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DE521856C - Vorrichtung zum Ablegen von Nudeln oder Makkaroni - Google Patents

Vorrichtung zum Ablegen von Nudeln oder Makkaroni

Info

Publication number
DE521856C
DE521856C DEW79950D DEW0079950D DE521856C DE 521856 C DE521856 C DE 521856C DE W79950 D DEW79950 D DE W79950D DE W0079950 D DEW0079950 D DE W0079950D DE 521856 C DE521856 C DE 521856C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping rods
depositing
rails
stop
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW79950D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JACOB LIEB
Original Assignee
JACOB LIEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JACOB LIEB filed Critical JACOB LIEB
Priority to DEW79950D priority Critical patent/DE521856C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE521856C publication Critical patent/DE521856C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ablegen von Nudeln oder Makkaroni Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablegen von Nudeln oder Makkaroni, die in Strangform aus der Presse austreten.
  • Bei diesen Einrichtungen war es üblich, daß die Stränge durch eine Lenkvorrichtung in mehreren Reihen vereinigt und vor dem Abschneiden von Klemmstäben erfaßt wurden, wobei die letzteren in einem verschiebbaren und heb- und senkbaren Traggestell auswechselbar angeordnet waren.
  • Gemäß der Erfindung ist das die Klemmstäbe aufnehmende verschiebbare Traggestell mit Anschlägen versehen, mit denen die Bewegungsvorgänge zum Abführen, Abnehmen und Ablegen der Teigwarenstränge zwangläufig gesteuert werden. Von dem Traggestell aus werden erfindungsgemäß auch die einzelnen Klemmstabpaare auf Schienen abgelegt, von .denen sie auf Anschlußschienen abrollen, an deren Ende sie durch einen Sperrhaken festgehalten und von dort einzeln mittels eines absatzweise bewegten endlosen.' Fördermittels über ein senkrecht zu diesem verlaufendes, ebenfalls absatzweise bewegtes endloses Band zum Ablegen der Teigstränge gezogen werden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigen Abb. i einen Grundriß der Maschine, Abb. a eine teilweise Seitenansicht der Abb. i, Abb. 3 die Klemmstabanordnung im Grundriß, Abb. 4 eine Seitenansicht der Klemmstabanor dnung nach Abb. 3, Abb. 5 ein Klemmstabpaar in geöffneter und geschlossener Lage in Seitenansicht, Abb.6 ein Klemmstabpaar in geöffneter Lage im Gr undriß, Abb.7 den Mitnehmer der Ablegevorrichtung in Seitenansicht, Abb.8 eine Vorderansicht der Ablegevorrichtung nach Abb. 7.
  • Unter der gestrichelt gezeichneten, zur nicht dargestellten Presse gehörenden Austrittsform a für die Teigstränge befindet sich eine von einem Teil d eines Gestelles c und diesem selbst getragene Reihe b von Klemmstabträgern b', b2. Die Teile b' sind am Traggestellteil c fest angeordnet (Abb. 3), während die Teile b2, die den Teilen b' gegenüberliegen, mit dem als Schieber ausgebildeten Traggestellteil d ein Ganzes bilden. Der Schieber d des Traggestelles ist durch einen Schwenkhebel e horizontal verschiebbar, der mittels eines Längsschlitzes e1 über einen Stift d' des Schiebers d greift und sich um eine Achse c' dreht (Abb. 3 und q.). In die Träger b', b2 werden Klemmstabpaare f, f' eingelegt. Stab f hat seitliche Vorsprünge f 2 mit Aussparungen f3, während Stab f' durch Feder f 4 betätigte Bolzen f ' in Bohrungen aufnimmt. Der Vorschub der Bolzen f' wird durch Stiftenden f ' begrenzt, die in Aussparungen des Bolzens f-5 eingreifen. Die Kuppelung der Klemmstabpaare f, f l durch die Teile f@, f' findet statt, sobald, wie Abb. r zeigt, die Klemmstabpaare und deren Träger durch Verschiebung des das Gestell c mit dem Schieber d tragenden Wagens unter der Austrittsform der Presse sich befindet. Die Verschiebung erfolgt mittels nicht dargestellter, am Untergestell des Wagens angeordneter Laufrollen, die in Schienen auf dem Fundament der Presse geführt sind und gleiche Richtung mit den Teigstrangreihen haben.
  • Bei dem Vorwärtsverschub des Wagens gelangen Ansätze d2 des Schiebers d des Gestelles c, und zwar hinter den durch die Austrittsform a der Presse ausgepreßten Teigstrangreihen zu Mitnehmern d3 eines federnden Schiebers d4, der durch Stifte d' an der Presse in Schlitzend' geführt wird und der der Anzahl der Klemmstabträger b2 entsprechende Mitnehmer d' hat (Abb. 3), so da:ß die bei ihrem Verschub freien äußeren Enden der Klemmstabträger b= sich an diese Mitnehrner anlegen.
  • Erfolgt nun die Horizontalverschiebung des Schiebers d, so werden durch die Ansätze d= der Schieber d4 und damit auch die Klemmstabträger b= an ihren äußeren Enden mitgenommen und die Klemmstabpaare f, f' parallel zueinander verschoben. Die Teigstrangr eihen werden zwischen die Klemmstabpaare geklemmt (Abb. 5, gestrichelt), und die Teile f3, f' treten miteinander in Verbindung und halten die Klemmstabpaare f, f1 zueinander fest. Hierauf werden die Teigstrangreihen oberhalb der Klemmstäbe f, f1 abgeschnitten. Ist dies geschehen, so erfolgt der Rückwärtsverschub des Wagens und seines Gestelles von der Presse in die aus Abb. r ersichtliche, in gestrichelten Linien angedeutete Lage. Dabei gelangen die Klemmstabträger b1, b2 zwischen beiderseits- senkrecht hierzu auf Gestellen befindliche Schienen 1a und g. Die Schienen g sind in zeichnerisch nicht wiedergegebenen Führungen verschiebbar, die Schienen la sind fest angeordnet. Erfolgt nun die Verschiebung der Schienen g bis zu den Anschluß- und Übergangsstellen der festen Schienen h, so gelangen die Schienen g in eine solche Lage, daß sich über ihren horizontalen Führungsflächen Laufrollen f8, die seitlich der Klemmstäbe f vorgesehen sind, befinden, die, um Bolzen f' drehbar (Abb. 5 und 6), über die Seitenwandungen der Klemmstabträger b1, b2 seitlich vorstehen. Das Gestell c ist mittels nicht dargestellter Führungen vertikal zum Wagen durch Hebel, Kettengetriebe o. dgl. heb- und senkbar. Wird das Gestell c gesenkt, so wird der Hebel e seitlich rückwärts um cl verschwenkt und dadurch die Klemmstabträger b1, b= voneinander entfernt.
  • Dabei wirken die vereinigten Klemmstabpaare mit ihrer Traglast, infolge der einseitigen Verteilung der letzteren, im drückenden Sinne stärker auf die untere Längsinnenfläche des sich seitlich bewegenden Klemmstabträgers b2. Demzufolge zieht dieser bei seinem Abwandern vom festen Klemmstabträger b1 die Klemmstäbe ein Stück mit sich und damit Klemmstab f um eine gewisse Strecke von seiner unteren Auflagefläche im Klemmstabträger b1 hinweg. Schließlich gibt Klemmstabträger b2 den Klemmstab f l- frei, und die vereinigten Klemmstabpaare schwenken und gleiten nach abwärts um die untere Längsinnenkante des Klemmstabträgers b1. Dabei entfernt sich aber der Klemmstabträger b2 immer noch weiter vom Klemmstabträger b1. Die Folge davon ist, daß die Klemmstäbe mit ihrer Last. durch die sich bildende große Spalte zwischen beiden Klemmstabträgern hindurchgleiten und mit ihren Laufrollen f 8 in die Schienen g gelangen.
  • Hierauf wird das Traggestell c soweit nach aufwärts bewegt, bis die Klemmstabpaare mit ihrer Last vollständig frei in den Schienen 2 - liegen. Diese werden dann durch Seitlichverschiebung an die Schienen lr, herangebracht.
  • Die Schienen g und h sind leicht geneigt in ihrer Längsrichtung angeordnet, und es rollen die Klemmstabpaare selbsttätig dem Ende der Schienen la zu, wo das vorderste der Klemmstabpaare durch einen Sperrhaken hl festgehalten wird. Das Ende der Schienen ist nahe dem äußeren Umfange einer Fördertrommel i, die durch endlose Ketten il mit einer zweiten Fördertrommel i2 verbunden ist. Zwei auf die Ketten in gleichem Abstand von-und zueinander verteilte Kettenglieder i3 haben Mitnehmer i4 für die Laufrollen f11. Am unteren Ende der Mitnehmer ist ein federnder Haltewinkel i' mit Anschlag i' angeordnet, der in Lagern des Mitnehmers nach aufwärts federnd ruht. Der Haltewinkel i' hat außerdem eine nach abwärts gerichtete Abbiegung mit Schräge i$ und Anschlag i3. Außen, seitlich neben der Fördertrommel i2 sind feste Anschlagnasen m als Auflaufflächen für die Anschläge i' angeordnet (Abb. 7 und ä).
  • Die Fördertrommel i, ist durch Zahnrad i.lo mit den Getrieberädern i11, Z12, j13, i14 mit einer Welle il' verbunden, die das Antriebsrad il' trägt, das mit einem absatzweise mit Zahnkranzteilen k'- versehenen Kegelrad k kämmt. Eine senkrechte Achse k2 verbindet das Kegelrad k mit einem darunterliegenden zweiten Kegelrad k3 mit Zahnkranzteilen k4, finit denen ein Antriebsrad h einer Walze l zusammenarbeitet, die durch ein endloses Band Z° mit einer Walze ZR verbunden ist, die in Lagern 14 lagert. Das Band 12 kann mit Mitnehmern o. dgl. für die Ablegkartons der Teigstr änge versehen sein. Die senkrechte Achse k2 setzt sich unterhalb des Kegelrades k' fort und trägt ein Schneckenrad yt, in das die Schnecke n', die auf der Wellen' sich befindet, eingreift. Auf dieser Welle ist noch die Kuppelung o, die mit der Losscheibe p in Verbindung gebracht wird, und zwar durch den Kuppelungssteuerhebel q, der um die Achse q1 schwenkbar ist. Der eine Hebelarm q2 des Steuerhebels q wird durch eine Feder q' bis zu einem Anschlag q1 nach einwärts gezogen. Mit dem einen Ende q2 des Steuerhebels q arbeitet das Ende r1 eines Hebelarmes r2 zusammen, der eine Sperrklinke r trägt, die mit dein Hebel r2 zusaininen um eine Achse r3 drehbar ist. Das Ende r4 der Sperrklinke r arbeitet mit einem Anschlagstift kJ des Kegelrades k3 zusammen. Eine Feder r° zieht die Sperrklinke r bis zu einem festen Anschlag r'.
  • Ein Stift q'; wirkt auf die Kuppelung o direkt oder indirekt ein. Der Steuerhebel q trägt eine Nase q6. Diese arbeitet mit einem Anschlag s1 eines Arms s am Traggestell c zusammen. Am Steuerhebel q sitzt noch ein Hebelarm q', an dem eine Steuerstange q' angreift, die mittels eines Schlitzes q° an einem Stift q1° geführt ist. Die Steuerstange q3 trägt einen Stift q`, der mit einer Anschlagnase t1 eines Sperriegels t zusammenarbeitet, der durch eine Zugfeder t2 nach dem Traggestell c zu gezogen wird, mit dessen Anschlägen c2, c3 seine Anschlagnase t', t4 zusammenarbeitet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Nachdem die Teigstränge aus der Formplatte einer bekannten Teigstrangpresse auf eine bestimmte Länge gepreßt sind, wird das die Klemmstabpaare tragende Gestell c, d mittels in Schienen laufender Rollen so weit der Presse zu geschoben, bis die Teigstrangreihen zwischen den Kieminstabpaaren f, f1 sich befinden. Danach wird der Hebel e des Traggestelles seitlich verschwenkt, wodurch der Schieber d mit seinen fest mit ihm verbundenen Klemmstabträgern b2 für die Klemmstäbe f l so weit den fest im Traggestellteil c vorgesehenen, die Klemmstäbe f tragenden Klemmstabträgern b1 genähert wird, daß die Teigstränge zwischen den Klemmstabpaaren f, f1 festgepreßt werden. Dabei federn die Bolzen f ' der Klemmstäbe f l- mit ihren äußeren Enden in die Aussparungen f3 der Klemmstäbe f ein und sichern diese zueinander.
  • Bei der Verschiebung des Schiebers d arbeiten dessen Ansätze d2 mit den Mitnehmein d3 zusammen und verschieben dadurch den Schieber d¢ der Presse. Dessen Mitnehmer d' legen sich an die äußeren Enden der Träger b= und verschieben die so parallel zueinander.
  • Nach der Beschickung der Klemmstabpaare f, f 1 wird das Traggestell c, d zurückgezogen. Die Ansätze d2 geben die Mitnehmen d3 frei, und der Gleitschieber d4 wird durch Feder de in seine ursprüngliche Lage zurückgezogen. Gleichzeitig gleitet der Anschlag s1 des Armes s des Traggestelles c, d an der Nase q` entlang und bewirkt die Verschwenkung des Kuppelungssteuerhebels q.
  • Während dieser Zeit ist das Traggestell c mit seinen Klemmstabträgern b1, bz zu den Schienen g, lt gelangt und hat mit der Anschlagnase c2 sich an der Anschlagnase t3 des Sperriegels t entlang bewegt und diesen nach rückwärts verschoben, bis er durch die Zugfeder t2 sich mit der Anschlagnase t4 vor die Anschlagnase c3 des Traggestelles c legt und dieses gegen Vorwärtsverschiebung der Presse zu sichert.
  • Durch Verschiebung der Schienen g zu den Schienen lt werden erstere unter die Laufrollen f $ der Klemmstäbe f geschoben (Abb. 4). Die Träger b2, b1 senken sich, und das Traggestell c wird in an sich bekannter Weise um die Trägerlänge nach rückwärts verschoben und außer Bereich der Teigstränge gebracht. Die Klemmstabpaare rollen auf den schräggestellten Schienen g, h mit den Teigsträngen dem Ende der Laufschienen h zu. Dort wird das erste Klemmstabpaar mit seinen Laufrollen f s durch einen Sperrhaken hl festgehalten.
  • Die gleichzeitigeVerschwenkung des Kuppelungssteuerhebels q um seine Achse q1 hat den Hebelarm q2 so weit bewegt, daß er mit seinem Ende das Ende r1 der Sperrklinke zurückdrückt, die beim Rückschwenken durch die Zugfeder r" in ihre Ausgangslage zurückgeführt wird.
  • Außerdem ist durch den Hebelarm q' die Steuerstange qa so weit verschoben worden, daß ihr Stift q` sich gegenüber dein äußersten Ende der Anschlagnase t1 des Sperriegels t befindet.
  • Durch die Verschwenkung des Kuppelungssteuerhebels q ist auch mittels Stift q5 die Kuppelung o auf Welle n2 eingerückt worden, und es wird nunmehr durch die Drehung der Losscheibe p die Welle n= mitgenommen, wodurch die Antriebsschnecke n' das Schneckenrad n um seine Achse k= dreht. Damit werden aber auch die Kegelräder k, k3 mitgenommen und setzen abwechselnd durch ihre Zahnkranzteile k1, k4 einmal das Antriebsrad 1l, das andere Mal das Antriebsrad il' in Bewegung, jeweils entsprechend der Länge der Zahnkranzteile, die bei Rad k3 der Folge der Länge der Makkaronireihen entsprechen und bei Rad k gleiche Länge haben.
  • Es wird das Antriebsrad h sich also so weit drehen, daß seine Walze l das endlose Band L= so weit mitnimmt, als die zur Ablage darauf oder auf den darauf befindlichen Kartons bestimmten Teigstrangreihen dies jeweils erfordern. Sodann ist durch Zwischenraum ohne Zahnung dem Zahnkranzteil hl des Kegelrades k Gelegenheit gegeben, seine Drehung durch das Antriebsrad ils auf Welle i` und die Übersetzungsräder i14, i13, a12, 2l1, a"° zu übertragen und dadurch die Fördertrommel i. zu bewegen, die durch die endlosen Ketten i1 ihre Bewegung auf die zweite Fördertrornme] i= überleitet. Je zwei Mitnehmer i4 an den Kettengliedern i3 der endlosen Ketten il treten nun in Tätigkeit. Die Laufrollen f3 gleiten auf nach einwärts gerichtete Flächen #' auf, bis sie sich gegen die Haltewinkel f ' legen. Gleichzeitig ist durch Schrägfläche 0 der Stift 1i' nach unten gedrückt und dadurch die federnde Sperrklinke In' außer Bereich der Laufrollen f3 gebracht worden, so daß das erste Klemmstabpaar bei Weitergang der Förderketten i' mitgenommen wird und die an ihm hängenden Teigstrangreihen über das stillstehende Transportband oder die auf ihm befindlichen Kartons gezogen werden, bis der Anschlag i6 des Haltewinkels i5 in Berührung mit der Anschlagnase na kommt, die die Abwärtsschwenkung des Haltewinkels is bewirkt und damit die Laufrolle f" zum Abgleiten von den Flächen a1' freigibt. Es beginnt dann ein neuer Zahnkranzteil des Rades 1,3 seine Tätigkeit, und so geht es wechselnd fort, bis der Anschlagstift k6 des letztgenannten Rades nach Ablegen der letzten Teigstrangreihe durch den Mitnehrner i4 den inneren Hebelarm der Sperrklinker erreicht, letzteren verschwenkt und den Kuppelungssteuerhebel q freigibt, und dieser den Sperriegel t durch Druck des Stiftes q11 auf Anschlagnase t" aus der Fahrbahn des Traggestelles c bringt, so daß von neuem der Arbeitsgang in vorbeschriebener Weise sich wiederholt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Ablegen vpn Nudeln oder Makkaroni, die in Strangform aus der Presse austreten, durch eine Lenkvorrichtung in mehrere Reihen vereinigt und so vor dem Abschneiden von Klemmstäben erfaßt werden, die in einem verschiebbaren und heb- und senkbaren Traggestell auswechselbar angeordnet sind, von dem aus die Klemmstäbe auf Führungsschienen abgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das die Klemmstäbe (f, f') aufnehmende verschiebbare Traggestell (c, d) mit Anschlägen (c2, c3 und s, s') versehen ist, mit denen die Bewegungsvorgänge zum Abführen, Abnehmen und Ablegen der Teigwarenstränge zwangläufig gesteuert werden und von ihm aus die einzelnen Klemmstabpaare auf Schienen (g) abgelegt werden, von denen sie auf Schienen (1a) abrollen, an deren Ende sie durch einen Sperrhaken (h') festgehalten und von dort einzeln mittels absatzweise bewegten endlosen Fördermitteln (ü) über ein senkrecht zu diesen verlaufendes, ebenfalls absatzweise bewegtes endloses Band (l=) zum Ablegen der Teigstränge gezogen werden.
  2. 2. Ablegevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (i16) für die Welle (i') der die Fördermittel (a1) für die Klemmstäbe (f, f') antreibenden Räder (i) und das Antriebsrad (l1) des endlosen Ablegebandes (l=) mit zwei übereinanderliegenden, mit einzelnen Zahnkranzteilen (k und k4) besetzten Kegelrädern (k, k3) zusammenarbeiten, auf deren Antriebswelle eine von dem Anschlag (s1) des Traggestelles (c, d) für die Klemmstäbe gesteuerte Kuppelung (o) sitzt.
  3. 3. Ablegevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (s') des Klemmstabtraggestelles (c, d) mit der Nase (q') eines durch eine Feder (q-) in der Ausrücklage gehaltenen, die Antriebskuppelung (o) steuernden Hebels (q) zusammenarbeitet, dessen anderes Ende in die Bahn einer Sperrklinke (r) greift, die am Maschinengestell drehbar gelagert ist, unter der Wirkung einer Zugfeder (r`) in die Bahn des Kuppelungssteuerhebels (q) gezogen wird und mit ihrem einen Ende (y-4) von einem auf dem einen Antriebsrade (k3) des Antriebes für die Transportvorrichtungen l und l2) sitzenden Anschlagstift (k") betätigt wird. q..
  4. Ablegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kuppelungssteuerhebel (q) eine im Maschinengestell geführte Steuerstange (q8) angelenkt ist, die mit der Anschlagnase (t1) eines am Maschinengestell verschiebbar gelagerten und unter der Wirkung einer Zugfeder (t2) stehenden Sperriegels (t) zusammenarbeitet, der eine zweite Anschlagnase (t3, t4) besitzt, die in die Bahn des Klemmstabtraggestelles (c, d) greift und mit der Anschlagnase (c2, c3) desselben zusammenarbeitet.
  5. 5. Ablegevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmittel zum Abnehmen der auf die Schienen (h) abgelegten Klemmstabpaare (f, fl) als endlose Ketten (il) ausgebildet ist, die mit in entsprechendem Abstand angeordneten Mitnehmern (i4) versehen sind, an denen mit Schrägflächen (ig) versehene, mit den an den Schienen (1a) federnd angeordneten, die Klemmstabpaare (f, f1) an ihren Laufrollen (fg) haltenden Sperrhaken (da') zusammenarbeitende Anschläge (i9) fest angeordnet sind, und daß an den Mitnehmern (i4) in Lagern (i') durch Federn gegen sie gedrückte Haltewinkel (i") für die Klemmstabpaare (f, f l) drehbar sitzen, welche Anschläge (i6) tragen, die zum Drehen der Haltewinkel (i4) und Ablegen der Teigstränge mit ihren Klemmstäben auf das Ablegeband (l) mit an der einen Seite desselben fest angeordneten Anschlagnasen (m) zusammenarbeiten.
DEW79950D 1928-07-24 1928-07-24 Vorrichtung zum Ablegen von Nudeln oder Makkaroni Expired DE521856C (de)

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DE (1) DE521856C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038495B (de) * 1954-06-11 1958-09-11 Buehler Ag Geb Behaengemaschine fuer lange Teigwaren, insbesondere fuer Spaghetti, Maccaroni u. dgl.
DE1268084B (de) * 1955-11-26 1968-05-16 Demag Ag Vorrichtung zur Kohlegewinnung in steiler Lagerung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038495B (de) * 1954-06-11 1958-09-11 Buehler Ag Geb Behaengemaschine fuer lange Teigwaren, insbesondere fuer Spaghetti, Maccaroni u. dgl.
DE1268084B (de) * 1955-11-26 1968-05-16 Demag Ag Vorrichtung zur Kohlegewinnung in steiler Lagerung

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