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DE534479C - Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine - Google Patents

Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine

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Publication number
DE534479C
DE534479C DET35006D DET0035006D DE534479C DE 534479 C DE534479 C DE 534479C DE T35006 D DET35006 D DE T35006D DE T0035006 D DET0035006 D DE T0035006D DE 534479 C DE534479 C DE 534479C
Authority
DE
Germany
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cooker
float
absorber
ammonia
continuously acting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET35006D
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET35006D priority Critical patent/DE534479C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE534479C publication Critical patent/DE534479C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B15/00Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type
    • F25B15/02Sorption machines, plants or systems, operating continuously, e.g. absorption type without inert gas
    • F25B15/025Liquid transfer means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/27Relating to heating, ventilation or air conditioning [HVAC] technologies
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/62Absorption based systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description

  • Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine Es sind kontinuierlich wirkende Absorptions= kältemaschinen bekannt, bei denen die Förderung der Flüssigkeit vom Absorber zum Kocher ohne Anwendung einer Pumpe periodisch durch Anordnung eines Schwimmers im Kocher erfolgt, der abhängig vom Flüssigkeitsstand im Kocher eine Verbindung zwischen letzterem und dem Absorber öffnet und schließt, wobei durch Herbeiführung eines Druckausgleiches die Flüssigkeit vom Absorber zum Kocher fließt. Diese Einrichtung weist aber den Nachteil auf, daß infolge der einseitigen Verbindungsleitung der Kältemitteldampf durch die in dem Absorber befindliche Flüssigkeit hindurchgehen muß und dadurch von letzterer absorbiert werden kann, so daß sie keinen Gasdruck auf die Oberfläche der im Absorber befindlichen Flüssigkeit ausüben kann, wodurch ein Rückfluß verhindert wird.
  • Demgegenüber weist die Erfindung den Vorteil auf, daß der Kocher mit dem Absorber durch zwei durch je einen Schwimmer gesteuerte Leitungen verbunden ist, so daß durch die eine Leitung die Gase, ohne der Gefahr der Absorption ausgesetzt zu werden, über- die Oberfläche der Flüssigkeit im Absorber gelangen können und dort einen Druckausgleich herbeiführen. Infolgedessen kann die Flüssigkeit durch die andere, ebenfalls durch einen Schwimmer gesteuerte Leitung in den Kocher hinunterfließen.
  • In den beiliegenden Zeichnungen zeigt Fig. i den schematischen Durchschnitt des Apparates zur Verfolgung des Arbeitsganges; Fig.2 Durchschnitt eines Absorptionsapparates-mit Zubringer im Kocher und angebautem hydromechanischem Regler; Fig. 3 Durchschnitt einer hydraulischen Reglerausführung; Fig. ¢ Durchschnitt eines Kochers mit eingebautem Zubringer und hydromechanischem Regler; Fig. 5 Querschnitt zu Fig. q.; Fig.6 Durchschnitt eines Kochers mit eingebautem Zubringer und hydraulischem Regler; Fig.7 halber Querschnitt zu Fig.6 mit rundem Kocher; Fig. $ halber Querschnitt zu Fig. 6 mit elliptischem Kocher; Fig. g Durchschnitt durch ein Schwimmerelement mit zentraler Schwimmerführung.
  • Im wesentlichen besteht der Absorptionsapparat aus Kocher K mit Heizung H, Regler R; Zubringer Z, Kondensator C, Verdampfer V, Absorber A, Sammler S und Kühlmantel Wl und W2 über Kondensator und Absorber: Das Spiel des Apparates (Fig. = und 2) wird aus dem zu verfolgenden Kreislauf sofort ersichtlich. Der Kocher K ist trotz der Mannigfaltigkeit der verschiedenen Ausführungsformen immer nach dem Prinzip eines U-Rohres gebaut, welches an den Enden geschlossene und nach oben stehende Schenkel besitzt, derart, daß in dem einen Schenkel K zu Oberst die Abführung des durch die Heizquelle H abgespaltenen Ammoniakgases durch die Rohrleitung 3, in den Kondensator C erfolgt, wogegen der anere Schenkel Z an den Sammler S angeschlossen ist und als Zubringer dient. Vom untersten Punkt des U-Rohres wird durch eine Rohrleitung z2 das aanmoniakarme Wasser dem Absorber A zugefördert. Das durch die Rohrleitung 3 und Rückschlagventil 4 abgeführte Ammoniak gelangt in Dampfform in den Kondensator C. Dort wird es verdichtet und verflüssigt im kleinen Behälter 5 angesammelt und von Zeit zu Zeit durch das mit Hilfe des Schwimmers 6 geöffnete Ventil in den Verdampfer V eingespritzt. Das im Verdampfer V durch das Rohr 7 eingeführte und angesammelte flüssige Ammoniak wird -auf den Leitflächen 8 verdampft und durch das Rohr 9 in den Absorber A von entsprechender Fallhöhe eingeführt. Die vom Verdampfer V in den Absorber A überströmenden Ammoniakdämpfe werden von dem entweder unten (wie in Fig. _) oder oben (wie in Fig. 2) in. einem sehr feinen Strahl r4 zugeführten ammoniakarmen Wasser im Absorber A absorbiert. Zur Erleichterung dieses Vorganges wird gemäß Fig. r das ammoniakarme Wasser, unterstützt durch den eigenen Druck des Systems, von unten nach oben eingespritzt, schlägt auf die an der Decke des Absorbers A befindlichen ineinandergesteckten Tropfröhren 15 auf und fällt von dort wieder in Tropfenform durch den Absorber A zum Sammler S zurück. Bei entsprechender Länge bzw. Höhe des Absorbers A wird gemäß Fig.2 das ammoniakarme Wasser von oben zugeführt und fällt, den Raum durcheilend und Ammoniak absorbierend, in den Sammler S. Das im Sammler S angesammelte, mit Ammoniak gesättigte Wasser fließt durch das Verbindungsrohr 24 in bestimmten Zeiteinheiten wieder über den durch Schwimmer 25 geöffneten Zubringer Z zum Kocher K, wo vermittels der Heizung H das Ammoniak wieder vom Wasser abgespalten wird.. Das ammoniakarme Wasser wird vom Boden des Kochers K über die Rohrleitung 12 und Kühlschlange oder Kühlbehälter 13 zur Strahlaustrittsstelle 14 gefördert, wo es wieder in den Absorber A eingeführt wird, um die Ammoniakdämpfe zu absorbieren und als gesättigte Ammoniaklösung wieder im Sammler S gesammelt zu werden. Dadurch wird der Kreislauf geschlossen.
  • Der Absorber A mit dem Kondensator C, dem der kleine Behälter 5 angeschlossen ist, ferner die Kühlschlange oder der Kühlbehälter 13 sind zwecks Kühlung einheitlich durch einen zweiteiligen Wassermantel W1 und W2 umschlossen. Beide Wassermäntel sind durch Verbindungsrohr 29 miteinander verbunden. Das frische Kühlwasser fließt durch Rohr 28 zu, das' erwärmte durch den Abfluß 3o ab.
  • Es findet somit stets ein Kreislauf statt. Vom Kocher K wird das Ammoniakgas in die Höhe steigend über Kondensator C (unter Verwandlung des Aggregatzustandes) in den Verdampfei V und (nach nochmaligem Ändern des Aggregatzustandes) zum Absorber A geführt. Das im Kocher K niedersinkende heiße ammoniakarme Wasser wird, am Boden abfließend, in der Kühlschlange =3 abgekühlt und als feiner, dünner Strahl 14 in den Absorber A eingespritzt. Das eingespritzte, abgekühlte ammoniakarme Wasser absorbiert gierig die im Absorber A befindlichen Ammoniakgase und wird im Sammler S wieder als gesättigte Ammoniaklösung gesammelt und durch den Zubringer Z dem Kocher K zugeführt, wodurch der Kreislauf geschlossen und von neuem begonnen wird.
  • Dieser kurz aufgeführte Kreislauf kann nur durch Vermittlung oder Regelung eines Reglersystems R erfolgen.
  • Im Ruhezustand wird (mit Ausnahme des Kondensators C vom Rückschlagventil 4 bis zum Schwimmerventi16) ein gleicher innerer Druck a ständig im ganzen System vorhanden sein. Durch die erfolgte Ammoniakabspaltung im Kocher K infolge Erhitzung der gesättigten Ammoniaklösung wird der Druck von a auf d gesteigert, welcher zur Verflüssigung des Ammoniakdampfes erforderlich ist, und zwar nur im Kocher K, Regler R, Zubringer Z und Kondensator C sowie den zugehörigen Rohrleitungen, wie Ammoniakrohr 3, Wasserrohr x2, Kühlschlange bzw. Kühlbehälter 13 und Strahlaustrittsstelle =4. Im Absorber A, Sammler S und Verdampfer V wird der Druck sich von a auf b erhöhen infolge Raumverkleinerung durch die eingespritzten Flüssigkeiten.
  • Durch die Abspaltung der Ammoniakgase sowie durch das abgeförderte ammoniakarme Wasser sinkt der Flüssigkeitsspiegel im Kocher K, was aber nur bis zu einem bestimmten Punkt geschehen darf. Ist dieser Punkt erreicht, so tritt der Regler R auf etwa 5 bis =o Sek. in Tätigkeit und gleicht den Druck, im Absorber A und Sammler S von b erhöhend auf c und im Kocher K, Regler R und Zubringer Z von d erniedrigend auf c, aus. Dagegen bleibt im Kondensator C der Verflüssigungsdruck d bestehen, wo bei Sinken des Kocherdruckes die Expansion des verflüssigten Ammoniaks durch Rückschlagventil 4 gehindert wird. Mit Eintritt dieses Druckausgleiches sinkt der Schwimmer mit Kegel 25 im Zubringer Z, und die gesättigte Ammoniaklösung kann vom Sammler S über Zubringer Z zum Kocher K fließen, bis der Flüssigkeitsspiegel wieder seinen normalen Stand erreicht hat. Da hört die Tätigkeit des Reglers auf, die Schwimmerventile werden geschlossen, und der Druck wird im Kocher K, Regler R und Zubringer Z von c auf d erhöht und während des beginnenden Einspritzens im Absorber A in diesem sowie im Sammler S von c auf b infolge Absorption erniedrigt. Dieses Spiel des Reglers R wiederholt sich in ganz bestimmten Zeiteinheiten, welche von der Wirkung der Heizung und der durch den Strahl 14 geförderten Menge ammoniakarmer Lösung abhängig sind. Deshalb ist einmal die Heizung H in zwei, vier oder mehr Gruppen eingeteilt, welche je nach Bedarf parallel, hintereinander oder abgeschaltet werden können. Andererseits muß der Austrittsquerschnitt des Strahles 14 so berechnet sein, daß die durch ihn in den Absorber A geförderte arme Lösungsmenge eine genügend lange Betriebs- (Austreibe-) Periode gewährleistet.
  • Damit die im Kocher K durch die Heizung H verursachten Blasen nicht in den Zubringer Z oder Regler R eindringen können, ist der Abweiser oder Ablenker 27 eingefügt, welcher die Gasblasen im Kocher in der Pfeilrichtung i zum Gassammelraum a ableitet.
  • Die Regler können auf zwei Grundlagen aufgebaut werden, und zwar als indirekt wirkend (mit Zwischenmechanik 2o zur Schaltung des Ventilkegels 2i) nach Fig. 2 und ¢ oder als direkt wirkend (ohne Zwischenmechanik, Ventilkegel 21 auf Schwimmer 17 sitzend) nach Fig. i, 3 und 6. Weiterhin kann der Regler seinem Zwecke entsprechend in verschiedenen Formen ausgeführt werden, und zwar beispielshalber neben dem Kocher (Fig.2 und 3), zwischen Kocher und Zubringer (Fig. i), innerhalb des Kochers (Fig. 4 und 6).
  • Das Spiel des Reglers mit indirekter Wirkung ist folgendes (Fig. 2 und 4) : Auf einer Führungsstange ig sitzt die Schalthülse 18 mit dem Ventilkegel 21 in Verbindung durch Gelenk des Nockenhebels 2o derart, daß sie leicht auf und ab schiebbar ist, und durch die auf und ab gehende Bewegung wird der Nockenhebel den Ventilkegel 21 heben und senken. Die Bewegung der Schalthülse 18 erfolgt durch den Schwimmer 17, welcher auf ihr lose mit großem Spielraum zentrisch geführt ist, beim Aufwärtsgehen (Schließen) durch Verdrängungsdruck, beim Abwärtsgehen (Öffnen) durch Gewichtswirkung des Schwimmers. Durch Öffnen des Ventils --i werden die Ammoniakdämpfe vom Kocherraum 2 durch Verbindung 16 in die Rohrleitungen 22 und 23 eindringen und so den Druckausgleich im Zubringer Z, Sammler S und Absorber A herbeiführen. Der Verdampfer hingegen ist durch Rückschlagklappe io gegen Druckerhöhung gesichert.
  • Das Spiel des Reglers mit direkter Wirkung ist abweichend vom vorhergehenden. Dieser besitzt stets einen besonderen Mäntel (Rohrkörper), welcher im Innern den Schwimmer 17 zentrisch geführt trägt (Fig. 3 und 6). Am oberen Ende (auch beim Zubringerschwimmer 25, Fig. g) sitzt ein Ventilkonus 21 (25b), welcher als Verschluß der Rohrleitung?.-- (24) dient. Eine Abweichung ist in Fig. i gegeben, wo zwei Rohrmündungen iä und 23 auf einmal geschlossen und geöffnet werden. Hier kann der Flüssigkeitsspiegel im Kocher K infolge der Gasaustreibung durch die Heizung H und infolge der Förderung ammoniakarmen Wassers in den Absorber A bis zur Rohrmündung 16 fallen. Der durch die Gasaustreibung eizeugte Druck im Kocher K verhindert während dieser Zeit ein Sinken des Flüssigkeitsspiegels im Regler R und Zubringer Z, welche beiden Gefäße also während der Gasaustreibung dauernd vollständig gefüllt sind. Durch das Freiwerden der Rohrmündung 16 strömen die Ammoniakdämpfe in den Regler R über und bewirken das Fallen des Flüssigkeitsspiegels in demselben, und damit sinkt auch der Schwimmer 17 mit Ventilkonus 21 und öffnet auf einige Sekunden für den Ausgleich der inneren Drucke die Rohrmündungen 22 und 23. Der Regler R bildet also, wie aus dem Vorhergehenden ersichtlich, den einen Schenkel eines U-Rohres, dessen anderer Schenkel aus dem Kocher K besteht. Anderseits bilden auch Zubringer Z und Kocher K die beiden Schenkel eines U-Rohres. Alle drei vorerwähnten Elemente bilden zusammen ein kommunizierendes Gefäß.
  • Es möge noch betont werden, daß der Apparat nur dann funktioniert, wenn die Schwimmkörper eine so genaue zentrische Führung (Fig. g) haben, daß sie unabhängig von der Vertikaljustierung des ganzen Apparates mit den Verschlußkegeln sich genau in die konvex geschliffenen Ringlager fügen.
  • Die Arbeitsweise des Apparates ist an sich periodisch. Durch immerwährendes, erneutes Aneinanderreihen vieler periodischer Arbeitsvorgänge wird aber letzten Endes eine kontinuierliche Kältewirkung erzielt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine, bei der die Flüssigkeitsförderung vom Absorbersammler zum Kocher durch -eine Verbindungsleitung periodisch' abhängig von einem Schwimmer im Kocher erfolgt; dadurch gekennzeichnet, - daß außer dieser von einem Schwimmer (25) gesteuerten Verbindungsleitung (24) zwischen Absorbersammler (S) und Kocher (K) noch eine andere von einem Schwimmer (17) gesteuerte Verbindungsleitung (22) vorhanden ist, die in den Gasraum des Absorbersammlers (S) mündet.
  2. 2. Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwimmer in zwei Schenkeln (K, Z) des Kochers angeordnet sind, die entweder in einem einzigen Gefäß von kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt vereinigt sind oder daß der Schenkel, der die Verbindung zwischen dem Gasraum des Absorbers und dem Kocher darstellt, als ein besonderes Seitenrohr ausgebildet ist.
  3. 3. Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine nach Anspruch x und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeiteinheit des sich wiederholenden Druckwechselspieles in bestimmten Grenzen reguliert werden kann, indem die Heizung (H) in Gruppen geteilt ist und je nach Erfordernis durch einen Thermoregler parallel, hintereinander oder abgeschaltet wird. q..
  4. Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine nach Anspruch x bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absorptionsraum (A), der in seinem oberen oder unteren Ende die Austrittsstelle (1q.) für den vom Kocher (K) geförderten ammoniakarmen Flüssigkeitsstrahl enthält und in welchem die Vereinigung des verdampfenden Ammoniaks- mit Wasser erfolgt, mit dem Kühlbehälter (i3) oder der Zuleitung (i3) für die Strahlaustrittsstelle (1q.) und den Kondensator (C) in einem einzigen Wasser- oder Luft- oder Wasser-Luft-Kühlmantel (W) derart eingeschlossen ist, daß die mit einer Rückschlagklappe (io) geschützte Abftußmündung des duich ein Schwimmerventil (6) gegen den Kondensator gesperrten Verdampfers (V) hineinragt.
  5. 5. Kontinuierlich wirkende Absorptionskältemaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmerventile sich in genau axial orientierten Führungsstiften aus unveränderlichem Material bewegen, wobei die geometrisch richtigen Verschlußkegel unabhängig von der vertikalen Orientierung des Apparates sich genau und dicht schließend in die konvex geschliffenen Auflageringe einsetzen.
DET35006D 1928-04-24 1928-04-24 Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine Expired DE534479C (de)

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DET35006D DE534479C (de) 1928-04-24 1928-04-24 Kontinuierlich wirkende Absorptionskaeltemaschine

Publications (1)

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DE534479C true DE534479C (de) 1932-01-19

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DE (1) DE534479C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037539A3 (de) * 1980-04-02 1981-11-04 M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG Aktiengesellschaft Sorptions-Wärmepumpe oder -Kältemaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0037539A3 (de) * 1980-04-02 1981-11-04 M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG Aktiengesellschaft Sorptions-Wärmepumpe oder -Kältemaschine

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