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DE540138C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Empfang schriftlicher Mitteilungen ueber Fernsprechanlagen, deren Teilnehmer ihre Nummernscheibe als Sender benutzen koennen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Empfang schriftlicher Mitteilungen ueber Fernsprechanlagen, deren Teilnehmer ihre Nummernscheibe als Sender benutzen koennen

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Publication number
DE540138C
DE540138C DEB141637D DEB0141637D DE540138C DE 540138 C DE540138 C DE 540138C DE B141637 D DEB141637 D DE B141637D DE B0141637 D DEB0141637 D DE B0141637D DE 540138 C DE540138 C DE 540138C
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DE
Germany
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relay
contact
line
telephone line
line according
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Expired
Application number
DEB141637D
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English (en)
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Individual
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L19/00Apparatus or local circuits for step-by-step systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/06Simultaneous speech and data transmission, e.g. telegraphic transmission over the same conductors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Prepayment Telephone Systems (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Apparat, der es ermöglicht, einem außer Haus befindlichen Telephonteilnehmer Mitteilungen auf schriftlichem Wege über die Telephonleitung S zu machen, wobei bloß der Empfänger einen Schreibapparat besitzen muß, während der Absender die bei automatischen Fernsprechnetzen fest am Telephonapparat angebrachte Nummernscheibe zu betätigen hat.
Es ist bereits bekannt geworden, als Sendeeinrichtung für das Telegraphieren über Fernsprechämter die an sich bereits vorhandenen Nummernscheiben der Selbstanschluß-Fernsprechstationen zu benutzen.
Diese Einrichtungen konnten jedoch bisher nur im beschränkten Umfang zur Aufzeichnung der eigenen Nummern des rufenden Teilnehmers an der Empfangsstelle des gerufenen Teilnehmers benutzt werden, da durch die einmalige Betätigung der Wahlscheibe für jedes Zeichen bloß 10 verschiedene Zeichen gegeben werden konnten.
Es ist daher ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung, daß nach Durchschaltung der normalen Verbindung die später erfolgenden Unterbrechungen der Schleife des rufenden Teilnehmers, die durch Betätigen der Nummernscheibe erzielt werden, den Mechanismus des Apparates, gleichgültig ob dieser mechanisch oder elektrisch weitergesteuert wird, in Betrieb setzen, wobei als Sendeeinrichtung die in üblicher Weise ohnedies an jeder Fernsprechstelle vorgesehene Nummernscheibe zur Betätigung eines nach Art eines Strowgerwählers ausgebildeten Hebdrehschalters verwendet wird, welcher auf seiner Achse ein zylindrisches Typenrad besitzt, das durch die bekannten Heb- und Drehschritte in verschiedene Typenstellungen gelangt, wodurch Buchstaben, Ziffern oder Zeichen am Empfangsorte durch eine Empfangsvorrichtung aufgezeichnet werden. Diese Einrichtung ist auch in nicht automatischen Fernsprechnetzen verwendbar, doch muß in diesem Falle der rufende Teilnehmer eine Nummernscheibe in seinem Apparat eingebaut haben, wenn er schriftliche Mitteilungen zu machen wünscht.
Erfindungsgemäß besteht der Schreibapparat aus einem in der automatischen Telephonie verwendeten sogenannten Hebdrehschalter, der sowohl Höhen- (Vertikal-) wie Seiten- (Horizontal-) Schritte ermöglicht, die durch das Ansprechen von Heb- und Drehmagneten erzielt werden. Für den Rücklauf wird ein eigener Auslösemagnet benutzt.
Ferner sind eine Anzahl von Relais erforderlich, die bei Beschreibung der Schaltvorgänge näher gekennzeichnet werden.
Im Gegensatz zu dem bekannten Hebdrehschalter wird bei diesem Schreibapparat keine Kontaktbahn verwendet, so daß auch die Kontaktarme entfallen. Dagegen ist auf der heb- und drehbaren Achse des Schalters eine am Umfang mit Buchstaben, Ziffern und Zeichen versehene Trommel Tr befestigt (Fig. i).
Fig. ι zeigt eine Darstellung des mechanischen Teiles der Vorrichtung, mit welcher sämtliche
ίο Buchstaben und Zeichen geschrieben werden können. Fig. 2 stellt die schaltungstechnische Anordnung derselben inklusive der Einrichtung des Amtes und der rufenden und der gerufenen Teilnehmerstelle dar. Fig. 3 zeigt die schematische Darstellung für einen Empfangsapparat mit Codebenutzung. Fig. 4 ist die schaltungstechnische Darstellung für die Einrichtung nach Fig· 3·
In Fig. ι bedeutet Tr eine mit Zeichen bzw. Ziffern versehene Trommel, wobei diese Zeichen in horizontalen und vertikalen Reihen angeordnet sind. Diese Trommel ist auf einer vertikalen Achse befestigt, die eine mit umlaufenden Rillen versehene Walze Zst trägt. In die Rille greift ein Fortsatz Szz ein, der das Ende eines doppelarmigen Hebels bildet. Auf derselben vertikalen Welle sitzt ein Zahnrad Zr, in welches ein Vorschubhebel Sz1 eingreift. Die Rückführung des Zahnrades Zr findet durch die Rückführfeder Rfd statt. H stellt den Hubmagneten dar, dessen Anker Ha für die Hebung der gerillten Walze Zst benutzt wird. Mit D ist ein Drehrelais bezeichnet, welches mittels seines Ankers Da die Fortschaltung des Zahnrades Zr bewirkt. A ist der Auslösemagnet, der die Rückführung des ganzen Apparates in die Nullstellung bewirkt. T ist das Typenrelais, dessen Anker Th als Typenhebel ausgebildet ist und den Papierstreifen Pst mit dem FarbbandFö gegen die Trommel Tr drückt. Mit .4s ist ein Anschlag bezeichnet, der das Abwärtssinken der Trommel Tr in vertikaler Richtung begrenzt. h ist ein aus einer kurzen und langen Feder bestehendes Federpaket, ä ein Federpaket, dessen lange Feder in einer Nut η der Trommel Tr schleift. Beide Federpakete dienen zum Steuern von Relais, wie weiter unten beschrieben wird.
Erfindungsgemäß wird die Trommel Tr durch die Unterbrechungen gesteuert, die durch das Betätigen der Wahlscheibe in der Schleife des rufenden Teilnehmers verursacht werden. Indirekt werden diese Unterbrechungen durch das Speiserelais S^1 auch der Schleife des gerufenen Teilnehmers übermittelt. Bei der ersten Impulsserie wird die Trommel Tr gehoben, bei der zweiten gedreht. Es sind sonach für das Schreiben eines Zeichens zwei Impulsserien zu senden. Da die Bauart des Drehschalters zehn Vertikal- und zehn Horizontalschritte zuläßt, ist die Möglichkeit gegeben, durch Wahl einer zweistelligen Zahl insgesamt 100 Buchstaben, Ziffern oder Zeichen zu schreiben.
Durch diese Heb- und Drehbewegung der Trommel Tr gelangt der gewünschte Buchstabe in die Typenstellung. Vor dieser Type wird ein Farbband Fb (Fig. 1) vorbeigeführt. Diesem vorgelagert ist ein Typenhebel Th, über den ein Papierstreifen Pst gegen das Farbband Fb und mit diesem gegen den vor ihm befindlichen Buchstaben der Trommel gedrückt wird. Ist dies erfolgt, so muß sofort der Rücklauf der Trommel in die Nullstellung erfolgen. Dies geschieht dadurch, daß in diesem Augenblicke der Auslösemagnet A des Hebdrehschalters Strom erhält, der den Sperrzahn Sz1 des horizontalen Zahnrades Zr sowie den Sperrhahn Szz der vertikalen, rund ausgebildeten Zahnstange Zst lüftet. Damit wird jedoch durch Federwirkung die Trommel bis zu einem Anschlag horizontal zurückgedreht und sinkt durch das eigene Gewicht bis zu einem vertikal angeordneten Anschlages (Fig. 1). Die Ruhestellung ist damit erreicht.
Beim ersten Vertikalschritt wird die durch den Trommelboden niedergedrückte lange Feder des Hubkontaktes h frei, so daß sie den Schließkontakt des Federpaketes betätigt. Bei Rückkehr in die Ruhelage wird dieser Kontakt wieder geöffnet. Desgleichen wird die lange Feder des Schließkontaktes d beim ersten Horizontalschritt betätigt. Diese Feder schleift in einer Vertikalnut der Trommel. Beide Federpakete werden zum Steuern der Relais benötigt, wie aus der Schaltbewegung hervorgeht.
Fig. 2 zeigt die charakteristischen Merkmale einer vom Vermittlungsamte aus beiderseitig mit Strom versorgten Verbindung sowie das Schaltschema der selbsttätigen Vorrichtung zum Empfang schriftlicher Nachrichten auf telephonischem Wege. Als Bemerkung zu Fig. 2 sei vorausgeschickt, daß die einzelnen Relais mit Großbuchstaben, die dazugehörigen Kontakte mit den gleichen, jedoch Kleinbuchstaben beschrieben und in der Stellung des nicht erregten Relais gezeichnet sind. Die Kontakte der einzelnen Relais weisen ferner Indizes der Reihenfolge nach auf.
Normal liegen die beiden Umschaltkontakte des beim gerufenen Teilnehmer Tn2 mit Ki bezeichneten Kippers in der Mittellage, so daß ankommende Rufe am Telephonapparat eintreffen. Begibt sich jedoch der Teilnehmer Tnä außer Haus, so legt er vorerst den Kipper Ki um, wodurch sein Telephonapparat abgeschaltet ist, während nunmehr die Schreibvorrichtung eingeschaltet ist. Ein durchgeschaltetes Gespräch bringt daher das Relais X des Schreibapparates zum Ansprechen: Geerdete Batterie, Wicklung II des Speiserelais Spz, Leitung 1, geschlossenen Kontakt Sp1, Leitung 2, d. i. die eitung von der Fernsprechzentrale zum ge-
rufenen Telephonteilnehmer, umgelegter Kipperkontakt Μχ, Leitung 3, Relais X der Telephonschreibmaschine, Leitung 4, Kontakt V1, Erde. Mit dem Ansprechen des Relais X wird dessen Umschaltekontakt X1 betätigt. Es spricht daher die Wicklung I des Summereinschalterelais E an: Minuspol, umgelegter Kontakt Xx, Leitung 5, Kontakt v% des noch nicht erregten Relais V, Leitung 6, Wicklung I des Summerernschalterelais E, Pluspol.
Das Relais E hält sich sofort über seine Wicklung II weiter: Pluspol, Kontakt W1 des noch nicht erregten Relais W, Leitung 7, Wicklung II des Summereinschalterelais E, Leitung 8, bereits umgelegter Kontakt elt Minuspol. Durch das Ansprechen des Relais E wurde die Wicklung I des Summerrelais 5 erregt: Pluspol, Wicklung I des Summerrelais S, Leitung 9, Kontakt S1 des Summerrelais, Leitung 8, Kontakt elt Minuspol. Das Summerrelais wird ansprechen, im nächsten Augenblick jedoch wieder abfallen, da der eben genannte Stromweg vom Kontakt S1 des Summerrelais getrennt wird. Das Relais fällt daher wieder ab, spricht im 'nächsten Augenblick wieder an, fällt abermals ab usf. Dieses kurzzeitig aufeinanderfolgende Ein- und Abschalten erzeugt ein Vibrieren, das einen Summerton hervorruft, der induktiv über die Wicklung II des Summerrelais einpolig in die Teilnehmerleitung geschickt wird und beim rufenden Teilnehmer hörbar ist. Erde, Wicklung II des Summerrelais S, Leitung 10, Kondensator C, Leitung 11, geschlosener Kontakt e2 des erregten Relais E, Leitung 3, umgelegter Kipperkontakt M1, Leitung 2 zum rufenden Teilnehmer.
Mit dem Ansprechen des Relais X wurde auch das Relais V erregt: Minuspol, umgelegter Kontakt X1, Leitung 5, Relais V, Pluspol. Dieses Relais ist mit einem Kupfermantel versehen, spricht daher etwas verzögert an und hält seinen Anker auch angezogen, wenn der eben besprochene Stromweg kurzzeitig unterbrochen wird. Daher bleibt es während der Dauer der Mitteilung ständig erregt. Dieses Relais trennt zunächst durch seinen Kontakt V2, die Wicklung I des Summereinschalterelais E ab, das sich, wie bereits erwähnt, über seine Wicklung II weiterhält. Andererseits wird durch seinen Umschaltkontakt V1 das Relais X unterbrechungslos vom geerdeten Pol abgetrennt und an die zweite Teilnehmerleitung angeschlossen, so daß sich das Relais X jetzt auf folgendem Wege weiterhält : Batterie, Wicklung II des Speiserelais Sp2, Leitung 1, Kontakt Sp1, Leitung 2, umgelegter Kipperkontakt M1, Leitung 3, Relais X, Leitung 4, umgelegter Kontakt V1, Leitung 12, rangelegter Kipperkontakt M2, Leitung 13, Wicklung I des Speiserelais Sp2, Erde.
Das für den rufenden Teilnehmer vernehmbare Summerzeichen war für diesen das Zeichen, daß der von ihm Gerufene nicht anwesend, dagegen seine Schreibvorrichtung eingeschaltet ist. Er kann demnach mit seiner Mitteilung beginnen. Zu jedem zu schreibenden Buchstaben hat er eine zweistellige Zahl zu wählen, Z. B. für den Buchstaben a die Ziffer 23. Er zieht sonach die Nummernscheibe .für die Ziffer 2 auf. Beim Ablauf derselben wird die Teilnehmerschleife durch den eingebauten Trennkontakt der Nummernscheibe zweimal unterbrochen. Das dazugehörige Speiserelais Sp1 fällt zweimal ab, betätigt daher seinen Kontakt Sp1 und unterbricht ebensooft den Stromkreis, indem das Relais X der Telephonschreibmaschine liegt. Das Relais X wird daher synchron ebensooft abfallen, mithin wird sein Kontakt X1 so oft umschalten, als Schleifenunterbrechungen beim rufenden Teilnehmer gegeben werden.
Mit dem ersten Abfallen des Relais X wird das verzögert abfallende Relais W erregt: Minuspol, Kontakt X1, Leitung 14, Kontakt »3 des erregten Relais V, Leitung 15, Relais W, Pluspol. Dieses Relais hält während einer Impulsserie seinen Anker angezogen, nach Beendigung derselben fällt es wieder ab. Mit dem Ansprechen des Relais W wurde durch seinen Kontakt W1 die Haltewicklung II des Summereinschalterelais vom Minuspol getrennt. Das Relais E fällt ab. Damit fällt aber auch das Summer- 9c relais ab. Das Summen ist damit beendet.
Bei der ersten Impulsserie wird mit jedem Wiederansprechen des Relais X der Hubmagnet h erregt: Minuspol, Kontakt X1, Leitung 5, Kontakt W2 des erregten verzögerten Relais W, Leitung.16, Kontakt Si1 des noch nicht erregten Steuerrelais St, Leitung 17, Hubmagnet if, Pluspol. Bei jedem Ansprechen des Hubmagneten H macht daher die Ziffertrommel Tr des Apparates einen Höhenschritt, da der Ankerhebel Ha in einen Zahn der runden Zahnstange Zst eingreift und sie um einen Zahn nach aufwärts drückt (Fig. 1). Der eingreifende Sperrzahn Sz2 verhindert ein Abwärtsgleiten, die Trommel macht daher für den Buchstaben a zwei Höhenschritte. Mit dem ersten Höhenschritt wird der Hubschließkontakt h betätigt, da die lange Feder dieses Paketes durch den hochgehenden Trommelboden aus ihrer gedrückten Lage befreit wird.
Mit Beendigung der ersten Impulsserie wird das Relais W abfallen, da der Stromkreis, der die Erregung dieses Relais zur Folge hatte, dauernd unterbrochen ist. Das Abfallen dieses Relais hat damit das Ansprechen des Steuerrelais Si zur Folge: Minuspol, Kontakt W3 des nicht erregten Relais W, Leitung 16, Steuerrelais Si, Leitung 17, Kontakt Jf1, Leitung 18, geschlossener Kontakt h des Hubpaketes, Pluspol. Kontakt st2 des Steuerrelais St trennt die Wicklung des Auslösemagneten A vom Minuspol ab. Ferner wird durch den Kontakt Si1 der
Impulsstromkreis vom Hubmagneten H auf den Drehmagneten D umgesteuert.
Sobald nämlich der Teilnehmer Tn1 die zweite Impulsserie, demnach für den Buchstaben a die Ziffer 3, sendet, spricht beim ersten Abfallen des Relais X abermals das verzögert abfallende Relais W an und würde damjt den Stromkreis, in dem das verzögert abfallende Steuerrelais St liegt, trennen, wenn nicht folgender Halte-Stromkreis bestünde: Minuspol, Kontakt Si2 des erregten Relais St, Leitung 19, Kontakt V1 des erregten Relais V, Leitung 16, Relais St, Kontakt ^ des nicht erregten Relais T, Leitung 18, geschlossener Kontakt h, Pluspol. Bei jedem Wiederansprechen des Relais X wird daher ebensooft der Drehmagnet D erregt: Minuspol, Kontakt W1, Leitung 5, Kontakt W2 des erregten Relais W, Leitung 16, Kontakt si des erregten Relais St, Leitung 20, Drehmagnet D, Pluspol. Jedes Ansprechen des Drehmagneten D hat einen Horizontalschritt der Trommel Tr (Fig. 1) zur Folge, da der AnkerhebelD« das Zahnrad Zr gegen eine den horizontalen Rücklauf verursachende Feder Rfd weiterbewegt. Der Sperrzahn Sz1 hält die augenblickliche Lage der Trommel fest. Beim ersten Horizontalschritt wurde die lange Feder des Drehkontaktes d aus dem vertikalen Trommelschlitz gehoben, der Schließkontakt d des Paketes daher geschlossen. Dies hat zur Folge, daß während der zweiten Impulsserie das Relais P anspricht: Pluspol, geschlossener Kontakt d, Leitung 21, geschlossener Kontakt Si3, Leitung 22, geschlossener Kontakt W1, Leitung 23, Relais P, Minuspol. Das Relais P ist als Fortschalterelais, ausgebildet, wie es in der automatischen Telephonie mehrfach Verwendung findet. An seinem Anker ist eine Transportfeder befestigt, die ein Zahnrad bei jedesmaligem Anziehen des Ankers vorwärts bewegt. Auf der Achse dieses Zahnrades sitzt eine gerippte Transportrolle, gegen die federnd eine zweite Rolle gedrückt wird. Zwischen den beiden Rollen führt ein Papierstreifen, der durch Drehen der Transportrolle vorwärts bewegt wird.
Nach Beendigung der zweiten Impulsserie fällt das verzögerte Relais W wieder ab, damit fällt auch das Relais P ab; die Wahl des gewünschten Buchstabens ist beendet. Die ■50 Trommel steht bereits an der gewählten Stelle. Es spricht nunmehr das Typenrelais T an: Pluspol, geschlossener Kontakt d, Leitung 21, geschlossener Kontakt sts, Leitung 22, Kontakt w^ des nicht erregten Relais W, Leitung 24, wird angezogen und drückt seinen Typenhebel Th Typenrelais T, Minuspol. Der Anker dieses Relais (Fig. 1) mit dem an ihn gelagerten Papierstreifen Pst gegen das Farbband Fb und mit diesem gegen den eingestellten Buchstaben der Trommel, der damit auf dem Papierstreifen abgedrückt wird.
Mit dem Ansprechen des Typenrelais T wurde auch dessen Kontakt tx (Fig. 2) betätigt, der den Stromkreis, in dem das Steuerrelais St liegt, öffnet. Dieses Relais fällt etwas verzögert ab. Sein Kontakt sts öffnet den Stromkreis, so daß das Typenrelais abfällt und sein Hebel Th durch die federnde Wirkung seines Federkontaktes in die Ruhelage zurückgebracht wird.
Mit dem Abfallen des Relais St wurde durch dessen Kontakt st2 ein Stromkreis geschlossen, in dem der Auslösemagnet A des Hubdrehschalters liegt: Minuspol, Kontakt stz des nicht erregten Steuerrelais St, Leitung 25, Wicklung des Auslösemagneten A, Leitung 21, geschlossener Kontakt d, Pluspol.
Sobald der Auslösemagnet anspricht, werden jedoch die Sperrzähne 5^1 und Sz2 abgehoben (Fig. 1). Unter dem Einfluß der Rückdrehfeder Rfd wird die Trommel zurückgedreht und sinkt durch das eigene Gewicht in die Anfangsstellung. Damit werden die Kontakte h und d in die Ruhelage gebracht und der Stromkreis zur Erregung des Auslösemagneten geöffnet.
Mit der Wahl des nächsten Buchstabens kann begonnen werden. Die Vorgänge spielen sich eben so schnell ab, als die Nummernscheibe beim Teilnehmer Tn1 betätigt wird.
Nach beendeter Wahl, am Schlüsse der Mitteilung, fällt mit dem Auflegen des Hörers an der rufenden Stelle dessen Speiserelais S^1 dauernd ab, damit auch das Relais X. Relais W spricht bereits, wie bei der Beschreibung der ersten Impulsserie geschildert, an. Unmittelbar danach fällt jetzt Relais V ab. Es besteht daher ein Zustand, während welchen Relais V nicht erregt ist, Relais W erregt ist. In diesem Augenblick, erhält das Relais P einen Impuls: Pluspol, Kontakt W1 des erregten Relais W1 Leitung 26, Kontakt V5 des nicht erregten too Relais F, Leitung 23, Relais P, Minuspol. Damit wird jedoch der Papierstreifen um einen Schritt weiter geschaltet, sonach auch ein Zwischenraum im Text geschaffen, wenn der Teilnehmer nach Mitteilungsschluß auf die Wahl des Endzeichens vergißt. Da bei der nächsten Mitteilung vor dem Schreiben des ersten Buchstabens der Papierstreifen abermals um einen Schritt vorwärts geschaltet wird, entsteht demnach ein doppelt breiter Zwischenraum. no
Um die Auslösung dann zu erzielen, wenn der rufende Teilnehmer nach Abgabe einer Impulsserie seinen Hörer auflegt, wurde der Kontakt D0 angeordnet. Es entsteht demnach folgender Stromkreis, in dem der Auslösemagnet A liegt: Pluspol, geschlossener Kontakt h, Leitung 18, Kontakt ^6 des nicht erregten Relais V, Leitung 31, Wicklung des Auslösemagneten A, Leitung 25, Kontakt si2, Minuspol.
In Fällen, bei denen man sich mit einem ver- iao ringerten Alphabet von zehn Buchstaben oder Ziffern begnügt, ist bloß die einmalige Be-
tätigung der Nummernscheibe zum Schreiben jedes Buchstabens erforderlich. In solchen Fällen ist das Auslangen mit einem Code gefunden, der im Telephon Verzeichnis aufgenommen wird. Der Code besteht aus einzelnen Kombinationen von aneinandergereihten Buchstaben der insgesamt zur Verfügung stehenden Buchstaben und ermöglicht derart Mitteilungen verschiedenster Art durch bloße Kombination
ίο der zur Verfügung stehenden zehn Buchstaben. Die Wirksamkeit ist dann derart, daß die Impulse einem als Fortschalterelais ausgebildeten Transportrelais D (Fig. 3) erteilt werden, dessen Anker α ein' schmales Typenrad Tr schrittweise weiterdreht. Auf der Zylinderfläche des Typenrades befinden sich die Buchstaben. Beim ersten Schritt, von der Nullage weg gerechnet, wird ein Federpaket aus einer Kerbe des Typenrades gehoben. Nach beendeter Impulsserie spricht wie vor ein Typenrelais T an, das seinen Anker anzieht und damit den Typenhebel Th mitsamt dem auf seiner Vorderseite geführten Papierstreifen gegen ein Farbband Fb bzw. gegen das Typenrad und gegen den gewählten Buchstaben drückt. Ist dies geschehen, so wird der Auslösemagnet A erregt, der den Sperrzahn Sz lüftet. Damit wird aber das Typenrad durch seine Rückführfeder bis zu einem Anschlag zurückgedreht. Die Fortschaltung des Papierstreifens erfolgt ähnlich wie vorher beschrieben.
Die Betätigung des Relais X1 die Einschaltung, Abgabe und Abschaltung des Summerzeichens erfolgt genau auf dieselbe Weise, wie es bei der Beschreibung der Fig. 2 erwähnt wurde. Auch für das Ansprechen der verzögerten Relais V und W gelten die gleichen Stromkreise.
Verschieden ist nur, daß bei dieser Schaltung die Impulsserien nicht auf Hub- und Drehmagnete geleitet werden, sondern nur auf die Drehmagnete, und daß die Abgabe einer Impulsserie genügt, um das Schreiben eines Zeichens am Empfangsgerät zu bewerkstelligen.
Bei jedem Wiederansprechen des Relais X während einer Impulsserie wird ein Stromkreis geschlossen, der das Transportrelais D erregt: Minuspol, Kontakt X1 des Impulsrelais X, Leitung 5, Kontakt w2 des während einer Impulsserie erregten Verzögerungsrelais W1 Leitung 27, Transportrelais D, Pluspol. Das Transportrelais zieht bei jedem Schritt seinen Anker a an (Fig. 3) und bewegt nach Art der in der automatischen Telephonie bekannten Fortschalterelais ein Zahnrad Zv vorwärts, auf dessen-Achse das Typenrad Tr mit den an seiner Zylinderfläche befindlichen Buchstaben und Ziffern befestigt ist. Ein Sperrzahn Sz verhindert das Rückdrehen des Typenrades, das durch eine Rückführfeder Rfd erzielt wurde.
Beim ersten Schritt von der durch einen Anschlag As gekennzeichneten Ausgangsstellung weg wird die lange Feder des Federpaketes d aus einer am Umfang des Typenrades befindlichen Nut η herausgehoben und damit der Schließkontakt des Paketes betätigt.
Damit wird jedoch noch während der Impulsserie ein Stromkreis geschlossen, in dem das Relais P liegt: Pluspol, geschlossener Kontakt d, Leitung 28, Kontakt I1 des noch nicht erregten Relais T1 Leitung 29, Relais P1 Leitung 30, Kontakt W1 des während der Impulsserie erregten Relais W1 Minuspol.
Das Relais P hat dieselbe Aufgabe und Konstruktion wie das gleichnamige der Schaltung Fig. 2. Es bedingt den Vorschub des Papierstreifens Pst. Es hält sich zunächst über seinen eigenen Kontakt J)1 weiter: Minuspol, Kontakt^, Leitung 30, Relais P, Leitung 29, Kontakt tx, Leitung 28, Kontakt d, Pluspol.
Am Ende der Impulsserie befindet sich der gewählte Buchstabe vor der Typenstelle. Das Typenrelais T, das die gleiche Aufgabe wie das gleichbenannte der Fig. 1 und 2 zu erfüllen hat, spricht an: Minuspol, Kontakt W1 des nach der Impulsserie abgefallenen Relais W1 Leitung 31, Kontakt ^2 des erregten Relais P, Leitung 32, Kontakt ax des noch nicht erregten Auslösemagneten A1 Leitung 33, Typenrelais T1 Pluspol.
Durch das Ansprechen des Typenrelais wird auf die gleiche Weise wie vor der gewählte Buchstabe auf dem Papierstreifen zum Abdrucke gebracht.
Beim Ansprechen des Typenrelais wurde jedoch dessen Trennkontakt I1 betätigt, der den Stromkreis, über den sich das Relais P gehalten hat, unterbricht. Dieses Relais fällt somit ab und schaltet damit den Auslösemagneten ein: Pluspol, geschlossener Kontakt d, Leitung 28, Auslösemagnet A, Leitung 34, Kontakt p2 des 1O0 abgefallenen Relais P, Leitung 31, Kontakt W1 des nicht erregten Relais W1, Minuspol.
Der Auslösemagnet zieht seinen Anker an und lüftet damit den Sperrzahn Sz (Fig. 3), so daß das Typenrad Tr unter dem Einfluß der Rückführfeder Rfd in seine Rücklage zurückfällt, die durch den Anschlag As gekennzeichnet ist. In dieser Stellung schnappt die lange Feder des Paketes d in die Nut η des Typenrades ein und schaltet den Stromkreis zur Erregung des Auslösemagneten A ab.
Die Wahl des nächsten Zeichens kann damit beginnen. Da die Vorgänge vollständig synchron mit dem Ablauf der Nummernscheibe vor sich gehen, ist ein Warten zwischen dem Wählen der Zeichen durch den rufenden Teilnehmer nicht erforderlich. Der automatische Vorschub des Papierstreif ens am Ende der Mitteilung, wenn der rufende Teilnehmer abhebt, wird durch die gleichen Relais V und W bedingt, wie er bei Fig. 2 beschrieben wurde. Der Stromkreis zur Erregung des Relais P bei Gesprächsschluß ist
folgender: Pluspol, Kontakt W3 des bei Gesprächsschluß kurzzeitig erregten Verzögerungsrelais W, Leitung 35, Kontakt V1 des bei Gesprächsschluß abgefallenen Relais V, Leitung 28, Kontakt tx des nicht erregten Typenrelais, Leitung 29, Relais P, Leitung 30, Kontakt W1 des bei Gesprächsschluß kurzzeitig erregten RelaisFP, Minuspol.

Claims (7)

Patentansprüche :
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Empfang schriftlicher Mitteilungen über Fernsprechanlagen, deren Teilnehmer ihre Nummernscheibe als Sender benutzen können, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Nummernscheibenimpulse ein nach Art eines Strowgerwählers ausgebildeter Hebdrehschalter betätigt wird, welcher auf seiner Achse ein zylindrisches Typenrad besitzt, das durch die bekannten Heb- und Drehschritte in verschiedene Typenstellungen gelangt, wodurch Buchstaben, Ziffern oder Zeichen am Empfangsorte durch eine Empfangsvorrichtung aufgezeichnet werden.
2. Selbsttätige Vorrichtung zum Empfang schriftlicher Mitteilungen über die Telephonleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Durchschaltung ein durch kurzzeitig aufeinanderfolgendes Ein- und Abschalten des Impulsrelais erzeugter Summerzeichenton dem rufenden Teilnehmer hörbar wird (Fig. 2 und 4), der ihn verständigt, daß der gerufene Teilnehmer im Besitze einer selbsttätigen Schreibvorrichtung ist.
3. Selbsttätige Vorrichtung zum Empfang schriftlicher Mitteilungen über die Telephonleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einstellung der mit Typen versehenen Trommel (Tr, Fig. 1 und 3) der augenblicklich vor dem Typenhebel (Th, Fig. ι und 2) befindliche Buchstabe durch Ansprechen eines Typenrelais (T, Fig. 1, 2, 3 und 4) auf einem Papierstreifen (Pst, Fig. 1 und 3) zum Abdruck gebracht wird.
4. Selbsttätige Vorrichtung zum Empfang schriftlicher Mitteilungen über die Telephonleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lange Feder des bei der Drehbewegung umzuschaltenden Federpaketes während der Höhenschritte in einer vertikalen Nut der Trommel (T3, Fig. 1 und 3) gleitet und erst beim ersten Drehschritte aus derselben herausgehoben wird.
5. Selbsttätige Vorrichtung zum Empfang schriftlicher Mitteilungen über die Telephonleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub des Papierstreifens, auf den die Mitteilungen geschrieben werden, durch ein separates Fortschalterelais (P, Fig. 2 und 4) erzielt wird, das auch durch das zusammenwirkende Ansprechen und Abfallen zweier Verzögerungsrelais (V und W, Fig. 2 und 4) am Ende der Mitteilung erreicht wird, ohne daß der rufende Teilnehmer ein separates Schlußintervall zu senden hat.
6. Selbsttätige Vorrichtung zum Empfange schriftliche Mitteilungen über die Telephonleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung (Fig. 2) auch dann vor sich geht, wenn bei einem zweistelligen Sendesystem nur eine Impulsserie abgegeben und dann der Hörer an der rufenden Stelle dauernd aufgelegt wird, erzielt durch Stromkreise eines verzögerten Relais (V, Fig. 2).
7. Selbsttätige Vorrichtung zum Empfange schriftlicher Mitteilungen über die Telephonleitung nach Anspruch 1, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem einstelligen Sendesystem die Schleifenunterbrechungen des rufenden Teilnehmers in einem Drehsinne fortschaltend auf ein Typenrad (Tr, Fig. 3) wirken, wodurch ermöglicht wird, daß Mitteilungen nach einem Code vorgenommen werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB141637D 1928-04-21 1929-01-29 Vorrichtung zum selbsttaetigen Empfang schriftlicher Mitteilungen ueber Fernsprechanlagen, deren Teilnehmer ihre Nummernscheibe als Sender benutzen koennen Expired DE540138C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT310029X 1928-04-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE540138C true DE540138C (de) 1931-12-08

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ID=3671324

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB141637D Expired DE540138C (de) 1928-04-21 1929-01-29 Vorrichtung zum selbsttaetigen Empfang schriftlicher Mitteilungen ueber Fernsprechanlagen, deren Teilnehmer ihre Nummernscheibe als Sender benutzen koennen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1827962A (de)
BE (1) BE358479A (de)
DE (1) DE540138C (de)
GB (1) GB310029A (de)
NL (1) NL27090C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE761948C (de) * 1940-04-10 1954-02-08 Siemens & Halske A G Durch Impulskombinationen, insbesondere telegrafische Impulskombinationen, gesteuerte Waehlereinrichtung zur Verbindungsherstellung

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DE761948C (de) * 1940-04-10 1954-02-08 Siemens & Halske A G Durch Impulskombinationen, insbesondere telegrafische Impulskombinationen, gesteuerte Waehlereinrichtung zur Verbindungsherstellung

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Publication number Publication date
GB310029A (en) 1930-07-02
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