DE541079C - Dampfturbine mit selbsttaetig wirkendem Ausgleichkolben fuer den Axialschub - Google Patents
Dampfturbine mit selbsttaetig wirkendem Ausgleichkolben fuer den AxialschubInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D21/00—Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for
- F01D21/04—Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for responsive to undesired position of rotor relative to stator or to breaking-off of a part of the rotor, e.g. indicating such position
- F01D21/08—Restoring position
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D3/00—Machines or engines with axial-thrust balancing effected by working-fluid
- F01D3/04—Machines or engines with axial-thrust balancing effected by working-fluid axial thrust being compensated by thrust-balancing dummy piston or the like
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Description
Labyrinthdichtungen an Dampfturbinen werden
vielfach in bekannter Weise mit axial gerichteten Streifen ausgeführt, um die Dichtung
von radialen Dehnungen der Welle durch Fliehkräfte und Wärme unabhängig zu machen. Die
Güte einer solchen Dichtung hängt von der Größe des axialen Spaltes zwischen festen und
beweglichen Teilen ab. Dieser Abstand wird grundsätzlich durch ein Axiallager bestimmt,
das die axiale Lage der Welle gegenüber dem festen Teil festlegt. Da es in einer Dampfturbine
bei verschiedenen Betriebszuständen große Temperaturunterschiede
zwischen Welle und Gehäuse geben kann, muß das axiale Dichtungsspiel so groß sein, daß bei allen Dehnungsunterschieden
kein axiales Streifen in den Dichtungen auftreten kann. Wegen dieser axialen Wärmedehnung
entstehen bei großen Maschinen oder bei hohen Temperaturen unerwünscht große Axialspiele und entsprechende Dampfverluste.
Dies trifft insbesondere für die Ausgleichkolben
zu, die in Überdruckturbinen zum Ausgleich des Axialschubes der Beschallung enthalten sind.
Es ist bekannt, diese Verluste dadurch zu verringern, daß man durch einen selbsttätigen
Druckausgleich die Welle bei jedem Erwärmungszustand möglichst nahe an diese Dichtungen
bringt, wobei die axiale Lage der Welle nicht mehr vom Drucklager, sondern von den
durch die Dichtung selbst beeinflußten Drücken auf die Welle oder den Dichtungskolben bestimmt
wird. In diesem Falle muß das Drucklager die durch den Ausgleich und die Dichtung
bestimmten Bewegungen zulassen und höchstens die Endlagen der Welle begrenzen, um ein
Streifen zu verhüten. Die Durchführung dieser Aufgabe bietet aber erhebliche Schwierigkeiten,
verursacht durch die Dehnungsunterschiede zwischen Welle und Gehäuse sowie durch Pendelungen,
die an der Welle in axialer Richtung auftreten können, wie im nachfolgenden näher
erläutert sei.
In Abb. ι bedeutet α den Läufer und b das
Gehäuse der Turbine; c ist beispielsweise ein Ausgleichkolben zum Ausgleich des auf die Beschauflung
der Welle α wirkenden Axialschubes, d sind die Dichtungen am Ausgleichkolben, die
in Abb. 2 mit dem zugehörigen Kolbenteil in vergrößertem Maßstab dargestellt sind. Der
Dampf strömt durch die Dichtungsspalte zwisehen den Dichtungszacken d und den Wellenkämmen
e hindurch und durch die Rohrleitung f in eine tiefere Stufe der Turbine oder
zum Kondensator. In dieser Leitung ist ein Regelorgang· (Ventil oder Blende) eingesetzt,
das den Durchfluß der Dampfmenge zu regeln gestattet.
Dieser Ausgleich wirkt in folgender Weise selbsttätig: Besteht eine unausgeglichene Kraft
in der Richtung der Dampfströmung, so verschiebt sich die Welle gegen die Dichtungsstreifen,
ζ. B. aus der ausgezogenen Stellung der Abb. 2 in die gestrichelte Stellung. Dadurch
werden die Spalten kleiner, die Menge des Undichtheitsdampfes nimmt ab, und der Druck im
Raum h hinter dem Ausgleichkolben sinkt, bis die Axialkraft ausgeglichen ist. Bei einer unausgeglichenen
Kraft in entgegengesetzter Rieh-
tung öffnen sich die Dichtungen, der Druck im Raum h nimmt zu, weil der Abfluß des Dampfes
durch das Ventil g gedrosselt ist, und das Gleichgewicht wird wieder hergestellt.
Dieser Druckausgleich kann nur wirken, solange ein Druckgefälle in der Turbine vorhanden
ist, d. h. sofern die Turbine eine bestimmte Belastung hat. Im Leerlauf, wo praktisch die
ganze Turbine unter Vakuum steht, sind die ίο Ausgleichkräfte so gering, daß die Welle axial
nicht mehr gehalten ist und durch Zufälligkeiten irgendeine Lage einnehmen kann. Das Drucklager
sollte nun so eingestellt werden, daß trotz Fehlens der Axialeinstellung durch die Druckkräfte
die Wellenkämme e nicht auf die Dichtungen d auflaufen. Hier entstehen nun infolge
der verschiedenen Wärmedehnungen von Welle und Gehäuse, wie bereits erwähnt, erhebliche
Schwierigkeiten.
Im kalten Zustand wird z. B. das Drucklager i so eingestellt, daß bei Anliegen des
Wellenkammes k, d. h. Spiel O bei I, das Spiel
in der Labyrinthdichtung zwischen e und d ebenfalls klein ist, aber doch so groß, daß ein
Streifen der Dichtungen nicht möglich ist. Im Betrieb wird nun die Welle etwas länger als der
Zylinder. Die Druckkräfte an der Welle halten nun das Spiel in der Dichtung zwischen e und d
weiter klein, z. B. Y10 mm, so daß der Kamm k
des Drucklagers wegen der verlängerten Welle nach links geht und bei I Spiel entsteht. Die
Maschine läuft so mit vollständig entlastetem Drucklager. Stellt man nun die Maschine ab,
so fallen plötzlich die richtunggebenden Druckkräfte weg und die Welle kann nach rechts
laufen und wird dann die Dichtungen abschleifen, bis der Kamm k im Drucklager wieder anliegt.
Fährt man die Maschine das nächste Mal mit den abgeschliffenen Dichtungen wieder an,
so ist das Spiel zwischen e und d um den Unterschied der Wellendehnungen zu groß. (Es ist
auch denkbar, daß man dieses große Spiel durch entsprechende Stellung des Drucklagers i
von Anfang an eingestellt hätte.) Dieses große Spiel hat aber zur Folge, daß der Druck im Raum h groß wird und die Wirkung
des Kolbens und damit der Ausgleich der Maschine dahinfällt. Eine Verschiebung der
Welle zur selbsttätigen Aufhebung des Axial-Schubes ist nicht möglich, weil der Kamm k im
Drucklager anliegt und eine Verschiebung der Welle verhindert. Das Drucklager wird nun den
vollen Schub aufnehmen müssen, soweit der Ausgleich durch zu großes Spiel in den Dichtungen
gestört ist. Das Drucklager wird sich unter diesem großen Druck abnutzen, und die
Welle wird sich nach rechts bewegen, bis die Spiele in der Dichtung wieder abnehmen und
der selbsttätige Ausgleich wieder hergestellt ist. Nun ist aber der Zustand der Maschine wieder
wie am Anfang, und es wird beim nächsten Abstellen wieder ein Abschleifen der Dichtungen
und beim nächsten Betrieb wieder eine Abnutzung des Drucklagers eintreten usw.
Eine andere Schwierigkeit beruht darin, daß die Welle im Betrieb, sofern sie, wie gewollt,
vom Kammlager nicht gehalten ist, in axiale Pendelungen gerät, wobei starke axiale Stöße
entstehen und die Gefahr des Streifens der Dichtungen besteht. Diese Pendelungen rühren
davon her, daß bei einer Verschiebung der Welle, z. B. nach links, der Gegendruck im Raum h
nicht sofort entsteht, weil dieser Raum zuerst aufgefüllt werden muß. Inzwischen erhält die
Welle eine axiale Geschwindigkeit und läuft infolge der Massenwirkung weiter, als dem
Gleichgewichtszustand entspricht. Hierauf wird die Welle wieder zurückgestoßen und geht auch
nach der anderen Seite über die Gleichgewichtslage hinaus, weil sich der RaumÄ nicht rasch
genug entleeren kann.
Die beiden obengenannten Schwierigkeiten werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden,
daß die Welle durch äußere Kräfte, z. B. mittels Federn, Gewichte oder Öldruckkolben,
von den Dichtungen weggeschoben wird, um ein Streifen zu verhüten, sobald die auf die
Welle wirkenden Dampfdrücke bei kleiner Last der Turbine unter ein Maß gesunken sind, bei
dem die Welle axial nicht mehr in bestimmter Lage gehalten würde.
Als Beispiel einer vorteilhaften Ausführung ist hier ein besonders ausgebildetes Drucklager
gewählt. Das Streifen der Dichtungen bei Abwesenheit von richtenden Druckkräften bei
Wärmedehnungen der Welle wird dadurch vermieden, daß die in sich geschlossene oder unterteilte
Tragfläche m des Drucklagers i nicht fest ist, wie in Abb. 1 dargestellt, sondern axial verschiebbar,
wie in Abb. 3 gezeichnet. Die hier diese Tragfläche bildenden Tragkörper t, im
folgenden auch Abhebetragkörper genannt, sind durch starke Federn η abgestützt, die die
Welle im gezeichneten Beispiel nach links, d. h. von den Dichtungsstreifen, wegdrücken, sobald
z. B. bei kleiner Belastung die Druckkräfte, die auf den Ausgleichkolben c wirken, ungenügend
geworden sind. Auf diese Weise wird die Maschine auch mit großem Spiel zwischen den
Kämmene und den Dichtungsstreifen^ anlaufen.
Erst bei einer gewissen Mindestbelastung, wenn der selbsttätige Ausgleich die Welle nach rechts drückt, werden die Federn η
zusammengedrückt, bis die Spiele zwischen e und d richtig sind. Auf der anderen Seite des
Drucklagers befindet sich ein Haltetragkörper 0 (einteilig oder mehrteilig), der verhindert, daß
die Welle allzuweit nach links geht. Er steht so weit nach links, daß auch bei größter Dehnung der Welle noch ein Abheben von seiner
Tragfläche und ein selbsttätiger Ausgleich möglich ist.
Bei Abstellen der Turbine, sobald die Drücke in der Turbine so klein geworden sind, daß die
richtunggebenden Kräfte wegfallen und eine beliebige Stellung der Welle und ein Schleifen
der Dichtungen zwischen & und d eintreten kann,
wird die Welle durch eine äußere Kraft (Federnw) von den Dichtungen weggeschoben. Diese Bewegung
durch die Federn geschieht entgegengesetzt der Bewegungsrichtung, welche durch
ίο die Abkühlung erfolgt. Diese Vergrößerung der
Spiele durch eine äußere Kraft hat nichts zu tun mit einer Vergrößerung der Spiele durch Abkühlen
und Verkürzen von Wellen innerhalb einer Stopfbüchse.
Axiale Pendelungen der Welle werden dadurch vermieden, daß die Bewegungen der Welle z. B.
durch eine Öldämpfungsvorrichtung gedämpft werden. In Abb. 3 ist beispielsweise der Abhebetragkörper
t als Dämpfungseinrichtung aus-
»o gebildet, indem er bei Bewegungen in axialer
Richtung Öl aus dem Raum p verdrängen muß. Dabei ist zur Vervollkommnung der Dämpferwirkung
ein Rückschlagventil q angebracht, durch welches Öl aus dem Raum r einströmen
»5 kann, wenn die Dichtungsfläche m sich nach
links bewegt. Beim Rückgang dieser Tragkörper t schließt sich das Ventil q, so daß die
volle Dämpfungskraft auf die Tragkörper wirkt. Zur Erhöhung der dämpfenden Wirkung
kann auch auf der anderen Seite des Lagers statt des festen Haltetragkörpers 0 ein beweglicher
Haltetragkörper s (ein- oder mehrteilig) nach Abb. 4 angeordnet werden, dessen Bewegungen
ebenfalls in einem Ölraum^ gedämpft werden.
Dieser zweite Tragkörper wird z. B. durch Federn u dauernd an den Wellenkamm angedrückt.
Seine Bewegung nach links ist so zu begrenzen, daß die Welle nie in unzulässiger
Weise nach links geht. Es ist selbstverständlieh, daß die Federn η unter den Abhebetragkörpern
wesentlich stärker sein müssen als die Federn u unter den Haltetragkörpern, damit
die Welle trotzdem mit genügender Kraft von den Dichtungen d weggeschoben wird, wenn die
richtunggebenden Dampfdrücke in der Turbine fehlen.
Im übrigen können sämtliche o'der einzelne Tragflächen nach Art der Segmentdrucklager
ausgebildet sein.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Dampfturbine mit selbsttätig wirkendem Ausgleichkolben zur Ausgleichung eines axialen Schubes der Beschauflung, welcher Kolben sich durch die auf ihn wirkenden Drücke so nahe an die Dichtungen heranbewegt, bis die dadurch erzeugten Veränderungen des Druckes nach dem Kolben einen Ausgleich der Kräfte herbeiführen, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle durch äußere Kräfte, z. B. mittels Federn, Gewichte oder Öldruckkolben, von den Dichtungen weggeschoben wird, um ein Streifen zu verhüten, sobald die auf die Welle wirkenden Dampfdrücke bei kleiner Last der Turbine unter ein Maß gesunken sind, bei dem die Welle axial nicht mehr in bestimmter Lage gehalten würde.
- 2. Dampfturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zur Geltendmachung dieser äußeren Kräfte im Drucklager (i) der Turbine untergebracht sind.
- 3. Dampfturbine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Tragfläche (m) des Drucklagers axial in beiden Richtungen verschiebbar angeordnet und durch einen Tragkörper, Abhebetragkörper (t), oder deren mehrere gebildet wird, auf die die äußeren Kräfte wirken. .
- 4. Dampfturbine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die axial verschiebbaren Tragkörper (t, s) neben den die äußeren Kräfte ausübenden Vorrichtungen mit einer zusätzlichen Dämpfungseinrichtung versehen sind.
- 5. Dampfturbine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aÜe Tragflächen des Drucklagers für Drücke in der einen und anderen Richtung axial verschiebbar eingerichtet und die betreffenden Tragkörper neben den die äußeren Kräfte ausübenden Vorrichtungen möglichst mit zusätzlichen Dämpfern versehen sind.
- 6. Dampfturbine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von Federn zur Abstützung der Tragkörper (t, s) auf beiden Seiten des Drucklagers die einen Federn (w), die die Welle von den Dichtungen wegschieben, wesentlich stärker sind als die entgegengesetzten Federn (u), wobei diese Bewegung eine Hubbegrenzung durch Begrenzung des Hubes der von den schwächeren Federn unterstützten Haltetragkörpern (s) erfährt, während die Hubmöglichkeit der von den stärkeren Federn unterstützten Abhebetragkörper (t) so groß ist, daß die Welle sich unter dem Einfluß der Dampfdruckkräfte stets so nahe an die Dichtungselemente (d) des Ausgleichkolbens bewegen kann, bis der Ausgleich der Kräfte erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE541079T | 1930-05-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE541079C true DE541079C (de) | 1932-01-08 |
Family
ID=34223036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930541079D Expired DE541079C (de) | 1930-05-27 | 1930-05-27 | Dampfturbine mit selbsttaetig wirkendem Ausgleichkolben fuer den Axialschub |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE380057A (de) |
| DE (1) | DE541079C (de) |
| FR (1) | FR717492A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0029075A1 (de) * | 1979-11-14 | 1981-05-27 | BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie. | Gasturbine mit zusätzlichem Brenngasverdichter |
| WO2001031169A1 (de) * | 1999-10-27 | 2001-05-03 | Alstom Power Turbinen Gmbh | Einrichtung zur kompensierung des axialschubs bei turbomaschinen |
| EP2400113A3 (de) * | 2010-06-23 | 2017-07-19 | General Electric Company | System zur Schubsteuerung bei Dampfturbine |
-
0
- BE BE380057D patent/BE380057A/xx unknown
-
1930
- 1930-05-27 DE DE1930541079D patent/DE541079C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-05-22 FR FR717492D patent/FR717492A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0029075A1 (de) * | 1979-11-14 | 1981-05-27 | BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie. | Gasturbine mit zusätzlichem Brenngasverdichter |
| WO2001031169A1 (de) * | 1999-10-27 | 2001-05-03 | Alstom Power Turbinen Gmbh | Einrichtung zur kompensierung des axialschubs bei turbomaschinen |
| US6609882B2 (en) | 1999-10-27 | 2003-08-26 | Alstom Power Turbinen Gmbh | Device for compensating for an axial thrust in a turbo engine |
| CZ297939B6 (cs) * | 1999-10-27 | 2007-05-02 | Alstom Power Turbinen Gmbh | Zarízení pro kompenzaci axiálního posunu u turbostroju |
| EP2400113A3 (de) * | 2010-06-23 | 2017-07-19 | General Electric Company | System zur Schubsteuerung bei Dampfturbine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE380057A (de) | |
| FR717492A (fr) | 1932-01-09 |
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