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DE535003C - Leitungspruefgeraet - Google Patents

Leitungspruefgeraet

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Publication number
DE535003C
DE535003C DEA54678D DEA0054678D DE535003C DE 535003 C DE535003 C DE 535003C DE A54678 D DEA54678 D DE A54678D DE A0054678 D DEA0054678 D DE A0054678D DE 535003 C DE535003 C DE 535003C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
coil
inductor
switch
crank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA54678D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Telephone and Telegraph Co
Original Assignee
Associated Telephone and Telegraph Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Telephone and Telegraph Co filed Critical Associated Telephone and Telegraph Co
Application granted granted Critical
Publication of DE535003C publication Critical patent/DE535003C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/08Locating faults in cables, transmission lines, or networks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

  • Leitungsprüfgerät Die Erfindung betrifft ein Prüfgerät zum Suchen von Störungsstellen in elektrischen Leitungen, insbesondere in Telephon- und Telegraphenfreileitungen, die durch Witterungseinflüsse beschädigt sind. Die hierzu bestimmten Prüfgeräte sollen sich auch unter den ungünstigsten Witterungsbedingungen leicht handhaben lassen, so daß man mit ihnen oben auf Telegraphenmasten Prüfungen ausführen kann, wo man in der Regel nur eine Hand frei hat, da man sich mit der anderen festhalten muß. Um unter diesenUmständen das Gerät bedienen zu können, ist es erforderlich, daß dieses soweit als möglich selbsttätig wirkt und sich daher bequem mit einer Hand bedienen läßt.
  • Man hat bereits vorgeschlagen, niederohmige Telephonhörer an die zu prüfende Leitung anzuschließen, doch bietet dies den Nachteil, daß, wenn die Leitung isoliert, verschmutzt oder oxydiert ist, ihre Oberfläche also mit einer nicht leitenden Schicht belegt ist, sich nur mit Schwierigkeiten ein gut leitender Anschluß herstellen läßt. Nach einem früheren Vorschlag sollte deshalb eine Sucherspule über die Leitung geschoben und mit einem in Reihe mit ihr geschalteten Telephonhörer versehen werden, so daß infolge der induktiven Kopplung der Leitung mit der Spule ein Ton im Telephon hörbar wird. Diese Anordnung bedingt aber insofern eine unerwünschte Komplizierung der Apparatur, als sie einen weiteren Schalter zum Züsammenschließen der Sucherspule und des Hörers in einem geschlossenen Stromkreis erfordert und der Störungssucher die Sucherspule bedienen muß, um ihre Kopplung mit der Leitung herzustellen. Er müßte daher mehr Handhabungen zwecks Einstellung des Gerätes vornehmen, als erwünscht ist.
  • Erfindungsgemäß wird das Gerät und seine Bedienung dadurch vereinfacht, daß -innerhalb des die Sucherspule enthaltenden Gehäuses ein leitendes Verbindtmgsglied angeordnet ist, so daß der Störungssucher die Prüfung vornehmen kann, ohne hierzu die Sucherspule aus dem Kasten herausnehmen zu müssen.
  • Weiter wird das Gerät durch Ersatz des getrennten Schalters für die Sucherspule durch solche Schaltkontakte vereinfacht, die beim Drehen des Kurbelinduktors selbsttätig den Hörer mit der Sucherspule zu einem Kreise zusammenschließen. Der Störungssucher kann daher in einfachster Weise zahlreiche Drähte zur Auffindung des gestörten Drahtes und des Abstandes und der Richtung der Störungsstelle in kürzester Zeit prüfen. An sich sind durch den Kurbelinduktor selbsttätig umlegbare Schalter bekannt.
  • An Hand der Zeichnungen wird im nachstehenden die Erfindung ausführlich erläutert. In diesen Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist., zeigt Abb. i das Schaltschema des Gerätes, Abb.2 eine perspektivische Darstellung, bei der ein Teil des Gehäuses abgebrochen dargestellt ist, um die Innenanordnung sichtbar zu machen, Abb. 3 einen - Gesamtgrundriß des Gerätes mit offenem Deckel, Abb. 4 eine Seitenansicht der Generatoreinheit nebst. Zubehör,. Abb. 5 eine Seiten- und Abb. 6 eine teilweise im Schnitt gehaltene Vorderansicht der Sucherspule und Abb. 7 einen längs der Polklemmen (Abb.6) verlaufenden Schnitt.
  • Ein im Gerät angeordneter Magnetgenerator r von bekannter, normalisierter -Bauart weist Kontakte 2, 3 und 4 auf, die beim Betrieb des Generators selbsttätig in Tätigkeit treten. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anordnung so getroffen, daß beim Ingangkommen des Generators die Kontakte 3 und 4 getrennt und der Kontakt z geschlossen wird. Hierbei kommt die an eine der Wicklungsklemmen des -Generators angeschlossene Welle 5 in leitende Berührung, mit der linken Feder des Kontaktes 4. Der Generator weist außerdem zwei Unterbrecherkontakte 23 auf, die `sich bei jeder Phasenhälfte des Stromes kurz nach Überschreiten der Höchstspannung schließen. Weiter hin sind Schalter S', S2 und S3 angeordnet, um verschiedene Stromkreise zu schließen, wie im folgenden des näheren beschrieben werden soll.
  • Die weiteren Schaltelemente des Gerätes umfassen einen einstellbaren, geeichten induktionsfreien Widerstand 6, ein. Mikrophon 7, eine Induktionsspule 8, eine Batterie g, einen Kondensator xo, eine Signallampe zz und einen an die Klemmen 12 und 13 angeschlossenen Telephonhörer 18. Weiterhin ist an die Klemmen z4 und 15 eine Sucherspule oder Induktanzspule zg angeschlossen. Die Klemmen 16 und 17 stehen mit zwei Leitungsklemmen 2o und 2,1 in Verbindung, und zwar mittels biegsamer Litze von ausreichender Länge, die auch zum Anschluß des Hörers und der Sucherspule zur Anwendung gelangt. In dem Stromkreis liegt ein Verbindungsglied 22, dessen Zweck im folgenden erläutert werden wird.
  • Die in Abb. 5, 6 und 7 dargestellte Sucherspule zg weist eine längliche Wicklung 30 mit einem Kern 31 und mit einem oberen und einem unteren eisernen Polschuh an den Wicklungsenden auf. Die Wicklung 30 ist an der unteren Klaue einer zangenartigen Federklemme befestigt, und zwar mittels zweier Schrauben.32, die sowohl durch diese Klaue als auch durch den unteren Polschuh hindurchgehen und im oberen Polschuh eingeschraubt sind. Die Klauen 36 der Klemme werden durch beiderseits vorgesehene Klemmfedern 37 zusammengehalten und sind rückwärtig zu Handgriffen 38 verlängert, mittels derer sich die Klemmen entgegen der Spannung der Federn 37 durch Kippen der Hälften um Kugellager 39 öffnen lassen: Beiderseits der Mittellinie sind in die Handgriffe Versteifungsrillen eingepreßt. Die Anschlußleitungen der Sucherwicklung 30 verlaufen je in einer dieser, Rillen auf dem untern Handgriff und endigen an einem zylindrischen Isolierblock 41. Um sie gegen Beschädigungen zu schützen, sind sie durch eine auf der unteren Klaue angebrachte Platte 4o abgeschirmt. Diese Platte und die zangenartige Federklemme bestehen aus Magnetstahl, um einen geeigneten Weg für den magnetischen, durch die Spule 30 verlaufen-' den Kraftfluß zu bilden. Der Klemmenblock 41 ist rohrförmig ausgebildet und durch zwei Schrauben 42 am unteren Handgriff 38 befestigt. In Abb. 5 ist eine dieser Schrauben 42 sichtbar. Innerhalb des rohrförmigen Körpers befinden sich 3 zweckmäßig eingepreßte, zylindrische Messingstücke 43, 44 und 45" mit zwischengelegtenAbstandscheiben g2- aus Isoliermaterial. Der Anschluß der von der Spule 3o kommenden Leitungen an die Stücke 43 und 45 erfolgt durch angelötete kleine Messingnägel, die in Bohrungen 47 eingepreßt sind. Die beiden Messingstücke sind ferner mit Bohrungen 46 zum Anschluß von Leitungen versehen, die durch bei 48 - eingeschraubte Klemmschrauben gesichert werden und zu den Klemmen 14 und i5 (Abb. x) führen. Die Befestigungsschrauben 42 greifen in Gewindebohrungen 42'- (Abb. 7) ein. Zweckmäßig erfolgt das Bohren, Gewindeschneiden usw. an dem Isolierblock erst, nachdem - das Rohr 41 mit den drei Messingstücken 43, 44 und 45 -nebst den Zwischenscheiben zu einem Ganzen vereinigt ist.
  • Zum Gebrauch der Sucherspüle ig hat man die obere Klane 36 durch Zusammendrücken der Handgriffe 38 von der Wicklung 3o abzuheben und über den zu prüfenden Draht zu führen, um schließlich die Handgriffe wieder freizugeben, so daß sich die Zange um den Draht herumschließt und diesem gegenüber die tage einnimmt, die in Abb. 2 gegenüber dem Draht 22 dargestellt ist. Wenn durch den in der Zange befindlichen Draht Wechselstrom fließt, so verläuft das ,hierdurch erzeugte Magnetfeld durch den Kern 31 der Wicklung 30 und erzeugt hier eine Spannung, da die Zange dem Magnetfelde einen geschlossenen magnetischen Kreis bietet.
  • Um einen Stromkreis auf das Vorhandensein einer Erdungsstelle hin zu prüfen, wird die Sucherspule in ihrer gewöhnlichen Lage belassen, in der sie, wie in Abb. z und 2 dargestellt, das Verbindungsglied 22 umschließt. Eine der Prüfklemmen, etwa die Klemme 21, wird nun mit Hilfe einer geerdeten Leitung oder sQnstwie gut geerdet, während die andere Klemme 2o abwechselnd an beiden Adern des zu prüfenden Stromkreises angeschlossen wird. Hierbei wird jedesmal der Generator in Gang gesetzt, wobei sich, wie erwähnt, die Kontakte 3 und 4 trennen und die Kontaktstelle 2 sich schließt, so daß eine Verbindung zwischen der linken Feder des Kontaktes q. und der Welle 5 des Generators hergestellt wird. Bei Anlegen der Klemme 2o an die Erdschluß aufweisende Ader entsteht ein Stromkreis, der von der Erde über die in Prüfung befindliche Ader, die Klemme 2o, den Pol =6, den Kondensator io, den Pol 24 des Generators und die Generatorwicklung zum Rahmen des Generators, weiter über die Welle 5, die linke Feder der Kontaktstelle q., das Verbindungsglied 22, den rückwärtigen Kontakt des Schalters S2, den Pol 17 und die Klemme 21 zur Erde verläuft. Der hierbei vom Generator ausgehende, durch das Verbindungsglied 22 fließende Wechselstrom induziert vermittels des entstehenden Kraftflusses eine- Wechselspannung in der Spule 30 des Suchers ig. Da dieser aber mit dem Hörer 18 in einem geschlossenen Stromkreis liegt, der -durch Schließen der Kontaktstelle 2 seitens der Generatorwelle zustande gekommen ist, fließt ein Wechselstrom in diesem geschlossenen Stromkreis und erzeugt einen Ton im Hörer.
  • Wenn aber die Klemme 2o an eine Ader ohne Erdschluß angelegt wird, bleibt der soeben beschriebene, vom Generator über das Verbindungsglied 22 verlaufende Stromkreis bei der Klemme 2o offen, so daß ein Strom durch das Verbindungsglied 22 nicht zustande kommt und daher keine Spannung in der Spule des Suchers ig induziert wird und kein Laut im Hörer 18 zur Entstehung kommt. Hieraus folgt, daß sich daraus, ob ein Ton im Hörer erklingt oder nicht, schließen läßt, ob die geprüfte Ader Erdschluß hat.
  • Wie bereits erwähnt, werden die Kontakte 23 jeweils zweimal während jeder Stromphase geschlossen, und zwar kurz nachdem die Spannungswelle des Generators ihren Höhepunkt erreicht hat.
  • Das Schließen der Kontakte 23 hat einen Kurzschluß des Generators i über den rückwärtigen Kontakt des Schalters S' zur Folge, wodurch ein Weg zur Entladung des Kondensators io hergestellt wird. Dieser verläuft über die Prüfleitung, und zwar von deren Erdungsstelle aus über die Klemme 2o, den Kondensator io, den rückwärtigen Kontakt des Schalters S1, die geschlossenen Unterbrecherkontakte 23, den Rahmen des Generators i, die -linke Feder des Kontaktes 4., das Verbindungsglied 22, den rückwärtigen Kontakt des Schalters S2 und die Klemme 21 zur Erde. Der Entladungsstromstoß des Kondensators ruft einen plötzlichen Anstieg der Stromkurve hervor, wodurch die Induktionswirkung des Prüfstromes auf die Sucherspule ig erheblich gesteigert wird.
  • Nachdem man festgestellt hat, welche der beiden Adern den Erdschluß aufweist, ist nun weiterhin deren Abstand annähernd zu ermitteln. Hierzu wird der Generator i und der Schalter S2 betätigt. Wenn dieser umgeschaltet wird, so schaltet er an Stelle der Erdschluß aufweisenden Leitung den veränderlichen, geeichten Widerstand 6 ein, wie es sich aus dem Schaltschema der Abb. x ergibt. Hierbei beobachtet man nun die Stärke des im Hörer erklingenden Tones. Ist dieser lauter als er es vor Umschalten des Schalters S2 war, so vergrößert man den Betrag des Widerstandes 6 mittels des an der Seite des Gehäuses (Abb. 2) angeordneten Drehknopfes. In entsprechender Weise wird der Widerstand durch Drehen des Knopfes in der entgegengesetzten Richtung vermindert, wenn der Ton leiser sein sollte als vorher. Durch wiederholtes Umschalten des Schalters S2 und Einregeln des Widerstandes 6 wird schließlich erreicht, daß bei Fließen des Stromes durch den Widerstand 6 der Ton ebenso groß ist, als wenn der Strom durch die Erdschluß aufweisende Ader fließt. Der Widerstand der Leitung ist nunmehr ermittelt, da er annähernd dem Wert entspricht, auf den der Widerstand 6 eingestellt ist. Da weiterhin der spezifische Widerstand der Ader bekannt ist, kann man ohne weiteres den Abstand der Erdungsstelle errechnen.
  • Verläuft die Leitung,von der Prüfungsstelle aus nach beiden Richtungen hin, so handelt es sich nunmehr darum, festzustellen, in welcher Richtung die Störungsstelle liegt. Zu diesem Zweck wird die Klemme 2o weiterhin an der Erdschluß zeigenden Ader beibehalten und der Sucher ig vom Verbindungsglied 22 abgenommmen und um die Erdschluß zeigende Ader so herumgelegt, daß er diese genau so umschließt wie vorher das Verbindungsstück 22, und zwar erfolgt dieses zunächst auf der einen Seite und dann auf der andern Seite der Klemme 2o. Da der Strom von dieser Klemme aus die Ader entlang nach der Störungsstelle hin fließt, so wird ein Strom in der Spule ig nur dann induziert, wenn diese sich, von -der Klemme 2o aus betrachtet, in Richtung der Störungsstelle befindet, während sie bei Anordnung auf der von der Störungsstelle abgewandten Seite, die also nicht Erdschluß besitzt, keinen Strom induziert erhält, da vom Generator aus durch den umklammerten Leitungsabschnitt kein Strom fließt. Da sich mit Hilfe des Hörers jederzeit feststellen läßt, ob eine solche Induktion stattfindet oder nicht, kann man durch Abhören ermitteln, ob sich der Sucher auf der der Erdschlußstelle zugewandten Seite der Leitungsklemme 2o oder auf der andern Seite befindet.
  • Handelt es sich nicht um eine Störung, bei der ein Erdschluß die Ursache bildet, sondern liegt ein Kurzschluß zwischen den beiden Adern vor, verfährt man wie folgt: Statt die eine Klemme an eine Ader und die andere an die Erde anzulegen, legt man jede der beiden Klemmen 2o, 2i an die eine der beiden Adern und führt dann die Prüfung zur Ermittlung des Abstandes der Kurzschlußstelle ebenso durch wie bei dem Vorliegen eines Erdschlusses. 'Der Widerstand 6 wird also so lange geregelt, bis die Stärke des im Sucher induzierten Stromes, nach dem zur Entstehung gelangten Ton zu urteilen, unverändert bleibt, wenn an Stelle des Widerstandes der Ader der Widerstand 6 durch Umlegen des Schalters S2 -eingeschaltet wird. Allerdings stellt nunmehr der Betrag, auf den der Widerstand 6 eingestellt ist, den Gesamtwiderstand der beiden Adern dar, was bei der Berechnung des Abstandes der Störungsstelle zu berücksichtigen ist. Die Prüfung daraufhin, in welcher Richtung sich der Kurzschluß befindet, erfolgt ebenso wie bei dem Vorliegen eines Erdschlusses. Der Sucher wird also um eine der Adern herumgelegt, und zwar zunächst auf der einen und dann auf der andern Seite der Klemme. Hierbei wird das eine Mal ein Ton im Hörer erklingen, während das andere Mal kein Ton zur Entstehung gelangt. Auch hier liegt dann wieder die Störungsstelle, von der Klemme aus betrachtet, in der Richtung der Sucherspule, in der ein Strom induziert und im Hörer abgehört wird.
  • Bei der Prüfung daraufhin, welche der beiden Adern Erdschluß hat, kann man an Stelle des Hörers die Lampe ii als Anzeiger verwenden. Man verfährt hierbei ebenso wie oben beschrieben, legt jedoch den SchalterSi in eine Zwischenstellung um, so daß er seine erste Vorderkontaktstelle, nicht aber die zweite Vorderkontaktstelle schließt. Hierdurch wird die Lampe ii parallel zum Kondensator io gelegt, und die Unterbrecherkontakte 23 werden beim Schalter Si abgeschaltet. Bei Erdung der Klemme 21 und Anlegen der Klemme 2o an die zu prüfende, Erdschluß zeigende Ader entsteht ein Stromkreis, der über die geerdete Störungsstelle der Ader, die Klemme 2o, den Kondensator io und die parallel geschaltete Lampe ii, den Pol 24 des Generators, die Generatorwicklung, den Generatorrähmen, die Welle g, die linke Feder des Kontaktes 4, das Verbindungsglied 22 und den rückwärtigen Kontakt des Schalters S2 zur Klemme 21 und dann zur Erde verläuft. Wird die Klemme 2o an eine Ader ohne Erdschluß angeschlossen, so wird dieser Stromkreis nicht geschlossen, so daß die parallel zum Kondensator geschaltete Lampe nicht aufleuchtet. Bei Verwendung der Lampe kommt es besonders darauf an, einen starken Stromfluß zu erzielen, während die Form der Stromkurve keine große Rolle spielt. Deshalb wird hierbei der Generator an den Kontakten 23 nicht kurzgeschlossen, sondern der Stromweg an der vorderen Kontaktstelle des Schalters Si offengelassen, so daß der gesamte Generatorstrom durch die Lampe ii und den parallel geschalteten Kondensator io fließt. Kurzschlüsse mit hohem Widerstand, wie sie sich ergeben, wenn die beiden Adern sich nur leicht berühren, verursachen bekanntlich besondere Schwierigkeiten, weil der Leitungswiderstand der Leitung bis zur Störungsstelle im allgemeinen wegen des unbekannten Widerstandes der Kurzschlußstelle selbst unbestimmbar ist. Um hier nun Abhilfe zu schaffen, ist die ganz links befindliche Kontaktstelle des Schalters Si vorgesehen. Wird dieser nämlich völlig in seine Linkslage umgelegt, so werden der Kondensator io und die Lampe ii kurzgeschlossen, der Stromkreis der Unterbrecherkontakte 23 dagegen geöffnet. Der Generator wird also unmittelbar an die Leitungsklemmen 2o und 21 angelegt; so daß seine volle Stromleistung in die gestörte Leitung geschickt werden kann. Der starke Generatorstrom hebt den Widerstand an der Störungsstelle auf, indem er praktisch die beiden Adern zusammenschweißt. Nunmehr läßt sich der Abstand der Störungsstelle ohne weiteres in der angegebenen Weise ermitteln.
  • Hat man die Richtung, in der die Störungsstelle liegt, festgestellt und deren Abstand berechnet, etwa auf 3o km, so begibt man sich zunächst zur Sicherheit etwa 28 lau weiter und nimmt eine zweite Prüfung vor, die bei richtiger Berechnung ergeben soll, daß die Störungsstelle noch nicht überschritten ist. Aus der Zunahme der Tonstärke im Hörer wird man dann schließen können, ob die Störungsstelle in der Tat bereits in nächster Nähe liegt und wie weit sie entfernt ist. So kann man sich schrittweise der Störungsstelle nähern, wenn man sie nicht schon aus einiger Entfernung ohne weiteres gewahrt.
  • Um nun die Telephonzentrale anrufen und sie von der erfolgten Beseitigung der Störung benachrichtigen zu können, braucht man nur die Klemmen 2o und 21 je an eine der beiden Adern zu legen und, ohne den Schalter S1 umzulegen, den Generator in Gang zu setzen, falls der Abstand von der Zentrale nicht zu groß ist. Der Rufstrom fließt dann über den Kondensator io in die Leitung. Bei zu großem Abstand legt man den Schalter S' in seine linke Lage um, so daß die Lampe ii und der Kondensator io kurzgeschlossen werden und der ganze Generatorstrom in die Leitung fließt. Nach Senden des Anrufstromes setzt man .den Generator i still und schließt den Schalter S3, um nunmehr das Gespräch aufzunehmen. Der Sprechstromkreis verläuft von der Klemme 2o über den Kondensator io, die rechte Wicklung des Übertragers 8, den rückwärtigen Kontakt 3, den Empfänger i8, die. Spule des Suchers ig, den rückwärtigen Kontakt 4, das Verbindungsstück 22, den rückwärtigen Kontakt des Schalters S2 und die linke Klemme 2i. Die Batterie g liefert hierbei den erforderlichen Sprechstrom für das Mikrophon 7. Der veränderliche Widerstand 6 könnte auch durch einen festen Widerstand ersetzt werden, wobei der Widerstand bis zur Störungsstelle annähernd durch Betätigen des Schalters S2, wie beschrieben, abgeschätzt werden kann. Da der spezifische Widerstand des Leitungsdrahtes bekannt ist, kann man dann ohne weiteres die Drahtlänge berechnen, die dem Wert des Widerstandes 6 entspricht. Wird beim Prüfen zur Ermittlung des Abstandes der Störungsstelle die Tonstärke im Hörer größer, wenn man den Widerstand 6 an Stelle der zu prüfenden Leitung einschaltet, so ergibt sich hieraus, daß der Abstand der Störungsstelle größer ist als die Zahl der Kilometer, die dem Widerstand 6 entspricht. Das Umgekehrte ist der Fall, wenn ein schwächerer Ton beim Einschalten des Widerstandes erklingt, als wenn der Strom durch die gestörte Leitung fließt. Dann würde nämlich der Abstand der Störungsstelle geringer als die Zahl der dem Widerstand 6 entsprechenden Kilometer sein. Aus dem Unterschied der Tonstärke in beiden Fällen läßt sich der Abstand der Störungsstelle abschätzen.
  • In Abb. 2, 3 und 4 ist die bauliche Ausführung des Gerätes dargestellt. Das aus Holz bestehende Gehäuse, das einen Schutzüberzug aus einer Fasermasse aufweist, hat einen zweiteiligen Deckel 62, 63. Die Hälfte 62 ist mit Scharnieren 64 und 65 an der andern Hälfte 63 befestigt, die ihrerseits mit Scharnieren 66° an das Gehäuse angelenkt und an diesem durch Schrauben 67 in Bohrungen 68 gesichert ist. In Abb. 3 ist die Hälfte 63 in geöffneter Lage dargestellt, 'in der sie senkrecht zur andern Hälfte liegt. Die Klappe 62 kann nach Belieben unabhängig von der Hälfte 63 geöffnet werden, die im allgemeinen geschlossen und mittels der Schrauben 67 verriegelt bleibt, um nur zur Vornahme von Reparaturen oder zum Auswechseln von Schaltelementen geöffnet zu werden. Die Sicherung des Deckels 62 kann durch eine gewöhnliche Schnalle erfolgen. Über der Lampe ii ist in die Deckelhälfte 63 ein Celluloidfenster 69 eingesetzt, durch das die Lampe beobachtet werden kann.
  • Innen im Deckel 62 sitzt die Metallstange 22, um die der Sucher ig herumgelegt ist. Sie ist an die beiden isolierten und zur Stromleitung dienenden Scharniere 64 und 65 mittels zweier Leitungen angeschlossen, die in Nuten auf der Innenseite des 'Deckels verlaufen. Über die Scharniere ist die Stange 22 an die anderen in Abb. i bis 4 dargestellten Schaltelemente angeschlossen, und zwar mit einem Ende an dem Schalter S2 und mit dem andern an die von dem Generator betätigte Feder 4. Eine Prüfung daraufhin, welche von zwei Adern einer Leitung Erdschluß hat, und die Ermittlung des Abstandes der Störungsstelle kann also ohne weiteres ohne Herausnehmen des Suchers ig aus dem Gehäuse erfolgen, indem die Klemmen 2o und 2i' an eine Ader und an Erde oder je an eine Ader gelegt werden.
  • Durch eine in zweiNuten7i geführteZwischenwand 7o ist der Kasten 6o in zwei Kammern unterteilt. Die linke dient zur Aufnahme des Hörers, der linken Klemmen 2o und 21 und der abnehmbaren Generatorkurbel, während in der rechten Kammer der Generator r, das Mikrophon 7, der Übertrager 8, die Batterie 9 und die Schaltkontakte S1, S2 und S3 als ein einheitliches Element untergebracht sind. Der Magnetgenerator i entspricht der üblichen Bauart und weist eine Anzahlumgekehrt U-förmiger, permanenter Magnete auf, zwischen deren Schenkel ein umwickelter Anker drehbar gelagert ist. Weiterhin sind die Kontakte 2, 3 und 4, wie erwähnt, so angeordnet, daß sie durch die Verschiebung der Welle 5, die in bekannter Weise beim Drehen erfolgt, umgelegt werden. Ferner ist die Gruppe von Kontakten 23 vorgesehen. Diese bestehen aus Federn 23a (Abb. 4), die sich in ihrer Grundstellung gegen auf der Ankerwelle angebrachte Isolierscheiben 72 legen, aber zweimal bei jeder Umdrehung mit Kontakten 23b der Welle in Stromschluß gelangen. Die Befestigung der Generatoreinheit am Gehäuse erfolgt durch zwei nicht näher dargestellte Schrauben, die durch den Gehäuseboden hindurch verlaufen und in entsprechenden Gewindebohrungen auf der Unterseite der Generatoreinheit sitzen.
  • Der Kondensator ia ist am Magneten mittels einer Klammer 71 (Abb. 4) befestigt. Oben auf dem Magneten sitzt, getragen durch einen Bügel 75, eine Deckelplatte 76, an deren Unterseite eine umgekehrt L-förmige Platte 77 als Lagerbock für die Kontakte der Schalter S1 und S3 und für das Mikrophon befestigt ist. Die Federn 78 und 79 des Schalters S3 (Abb. 4) und die Federn des Schalters S1 sind isoliert voneinander an die Platte 77 angeschraubt, während die Federn 8o, 81 und 82 des Schalters S2 von einem Lappen 85 der Deckelplatte gehalten werden, der bei 851 nach unten abgebogen ist. Der Übertrager 8 sitzt auf der Unterseite der Deckelplatte 76 (Abb. 2 und 4), und ein die Klemmen i2 bis 17 tragender Isolierblock 87 wird von zwei L-förmigen, an der Deckelplatte befestigten Metallstreifen 86 getragen. Die durch den Isolierblock 88 gehenden Schrauben dienen nicht nur zu dessen Befestigung, sondern halten auch den Bügel 75 an der Deckelplatte fest. Durch Federklemme 89 wird die Batterie g gegen ein Lager go gedrückt, das ebenfalls an der Deckelplatte sitzt. Auf dieser ist auch die Lampe ii in bekannter Weise angebracht. Isoliert von der Deckelplatte sind zwei Klemmschrauben gi zum Anschluß des Widerstandes 6 angeordnet. Wird der Druckknopf S1 (Abb. 4) niedergedrückt, und zwar mit dem flachen Daumen, bis dieser am Kasten anliegt, so öffnet sich der rechte rückwärtige Kontakt (Abb. i), während sich der mittlere vordere Kontakt schließt. Der äußere, linke vordere Kontakt bleibt indessen offen. Wird der Druckknopf Si weiter hineingedrückt, zum Beispiel mit der Kuppe des Daumens, so wird der äußere linke vordere Kontakt ebenfalls geschlossen.
  • Wenn man das Mikrophon 7 benutzen will, so wäre es recht unbequem, den ganzen Kasten mit dem eingebauten Mikrophon 7 vor sich zu halten. Dagegen kann man im allgemeinen ohne Umstände unmittelbar in die linke Kammer des Gehäuses hineinsprechen, wenn der Deckel 62 geöffnet ist. Um dies zu erleichtern, ist die Platte 7o mit zahlreichen kleinen Löchern versehen, durch die die Schallwellen zu dem gemäß Abb. 2 eingebauten Mikrophon 7 hindurchgehen können. Diese Anordnung hat sich gut bewährt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leitungsprüfgerät mit über zwei Leitungsklemmen an die zu prüfende Leitung anschaltbarem Kurbelinduktor, Sucherspule und Telephonhörer zum Abhören des vom Kurbelinduktor gelieferten Stromes, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb seines Gehäuses ein mit den Leitungsklemmen in Reihe geschaltetes leitendes Verbindungsglied (a2) befestigt ist, um das die Sucherspule zwecks induktiver Kopplung herumgreift, derart, daß diese Kopplung ohne Herausnahme der Spule aus dem Gehäuse lediglich durch Betätigung eines Schalters eingeschaltet werden kann.
  2. 2. Leitungsprüfgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des Kurbelinduktors dieser selbsttätig die Kontakte (2, 3) derart bewegt, daß sie den Hörer (i8) von der Leitung ab- und mit der Sucherspule (ig) zu einem geschlossenen Stromkreis zusammenschalten.
  3. 3. Leitungsprüfgerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen geeichten, örtlichen Regelwiderstand (6), der an Stelle der zu prüfenden Leitung an den Induktor mittels eines Schalters (S2) wahlweise anschließbar ist, um den Abstand der Störungsstelle der Leitung bestimmen zu können.
  4. 4. Leitungsprüfgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die für gewöhnlich zum periodischen Kurzschluß der Kurbelinduktorwicklung dienende Kontaktfeder (23) durch den Schalter (S1) abschaltbarist, umPrüfungen mittels einer imKurbelinduktorstromkreis eingeschalteten Lampe (zi) vornehmen zu können.
  5. 5. Leitungsprüfgerät nach Anspruch i oder 4, gekennzeichnet durch einen Schalter (S1), der in zwei Schaltstufen betätigt werden kann, bei deren einer er einen im Induktorstromkreis liegenden Kondensator parallel zu einer Lampe schaltet und bei deren zweiter er den Kondensator und die Lampe ausschaltet.
  6. 6. Leitungsprüfgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sein Gehäuse in zwei Kammern eingeteilt ist, in deren einer als Ganzes herausnehmbar der Kurbelinduktor (i), Schalter (S1, S2, S3), Kondensator (io), Batterie (g) und Mikrophon (7) untergebracht sind, während die andere Kammer zur Aufnahme der bei der Benutzung herausnehmbaren Teile, nämlich Hörer (i8), Leitungsklemmen (2o, 21) und Induktorkurbel, dient.
  7. 7. Leitungsprüfgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel zweiteilig mit gelenkig verbundenen Hälften ausgebildet ist, so daß die den Kurbelinduktor enthaltende Kammer bei der Benutzung unter Verschluß gehalten werden kann, während die andere, den Empfänger und die Spule einschließende Kammer geöffnet wird.
  8. 8. Leitungsprüfgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Mikrophon gegenüberliegende Gehäusewand und die Trennwand innerhalb des Gehäuses mit zahlreichen kleinen Löchern versehen sind. g. Leitungsprüfgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmblock der Sucherspule aus einem zylindrischen Gehäuse aus Isoliermaterial besteht, das drei gegeneinander isolierte Metallzylinder (43, 44, 45) enthält, von-denen zwei mit zwei Bohrungen versehen sind, deren eine zur Aufnahme einer ständigen Anschlußleitung für die Spule dient und deren andere eine von außen kommende Anschlußleitung aufnimmt.
DEA54678D 1927-07-05 1927-07-05 Leitungspruefgeraet Expired DE535003C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=21984715

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DEA54678D Expired DE535003C (de) 1927-07-05 1927-07-05 Leitungspruefgeraet

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