[go: up one dir, main page]

DE546854C - Ziehklingenmaschine - Google Patents

Ziehklingenmaschine

Info

Publication number
DE546854C
DE546854C DEK119282D DEK0119282D DE546854C DE 546854 C DE546854 C DE 546854C DE K119282 D DEK119282 D DE K119282D DE K0119282 D DEK0119282 D DE K0119282D DE 546854 C DE546854 C DE 546854C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
machine
scraper
pressure roller
bearing body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK119282D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kirchner & Co Akt Ges
Original Assignee
Kirchner & Co Akt Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEM101722D priority Critical patent/DE506080C/de
Application filed by Kirchner & Co Akt Ges filed Critical Kirchner & Co Akt Ges
Priority to DEK119282D priority patent/DE546854C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE546854C publication Critical patent/DE546854C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/12Arrangements for feeding work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/002Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor with non-rotating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

  • Ziehklingenmaschine Bei Ziehklingenmaschinen wird bekanntlich das Werkstück durch Vorschubwalzenpaare eingezogen und über das Messer bewegt. Außer diesen vor und hinter dem Messer angeordneten Vorschubwalzen ist dem Messer gegenüber eine weitere Walze angeordnet, die die Aufgabe hat, das Werkstück gegen das zwischen den Rippen desTisches hervorstehende Messer zudrücken, um Vibrationen des Werkstückes während der Spanbildung und damit ein Unebenwerden des Werkstückes auf der bearbeiteten Seite zu verhüten.
  • Damit die Druckwalze die unvermeidlichen Erschütterungen der Maschine kompensieren kann, muß bei Herstellung von Werkstücken, die eine polierfähige Oberfläche erhalten sollen, eine `Falze mit einem Gummiüberzug benutzt werden. Wenn nun das Werkstück beim Einzug nicht derart ausgerichtet ist, daß seine Kanten winklig bzw. parallel zu den Walzen stehen, und die Platte durch Herstellungsfehler in der Dicke das Bestreben hat, sich in der Maschine zu drehen, so treten häufig Beschädigungen des Gummiüberzuges ein, indem von diesem ein Teil abgeschält oder anderweitig verletzt wird. Da die Druckwalze angetrieben ist und ihre Umfangsgeschwindigkeit mit der der Vorschubwalzen übereinstimmen muß, muß durch Auswechseln des Antriebsrades der Druckwalze die Drehzahl entsprechend dem verringertenDurchmesser erhöht werden. Der Antrieb geschieht aber in der Regel durch Zahnrädergetriebe, so daß man hinsichtlich der Änderung der Drehzahl an die Zahnteilung der aufzusteckenden Wechselräder gebunden ist. Man kann daher nicht ohne weiteres die Drehzahl der Walze abändern und damit ihre Umfangsgeschwindigkeit auf die der Vorschubwalzen bringen, sondern man muß den Durchmesser der Walze so weit verringern, als das 'mit Rücksicht auf das neu aufzusteckende kleinere Wechselrad erforderlich ist. Die Walze muß also abgedreht werden. Zum Neuvulkanisieren muß, wenn die Gummischicht zu dünn geworden, die Walze aus der Maschine ausgebaut werden.
  • Das Entfernen der Walze von der Maschine ist auch dann erforderlich, wenn die mit Gummi bezogene Walze gegen eine Stahlwalze ausgetauscht werden soll. Stahlwalzen werden wegen der Empfindlichkeit der gummibezogenen Walzen mit Vorliebe verwendet, soweit das mit Rücksicht auf das Werkstück angängig ist, z. B. in Sperrplattenfabriken zum Abziehen von Deckfurnieren.
  • Die Entfernung oder Auswechslung der Druckwalze bereitet aber bei den zur Zeit gebräuchlichen Konstruktionen der Ziehklingenmaschine ganz erhebliche Schwierigkeiten. Die oberen Vorschubwalzen und die Druckwalze sind nämlich beiderseits in je einem Balken gelagert, der auf die ;Maschine lösbar aufgesetzt ist und auf dem sie nur nach unten herausgenommen werden können. Soll eine Walze ausgewechselt werden, so muß man daher das Ganze von den beiden Lagerbalken und den oberen Förderwalzen sowie der Andrückwalze gebildete Aggregat von der Maschine abheben. Da die Walzen erheblichen Durchmesser und beträchtliche Länge besitzen, wird das ganze Aggregat sehr schwer und fordert daher besonders starke Hebezeuge. Diese Schwierigkeiten werden Veranlassung, daß der Austausch zwischen gummibezogener Walze und Stahlwalze weit seltener vorgenommen wird, als das mit Rücksicht auf die Beschaffenheit des Werkstückes einerseits, auf die Schonung der empfindlichen gummibezogenen Walze andererseits wünschenswert ist.
  • Die Erfindung betrifft eine Ziehklingen-Maschine und zielt auf eine Anordnung der Druckwalze ab, durch die das Auswechseln der Druckwalze gegenüber den bekannten Anordnungen wesentlich erleichtert wird. Die Erfindung besteht darin, daß die das Werkstück gegen das Messer drückende Walze in mit der Achse axial oder nach oben herausnehmbaren Lagereinsätzen des Rahmens gelagert ist.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Seitenansicht der in Betracht kommenden Teile der Maschine, Abb. 2 einen waagerechten Mittelschnitt des Walzenzapfens.
  • Im Gestell i ist durch die in der Zeichnung aufgebrochene Stelle der Gestellwand sichtbar der heb- und senkbare Arbeitstisch 2 angeordnet, der in bekannter Weise einen Querschlitz 3 aufweist, durch den die ortsfeste Ziehklinge q. durchgreift; auf die Gestellwand i ist ein Balken 5 aufgesetzt, in dem Steine 6 senkrecht verstellbar angeordnet sind. In den Steinen 6 lagert j e ein Drehzapfen 7 je einer Vorschubwalze B. Die Vorschubwalzen 8 arbeiten paarweise mit unteren Vorschubwalzen g zusammen.
  • Gegenüber der Ziehklinge ist eine Walze io gelagert, die die Aufgabe hat, das von den Vorschubwalzenpaaren 8, g über den Tisch 2 bewegte Werkstück während der Spanbildung gegen die Ziehklinge q. zu drücken. Die auf der Zeichnung nicht sichtbaren, auf der anderen Seite der Maschine befindlichen Achszapfen der Walzen sind in gleichartiger Weise in einem zweiten Balken 5 gelagert, der mit entsprechendem Abstand vom ersten Balken auf der anderen Seite der Maschine angeordnet, in der Seitenansicht aber nicht sichtbar ist.
  • Diese vorstehend beschriebene Ausbildung der Maschine ist bekannt und bei Ziehklingenmaschinen mit feststehendem Messer allgemein üblich; wie schon eingangs erwähnt, ist ein Auswechseln der Druckwalze io nur möglich, indem die beiden Balken 5 samt den Walzen 8 und der Walze io, mit denen sie ein einheitliches Aggregat bilden, von der Maschine abgehoben werden. Erst in demontiertem Zustand kann man die Druckwalze io aus ihren Lagern in den Balken 5 herausnehmen.
  • Erfindungsgemäß ist in dem auf der.Zeichnung in Abb. i sichtbaren Balken 5 eine Aussparung vorgesehen, die so groß ist, daß die Druckwalze io durch diese Aussparung in axialer Richtung herausgenommen werden kann. In die Aussparung ist ein sie ausfüllender Lagerkörper ii eingesetzt, der einen Flansch 12 besitzt, der' sich gegen die Außenseite des Balkens 5 legt. Der Flansch 12 und somit der Lagerkörper ii wird mittels Schrauben 13 am Balken 3 befestigt. In dem Lagerkörper ii ist ein Stein 14 senkrecht verstellbar angeordnet. In dem Stein ist der eine Achszapfen 15 der Druckwalze gelagert. Der andere, auf der Zeichnung nicht sichtbare Achszapfen lagert in einem gleichen, senkrecht verstellbaren Stein, der in dem anderen Balken 5 vorgesehen ist. An den Stein greift je eine Feder 15 an, die die Steine und damit die Druckwalze io ständig in Richtung nach dem Tisch drücken, so daß die Druckwalze gegen das sich unter ihr vorbeibewegende Werkstück gepreßt wird. Die Federn werden durch eingeschraubte Stifte 15a in dem oberen und unteren Teller 15b gehalten. Der Flansch zum Abdecken der Öffnung an dem oberen Teller besitzt Nasen, welche in seitliche Aussparungen eingreifen, so daß man durch Drehen des Handrades 16 zwar die Feder spannen kann, daß aber die Feder selbst und ihre Teller gegen Verdrehung gesichert sind. Die Spannung der Feder kann in an sich bekannter Weise mittels einer durch eine Spindel 16 mit Handrad einzustellenden Scheibe 18 geregelt werden. Der Hub des Steines wird nach unten durch Schrauben ig begrenzt. Die Anordnung der Teile 15, 16, 18 und ig ist in beiden Balken 5 die gleiche.
  • Auf dem auf der Darstellung nicht sichtbaren Drehzapfen der Walze io sitzt ein Zahnrad, das in bekannter Weise derart angetrieben wird, daß die Vorschubwalzen g, 8 und die Druckwalze 1o sich mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit drehen.
  • Soll die Druckwalze 1o aus der Maschine herausgenommen werden, .so wird zunächst der Tisch 2 so weit gesenkt, daß Rollböcke unter die Druckwalze 1o gestellt werden können. Nachdem das geschehen ist, wird die Spindel 16 mit der Feder 15 so weit nach oben gezogen oder gegebenenfalls ganz herausgenommen, daß sich diese Teile außerhalb des Lagerkörpers ii befinden. Danach kann der Lagerkörper nach vorn, d. h. in Richtung der Druckwalzenachse aus dem Balken herausgenommen werden. Es ist schließlich noch das auf dem anderen Achszapfen der Druckwalze befindliche Antriebsrad zu entfernen oder zu lockern. Danach kann die Walze in axialer Richtung durch die Öffnung herausgezogen werden, die durch Entfernen des Lagerkörpers ii entstanden ist. Um dabei einen Flaschenzug ansetzen zu können, ist in dem vorderen Achszapfen eine axiale Bohrung 2o vorgesehen, die Innengewinde besitzt, in das ein Bolzen eingeschraubt werden kann, der zum Einhängen des Flaschenzuges- benutzt wird.
  • Zweckmäßig ordnet man den herausnehmbaren Lagerkörper ii auf der Seite der Maschine an, von welcher aus die Ziehklinge aus der Maschine herausgenommen wird, weil auf dieser Seite bei der Aufstellung der Maschine von vornherein. für die Herausnahme des Messers Raum frei gelassen werden muß. 3. Ziehklingenmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (ii) einen in senkrechter Richtung verstellbaren Stein (14) aufnimmt, in dem der Walzendrehzapfen (15) lagert.
  • 4. Ziehklingenmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein (14) unter der Wirkung einer ihn ständig in Richtung nach der Ziehklinge (4) drückenden Feder (16) steht.
  • 5. Ziehklingenmaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (ii) auf der äußeren Seite einen sich gegen die Gestellwand legenden Flansch (i2) besitzt, mit dem er an der Gestellwand (15) befestigt wird.
  • 6. Ziehklingenmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (ii) auf der Seite der Maschine angeordnet ist, von welcher aus der Messerkasten herausgezogen wird.
  • 7. Ziehklingenmaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der im Lagerkörper (ii) gelagerte Achszapfen (15) der Walze (io) eine von der Stirnseite ausgehende axiale Gewindebohrung (2o) besitzt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ziehklingenmaschine, bei der die Druckwalzen in einem auf das Gestell aufgesetzten Rahmen gelagert sind> dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüber der Ziehklinge angeordnete Druckwalze in mit der Walze axial oder nach oben herausnehmbaren Lagereinsätzen des Rahmens gelagert ist.
  2. 2. Ziehklingenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Drehzapfen (15) der Walze (io) in einem in axialer Richtung herausnehmbar in einer Aussparung des Gestelles (1, 5) angeordneten Lagerkörper (ii) gelagert ist, durch welche Aussparung die Walze (io) in axialer Richtung hindurchgebracht werden kann.
DEK119282D 1927-10-18 1931-03-07 Ziehklingenmaschine Expired DE546854C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM101722D DE506080C (de) 1927-10-18 1927-10-18 Anordnung des Messerbalkens in Ziehklingenmaschinen
DEK119282D DE546854C (de) 1927-10-18 1931-03-07 Ziehklingenmaschine

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM101722D DE506080C (de) 1927-10-18 1927-10-18 Anordnung des Messerbalkens in Ziehklingenmaschinen
DEK119282D DE546854C (de) 1927-10-18 1931-03-07 Ziehklingenmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE546854C true DE546854C (de) 1932-03-17

Family

ID=25984721

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM101722D Expired DE506080C (de) 1927-10-18 1927-10-18 Anordnung des Messerbalkens in Ziehklingenmaschinen
DEK119282D Expired DE546854C (de) 1927-10-18 1931-03-07 Ziehklingenmaschine

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM101722D Expired DE506080C (de) 1927-10-18 1927-10-18 Anordnung des Messerbalkens in Ziehklingenmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE506080C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0321390A3 (en) * 1987-12-15 1990-10-10 Mida - Maquinas Industriais Do Ave, Lda. Feeding system on a woodworking machine

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5574811A (en) * 1978-11-30 1980-06-05 Onda Tekkosho Jugen Edge location adjusting mechanism of planer edge in superfinishing planting machine for woodwork
GB2056892B (en) * 1979-08-31 1982-11-17 Morisaki Jutakusangyo Kk Super-surfacer for machining timber
US5318083A (en) * 1991-01-30 1994-06-07 Firma Gebruder Linck Machinenfabrik "Gatterlinck" Gmbh & Co., Kg Apparatus for cutting and severing of a thin board from squared timber

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0321390A3 (en) * 1987-12-15 1990-10-10 Mida - Maquinas Industriais Do Ave, Lda. Feeding system on a woodworking machine

Also Published As

Publication number Publication date
DE506080C (de) 1930-08-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE593557C (de) Walzwerk mit fliegend angeordneten Arbeitswalzen
DE2416625B2 (de) Vorrichtung zum Verriegeln der auswechselbaren Traversen eines Führungswalzengerüstes einer Stranggießanlage
DE2204328C3 (de) Unterflur-Radsatz-Profildrehmaschine
DE546854C (de) Ziehklingenmaschine
DE2555583B2 (de) Keilquerwalzmaschine
DE69007745T2 (de) Schleifmaschine mit breitem Band.
DE1248599B (de) Vorrichtung zum radialen Verstellen der Walzen von Walzwerken in einer zur Walzrichtung parallel verlaufenden Ebene
EP0042879B1 (de) Walzgerüst
DE2439017A1 (de) Profilwalzmaschine mit hilfsmittel zum auswechseln der profilwalzen
DE2303467A1 (de) Walzgeruest fuer stangen, bloecke oder bleche
DE3428714C2 (de)
DE1452749B2 (de) Vorrichtung zum Richten von Metallbändern
DE1607455A1 (de) Prallmuehle mit auswechselbar und verstellbar im Muehlengehaeuse aufgehaengten Prallschwingen
DE10253345B4 (de) Vorrichtung zur Erleichterung der Hammermühlenwartung
DE1286371B (de) Unterflurbearbeitungsmaschine fuer die Profilbearbeitung eingebundener Radsaetze von Schienenfahrzeugen
DE824131C (de) Plansichter mit mehreren uebereinanderliegenden Siebkaesten mit Einlegerahmen
DE521148C (de) Einrichtung zur vertikalen Verstellung des Polierballens bei Poliermaschinen
DE1239650B (de) Universalwalzgeruest mit im Abstand verstellbaren Staendern
DE499255C (de) Hobelmaschine mit Messerkasten
DE720615C (de) Vorrichtung zum Heben und Senken der Oberwalze bei Walzwerken
DE721851C (de) Trio-Walzwerk mit ortsgebundener Mittelwalze
DE974538C (de) Entlastungsvorrichtung fuer die Fuehrung von auf waagerechten Gleitbahnen beweglichen Maschinenteilen, z. B. fuer den Spindelstock eines Horzontal-Bohr- und Fraeswerks
DE963144C (de) Vorrichtung zur axialen Verstellung der Walzen von Walzgeruesten
DE2219894C3 (de) Zweiwalzenschräg walzwerk
DE480340C (de) Schraegwalzwerk