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DE547438C - Bogenausfuehrvorrichtung fuer Schwingzylinderschnellpressen - Google Patents

Bogenausfuehrvorrichtung fuer Schwingzylinderschnellpressen

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Publication number
DE547438C
DE547438C DEA59447D DEA0059447D DE547438C DE 547438 C DE547438 C DE 547438C DE A59447 D DEA59447 D DE A59447D DE A0059447 D DEA0059447 D DE A0059447D DE 547438 C DE547438 C DE 547438C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
sheet
fingers
core
finger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA59447D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Type Founders Co Inc
Original Assignee
American Type Founders Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Type Founders Co Inc filed Critical American Type Founders Co Inc
Priority to DEA59447D priority Critical patent/DE547438C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE547438C publication Critical patent/DE547438C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/54Article strippers, e.g. for stripping from advancing elements
    • B65H29/56Article strippers, e.g. for stripping from advancing elements for stripping from elements or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H29/16Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by contact of one face only with moving tapes, bands, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

  • Bogenausführvorrichtung für Schwingzylinderschnellpressen Die Erfindung betrifft eine Bogenausführvorrichtung für Schwingzylinderschnellpressen, von deren Druckzylinder die bedruckten Bogen durch Ablenken abgeschält und Förderbändern zugeführt werden.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß in der Nähe der den Bögen vom Zylinder abschälenden Zungen ortsfeste Greifer o. dgl. angeordnet sind, die die Vorderkante des auszuführenden Bogens während des Rückschwingens des Druckzylinders festhalten und erst bei Beginn des nächsten Vörschwingens des Druckzylinders freigeben.
  • Durch diese Anordnung wird die Reibung zwischen dem rückschwingenden Druckzylinder und dem in entgegengesetzter Richtung auszuführenden Bogen verringert und eine Bogenausführvorrichtung für mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Schwingzylinderschnellpressen geschaffen, die völlig betriebssicher ist und bei der die bedruckten Bogen beim Ausführen trotz der hohen Arbeitsgeschwindigkeit der Presse weder zerrissen noch in anderer Weise beschädigt werden: Die Erfindung wird im Zusammenhang mit einer Schwingzylinderschnellpresse beschrieben, die ein in geeigneter Ebene hin und her wanderndes Bett besitzt. Die Bogenausführungsvorrichtung nimmt die Bogen von der oberen Seite des Zylinders ab und führt sie zu einem geeigneten Aufnahmetisch. Der Druckhub des Zylinders fällt mit dem aufwärts gerichteten Hub des Bettes zusammen. Der Bogen wird, nachdem er bedruckt worden ist, mit seinem Vorderrande von dem Zylinder abgestreift und zwischen ortsfeste Greifer geführt, die den Rand einklemmen und ihn während des ganzen Rückkehr- oder drucklosen Hubes eingeklemmt halten. Auf diese Weise bleibt der Bogen während dieses Hubes an Ort und Stelle und in Berührung mit dem Zylinder. Darauf öffnen sich bei Beginn des Druckhubes die Greifer, so daß der Bogen während des Druckhubes infolge seines Anhaftens am - Zylinder durch diesen den beständig laufenden Auslegebändern zugeführt wird, die ihn zum Ablegetisch fördern. Durch diese Anordnung wird in an sich bekannter Weise zugleich der Druckhub des Zylinders dazu nutzbar gemacht, den soeben bedruckten Bogen auf die Auslegebänder oder eine andere geeignete Bogenfördervorrichtung zu führen. Die durch die Reibung zwischen dem Bogen und dem Zylinder während des Rückkehr- oder drucklosen. Hubes erzeugte statische Aufladung ist nicht kräftig genug, den Bogen so anhaften zu lassen, däß er zerreißt oder sonstwie beschädigt wird. Die Relativbewegung zwischen dem Bogen und .dem Zylinder ist nur ungefähr halb so groß wie die, welche beim Betriebe einer der bekannten Bogenausführvorrichtungen auftritt, bei denen der Bogen während der Umkehrbewegung des Zylinders in entgegengesetzter Richtung abgezogen wird: Es liegt das .daran, daß gemäß der Erfindung der Bogen an Ort und Stelle gehalten wird, während der Zylinder umläuft. Im Gegensatz dazu wird bei den bekannten Ausführungsvorrichtungen- der-- Bogen von dem Zylinder abgezogen, während der Zylinder in einer Richtung umläuft, die der Abführungsbewegeng des Bogens entgegengesetzt ist. Die statische Aufladung, die in der Vorrichtung gemäß der Erfindung entsteht, wird insofern nutzbar verwendet, als der Bogen zum Anhaften an den Zylinder veranlaßt und. durch die Zylinderdrehung zu der Bogenförderungsvorrichtung hingeführt wird.
  • Andere Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigen Abb. r eine seitliche Teilansicht einer Presse mit der Bogenabführungsvorrichtung und verschiedenen weiteren Teilen, Abb. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Druckzylinder und die vorderen Teile der. dazugehörigen Bogenzuführungs- und -abführungsvorrichtung, - -Abb.3 eine Draufsicht auf die Bogenabführungsvorrichtung, Abb.4 einen mittleren Senkrechtschnitt in derselben Ebene wie Abb. 2, aus dem :der rückwärtige Teil der Abführungsvorrichtung erkennbar wird, ` Abb. 5 einen Teilschnitt durch eine Einzelheit gemäß der Linie 5-5 der Abb. 4; Abb. 6 eine Ansicht des Druckzylinders, Abb. 7, 8 und 9 Schnitte durch Einzelheiten gemäß den Linien 7-7, 8-8 und 9-9 der Abb. 6; Abb. 9g eine Seitenansicht eines Endes der mit .dem Druckzylinder zusammenarbeitenden federnden Finger,-Abb. io eine Teilansicht im Schnitt gemäß der Linie 13-z3 der Abb. 4.
  • 2o ist der Rahmen der Druckpresse; und 21 bezeichnet den Druckzylinder; der in Gehäusen 22, die mit dem Pressenrahmen verbolzt sind, gelagert ist. Das Farbwerk 23 ist unterhalb des Zylinders angeordnet.
  • Aus den Abb. 2 und 6 ist zu. ersehen, daß der Zylinder aus einem einzigen Gußstück besteht und einen zylindrischen Teil aufweist, der sich über einen Bogen von ungefähr 3000 erstreckt. Der ausgeschnittene Teil des Zylinders ist zweckmäßig durch drei federnde Finger 36 überbrückt, wobei jeder Finger in der Mitte auf einer Stange 37 derart gelagert ist, daß die- Finger nach Bedarf längs der Stange eingestellt werden können.
  • Aus Abb.8 ist die Art der Anbringung der Finger deutlich zu erkennen. Jeder Finger ist mit der gekrümmten Stirnfläche eines Kopfes 38 vernietet. Letzterer ist in der Querrichteng durchbohrt, um eine Stange 37 hindurchtreten zu lassen. Rechtwinklig zu der Bohrung ist ein Auge 4o vorhanden, in dem ein Kolben 41 untergebracht und durch eine Feder 42 gegen die Stange 37 gepreßt ist. Die Finger 36 haften somit unter Reibung auf der Stange 37, so daß sie von Hand längs der Stange eingestellt werden können. Die Reibung gegenüber der Stange reicht zur Sicherung der Einstellage aus. Die Stange 37 ist abnehmbar angeordnet, damit die Finger -entfernt werden können,. wenn die Packung eingestellt wird.. Zu .diesem Zweck ist ein Ende der Stange mit einem abgerundeten Vorsprung 37` ausgestattet, der in eine entsprechende Höhlung der Zylinderscheiben hineinpaßt. Das andere Ende der Stange besitzt eine axiale Höhlung 43 (s. Abb. 7), die das verjüngte Ende eines unter Federdruck stehenden Zapfens 44 aufnimmt. Der Zapfen 44 ist in einem Bolzen 45 untergebracht, der in der anderen .Zylinderscheibe festgehalten wird. Der Bolzen 45 wenst.einen Längsschlitz auf, durch den ein Finger 46 .des Zapfens 44 hindurchtritt. Zwischen den Enden- der Stange 37 und des Bolzens 45 ist ein gewisser Spielraum vorhanden, so. daß- dann, wenn der Zapfen 44 aus der Höhlung 43 gezogen Wird, die Stange 37 abgenommen werden kann.
  • _ Die Enden der Finger 36, die den- Rand des -Zylinders übergreifen, über dem die.Zylinder-_greiferfinger arbeiten,- sind bei 47 genutet und sehr dünn ausgeführt. Abb.9a zeigt dieses Ende eines der -Finger für sich..-- Es wird erkennbar; -daß das Ende ausgekrümmt ist, wobei der Halbmesser der Außenkrümmung wesentlich geringer ist als - der Halbmesser des Zylinders.. Daraus- ergibt -sich, daß bei Heranführung des Fingers an die Zylinderoberfläche . das. besagte Fingerende bestrebt sein wird, in ie Zylinderoberfläche einzudringen; infolgedessen -setzt es der Bogenbewegung zu den Greifern hin- kennen Widerstand entgegen Die-zur Bogenabführung .dienenden Abstreifer, die mit: der -Oberseite des Zylinders zusammenarbeiten, - um den Vorderrand des Bogens vom Zylinder abzunehmen und ihn zu der nachfolgenden Greifervorrichtung zu führen, sowie. der .Zylinder, sich dem Ende seines Druckhubes nähert, sitzen auf einer Welle 48, die drehbar in Trägern 49 des Rahmens -24 gelagert sind. Es sind drei Äbstreifer dargestellt. - Jeder Abstreifer 5o ist bei 51: gelenkig zwischen .Ansätzen gelagert, die von einem Halsstück.52- (s.. Abb.-2) hervorragen. Das Halsstück 52 ist auf der Welle 48- durch eine Klemmschraube 53. einstellbar angeordnet. Das Schwanzende -- des Abstreifers wird durch- eine Feder 54 nach oben gedrückt, während auf der anderen-Seite. der Gelenkstelle 5 i eine Schraube 55 die Abwärtsbewegung des Abstreifers begrenzt. Durch 'Verdrehen der Schraube'55 läßt sich der Abstreifer in bezug auf den Zylinder genau einstellen. Die Abstreifer sind somit in seitlicher Richtung als auch in senkrechter einstellbar angeordnet. Werden die Abstreifer in seitlicher Richtung verstellt und kommen federnde Finger 36 in Anwendung, so ist selbstverständlich notwendig, die federnden Finger 36 so einzustellen, daß die Enden der Abstreifer stets eine solche Lage einnehmen, daß sie während des Betriebes der Presse in die gegabelten Enden der Finger eintreten können.
  • An jedem Ende 'der- Welle 48 ist ein Arm 56 angebracht- (Abb. i. Dieser wird durch eine Feder 57 nachgiebig gegen einen Anschlagbolzen 58 gepreßt. Mit der Welle 40 ist innerhalb der Träger 49 ein Arm 6o verbunden. An dem freien Ende dieses Armes sitzt eine Rolle 61, die sich auf denn Umfang des Zylinders 2i abwälzt. Somit wird, wenn der Zylinder 2i aus. der Druckeinstellung hinausbewegt wird, die Zusammenwirkung der Rolle 61 mit dem Zylinder dafür sorgen, daß die Welle 48 entgegen der -Wirkung der Feder 57 gedreht wird. Auf diese Weise verbleiben die Abstreifer indem geeigneten Abstand von den Zylindern und werden daran gehindert, mit der Oberfläche des Zylinders in Berührung zu kommen.
  • Auf der Welle 48 ist an der inneren Seite des Armes 6o ein Paar von Böcken 62 gelagert. Zwei seitliche Stangen 65 verbinden die besagten Böcke 62 mit zwei Böcken 63 und 64, die durch Bolzen mit dem oberen Teil des Rahmens 24 zusammenhängen. An die hinteren Enden der Seitenstangen 65 ist ein Paar- von Böcken 66 einstellbar angelenkt, die mit nach unten offenen Schlitzen die Seitenstangen aufnehmen und Klemmschrauben 66' zur Sicherung der jeweiligen Einstellage aufweisen (s. Abb. io).
  • Auf der Welle 72 ist im Innern der Lagerböcke 62 ein Paar Arme 79 einstellbar ange> ordnet; die mit ihren freien Enden an Kurbeln 8o angreifen. Diese tragen Rollen 81, die dazu bestimmt sind, sich auf die Ränder eines Bogens des Druckzylinders zu legen. Damit ein nachgiebiger Eingriff zwischen den Randrollen und den Bogen erzielt wird, ist an die nach oben sich erstreckenden Arme der Kurbeln ein Kopf 82 angelenkt (s. Abb. 2). Der Kopf gehört zu einer Stange 83, die von einer Schraubenfeder 84 umgeben wird. Diese liegt mit einem Ende an dem Kopf 82 und mit dem anderen Ende an einem durchbohrten Ansatz 85; durch den die Stange 83 hindurchgeht. Das Ende der Stange 83 ist mit Gewinde versehen und trägt eine Kördelmutter 86, durch die der Druck der Spannrollen 8i auf die Bögen einzustellen ist. Vor der Welle 72 ist in Lagerböcken 62 eine Welle 87 gelagert, die drei Greiferfinger 88 in gleichen Abständen voneinander trägt. Diese Greifer sind durch Vereinigung mit Halsstücken 89 einstellbar angebracht, indem die Halsstücke mit der Welle durch Klemmschrauben 9ö an beliebigen Stellen vereinigt werden können. Die oberen Greiferfinger wirken mit unteren Greiferfingern 9i zusammen, die auf einer Querwelle 92 oder besser gesagt Querstange einstellbar angeordnet sind. Die Stange 92 ist mit ihren Enden ebenfalls in Lagerböcken untergebracht.
  • Die Wellen 72 und 87 dienen dazu, die Randrollen und die oberen Greiferfinger in bestimmten Zeiten während des Arbeitsganges der Maschine zu heben und zu senken. Die dazu. erforderliche Einrichtung wird im folgenden beschrieben. Wie Abb. 4 und 5 erkennen lassen, ist in dem Lagerbock 64 eine Hülse 93 und in dieser ein Wellenstumpf 94 gelagert. Auf der Hülse 93 seitlich - des Lagerbockes 64 sitzt ein Arm 95;: der durch eine Gelenkstange 96 mit einem Arm 97 (s. Abb: 2) in der Nähe des Endes der Greiferwelle 87 verbunden ist. Auf der anderen Seite des Armes 64 trägt die Hülse 93 einen Arm 98. Dieser ist mit einer Rolle 99 ausgestattet, die auf einer Unrundscheibe ioo der Saugradwelle 26 läuft. Eine Feder ioi. hält die Rolle mit der Unrundscheibe in Berührung. An einem Ende der Welle 94 ist ein Arm io2 fest angebracht. Dieser ist durch eine Gelenkstange 103 mit einem Arm 104 (s. Abb. 2) verbunden, der seinerseits auf' der Randrollenwelle 72 angebracht ist. An dem anderen Ende der Welle 94 befindet sich ein Arm 105 mit einer Rolle io6. Diese wirkt mit einer Unrundscheibe 107 der Saugradwelle 26 zusammen, wobei eine Feder io8 (s. Abb. 3) die Rolle in Eingriff mit der Unrundscheibe hält. Die Greiferwelle 87 trägt an einem Ende einen Arm iog, der mit einem Fingervorsprung iio (s. Abb. i) ausgestattet ist. Dadurch lassen sich die Greifer von Hand anheben, wenn der Wunsch besteht, einen Bogen von ihnen abzulösen. Die Schließbewegung der Greifer wird dadurch begrenzt, daß der Arm iog mit einem aus dem Lagerbock 62 hervorstehenden Zapfen i i i zusammenwirkt:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bogenäusführvorrichtung fürSchwingzylinderschnellpressen, von deren Druckzylinder die bedruckten Bogen durch Ablenker abgeschält und Förderbändern zugeführt werden, gekennzeichnet durch in der Nähe der Ablenker (5o) angeordnete, gelenkig gelagerte Greifer (88, 9i) o.dgl., die den mit seiner Vorderkante vom Druckzylinder- (2i) abgeschälten Bogen während des Rückschwingens des Druckzylinders (2i) festhalten und erst bei Beginn des -'nächsten Vorschwingens des Druckzylinders (a1) freigeben. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, - daß auf- die Bogenränder wirkende Druck- oder Spannrollen (81) vorgesehen sind, die den Bogen gegen den Zylinder (21)@ drücken, und daß Mittel vorgesehen sind, welche die Rollen (81) von dem Zylinder- (z1) während dessen Rückschwingens abgehoben halten. 3. Vorrichtung nach .Anspruch i und 2; dadurch gekennzeichnet, -daß der Druckzylinder (21) in an sich bekannter Weise einen segmentartigen Kern sowie abnehmbare, zum Teil tiefer als der übrige Zylinderumfang liegende Finger (36) aufweist, die den zwischen den Kernenden verbleibenden Raum überbrücken, und die seitlich, dem Abstand der Ablenker (5o) entsprechend, in- einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind.-4. Vorrichtung nach= Anspruch- z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einger (36) für sich. einstellbar angeordnet ist. 5_. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet; daß die Enden der den Druckzylinderkern überlappenden Finger (36) dünn ausgeführt und etwas nach unten gebogen sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5; dadurch -gekennzeichnet, - daß die Finger (36) federnd ausgebildet sind - und auf Köpfen _ (38) sitzen, die durch Reibung auf ihrer Tragstange (37) gehalten werden. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch -gekennzeichnet; daß die Enden (47)z der Überbrückungsfinger (36) gegabelt sind..- ` 8. Vorrichtung nach Anspruch i- bis -7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange (37) an einem Ende mit einem abgerundeten Fortsatz: (37') .ausgerüstet ist, der in eine Höhlung einer der Stirnscheiben des Zylinders (21) eingreift, und daß sie am anderen Ende eine axiale Ausbohrung (43) besitzt, die zur Aufnahme eines unter Federwirkung stehenden, mit einem Finger - -ausgestatteten Zapfens (4q;) bestimmt ist.
DEA59447D 1929-10-26 1929-10-26 Bogenausfuehrvorrichtung fuer Schwingzylinderschnellpressen Expired DE547438C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (1)

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DE547438C true DE547438C (de) 1932-03-26

Family

ID=6941932

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DEA59447D Expired DE547438C (de) 1929-10-26 1929-10-26 Bogenausfuehrvorrichtung fuer Schwingzylinderschnellpressen

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DE (1) DE547438C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158836A3 (en) * 1984-04-13 1986-06-04 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Sheet-delivery device, particularly for small offset printing machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158836A3 (en) * 1984-04-13 1986-06-04 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Sheet-delivery device, particularly for small offset printing machines

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