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DE521910C - Muenzenausgabevorrichtung - Google Patents

Muenzenausgabevorrichtung

Info

Publication number
DE521910C
DE521910C DE1926521910D DE521910DD DE521910C DE 521910 C DE521910 C DE 521910C DE 1926521910 D DE1926521910 D DE 1926521910D DE 521910D D DE521910D D DE 521910DD DE 521910 C DE521910 C DE 521910C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electromagnet
coins
pawl
spring
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1926521910D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF VECKA
Original Assignee
RUDOLF VECKA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF VECKA filed Critical RUDOLF VECKA
Application granted granted Critical
Publication of DE521910C publication Critical patent/DE521910C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/008Feeding coins from bulk
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • lytünzenausgabevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Miinzenausgabevorrichtung mit einem. oder mehreren Ausgaberohren, die aus einem Vorratsbehälter über eine mittels Klinke und Klinkenrad angetriebene Fördervorrichtung selbsttätig mit Münzen nachgefüllt werden.
  • Der Erfindung gemäß ist in einem bei einer bestimmten Füllung der Münzausgaberohre sich selbsttätig öffnenden und schließenden Stromkreis ein Elektromagnet eingeschaltet. der die Klinke beeinflußt, d. h. in bzw. außer Eingriff mit dem Klinkenrad bringt, und so die Fördervorrichtung ein- bzw. ausschaltet. Diese Art der selbsttätigen Steuerung ist im Gegensatz zu den bisher bekannten Steuerungen äußerst einfach und wirksam.
  • Zweckmäßig wird eine die Klinke in Eingriff mit dem Klinkenrad haltende Feder als Anker für den Elektromagneten ausgebildet.
  • Die selbsttätige Steuerung des Elektromagneten erfolgt der Erfindung gemäß mittels eines in den Stromkreis des Elektromagneten eingeschalteten Federkontaktes, der am oberen Ende des Ausgaberohres im Innern desselben angeordnet ist und die größte Füllung steuert.
  • Die Zeichnungen stellen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Abb. i zeigt schematisch die gesamte Münzenausgabevorrichtung mit Vorratsbehälter, Fördervorrichtung und Ausgaberohr. Abb.2 stellt das elektrische Schaltungsschema für das selbsttätige Ein- und Ausschalten des Elektromagneten dar.
  • Der Vorratsbehälter, welcher das Ausgaberohr i mit Münzen speist, besteht aus einem Gehäuse 21 (Abb. i), dessen Boden derart geneigt ist, daß die Münzen aus der unteren Öffnung des Gehäuses selbsttätig herausrutschen. Zwischen dem als Vorratsbehälter für die Münzen dienenden Gehäuse ? i und dein Ausgaberohr i ist eine Zuführungsvorrichtung angeordnet, welche aus einem um zwei Walzen .45 geführten endlosen Bande 20 besteht. Auf der Welle 4.,. der einen Walze 45 ist ein Klinkenrad 43 aufgekeilt, welches mittels einer an einem Teil46 schwenkbaren Klinke 4.2 bewegt wird. Der Teil 4.6 besitzt einen Arm 46', welcher mittels einer Stange i g mit dem Ende eines an der Welle 1.4 befestigten Hebels 18 verbunden ist, so daß bei jedesmaligem Schwenken der Welle 14. bzw. des Hebels 1 8 der Arm :16' und damit der Teil 46 verschwenkt und die Walze -1.; bzw. das Band 2o um ein gewisses Stück schrittweise weiterbewegt wird. Die aus der Austrittsöffnung des Gehäuses 21 heraustretenden Münzen gelangen auf das Band 2o und werden von diesem in eine schräge, zum oberen Ende des Ausgaberohres i führende Rinne gefördert. Das in das Ausgaberohr i führende Ende der Münzenzuführrinne 4 1 ist so abgeflacht, daß die Münzen gezwungen sind, flach in das Ausgaberohr i einzutreten, so daß sie sich ordnungsmäßig in dem Rohr i aufeinanderschichten. Gegebenenfalls kann diese Zuführrinne auch gleichzeitig als Schüttelvorrichtung ausgebildet werden, um ein Verstopfen der Münzen in der Rinne mit Sicherheit zu verhindern.
  • Eine die Klinke 42 gegen das Klinkenrad 43 drückende Feder 4.7, welche auf dem Teil 4.6 befestigt ist, wird als Anker 48 für einen ebenfalls auf dem Teil 46 angeordneten Elektromagneten 49 ausgebildet, so daß bei Erregung des Elektromagneten 49 die Feder 47 angezogen und die Klinke 42 außer Eingriff mit dem Klinkenrad 43 gebracht wird. Die von einem Hebel, der von einem die Ausgabe der Münzen bewirkenden Steuerglied verschwenkt wird, über die Welle 14 und die Stange i9 auf den Arm 46' des Teiles 46 übertragene Schwenkbewegung wird dann nicht auf das Klinkenrad 43 übertragen, d. h. die Förderung der Münzen von dem Gehäuse 2i zu der Zuführungsrinne 41 vermittels des Bandes 20 ist dann unterbrochen.
  • Die Steuerung des Elektromagneten 49 erfolgt nun selbsttätig auf folgende Weise: In den Stromkreis 50, 50' (Abb. 1, 2) des Elektromagneten 4.9 sind zwei Kontakte 53, 54 (Abb. i) eingeschaltet, von denen der Kontakt 53 an einer im Innern des Rohres i angeordneten Feder 55 befestigt ist. Ist das Ausgaberohr i bis zur Feder 55 oder noch weiter mit Münzen gefüllt, so drücken diese die Feder 55 an die Rückwand und somit den Kontakt 53 gegen den Kontakt 54. Der Stromkreis wird geschlossen, die Zuführung der Münzen aus dem Behälter 21 durch das Band 2o setzt aus, so lange, bis sich die Münzen in dem Rohr i so weit gesenkt haben, daß die Feder 55 den Kontakt 53 wieder von dem Kontakt 54 abhebt und somit den Elektromagneten ausschaltet. Der Stromkreis wird von einer Batterie 51 (Abb. 2) gespeist und kann mittels eines Hebels 52 ausgeschaltet werden.
  • Unterhalb der Kontaktfeder 55 ist in dem Rohr i eine zweite Kontaktfeder 58 angeordnet, welche einen mit einem Kontakt 57 zusammenwirkenden Kontakt 56 trägt (Abb. i, a). Sind nur wenig Münzen in dem Rohr, so hebt sich die Feder 58 von der Wand des Rohres i ab und bringt die beiden Kontakte 56 und 57 in Berührung, so daß der Stromkreis 59, 6o (Abb. -), in welchen diese Kontakte eingeschaltet sind, geschlossen und dadurch eine elektrische Signal- bzw. Alarmvorrichtung, z. B. eine elektrische Klingel 61, betätigt @v ird. Durch das Läuten der Klingel wird angezeigt, daß nur noch wenig Münzen in. dem Ausgaberohr vorhanden sind. Beim Füllen des Rohres wird die Feder 58 von den Münzen gegen die Wand gedruckt, dadurch der Kontakt 56 von dem Kontakt 57 abgehoben und so der Stromkreis 59, 6o wieder unterbrochen.
  • An Stelle der Signalglocke 61 könnte man auch vermittels der Kontakte 56, 57 den Stromkreis eines kleinen Motors schließen, welcher selbsttätig das Förderband 20 in Bewegung setzt und so das Ausgaberohr nachfüllt und nach einer bestimmten Zeit sich selbsttätig wieder abschaltet (vermittels der Kontakte 53, 54).

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Münzenausgabevorrichtung mit einem oder mehreren Ausgaberohren, die aus einem Vorratsbehälter über eine mittels Klinke und Klinkenrad angetriebene Fördervorrichtung selbsttätig mit Münzen nachgefüllt werden, gekennzeichnet durch einen zum Ausschalten der Sperrklinke (42) dienenden Elektromagneten .(49), der in einen bei einer bestimmten Füllung der Münzaus gaberohre (i) sich öffnenden und schließenden Stromkreis eingeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Klinke (42) in Eingriff mit dem Klinkenrad (43) haltende Feder (47) als Anker für den Elektromagneten (49) ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Ausgaberohres (i) im Innern desselben ein die größte Füllung steuernder, in den Stromkreis des Elektromagneten (49) eingeschalteter Federkontakt (53, 54, 55) angeordnet ist.
DE1926521910D 1925-08-18 1926-08-05 Muenzenausgabevorrichtung Expired DE521910C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS521910X 1925-08-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE521910C true DE521910C (de) 1931-04-01

Family

ID=5453347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1926521910D Expired DE521910C (de) 1925-08-18 1926-08-05 Muenzenausgabevorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE521910C (de)

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