DE548098C - Vorrichtung zum Abziehen von Rasierhobelklingen - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen von RasierhobelklingenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abziehen von Rasierhobelklingen derjenigen
Art, bei welcher ein um eine feste Achse schwingbarer Klingenhalter gegenüber einem an einem Rahmen, Kasten o. dgl. quer
zur Klingenachse verschiebbaren Schleiforgan in solcher Weise angebracht ist, daß der
Klingenhalter am Anfang jedes Schleifhubes selbsttätig umgeschwenkt wird zwecks abwechselnder
Bearbeitung aller vier Flächen der zweischnittigen Klinge während der Hinundherbewegung
des Schleif organs. Der' Wechsel der zu bearbeitenden Schneidenflächen
und der Andruck der Schneidenflächen an das Schleiforgan erfolgt hierbei
mittels einer unter dem Einfluß der Schleiffläche drehend auf den Klingenhalter wirkenden
Reibrolle.
Bei derartigen Vorrichtungen kann sich
ao der Wechsel der Arbeitsflächen mittels der Reibrolle in einfacher Weise an jenem Hubende
vollziehen, an dem die Bearbeitung von einer Schneide zur anderen verlegt wird. Am
anderen Hubende jedoch besteht die Notwen-
«5 digkeit, die Bearbeitung von der einen Seite
einer Schneide auf die andere Seite der gleichen Schneide zu verlegen, und es entsteht die
Aufgabe, die Drehung der frei liegenden Klinge zu diesem Zwecke zeitweise der Einwirkung
der Reibrolle zu entziehen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Bewegung des Klingenhalters
zur erforderlichen Zeit durch ein in zwei um etwa i8o° auseinanderliegenden
Drehlagen eingriffsfähiges Gesperre begrenzt wird. Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel
in den Abb. 1 bis 7 näher erläutert.
Abb. ι zeigt die Vorrichtung im Längsschnitt mit aufgesetztem Deckel, Abb. 2 stellt
eine Draufsicht mit entferntem Deckel dar. Abb. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3
in Abb. 2, Abb. 4 bis 6 zeigen Längsschnitte eines Teiles der Vorrichtung mit dem verschiebbaren
Schleiforgan in verschiedenen Stellungen gegenüber der zu schärfenden Klinge, Abb. 7 zeigt eine Einzelheit des Dekkels.
In allen Abbildungen bezeichnet 1 einen aus Blech gefertigten Kasten bzw. eine
Schachtel rechteckiger Grundform, deren Längsseiten oben mit. Führungsleisten 2 für.
den in der Längsrichtung der Schachtel verschiebbaren Deckel 3 versehen sind, der mit
die genannten Führungsleisten 2 umfassenden Leisten 4 ausgestattet ist. Im Deckel 3 ist
eine mit einem Schleiforgan S versehene Platte 6 vorgesehen, die von zwei an der
Platte befestigten, gegen die Unterseite des Deckels anliegenden, querverlaufenden Blatt-
federn 7 beeinflußt wird, wodurch die Platte mit dem Schleiforgan in Richtung gegen den
Boden der Schachtel federn kann. Die Abwärtsbewegung der Platte wird durch die Führungsleisten 2 an der Schachtel begrenzt,
wie aus Abb. 3 ersichtlich ist. Die Bewegung des Deckels bei einer Verschiebung in Richtung
von links nach rechts in Abb. 1 wird dadurch begrenzt, daß die etwas herabgezogene
Kurzseite 8 des Deckels gegen die entsprechende Seitenwand 8' der Schachtel stößt,
wie in Abb. 1 gezeigt. Die Bewegung nach der entgegengesetzten Richtung hin wird
durch an dem anderen Ende des Deckels seit- »5 Hch vorgesehene Absätze 9 begrenzt, welche
mit von den Seiten der Schachtel herausragenden Sperrstiften 10 zusammenwirken.
Diese Stifte bilden Teile von Kolben n, die in einem in der Querrichtung der Schachtel
angeordneten Rohr 12 verschiebbar angebracht sind und durch eine zwischen denselben
vorgesehene Feder 13 beeinflußt werden, welche bestrebt ist, die Sperrstifte in der gezeigten,
hinausgeschobenen Stellung zu halten. Wenn der Deckel entfernt oder aufgesetzt
werden soll, werden die Sperrstifte nach innen gedruckt, so daß die Absätze 9 keinen
Anschlag finden.
In der Schachtel 1 und quer zu ihrer Längsrichtung ist ein Klingenhalter 14 für
eine doppelschnittige Rasierklinge 15 drehbar gelagert. Dieser Halter hat die Form einer
rechteckigen, auf der einen Seite ebenen Platte, die an der genannten Seite mit Klemmfedern 16 versehen ist, um die Rasierklinge
an der Platte festzuhalten. Diese Klemmfedern haben eine solche Form, daß sie in die beiden äußeren, gewöhnlich etwas langgestreckten
Löcher der Rasierklinge eingeführt werden können, worauf durch Verschiebung der Klinge (nach unten in Abb. 2) die
Klemmfedern veranlaßt werden, über die Rasierklinge zu greifen, wie es in Abb. 2 dargestellt
ist. Der genannte Klingenhalter 14 ist an der einen Seite mit einem kleinen Zahnrad
17 versehen, welches durch Vermittlung von zwei an der einen Langseite der Schachtel
gelagerten Zwischenrädern 18 und 19 mit
einem kleinen Zahnrad 20 zusammenwirkt, welches mit einer parallel zum Klingenhalter
in der Schachtel gelagerten Walze 21 verbunden ist. Diese Walze (Reibrolle) liegt ,gegen
das im Deckel 2 vorgesehene Schleiforgan 5 an und wird durch die Reibung mit letzterer
in Drehung versetzt. Diese Bewegung wird durch das kleine Zahnradgetriebe auf den
Klingenhalter 14 übertragen, so daß der letztere je nach der Verschiebungsrichtung des
Deckels nach der einen oder anderen Rich-6b tung geschwenkt wird und dadurch die Rasierklinge
zum Anliegen gegen das federbeeinflußte Schleiforgan bringt. Die Schneiden werden hierbei stets vom Mittelteil nach
der Schneidenspitze der Klinge zu abgezogen.
Mit dem Klingenhalter 14 sind zwei radial herausragende Arme 22 verbunden, welche,
wie unten näher zu erläutern ist, zur Aufgabe haben, die Klingenschneide in gewisser Lage
außer Berührung mit dem Schleiforgan zu halten. Während des eigentlichen Schleifvorganges
kufen diese Arme 22 frei in einer längsverlaufenden, durch Aufpressung gebildeten
Nut 23 in der das Schleiforgan tragenden Platte 6, während am Ende der einen Schleiflage, wo das Schleiforgan im Begriffe
ist, die Klingenschneide zu verlassen, die genannten Arme zum Anliegen gegen eine am
einen Ende genannter Nut 23 ausgebildete, geneigte Fläche 24 gebracht werden, wie aus
Abb. 7 am besten ersichtlich ist. An demselben Ende des Deckels, welches ganz offen ist,
um ein Entfernen des Deckels von der Schachtel und ein Aufsetzen auf diese zu ermöglichen,
ist in der Verlängerung genannter geneigter Fläche ein Anschlag 25 für den unten näher zu beschreibenden Zweck vorgesehen.
Die Arme 22 erstrecken sich außerhalb der Klingenschneiden.
Mit dem Klingenhalter 14 ist ferner eine Sperrscheibe 26 verbunden, welche mit zwei
diametral gegenüberstehenden Sperrzähnen versehen ist, die mit einer in der Schachtel
befestigten federnden Sperrklinke 27 zusammenwirken.
In der Schachtel 1 sind Klemmfedern 28 und 29 vorgesehen, welche als Festhalteorgane für
einen zwecks Aufbewahrung in der Schachtel bestimmten Rasierapparat 30 bekannter Art
dienen. Ferner ist in der Schachtel ein Behälter 31 für Rasierklingen vorhanden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nun die folgende: Nachdem die Rasierklinge
15 auf den Halter 14 in vorbeschriebener Weise aufgesetzt worden ist, wird der Dekkel
3 mit dem Schleiforgan 5 zunächst in Richtung von links nach rechts verschoben, wobei die eine Seite der einen Schneide gestrichen
wird, wie aus Abb. 1 hervorgeht. Alsdann wird der Deckel zurückgezogen, wodurch
unter dem Einfluß des Getriebes 17 bis no
20, nach Drehung des Klingenhalters im Uhrzeigersinn
um einen geringeren Winkel, die Oberseite der anderen Schneide an das Schleiforgan zum Anliegen kommt und gestrichen
wird. Der Deckel wird dann bis in die in Abb. 5 gezeigte Lage gezogen, wo die
Haken 9 gegen die Sperrstifte 10 anstoßen, und wobei der Halter 14 mit der Klinge 15
um etwa 90 ° umgeschwenkt wird und die in Abb. 5 gezeigte Stellung erhält. In Abb. 5 »so
sind durch gestrichelte Linien die Eingriffskreise der in diesem Schnitt der Vorrichtung
nicht sichtbaren Getriebezahnräder 17 bis 20 angedeutet, um den Zusammenhang der geschilderten
Bewegungsvorgänge verständlicher zu machen. Um in dem Augenblick, in dem das Schleiforgan 5 die Klingenschneide
verläßt (Abb. 4) und genannte Schneide gerade an dem Ende der Schleiffläche vorbeischwingt,
ein Abstumpfen der Schneide zu verhüten, wird die letztere, indem der eine
>o Arm 22 des Klingenhalters auf die geneigte
Fläche 24 in der Nut 23 hinauf gleitet, außer Berührung mit der Schleiffläche gebracht,
unmittelbar ehe die Schneide im Begriffe ist, an der Schleiffläche vorbeizuschwingen.
«5 Wenn der Deckel dann von neuem von der Endstellung in Abb. 5 zwecks Bearbeitung der
anderen Seite der zuletzt gestrichenen Schneide verschoben wird, so entsteht, wenn
das Schleif organ mit der Reibrolle 21 zusam-
*o mentrifft, das Bestreben, den Klingenhalter
zurück in Richtung gegen die in Abb. 4 gezeigte Lage zu schwingen. Dieses wird aber
durch die Sperrscheibe 26 verhindert, welche hierbei mit der Sperrklinke 27 in Eingriff
s»5 kommt, wie aus Abb. S ersichtlich ist. In der
Abb. 5 ist der Zustand kurz vor diesem Eingriff dargestellt. Der Klingenhalter 14 wird
somit festgehalten, bis zunächst der Anschlag 25 am Deckel mit dem nunmehr emporgerichteten
Arm 22 zusammentrifft, wobei dann der Halter mit der Klinge mitgenommen und in die in Abb. 6 gezeigte Lage geschwenkt wird.
Hierbei wird, wie erwähnt, die andere Seite der einen Schneide gestrichen, während beim
Zurückführen des Deckels dieselbe Seite der anderen Schneide zur Bearbeitung kommt.
Wenn aus Versehen, der Deckel nicht so weit nach links geführt wird, daß die Sperrvorrichtung
für den Klingenhalter in Tätigkeit gesetzt wird, und der Deckel wieder nach rechts geführt wird, wird zwar der Klingenhalter
in Richtung gegen die in Abb. 4 gezeigte Lage zurückgeschwenkt, aber dabei stößt der Arm 22 gegen den Anschlag 25 am
Deckel und schwingt den Klingenhalter in richtiger Richtung; gleichzeitig wird die
Klingenschneide in einem Abstand vom Schleiforgan gehalten, so daß ein Abstumpfen
der Schneide verhütet ist.
Die Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung können in baulicher Hinsicht
Abänderungen innerhalb des Rahmens der Erfindung erfahren. Der Kasten oder die Schachtel kann durch einen Rahmen, 'Bügel
o. dgl. ersetzt werden, wobei der das Schleiforgan tragende Deckel aus einem zweckdienlich
gestalteten Schieber bestehen kann. Anstatt gegen das Schleiforgan anzuliegen, kann
die Rolle 21 derart ausgebildet und gelagert sein, daß sie nur an den Enden mit der federnden
Platte 6 in Berührung tritt, wobei das für das Umschwenken des Klingenhalters vorgesehene
Zahnradgetriebe 17 bis 20 durch ein geeignetes Reibradgetriebe ersetzt sein kann.
Die Führung der Platte im Schieber bzw. Deckel kann, wie auch die Federvorrichtung,
in beliebiger Weise ausgeführt sein. Die Federn können beispielsweise unmittelbar aus
dem Material des Deckels 3 oder der Platte 6 gebildet sein, falls diese Teile aus dünnem
elastischen Material bestehen. Um das Abziehen bzw. Schleifen einer andersartigen Rasierklinge
oder eines anderweitigen Schneidwerkzeuges zu ermöglichen, kann der Klingenhalter auswechselbar sein. Ferner können
Führungsorgane 22 an beiden Enden des Klingennalters vorhanden sein.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Abziehen von Rasierhobelklingen nacheinander an allen vier Schneidenflächen unter Benutzung einer auf die Klingenhalterwelle unter dem Einfluß der Schleiffläche drehend wirkenden Reibrolle, die gleichzeitig den Schleifdruck erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der von der Reibrolle nach erfolgtem Hubwechsel am einen Hubende eingeleiteten Drehbewegung der Klinge (15), sobald sie eine annähernd senkrechte Lage erreicht hat, ein in zwei um i8o° verschiedenen Drehlagen eingriffsfähiges Gesperre vorgesehen ist, mit der Wirkung, daß der weiterbewegte Werkzeughalter (6) mittels bekannter Anschläge (22) eine Rückdrehung der Klinge zunächst über die Schleiflage hinaus veranlaßt, worauf sich die Klinge an die Schleiffläche anlegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE548098X | 1930-07-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE548098C true DE548098C (de) | 1932-04-13 |
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ID=20311724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930548098D Expired DE548098C (de) | 1930-07-05 | 1930-08-01 | Vorrichtung zum Abziehen von Rasierhobelklingen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548098C (de) |
-
1930
- 1930-08-01 DE DE1930548098D patent/DE548098C/de not_active Expired
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