[go: up one dir, main page]

DE539735C - Massagezahnbuerste - Google Patents

Massagezahnbuerste

Info

Publication number
DE539735C
DE539735C DE1930539735D DE539735DD DE539735C DE 539735 C DE539735 C DE 539735C DE 1930539735 D DE1930539735 D DE 1930539735D DE 539735D D DE539735D D DE 539735DD DE 539735 C DE539735 C DE 539735C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
brush
stop
coil
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930539735D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE539735C publication Critical patent/DE539735C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H23/00Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms
    • A61H23/02Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive
    • A61H23/0218Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive with alternating magnetic fields producing a translating or oscillating movement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B13/00Brushes with driven brush bodies or carriers
    • A46B13/02Brushes with driven brush bodies or carriers power-driven carriers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H13/00Gum massage

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Es sind Zahnbürsten bekannt, bei denen auf das Bürstenende plötzliche Stöße übertragen werden, die eine Massagewirkung auf das Zahnfleisch des Benutzers ausüben. Es ist ferner bekannt, den Kopf eines Handgriffes mit einer Spule und senkrecht zum Handgriff beweglichem Kern auszurüsten, durch den mit Hilfe von Wechselstrom erzeugte Vibrationsbewegungen auf einen Massagekopf übertragen werden. Eine derartige Einrichtung ist verhältnismäßig umfangreich, eignet sich infolgedessen nur zum Massieren größerer Körperflächen, nicht aber zur Behandlung des Zahnfleisches. Ferner sind Massageeinrichtungen bekannt, bei denen in einem Handgriff ein Solenoid vorgesehen ist, dessen Kern die durch Stromunterbrechung erzeugten Vibrationswirkungen auf einen Schwinghebel und von diesem auf einen Massagekörper überträgt. Da ein freies Ausschwingen des starr mit dem Schwinghebel verbundenen Massagekörpers nicht möglich ist, so ist die Vibrationswirkung verhältnismäßig gering. Außerdem werden bei allen bekannten Einrichtungen die Schwingungen auf den Handgriff oder Stiel mit übertragen, was für den Benutzer sehr unangenehm ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Massagezahnbürste mit Vibrationsantrieb durch ein Solenoid, bei dem in dem vorzugsweise lösbar mit dem Solenoid bzAv.dem das Solenoid einschließenden Handgriff verbundenen Bürstenstiel ein Tragrahmen mit Führungen federnd vorgesehen ist, in den der Bürstenkörper längs einschiebbar und auswechselbar derart angeordnet ist, daß er mit einem Anschlag in den Weg des durch die Spule in Schwingungen versetzten Stabes hineinragt. Vorzugsweise befindet sich dabei der Anschlag auf einem in der Aushöhlung des Bürstenstieles angeordneten federnden Glied mit Vertiefungen und bildet in diesem Glied eine Kuppe, deren unterer Rand sich gegen die Rückenfläche des Bürstengliedes legt, das in einem federnd mit dem Stiel verbundenen Tragrahmen gehalten wird. Durch die verhältnismäßig einfache Ausbildung der Massagezahnbürste gemäß der Erfindung wird erreicht, daß die Schwingungswirkung in dem Handgriff hervorgebracht und auf das Bürstenglied allein übertragen wird, ohne daß die Schwingungswirkung auf den Handgriff oder den Stiel weitergeleitet werden kann. Infolgedessen können, selbst wenn der Stiel mit den Zähnen des Benutzers in Berührung kommt, die Schwingungen nicht auf die Zähne übertragen werden und dabei Beschädigungen der Zähne hervorrufen.
Auf der Zeichnung sind beispielsweise einige Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, von der
Abb. 2 eine ähnliche Ansicht des Bürstenendes in größerem Maßstab wiedergibt, während
Abb. 3 den Endteil des die Schwingungen hervorrufenden Stabes darstellt.
Abb. 4 ist ein Querschnitt entlang der Schnittlinie 4-4 der Abb. 2. Abb. 5 zeigt die die Schwingungsbewegung erzeugende Tragplatte nach Abnahme und in größerem Maßstab, während
Abb. 6 einen Teil des Tragkörpers zeigt. Abb. 7 bis 10 zeigen verschiedene Ausführungsformen von Platten, die an Stelle des Bürstengliedes eingesetzt werden können.
Abb. 11 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des Bürstenendes im Längsschnitt, von der
Abb. 12 einen Querschnitt entlang der Linie 12-12 der Abb. 11 wiedergibt.
Abb. 13 veranschaulicht einen Einzelteil dieser abgeänderten Ausführung.
Abb. 14 stellt eine weitere Ausführungsform 2» im Längsschnitt durch das Bürstenende dar. Abb. 15 ist eine Aufsicht und Abb. 16 ein Längsschnitt durch das Bürstenende einer anderen Zahnbürste.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 1 bis 6 ist ein Handgriff 2 von zylindrischer Form mit einem zylindrischen Stielteil 3 verbunden, der durch eine Endwand 4 abgeschlossen und verhältnismäßig breite, seitliche öffnung 5 hat, in der das Bürstenglied untergebracht ist. In dieser öffnung ist ein Tragkörper für das Bürstenglied angeordnet, der so biegsam ist, daß er durch Stöße parallel zu einer Fläche zum Schwingen gebracht werden kann. Auf diese Weise werden die Schwingungen auf das Zahnfleisch des Benutzers übertragen, ohne daß der Bürsten- oder Borstenteil eine Längsbewegung von bemerkbarer Größe erhält. In dieser öffnung 5 ist ein Tragkörper in Gestalt einer Platte 6 angebracht, der in Abb. 5 einzeln dargestellt ist und mit seinen Kanten an den Seitenflächen der Stielöffnung festgelegt ist. Diese Befestigung wird durch einen Rahmen oder eine ringförmige Platte 7 herbei- +5 geführt, die nach innen gebogene Flansche 8 und 9 an beiden Seiten besitzt, welche anfangs nach innen gehen, dann aber mit ihren unteren Endstreifen 81 und 91 in scharfer Biegung zurückgebogen sind und dann nach aufwärts und auswärts sich erstrecken unter Einhaltung eines geringen Abstandes von den Teilen 8 und 9. Die" beiden Teile 81 und 91 stehen mit den inneren schrägen Wänden 10 und 11 der Stielöffnung 5 in Eingriff und dienen dazu, die Platte 7 in ihrer Lage' zu sichern. Die beiden geneigten Wände lassen eine leichte Schwingung der Platte 6 zu, die zwischen dem Rahmen 7 und der Vorderwand der ausgeschnittenen Teile bei 10 und 11 festgehalten wird.
Vorzugsweise wird ein mit Gummi durchsetztes Geflecht 12 zwischen der Oberfläche der Platte 6 und der Stielwand bei 13 eingelegt. Eine Anschlagnase 1 ist von der Platte 7 nach abwärts gebogen, die das Einschieben des Bürstengliedes 14 begrenzt. Das letztere wird von hinten her eingeschoben, wobei die entgegengesetzt geneigten Seitenflächen der Bürstenplatte 14 in Eingriff mit den Flanschen 8 und 9 der Platte 7 kommen. Die Platte 10. ist mit ringförmigen Vorsprüngen 62 versehen, in deren Mitte ein Anschlag oder eine Nase 28 vorgesehen ist, welche mit einem Teil des die Schwingungen hervorrufenden Gliedes in Eingriff steht. Außerdem besitzt die Platte 6 einen ringförmigen Vorsprung 63, der sich auf die Oberfläche der Platte 14 legt und die Schwingungen auf das Bürstenglied überträgt.
Auf den Tragkörper werden die Stöße durch ein kolbenähnliches Glied übertragen, das in dem Handgriff durch eine entsprechende Einrichtung, beispielsweise eine Spule, hin und her bewegt wird, die in dem Handgriff angeordnet ist und mittels einer Stange unmittelbar auf einen Teil der Tragplatte einwirkt. Der Handgriff 2 schließt eine Spule 15 ein, in welcher ein Anker oder Kern 16 hin und her gleitet. Dieser ist mit einem Kopfteil verbunden, der einen Flansch
18 als Gegenlager für eine Schraubenfeder
19 aufweist, welche sich mit ihrem anderen Ende unter Spannung gegen das Ende 20 der Spule legt und den Kern 16 nach außen drückt. Zugleich mit dem Kern wird ein Stiel oder eine Stange 21, die in dem Kopfstück 17 befestigt ist und durch die Bohrung des Stieles 3 hindurchragt, nach vorn geschoben. Eine biegsame Gummischeibe 22 ist an dem Kopfstück befestigt und legt sich gegen die Innenwände des Handgriffes 2. Die Spule zieht den Kern nach innen und spannt die Feder, und sobald der Storm wechselt, wird der Kern durch diese Feder zurückgedrückt.
Die Spule 15 ist einstellbar in dem Handgriff 2 angeordnet, so daß die Größe des Ausschlages des, Schwingungskernes von außen her mühelos geregelt werden kann. Ein Kopfstück 23 greift mit einem Schraubengewindeteil 24 in die Gewindebohrung 25 des Handgriffes drehbar hinein und legt sich gegen das rückwärtige Ende der Spule, so daß diese nach innen entgegen der Spannung der Schraubenfeder 26 gedrückt wird, welche ihrerseits gegen eine Ringscheibe 27 in den hohlen Handgriff drückt. Das Kopfstück 23 kann gedreht werden, um dadurch die Stellung der Spule zu regeln und den Ausschlag des hin und her gehenden Stabes zu verändern. Eine biegsame Leitung 29 geht durch das Kopfstück 23 hindurch und ist an der
Spule angeschlossen. Der Stiel 3 ist mit einem durchbohrten Führungsstück 40 für die Stange 21 versehen, und eine weiche Gummischeibe 41 ist zwischen der Führung 40 und einer Tragleiste angeordnet, um das Eindringen von Feuchtigkeit und Fremdkörpern in den Stiel zu verhüten. Der Stiel 21 schlägt gegen den Tragkörper für das Bürstenglied an der Nase oder dem Anschlag 28, deren Fläche im rechten Winkel zu der Stange 21 liegt und die die Schwingungsstöße aufnehmen, die auf den Stab durch den Kern der Spule übertragen werden. Wenn ein Wechselstrom oder ein pulsierender Strom in die Spule geleitet wird, so schwingt der Kern schnell hin und her. Bei der Auswärtsbewegung des Kernes schlägt die Stange gegen den Anschlag des Tragkörpers, während beim Zurückziehen des Kernes durch die Spule die ao Stange sich von dem Anschlag wieder abhebt.
Bei der in den Abb. 11, 12 und 13 gezeigten Ausführungsform schließt der Stiel 3 eine Tragplatte 30 ein, die mit einem Verlänge- «5 rungsstück 31 hinter der öffnung an dem Stiel, beispielsweise durch Schrauben/ befestigt ist. Diese Platte weist Flansche 32 und 33 mit nach oben gerichteten Endstreifen 6o und 61 auf, so daß die Bürste 14 in diesen Flansch «angeschoben werden kann und sich gegen eine federnde Nase 35 legt, welche von dem Verlängerungsstück nach unten gebogen ist. Die Platte weist einen nach oben gerichteten Anschlag 36 auf, gegen welchen das Ende des Stieles 21 stößt. Eine weiche Gummiplatte 37 ist auch hier um die • Stange 21 herum zwischen einer durchbohrten, die Stange 21 aufnehmenden Führung 38 des Stieles 3 angeordnet, um das Eindringen von Feuchtigkeit und Fremdkörpern in die Stielbohrung zu verhindern.
Abb. 7 zeigt einen Ersatzteil für das Bürstenglied, bei dem die Rückenplatte 42 einen weichen Gummiknopf 43 trägt. Gemäß Abb. 8 ist eine Platte 44 mit einem weichen Gummibecher 45 versehen, während bei der Ausführungsform nach Abb. 9 eine Kugel oder ein Knopf 46 an einer Platte 47 befestigt ist. Abb. 10 zeigt eine Platte 48, auf der Gummizähne oder Borsten 49 angeordnet sind. Die Seitenflächen dieser Platten sind geneigt, so daß sie von den beiden oben beschriebenen Tragkörpern festgehalten werden können.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 14 trägt der Endteil 50 des Bürstenstieles in der Öffnung 51 eine Tragplatte 52, deren Flansche 53 geneigt sind, so daß sie die Bürste 14 festhalten. Die Tragplatte hat einen Anschlag 55, der die von der Stange 21 ausgeübten Stöße aufnimmt, und ist mit Ösen 56 versehen, die auf einen Stift 58 geführt werden, dessen Enden durch den Stiel 3 hindurchgehen; die Platte liegt mit einem Verlängerungsstück 59 an der Außenwand des Stieles an und wird so von dem Stiel durch ein scharnierähnliches Gelenk getragen, welches die Schwingung ermöglicht. Lediglich die Borsten oder andere auf das Zahnfleisch einwirkende Teile der abnehmbaren Halter ragen aus der öffnung des Bürstenstieles hervor.
Bei der Ausführungsform nach' Abb. 15 und 16 umfaßt der die Stange 21 tragende Bürstenstiel 3 ein Bürstenglied 65, welches auf seiner Oberseite einen Vorsprung 66 mit zwei einen U-förmig gebogenen Stab 67 aufnehmenden Bohrungen 73, 74 besitzt. Das Bürstenglied ist so festgehalten, daß es mittels eines Vorsprunges 69 in Schwingungen versetzt werden kann, welcher mit dem Ende der Stange 21 in Eingriff steht und von dieser Stöße erhält. Eine Blattfeder 70 liegt zwischen der Rückwand des Vorsprunges 69 und der Endwarid7i des Stieles und unterstützt die Schwingungen.
Da der hin und her gehende Kolben nicht gegen den Handgriff oder Stiel, sondern nur gegen eine Nase des Bürstengliedes schlägt, das verhältnismäßig nachgiebig mit dem Handgriff verbunden ist, so wird durch diese nachgiebige Verbindung die Übertragung der Stöße auf den Handgriff oder Stiel verhindert, die mit den Zähnen des Benutzers, in Berührung kommen könnten. Außerdem ragen lediglich die Borsten oder die auf das Zahnfleisch sonst einwirkenden Teile aus der seitlichen öffnung des Stieles hervor, so daß nur diese Teile, nicht aber die anderen, sonst Schwingungen durch den Stoß der Stange ausgesetzten Teile mit dem Zahnfleisch ofler den Zähnen des Benutzers in Berührung kommen können.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Massagezahnbürste mit Vibfationsantrieb durch ein Solenoid, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vorzugsweise lösbar mit dem Solenoid bzw. dem das no Solenoid einschließenden Handgriff verbundenen Bürstenstiel (3) ein Tragrahmen (7, 30) mit Führungen (8, 9) federnd vorgesehen ist, in denen der Bürstenkörper (14) längs einschiebbar und auswechseibar derart angeordnet ist, daß er mit einem Anschlag (28) in den Weg des durch die Spule (15) in Schwingungen versetzten Stabes (21) hineinragt.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (28) sich auf einem in der Aushöhlung
(5) des Bürstenstieles (3) angeordneten federnden Glied (6) mit Vertiefungen (62) befindet, in dem er eine Kuppe bildet, deren unterer Rand (63) sich gegen die Rückenfläche des in einem federnd mit dem Stiel verbundenen Tragrahmen (7) gehaltenen Bürstengliedes (14) legt. 3. Zahnbürste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bürstentragkörper (7) aufnehmende Öffnung (5) des Bürstenstieles durch die die Anschläge (28, 63) für die Übertragung der Stöße enthaltende Tragplatte (6, 30) abgeschlossen ist.
4. Zahnbürste nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Spule (15) aufnehmende Aushöhlung des Bürstenstieles (3) gegen Eindringen von Feuchtigkeit und Fremdkörpern durch Einlegen einer Gummischeibe (41,37) am Kopf und am Fuß der Stoßstange abgedichtet ist.
5. Zahnbürste nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkörper (65) federnd (durch U~förmige Stange 67) mit dem Bürstenstiel (3) verbunden ist und einen Anschlag (69) für die Führungsstange (21) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930539735D 1930-07-31 1930-07-31 Massagezahnbuerste Expired DE539735C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE539735T 1930-07-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE539735C true DE539735C (de) 1931-12-04

Family

ID=6558670

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930539735D Expired DE539735C (de) 1930-07-31 1930-07-31 Massagezahnbuerste

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE539735C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119819B (de) * 1957-11-12 1961-12-21 Aesup Ets Elektromagnetisch angetriebene Zahnbuerste
US3488788A (en) * 1968-01-31 1970-01-13 Seymour Robinson Electric ultrasonic toothbrush
DE3521648A1 (de) * 1985-06-15 1986-12-18 Werner 8201 Schechen Heimbeck Elektrisch betaetigbare zahnbuerste
WO1987007500A1 (fr) * 1986-06-16 1987-12-17 David, Gerhard Dispositif electrique pour les soins buccaux

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119819B (de) * 1957-11-12 1961-12-21 Aesup Ets Elektromagnetisch angetriebene Zahnbuerste
US3488788A (en) * 1968-01-31 1970-01-13 Seymour Robinson Electric ultrasonic toothbrush
DE3521648A1 (de) * 1985-06-15 1986-12-18 Werner 8201 Schechen Heimbeck Elektrisch betaetigbare zahnbuerste
WO1987007500A1 (fr) * 1986-06-16 1987-12-17 David, Gerhard Dispositif electrique pour les soins buccaux

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69513814T2 (de) Körpermassagegerät
CH381869A (de) Haltevorrichtung
DE2639561B2 (de) Kosmetisches Gerät
DE10259729A1 (de) Zahnbürste und deren Kopf
DE1553804A1 (de) Trockenrasiergeraet
DE2802956A1 (de) Gliederpuppe
DE539735C (de) Massagezahnbuerste
DE1927563B2 (de) Penisprothese
DE952066C (de) Weckeruhr mit Vorsignal
DE1948568A1 (de) Vorrichtung zur Oberflaechenmassage
DE29701289U1 (de) Vibrationsmassagegerät
DE2329515C3 (de) Gerät zur Körper- und Schönheitspflege
DE2636782A1 (de) Metronom
DE1603493C3 (de) Lauterzeugung»- und zugehörige armauslösbare Betätigungsvorrichtung in einer Spielzeugfigur
DE2102968A1 (de) Trockenrasiergerät
AT24167B (de) Zahnreinigungsvorrichtung.
DE411806C (de) Auffangvorrichtung fuer die Typenhebel
DE568950C (de) Polarisiertes Relais fuer Schnelltelegraphie
DE1948568C (de) Vorrichtung zur Oberflachenmassage
DE385501C (de) Massierinstrument zum Massieren der Schleimhaeute des Zahnfleisches
DE621935C (de) Massiergeraet zur Kopfbehandlung
DE429802C (de) Vorrichtung zum Massieren von Zahnfleisch
AT152107B (de) Zahnbürste mit rotierenden Bürstenbüscheln.
AT217863B (de) Greifermechanismus für kinematographische Geräte
DE3526480A1 (de) Elektromechanisch antreibbares reinigungsgeraet und verfahren zum betrieb desselben