung die Gestalt eines seitlich flach
gedrückten Rohres, zwischen dessen nach vorn oder nach hinten gerichteten Kanten
sich eine im wesentlichen ebene Außenfläche ergibt, die im großen ganzen sich der Umrißform
der Außenhaut der Haube 10 anpaßt. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht
in der Verwendung von biegsamen oder nachgiebigen Zwischenstücken in dem eigentliehen
Auspuffrohr und auch in den Verbindungsstutzen 16 zwischen dem Auspuffrohr
und den Arbeitszylindern 12. Bei den Verbindungsstutzen 16 sind Kupplungsstücke 22
zu diesem Zweck angeordnet. Sie können die Form der in Abb. 4 gezeigten, in der Längsrichtung
aufgeschnittenen Rohrmuffen erhalten, die durch Klemmschrauben 23 zusammengehalten
werden und geeignete Unebenheiten 24 aufweisen, die das Abgleiten der
Kupplungsstücke von den zu verbindenden Rohrteilen verhindern. Um Ausdehnungen
und Zusanittienziehungen des eigentlichen
Auspuffrohres selbst bei wechselnden Temperaturen zu ermöglichen, ist eine teleskopisch
ineinandergeschobene Verbindungsstelle 25 angeordnet, die eine relative Bewegung
der benachbarten Rohrteile gegeneinander ermöglicht, wodurch ein Verbiegen oder sonstiges Beschädigen des Auspuffrohres bei
Ausdehnung und Zusammenziehung infolge von Temperaturänderungen verhindert werden.
Bei manchen Arten von Luftfahrzeugen ist es möglich, daß das Vorhandensein des Auspuffrohres
gemäß der Erfindung dem Ein- und Ausbau einzelner Teile der Motorhaube hinderlich
wird. Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, kann die Bauweise nach Abb. 6 gewählt
werden. Hierbei kann die bei dem ersten Ausführungsbeispiel aus einem Stück bestehende Motorhaube in mehrereAbschnitte
unterteilt sein, z. B. kann ein Vorderteil 26 und ein mit der Rinne ausgerüsteter Hinterabschnitt
27 vorgesehen sein. Auch hier kann das Auspuffrohr von dem Teil 27 einen geringen
Abstand haben, um durch den Kanal 20 Kühlluft strömen zu lassen. Bei dieser Bauweise kann der Vorderteil der Haube
leicht abgenommen werden, um die Maschine zugängig zu machen, während das Auspuffrohr
an Ort und Stelle bleibt.
Man kann auch nach der Erfindung die Haube dreiteilig ausführen, so daß sie entsprechend
Abb. 6 einen Abschnitt 26, einen Abschnitt 27 und einen Abschnitt 28 umfaßt.
Der Abschnitt 27 stellt dann einen mit der umlaufenden Rinne ausgerüsteten schmalen
Streifen dar. Hierdurch wird ermöglicht, sowohl den vorderen wie den hinteren Teil
der Haube abzunehmen, ohne das Auspuffrohr auszubauen.
Es ergibt sich, daß der Erfinder eine Auspuffanordnung für Flugzeugmotoren in Sternform
geschaffen hat, durch die alle Schwierigkeiten bezüglich des Luftwiderstandes überwunden sind.
Claims (7)
- 45 Patentansprüche:r. Ringförmiger Auspuff für in eine Haube eingebaute, sternförmig angeordnete Luftfahrzeugmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mantelfläche der Haube (10) eine Ringrinne (19) angeordnet ist, in der das ringförmige Auspuffrohr (15) gelagert ist.
- 2. Auspuff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auspuffrohr (15) drehend einstellbar in der Ringnut (19) gelagert ist.
- 3. Auspuff nach Anspruch "1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auspuff-' rohr (15) einen flachgedrückten Querschnitt aufweist, dessen Innenseite der Gestalt der Rinne (19), die Außenseite der Umrißform der Haube (10) angepaßt ist.
- 4. Auspuff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Ringrohr (15) und die Verbindungsstutzen (16) an sich bekannte nachgiebige Verbindungen (22, 25) zwecks Ausgleiches der durch die Wärmewirkung hervorgerufenen Ausdehnungen eingeschaltet sind.
- 5. Auspuff nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rinne (19) und dem Ringrohr (15) ein von vorn nach hinten offener Spalt (20) vorhanden ist, durch den Kühlluft streichen kann.
- 6. Auspuff nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante (21) des flachgedrückten Ringrohres (15) nur wenig über den Umriß der Haube (10) vorsteht, um die Luft nach demSpalt (20) abzulenken.
- 7. Auspuff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhaut der Motorhaube so unterteilt ist, daß Teile davon (26, 28) unabhängig von dem mit der Rinne (19) versehenen Teil (27) ausgebaut werden können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB142669D DE557167C (de) | 1929-03-16 | 1929-03-16 | Ringfoermiger Auspuff fuer in eine Haube eingebaute, sternfoermig angeordnete Luftfahrzeugmotore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB142669D DE557167C (de) | 1929-03-16 | 1929-03-16 | Ringfoermiger Auspuff fuer in eine Haube eingebaute, sternfoermig angeordnete Luftfahrzeugmotore |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE557167C true DE557167C (de) | 1932-08-19 |
Family
ID=7000391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB142669D Expired DE557167C (de) | 1929-03-16 | 1929-03-16 | Ringfoermiger Auspuff fuer in eine Haube eingebaute, sternfoermig angeordnete Luftfahrzeugmotore |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE557167C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749544C (de) * | 1940-12-04 | 1944-11-24 | Einrichtung zur Heizung, Flammendaempfung und Ausnutzung des Rueckstosses zur Vortriebserhoehung von Flugzeugen |
-
1929
- 1929-03-16 DE DEB142669D patent/DE557167C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749544C (de) * | 1940-12-04 | 1944-11-24 | Einrichtung zur Heizung, Flammendaempfung und Ausnutzung des Rueckstosses zur Vortriebserhoehung von Flugzeugen |
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