DE520567C - Garten- und Obstbaumschere - Google Patents
Garten- und ObstbaumschereInfo
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- DE520567C DE520567C DENDAT520567D DE520567DD DE520567C DE 520567 C DE520567 C DE 520567C DE NDAT520567 D DENDAT520567 D DE NDAT520567D DE 520567D D DE520567D D DE 520567DD DE 520567 C DE520567 C DE 520567C
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- cutting
- stool
- garden
- fruit tree
- bench
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G3/00—Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
- A01G3/02—Secateurs; Flower or fruit shears
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Ecology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Garten- und Ohstbaumschere mit Parallelverschiebung
der. Schneidbacken nach Patent 509 587. Die gebogenen Schneiden jenes Patents
sind jedoch nicht für jede Art Schnitt geeignet, weil man bei starker örtlicher Verzweigung
bisweilen nicht um den zu entfernenden Zweig herumkommen kann und dann seine
Zuflucht zum Messer nehmen muß, dessen Anwendung unter diesen Verhältnissen ebenfalls
sehr schwierig und jedenfalls nicht wünschenswert ist.
Nach der Erfindung wird die Garten- und
Obstbaumschere deshalb mit geraden Schneiden ausgeführt, welche es ermöglichen, direkt
an die Schneidstellen gelangen zu können, was bei der Schere noch besonders günstig ist,
weil die Schneidbacken keinen nennenswerten Schneidwinkel. zueinander bilden und
daher auch ohne Krümmung der Schneiden nicht vom Zweig abgleiten können, sondern
den Schnitt gewis'sermaßen wie mit einem Messer glatt vollführen können.
Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß unter Verwendung von an sich bekannten
geraden Schneidbacken der Stützschenkel der um einen Bolzen drehbaren Schneidbacke über
einen nach außen gerichteten Hocker der Fläche am Scherenschenkel gleitend geführt
ist, so daß die Spitze der Schneidbacke so lange gegen die Schneidbacke divergiert, wie
der Stützschenkel nach dem Hocker geführt wird und erst dann in die zur Schneide der
Schneidbacke parallele Richtung einlenkt, wenn der Stützschenkel den Hocker in der
Gleitbahn überschritten hat, wodurch die lose Schneidbacke beim Zusammendrücken der
Griffe neben einer vorwärts gerichteten Bewegung auch eine wiegende Schneidbewegung
ausführt.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und
zwar zeigt:
Abb. ι die Seitenansicht der geschlossenen Schere,
Abb. ι die Seitenansicht der geschlossenen Schere,
Abb. 2 die Seitenansicht der offenen Schere. Die im Hauptpatent näher beschriebene
Garten- und Obstbaumschere besteht aus der am Griff «befestigten Schneidbacken Und der
beweglich um den Drehpunkt e des Armes b am Griff k befestigten Schneidbaeke c. Die
Schere wird durch die Feder h in geöffnete Stellung gebracht. Beide Griffe i und k sind
am Drehpunkt g miteinander verbunden. Unterschiedlich gegenüber dem Hauptpatent
sind die geraden Schneiden der Schneidbacken α lind c und der nach außen gerichtete
Hocker der Gleitbahn m für die Stützschenkel / der Schneidbaeke c, wodurch auch
eine Spiralfeder / an Stelle der Blattfeder
Verwendung finden kann. Die Zwischenstellung der Schneidbaeke c beim Passieren des
höchsten Punktes des Höckers ist strichpunktiert in Abb. 2 eingezeichnet. Der Griff i mit
der Schneidbaeke α ist bei dieser Ausführung in einem gabelförmigen Schlitz des Armes b
um den Drehpunkt g gelagert. Damit man die Griffe i und k entsprechend den Schneidbacken
α und c distanzieren kann, ist ein bekannter Abstandsbolzen η vorgesehen, der
vermittels der Mutter 0 zu verlängern oder zu verkürzen ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Garten- und Obstbaumschere nach Patent 509 587, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung von an sich bekannten geraden Schneidbacken der Stützschenkel (/) der um den Bolzen (E) drehbaren Schneidbaeke (c) über einem nach außen gerichteten Hocker der Fläche («) am Scherenschenkel (i) gleitend geführt ist, so daß die Spitze der Schneidbaeke (c) so lange gegen die Schneidbaeke (c) divergiert, wie der Stützschenkel (Z) nach dem Hocker geführt wird und erst dann in die zur Schneide der Schneidbaeke (a) parallele Richtung einlenkt, wenn der Stützschenkel (/) den Hocker in der Gleitbahn (m) überschritten hat, wodurch die lose Schneidbaeke (c) beim Zusammendrücken der Griffe (i und k) neben einer vorwärts gerichteten Bewegung auch eine wiegende Schneidbewegung ausführt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE520567T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE520567C true DE520567C (de) | 1931-03-12 |
Family
ID=6551100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT520567D Expired DE520567C (de) | Garten- und Obstbaumschere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE520567C (de) |
-
0
- DE DENDAT520567D patent/DE520567C/de not_active Expired
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