DE536950C - Daempfungsvorrichtung - Google Patents
DaempfungsvorrichtungInfo
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- DE536950C DE536950C DE1930536950D DE536950DD DE536950C DE 536950 C DE536950 C DE 536950C DE 1930536950 D DE1930536950 D DE 1930536950D DE 536950D D DE536950D D DE 536950DD DE 536950 C DE536950 C DE 536950C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F7/00—Vibration-dampers; Shock-absorbers
- F16F7/02—Vibration-dampers; Shock-absorbers with relatively-rotatable friction surfaces that are pressed together
- F16F7/04—Vibration-dampers; Shock-absorbers with relatively-rotatable friction surfaces that are pressed together in the direction of the axis of rotation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
- Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dämpfungsvorrichtung für die gegenseitige Bewegung
von Maschinenteilen, insbesondere zur Dämpfung der Federschwingungen von Kraftfahrzeugen,
bei welcher gegeneinander bewegliche Flächen einander gegenüberliegen. Bei den bekannten Dämpfungsvorrichtungen dieser
Art berühren sich diese einander gegenüberliegenden Flächen und werden mehr oder
ίο weniger stark aneinandergepreßt, wodurch
eine mehr oder weniger starke Reibung erzielt wird. Demgemäß tritt bei langsamer
gegenseitiger Drehung der Teile, auch wenn zur Schmierung Öl benutzt wird, ein großer
Reibungswiderstand, bei schneller gegenseitiger Bewegung dagegen ein verhältnismäßig
geringerer Reibungswiderstand auf.
Dieser bekannten Anordnung gegenüber unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand
dadurch, daß die Flächen der gegeneinander beweglichen Teile zwar dicht einander gegenüberliegen,
sich aber nicht berühren, sondern in geringer Entfernung voneinander durch Abstandsstücke gehalten werden, wobei
der Zwischenraum zwischen den Flächen durch einen an den Flächen haftenden viskosen
Stoff, beispielsweise ein Gemisch von Harz und Öl, ausgefüllt wird. Bei der gegenseitigen
Bewegung der Flächen wird durch den inneren Widerstand des zwischen den Flächen befindlichen viskosen Stoffes und
durch das Haftvermögen des Stoffes an den Flächen ein Widerstand hervorgerufen. Hierbei
tritt im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen bei langsamer Drehung der gegeneinander beweglichen Teile kein merklicher
Widerstand, dagegen bei schnellerer Bewegung eine sich mit der Schnelligkeit steigernde und daher eine für Dämpfungsvorrichtungen
sehr günstige Bremswirkung auf.
Außerdem ist die Arbeitsweise eine sehr regelmäßige, die Flächen sind der Abnutzung
nicht unterworfen, und Verluste an den verwendeten viskosen Stoffen sind nicht zu erwarten.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Dämpfungsvorrichtung nach der
Erfindung in Fig. 1 und 2 im Horizontalschnitt und in Seitenansicht dargestellt.
Fig. 3 bis S zeigen verschiedene Ausführungsmöglichkeiten.
In der Innenwandung eines zylindrischen Gehäuses α sind in Achsrichtung ein oder
mehrere Bolzen a1 vorgesehen, die zweckmäßig
von den zur Verbindung des Gehäuses mit dem Deckel«2 dienenden Bolzen selbst
gebildet werden.
Eine Anzahl Scheiben b ist in das Gehäuse α hintereinander eingesetzt, die am Um-
fang mit passenden Aussparungen zur Aufnahme der Bolzen a1 versehen sind. Die
Achse c lagert mit dem einen Ende in einer Büchse des Deckels α2 und ragt am anderen
Ende so weit aus dem Gehäuse λ heraus, daß sie von außen her mit einem bewegten Teig
verbunden werden kann. Eine Anzahl anderer Scheiben d sind mit mittleren Löchernd°
auf den vierkantigen Teil c1 der Achse c aufgeschoben.
Ferner ist eine Anzahl von Zwischenringen β vorhanden, deren äußerer Durchmesser
derart bemessen ist, daß sie leicht in das Gehäuses eingeführt werden können.
Sie stützen sich entweder an der Gehäusewandung oder an den Bolzena1 ab.
Außerdem ist eine Anzahl Ringe/ vorgesehen, die auf die Achse c aufgeschoben sind
und die sich auf den Kanten des Vierkantteiles c1 der Achse c abstützen.
Die Teile werden in folgender Weise konzentrisch in das Gehäuse Λ eingeführt: Ein
erster Ring/, dann ein erster Ringe, dann
eine erste Scheibe b, dann eine erste Scheibe d, darauf ein weiterer Ring /, ein
weiterer Ringe, eine weitere Scheibeb, eine
weitere Scheibe d usf., bis sämtliche Scheiben und Ringe aufgebracht sind.
Am Ende der Achse c wird ein Kopf aufgeschraubt, um den Stapel der Scheiben und
Ringe auf der Achse c festzuhalten.
Um die Achse c an ihrem Platz zu halten, wird beispielsweise ein Bunde2 vorgesehen,
der sich gegen ein eingesetztes Achslager anlegt. Die Stärke der Scheiben b und d
und der Distanzringe e und / wird so bemessen, daß die einander gegenüberHegenden
Flächen (die Flächen der Scheiben & und d sowie des Gehäusebodens und des Gehäusedeckeis)
einander möglichst genähert sind, ohne indes miteinander in Berührung kommen zu können.
Bevor der Deckel aufgesetzt wird, füllt man das Gehäuse α mit einem geeigneten viskosen
Stoff, und zwar einem solchen, der die Fähigkeit zum Haften an Flächen und einen
inneren Widerstand gegen Bewegung und Lagenveränderung besitzt.
Man kann aber auch am Gehäuses eine Vorrichtung nach Art eines Kugelschmierers,
wie er für die Schmierung der bewegten Automobilteile dient, anordnen und außerdem
an einer geeigneten Stelle des Gehäuses ein Luftauslaßventil vorsehen, so daß sich
die Füllung des Apparates ohne Druck vollzieht.
Die Arbeitsweise des Dämpfers ist ohne weiteres zu verstehen. Angenommen, daß an
das Gehäuses ein Hebelas, der in geeigneter
Weise mit dem aufgehängten Teil des Fahrzeuges verbunden ist und die Achse c mittels
eines aufgekeilten Hebels g an den nicht aufgehängten Teil, z. B. die Radachse des Fahr- ·
zeuges, angeschlossen ist (oder umgekehrt), so führen die einander gegenüberliegenden
Flächen infolge der gegenseitigen Bewegungen des aufgehängten und des festen Teiles
Drehbewegungen aus; das Haftungsbestreben des viskosen Stoffes, in welchen die Scheiben
und Ringe des Dämpfers getaucht sind, setzt jeder gegenseitigen Bewegung der Flächen
einen gewissen Widerstand entgegen. Dieser wird um so größer, je größer die Relativbewegung
der Reibflächen ist. Der Apparat kann so geregelt werden, daß das Wider-Standsmoment
für Schwingungen geringer Geschwindigkeit fast gleich Null ist.
Die Benutzung von zueinander sehr naheliegenden Flächen gestattet das Auftreten der
kapillaren Zurückhaltung der viskosen Stoffe in weitestem Maße, so daß irgendwelche besonderen
Vorsichtsmaßregeln zur Dichtung des Gehäuses nicht erforderlich sind.
Da außerdem die große Annäherung der gegenüberHegenden Flächen für das Flüssigbleiben
günstig ist, so wird der Gefrierpunkt der viskosen Stoffe erheblich herabgesetzt.
Wie sich aus dem Gesagten ergibt, weist der beschriebene Dämpfer eine sehr einfache
Herstellungsart auf; die Arbeitsweise erzeugt go keinen inneren Druck, so daß die Schwierigkeiten
der Abdichtung entfallen; die Arbeit des Apparates wird nicht wesentlich durch
unvollständige Füllung oder teilweises Austreten des Stoffes beeinträchtigt; die sich
reibenden Metallteile sind auf ein Minimum herabgesetzt, und das Fehlen von empfindlichen
Teilen macht es unmöglich, daß die Einrichtung schadhaft wird; der Dämpfer gestattet
die Bremsung von abwechselnden Bewegungen, wie Schwingungen, ohne irgendeine Winkelgrenze; außerdem ist die Bremsung
fortlaufender Bewegungen gestattet, wobei das Bremsmoment, das sich indessen verschiedenen
Bewegungen entgegensetzt, ihrer Geschwindigkeit proportional ist.
Falls es zweckmäßig erscheint, daß der Widerstand des Dämpfers sich in Abhängigkeit
von der Größe des Ausschlages der drehenden Teile ändert, so sieht man in den einander gegenüberliegenden Flächen Unterbrechungen
vor; wenn diese Unterbrechungen oder Lücken sich überdecken, so ist der Widerstand am größten; er vermindert sich
allmählich mit der Abnahme dieser Überdeckung. Diese Lücken oder Unterbrechungen
können, wie Fig. 3 zeigt, aus Löchern in den Scheiben b und d bestehen oder auch aus
Sektoren gemäß Fig. 4 der Zeichnungen.
Um ein allmähliches Mitnehmen desjenigen Teiles des Dämpfers, den man als den beweglichen
Teil bezeichnen kann, zu erreichen, ■
kann man die Achse c durch einen elastischen Stab h ersetzen, wie Fig. 5 zeigt, der
auf Torsion beansprucht wird; man kann auch ebensogut eine solche elastische Lamelle
in die Achse c einschalten.
Um die Wirkung des Dämpfers bei Bewegungen geringen Ausschlags nicht eintreten
zu lassen, kann man in irgendeinem geeigneten Punkt zwischen der Achse c und
dem damit zu verbindenden Hebel g ein elastisches Mittel einschalten.
Damit der Dämpfer nur in einer Richtung arbeitet, kann man zwischen die Achse c und
das an sie angreifende Organ ein Freilaufsystem 0. dgl. anordnen.
Um einen Vorrat an viskosem Stoff zu haben, müßte man den Teilen des Dämpfers
solche Abmessung geben, daß zwischen gewissen Teilen, beispielsweise an den Umfangen
der Scheiben, ein Spielraum vorhanden ist.
Die einander gegenüberliegenden Flächen brauchen nicht eben zu sein, sondern können
auch zylindrisch sein; die Flächen können auch andere Formen und Krümmungen besitzen
als dargestellt.
Die Anwendung beschränkt sich nicht auf hin und her gehende Bewegungen, sondern
ist auch für fortlaufende Bewegungen möglich, beispielsweise für Federantrieb zur Regelung
der Geschwindigkeit.
So kann der Erfindungsgegenstand auch zur Regelung der Fallgeschwindigkeit einer
Masse dienen, beispielsweise bei einer Winde.
Claims (2)
1. Dämpfungsvorrichtung für die gegenseitige Bewegung von Maschinenteilen,
insbesondere zur Dämpfung der Federschwingungen von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß einander gegenüberliegende
und sich gegeneinander bewegende Flächen (b, d) durch Abstandsstücke
(e,f) in einem bestimmten., aber geringen Abstand voneinander gehalten
und die Zwischenräume zwischen den Flächen [b, d) mit einem an den
Flächen haftenden viskosen Stoff ausgefüllt sind, der bei Bewegung einen Reibungswiderstand
erzeugt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander
gegenüberliegenden Flächen (b, d) Unterbrechungen
oder Lücken aufweisen, die sich gegebenenfalls einander mehr oder weniger überdecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR367566X | 1930-02-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE536950C true DE536950C (de) | 1931-10-29 |
Family
ID=8894410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930536950D Expired DE536950C (de) | 1930-02-22 | 1930-03-01 | Daempfungsvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE377332A (de) |
| DE (1) | DE536950C (de) |
| GB (1) | GB367566A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763178C (de) * | 1937-05-10 | 1951-11-08 | Daimler Benz Ag | Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen |
| DE965892C (de) * | 1950-07-05 | 1957-06-27 | Federico Sinisterra | Daempfungsvorrichtung, insbesondere Stossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1275759B (de) * | 1961-02-24 | 1968-08-22 | Sulzer Ag | Daempfer fuer zu transversalen Schwingungen neigende Kamine |
| DE2404442A1 (de) * | 1974-01-30 | 1975-07-31 | Siemens Ag | Einrichtung zur bewegungsdaempfung um eine achse drehschwingungsfaehiger gebilde |
| DE3123344A1 (de) * | 1981-06-12 | 1982-12-30 | Krauss-Maffei AG, 8000 München | Dreh-stossdaempfer |
-
0
- BE BE377332D patent/BE377332A/xx unknown
-
1930
- 1930-03-01 DE DE1930536950D patent/DE536950C/de not_active Expired
-
1931
- 1931-02-21 GB GB5538/31A patent/GB367566A/en not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763178C (de) * | 1937-05-10 | 1951-11-08 | Daimler Benz Ag | Stossdaempferanordnung, insbesondere fuer mittels reibungsloser Federn abgefederte, unabhaengig aufgehaengte Raeder von Kraftfahrzeugen |
| DE965892C (de) * | 1950-07-05 | 1957-06-27 | Federico Sinisterra | Daempfungsvorrichtung, insbesondere Stossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1275759B (de) * | 1961-02-24 | 1968-08-22 | Sulzer Ag | Daempfer fuer zu transversalen Schwingungen neigende Kamine |
| DE2404442A1 (de) * | 1974-01-30 | 1975-07-31 | Siemens Ag | Einrichtung zur bewegungsdaempfung um eine achse drehschwingungsfaehiger gebilde |
| DE3123344A1 (de) * | 1981-06-12 | 1982-12-30 | Krauss-Maffei AG, 8000 München | Dreh-stossdaempfer |
| US4503952A (en) * | 1981-06-12 | 1985-03-12 | Krauss-Maffei Aktiengesellschaft | Rotary shock absorber |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE377332A (de) | |
| GB367566A (en) | 1932-02-25 |
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